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 Bezeichnungen im tridentinischen Messritus 
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Beitrag Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
Ausgehend von einer Frage in einem Nachbarstrang erstelle ich hier einmal eine Übersicht zu den verschiedenen Bezeichungen, auf die man im Bereich der "Alten Messe" häufiger stößt. Aus Zeitgründen übernehme ich hier zunächst den Wikipedia-Eintrag. Fragen, Verbesserungen und Ergänzungen bitte nachtragen!


Missa pontificalis (Pontifikalamt)
Eine Missa solemnis, die von einem Bischof oder einem das volle Privileg der Pontifikalien genießenden Priester, z. B. einem Abt, zelebriert wird. Dem Hauptzelebranten assistiert stets ein Diakon und ein Subdiakon, außerdem steht ihm gegebenenfalls ein „Presbyter assistens“ zur Seite. Die gemeinschaftlichen Gesänge der Messfeier trägt ein Chor vor. Die von Diakon, Subdiakon oder Chor laut gesungenen Texte, auch die biblischen Lesungen, spricht der Hauptzelebrant vorher oder gleichzeitig leise mit.

Missa solemnis (feierliches Amt, Hochamt)
Gewissermaßen eine vereinfachte Form des Pontifikalamtes für Priester ohne Pontifikalien, mit Gesang des Priesters und des Chores, Assistenz des Diakons und Subdiakons (daher auch als „Levitenamt“ oder „levitiertes Hochamt“ bezeichnet), mit Verwendung von Weihrauch und sonstiger äußerlicher Feierlichkeit. Die von Diakon, Subdiakon oder Chor laut gesungenen Texte spricht der Hauptzelebrant leise mit. Seit 1955 ist in den Messen der Heiligen Woche auch eine „Missa cum Diacono“ (also ohne Subdiakon) zulässig, die vorher nur in einigen Ordensliturgien, z. B. dem Kartäuser-Ritus, vorkam.

Missa cantata (Amt, volkstümlich auch „Hochamt“)
Mit Gesang des Priester und des Chores, ohne Unterstützung durch Diakon und Subdiakon sowie an sich ohne Weihrauch (örtlich, z. B. im deutschen Sprachraum, aus langjähriger Gewohnheit zulässig). Im 20. Jh. wurden lateinische Antworten und einfache gregorianische Gesänge der Gemeinde üblich. Die von Chor oder Gemeinde laut gesungenen Texte spricht der Priester am Altar leise mit. Als „Deutsches Hochamt“ wurde eine Missa cantata mit deutschsprachigen Gesängen der Gemeinde bezeichnet.

Missa lecta, zuvor Missa privata genannt („Stillmesse“)
Der Priester liest die Messtexte ohne Gesang, und zwar üblicherweise „still“ (= leise), zelebriert ohne Diakon und Subdiakon, aber mit wenigstens einem Ministranten; in den Klöstern üblich für die Messfeiern neben dem Konventamt, in den Pfarrgemeinden bis zur Liturgiereform die gewöhnliche Form der Messfeier an Werktagen sowie an Sonntagen mit Ausnahme der Missa parochialis (siehe unten).

Missa dialogata (Dialogisierte Messe, auch „Chormesse“ genannt)
In der Liturgischen Bewegung des 20. Jh. entstandene Sonderform der Missa lecta, um sie als Gemeinschaftsmesse zu gestalten: Alles, was im „Hochamt“ (siehe oben) der Chor singt und die Messdiener sagen, wird in der Missa dialogata von den Teilnehmern in gemeinsamem „Chor“ gesprochen. Der Priester spricht eine begrenzte Anzahl von Messtexten laut (gewöhnlich nicht: Perikopen, Orationen, Messkanon). Es wirkt kein Diakon oder Subdiakon mit, in der Regel dienen zwei Ministranten am Altar. Häufig trägt ein „Vorbeter“ die Orationen (Tages-, Gaben- und Schlussgebet) und die Schriftlesungen (Epistel, Evangelium) laut in der Landessprache vor, während der Priester sie gleichzeitig am Altar still rezitiert.


Missa defunctorum (Totenmesse, Requiemsmesse): Votivmesse für Verstorbene (gefeiert als Missa pontificalis, solemnis, cantata oder privata.
Missa conventualis: Konventamt einer klösterlichen oder weltgeistlichen Gemeinschaft mit Verpflichtung zum feierlichen Chorgebet (in der Regel eine Missa solemnis)
Missa capitularis: Kapitelamt
Missa parochialis: eine Missa cantata, die der Pfarrer an allen Sonn- und Feiertagen für seine Gemeinde feiern muss.

_________________
‎Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky


Sonntag 5. Dezember 2010, 14:43
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
Weil im Nachbarstrang die Frage nach dem Weihrauch gestellt wurde und ich immer wieder von Besuchern der außerordentlichen Messe etwas verwundert gefragt werde "Weihrauch im Advent und in der Fastenzeit?" möchte ich nochmal betonen, dass die Verwendung von Weihrauch unabhängig von der Zeit ist. Sie ist abhängig von der Form der Messe: Im Amt ja, ansonsten nein. Egal ob Fastenzeit oder Osterzeit.


Sonntag 5. Dezember 2010, 15:18
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
iustus hat geschrieben:
Weil im Nachbarstrang die Frage nach dem Weihrauch gestellt wurde und ich immer wieder von Besuchern der außerordentlichen Messe etwas verwundert gefragt werde "Weihrauch im Advent und in der Fastenzeit?" möchte ich nochmal betonen, dass die Verwendung von Weihrauch unabhängig von der Zeit ist. Sie ist abhängig von der Form der Messe: Im Amt ja, ansonsten nein. Egal ob Fastenzeit oder Osterzeit.

Das gleiche gilt übrigens für Spitzenbesatz an Paramenten: Es mag passender sein, darauf in Bußzeiten zu verzichten; vorgeschrieben ist es nicht.


Sonntag 5. Dezember 2010, 15:34
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Registriert: Sonnabend 8. Juli 2006, 14:59
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
Berolinensis hat geschrieben:
Es mag passender sein, darauf in Bußzeiten zu verzichten; vorgeschrieben ist es nicht.


Wobei im feierlichen Hochamt und im Pontifikalamt die Verwendung von Weihrauch immer vorgeschrieben sein dürfte (auch in Bußzeiten), oder?


Sonntag 5. Dezember 2010, 15:40
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
cantus planus hat geschrieben:
Fragen, Verbesserungen und Ergänzungen bitte nachtragen!


Ich greife mal drei Punkte auf.

Zitat:
Missa solemnis (feierliches Amt, Hochamt)
Die von Diakon, Subdiakon oder Chor laut gesungenen Texte spricht der Hauptzelebrant leise mit.


Nach dem Missale von 1962 gilt dies für die von Diakon und Subdiakon gesungenen Texte nicht.

Zitat:
Als „Deutsches Hochamt“ wurde eine Missa cantata mit deutschsprachigen Gesängen der Gemeinde bezeichnet.


Über diese Unsitte, die nur kraft eines Indults aus dem Zweiten Weltkrieg überhaupt zulässig ist, haben wir schon öfter gesprochen.

Zitat:
Missa lecta, zuvor Missa privata genannt („Stillmesse“)Der Priester liest die Messtexte ohne Gesang, und zwar üblicherweise „still“ (= leise),


Nein. Alles, was im Amt vom Priester gesungen wird, wird in der missa lecta grundsätzlich laut gesprochen.


Sonntag 5. Dezember 2010, 15:44
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
iustus hat geschrieben:
Berolinensis hat geschrieben:
Es mag passender sein, darauf in Bußzeiten zu verzichten; vorgeschrieben ist es nicht.


Wobei im feierlichen Hochamt und im Pontifikalamt die Verwendung von Weihrauch immer vorgeschrieben sein dürfte (auch in Bußzeiten), oder?


Ja.


Sonntag 5. Dezember 2010, 15:45
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
Den Wikipediaartikel habe ich natürlich gelesen, nur läßt der vieles offen und geht z. B. kaum die Häufigkeiten und die Anlässe ein, zu denen die verschiedenen Formen jeweils verwendet werden.

Berolinensis hat geschrieben:
Zitat:
Als „Deutsches Hochamt“ wurde eine Missa cantata mit deutschsprachigen Gesängen der Gemeinde bezeichnet.


Über diese Unsitte, die nur kraft eines Indults aus dem Zweiten Weltkrieg überhaupt zulässig ist, haben wir schon öfter gesprochen.
Wenn ich das jetzt richtig zuordne, kann ich deine Ablehnung, glaube ich, ganz gut verstehen.


Sonntag 5. Dezember 2010, 15:59
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:
Den Wikipediaartikel habe ich natürlich gelesen, nur läßt der vieles offen und geht z. B. kaum die Häufigkeiten und die Anlässe ein, zu denen die verschiedenen Formen jeweils verwendet werden.


Was möchtest du denn dazu wissen? Allgemeine Vorschriften dazu gibt es nicht.


Sonntag 5. Dezember 2010, 16:02
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Registriert: Sonntag 31. Januar 2010, 20:09
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
Berolinensis hat geschrieben:
Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:
Den Wikipediaartikel habe ich natürlich gelesen, nur läßt der vieles offen und geht z. B. kaum die Häufigkeiten und die Anlässe ein, zu denen die verschiedenen Formen jeweils verwendet werden.


Was möchtest du denn dazu wissen? Allgemeine Vorschriften dazu gibt es nicht.
Z. B.: Welche dieser Formen wird üblicherweise an Sonntagen im Jahreskreis - oder wie sie in der aoF eben heißen - verwendet, welche (üblicherweise) an Sonntagen im Advent/ der Fasten-/Osterzeit, ... Ist das Hochamt im engeren Sinne mehr oder weniger auf Hochfeste beschränkt, oder verstehe ich da etwas falsch? Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich bisher also ausschließlich die Missa cantata gehört - was sicherlich damit zusammenhängt, daß meine "Flucht" aus der Pfarrei nach wie vor die Ausnahme ist.

Vulpius


Sonntag 5. Dezember 2010, 16:20
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:
Berolinensis hat geschrieben:
Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:
Den Wikipediaartikel habe ich natürlich gelesen, nur läßt der vieles offen und geht z. B. kaum die Häufigkeiten und die Anlässe ein, zu denen die verschiedenen Formen jeweils verwendet werden.


Was möchtest du denn dazu wissen? Allgemeine Vorschriften dazu gibt es nicht.
Z. B.: Welche dieser Formen wird üblicherweise an Sonntagen im Jahreskreis - oder wie sie in der aoF eben heißen - verwendet, welche (üblicherweise) an Sonntagen im Advent/ der Fasten-/Osterzeit, ... Ist das Hochamt im engeren Sinne mehr oder weniger auf Hochfeste beschränkt, oder verstehe ich da etwas falsch? Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich bisher also ausschließlich die Missa cantata gehört - was sicherlich damit zusammenhängt, daß meine "Flucht" aus der Pfarrei nach wie vor die Ausnahme ist.

Vulpius

Ja, das verstehst du falsch. Einen derartigen Zusammenhang gibt es nicht. Ich will es einmal ganz kurz so formulieren:

Das Ideal ist, die Messe immer mit so viel Feierlichkeit wie möglich zu feiern. Da nun die meisten Pfarreien (oder Kirchen in denen die alte Messe zelebriert wird) nicht über die drei fürs Levitenamt nötigen Priester verfügen, ist diese Form (leider) äußerst selten. Für die missa cantata braucht man immerhin (an sich) eine Schola oder wenigstens einen Kantor für den Vortrag des Propriums. Auch das ist nicht überall zu machen. Darüber hinaus gibt es aber leider auch eine Art liturgischen Minimalismus, der sich selbst da mit der Stillmesse begüngt, wo die Voraussetzungen für eine missa cantata da wären. Das ist am Sonntag m.E. ganz unangemessen. Am Werktag wird man in einfachen Pfarrkirchen auch berücksichtigen, daß die Arbeitenden evtl. nicht die Zeit haben, um an einem gesungen Amt teilzunehmen (das Argument überzeugt mich allerdings nur eingeschränkt und wird m.E. viel zu großzügig gebraucht).


Sonntag 5. Dezember 2010, 16:28
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
Berolinensis hat geschrieben:
Das Ideal ist, die Messe immer mit so viel Feierlichkeit wie möglich zu feiern.


Das verdient es wegen des verbreiteten nachkonziliaren Messmissverständnisses noch einmal besonders festgehalten zu werden. Auch in der Advent- und Fastenzeit ist das Amt gegenüber der Messe zu bevorzugen (wo die Möglichkeiten dazu vorhanden sind).


Sonntag 5. Dezember 2010, 16:38
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
Was ist mit Deutschem Hochamt gemeint? Da steht 'deutschsprachige Gesänge' der Gemeinde - bezieht sich das aufs Ordinarium? Oder ist damit gemeint (so wie es bei uns usus ist), daß die Gemeinde das Ordinarium lateinisch und zusätzliche Gesänge (zum Offertorium, nach der hl. Kommunion) auf Deutsch singt?

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Sonntag 5. Dezember 2010, 16:38
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
Hubertus hat geschrieben:
Was ist mit Deutschem Hochamt gemeint? Da steht 'deutschsprachige Gesänge' der Gemeinde - bezieht sich das aufs Ordinarium? Oder ist damit gemeint (so wie es bei uns usus ist), daß die Gemeinde das Ordinarium lateinisch und zusätzliche Gesänge (zum Offertorium, nach der hl. Kommunion) auf Deutsch singt?


Ersteres. Die Gemeinde singt die deutschen Lieder zum Ordinarium und ggf. auch zum Proprium (z.B. Schuberts "Deutsche Messe").


Sonntag 5. Dezember 2010, 16:40
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
iustus hat geschrieben:
Berolinensis hat geschrieben:
Das Ideal ist, die Messe immer mit so viel Feierlichkeit wie möglich zu feiern.


Das verdient es wegen des verbreiteten nachkonziliaren Messmissverständnisses noch einmal besonders festgehalten zu werden. Auch in der Advent- und Fastenzeit ist das Amt gegenüber der Messe zu bevorzugen (wo die Möglichkeiten dazu vorhanden sind).


Allerdings! Liturgischen Minimalismus erlebt man im neuen Ritus auch viel zu oft, obwohl die "Kapazitäten" oftmals vorhanden sind...

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"Im Umgang mit der Liturgie entscheidet sich das Geschick von Glaube und Kirche." (Joseph Kardinal Ratzinger)


Sonntag 5. Dezember 2010, 16:58
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
iustus hat geschrieben:
Hubertus hat geschrieben:
Was ist mit Deutschem Hochamt gemeint? Da steht 'deutschsprachige Gesänge' der Gemeinde - bezieht sich das aufs Ordinarium? Oder ist damit gemeint (so wie es bei uns usus ist), daß die Gemeinde das Ordinarium lateinisch und zusätzliche Gesänge (zum Offertorium, nach der hl. Kommunion) auf Deutsch singt?


Ersteres. Die Gemeinde singt die deutschen Lieder zum Ordinarium und ggf. auch zum Proprium (z.B. Schuberts "Deutsche Messe").


Aber auch die zweite Variante ist nur aufgrund des Indults möglich. Nach allgemeinem Recht müssen im gesungenen Amt alle Gesänge lateinisch sein.


Sonntag 5. Dezember 2010, 17:17
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Beitrag Re: Bezeichnungen im tridentinischen Messritus
Berolinensis hat geschrieben:
Nach allgemeinem Recht müssen im gesungenen Amt alle Gesänge lateinisch sein.

Das ist auch besser so.

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Sonntag 5. Dezember 2010, 17:26
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