Ostkirchliche Nachrichten

Ostkirchliche Themen.

Moderator: Walter

Ralf
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Ralf » Sonnabend 29. April 2017, 22:47

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 19. April 2017, 18:52
Das geplante orthodoxe Kloster in St. Andrä ist seit eineinhalb Jahren Thema. Über die Mönche ist noch nicht so viel bekannt. In „Guten Morgen Burgenland“ sind wir der Frage nachgegangen, wie die Mönche in St. Andrä leben.
http://burgenland.orf.at/radio/stories/2835602/
Leider hat das geplante Kloster immer noch viele Gegner in der Bevölkerung.
Und wird auch nicht mehr kommen.
Hier im Kreuzgang-Forum ist es weit verbreitet, Gericht über die Bischöfe als Hirten der Kirche zu halten. Manch einer dünkt sich besonders schlau und autoritativ. Man sollte das nicht allzu ernst nehmen.

Fragesteller
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Fragesteller » Montag 1. Mai 2017, 21:24

Ralf hat geschrieben:
Sonnabend 29. April 2017, 22:47
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 19. April 2017, 18:52
Das geplante orthodoxe Kloster in St. Andrä ist seit eineinhalb Jahren Thema. Über die Mönche ist noch nicht so viel bekannt. In „Guten Morgen Burgenland“ sind wir der Frage nachgegangen, wie die Mönche in St. Andrä leben.
http://burgenland.orf.at/radio/stories/2835602/
Leider hat das geplante Kloster immer noch viele Gegner in der Bevölkerung.
Und wird auch nicht mehr kommen.
Warum die Gegner?

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umusungu
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von umusungu » Montag 1. Mai 2017, 21:40

Die Mönchsgemeinschaft lebt doch im Dorf.

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martin v. tours
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von martin v. tours » Dienstag 2. Mai 2017, 06:59

Warum genau es nicht gebaut wird, weiss ich auch nicht.
Das war am Sonntag im Fernsehen:
http://tvthek.orf.at/profile/Orientieru ... g/13928145
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
Nicolás Gómez Dávila

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Stephanie
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Stephanie » Dienstag 2. Mai 2017, 15:49

Genaue Hintergründe kennt natürlich niemand außer die Menschen vor Ort und die Betroffenen des Klosters, also sollten wir uns mit Spekulationen auch zurückhalten.

Soweit ich das mitbekommen habe ist es so, dass in der Ortsgemeinde in etwa die Hälfte gegen das Klosterprojekt sind. Und dies wird vermutlich auch der Grund sein, weshalb sich jetzt die griech Metropolie gegen das Kloster entschieden hat. Es gab so viel Hin und Her, mehrere Abstimmungen und Proteste, eine gespaltene und zerstrittene Dorfgemeinschaft...da kann man davon ausgehen, dass kein Segen auf der Verwirklichung dieses Projektes liegt. Es ist also vernünftiger, wenn das Kloster an einem anderen Ort entsteht.
Wird kaum der Gerechte gerettet, wo werde ich Sünder erscheinen? Die Last und Hitze des Tages habe ich nicht getragen. Die um die elfte Stunde kamen, denen zähle mich bei, Gott, und sei mein Erretter.

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Niels
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Niels » Dienstag 2. Mai 2017, 16:12

Schade, sehr schade. :(
"Im Umgang mit der Liturgie entscheidet sich das Geschick von Glaube und Kirche." (Joseph Kardinal Ratzinger)

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Stephanie
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Stephanie » Montag 8. Mai 2017, 05:34

Wird kaum der Gerechte gerettet, wo werde ich Sünder erscheinen? Die Last und Hitze des Tages habe ich nicht getragen. Die um die elfte Stunde kamen, denen zähle mich bei, Gott, und sei mein Erretter.

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von HeGe » Mittwoch 10. Mai 2017, 16:34

kath.net hat geschrieben: Kirchenpolitischer Paukenschlag im Patriarchat Antiochien

Papst nahm Demission des melkitischen Patriarchen Gregorios III. Laham an - Krise im Patriarchat war im Juni 2016 offensichtlich geworden, als viele Bischöfe nicht zur Sitzung des Heiligen Synods erschienen [...]
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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ziphen
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von ziphen » Donnerstag 25. Mai 2017, 21:34

Über die Russlandreise der Gebeine des Hl. Nikolaus:
faz.net hat geschrieben:Allein am Dienstag pilgerten mehr als 25.400 Menschen zu dem goldenen Schrein mit den von der katholischen Kirche ausgeliehenen überaus wertvollen Gebeinen, wie die Russische Orthodoxe Kirche am Mittwoch mitteilte. Am Montag seien es 18600 Pilger gewesen.
[...]
Erstmals in 930 Jahren haben die Reliquien nun Bari verlassen.

In Moskau können Pilger sie noch bis zum 12. Juli täglich von acht bis 21 Uhr aufsuchen. Feldküchen versorgen die bis zu vier Stunden wartenden Pilger mit Tee. Vom 13. Juli an bis Ende des Monats sind die Knochen des Heiligen dann auch noch in St. Petersburg zu sehen.
Wenn böse Zungen stechen, / mir Glimpf und Namen brechen, / so will ich zähmen mich; /
das Unrecht will ich dulden, / dem Nächsten seine Schulden / verzeihen gern und williglich.

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von HeGe » Montag 12. Juni 2017, 14:03

kath.net hat geschrieben: Russische Griechisch-katholische Kirche von Rom vernachlässigt?

Die kleine mit Rom unierte Kirche des byzantinischen Ritus trifft sich zur ersten Synode seit hundert Jahren. Sie wünscht sich einen eigenen Bischof und Ressourcen für die Priesterausbildung. [...]
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Fragesteller » Mittwoch 14. Juni 2017, 20:42

HeGe hat geschrieben:
Montag 12. Juni 2017, 14:03
kath.net hat geschrieben: Russische Griechisch-katholische Kirche von Rom vernachlässigt?

Die kleine mit Rom unierte Kirche des byzantinischen Ritus trifft sich zur ersten Synode seit hundert Jahren. Sie wünscht sich einen eigenen Bischof und Ressourcen für die Priesterausbildung. [...]
Wie funktioniert das rechtlich eigentlich, wenn eine Kirche sui iuris einem lateinischen Ordinarius unterstellt ist? Ist ja mit den Österreichischen Ukrainern auch nicht anders.

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von taddeo » Mittwoch 14. Juni 2017, 20:54

Fragesteller hat geschrieben:
Mittwoch 14. Juni 2017, 20:42
HeGe hat geschrieben:
Montag 12. Juni 2017, 14:03
kath.net hat geschrieben: Russische Griechisch-katholische Kirche von Rom vernachlässigt?

Die kleine mit Rom unierte Kirche des byzantinischen Ritus trifft sich zur ersten Synode seit hundert Jahren. Sie wünscht sich einen eigenen Bischof und Ressourcen für die Priesterausbildung. [...]
Wie funktioniert das rechtlich eigentlich, wenn eine Kirche sui iuris einem lateinischen Ordinarius unterstellt ist? Ist ja mit den Österreichischen Ukrainern auch nicht anders.
So ähnlich, wie wenn der VW-Chef auch für Audi und Porsche zuständig ist, die Unternehmen aber ihre eigenen Autos bauen.
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Fragesteller » Mittwoch 14. Juni 2017, 22:31

taddeo hat geschrieben:
Mittwoch 14. Juni 2017, 20:54
Fragesteller hat geschrieben:
Mittwoch 14. Juni 2017, 20:42
HeGe hat geschrieben:
Montag 12. Juni 2017, 14:03
kath.net hat geschrieben: Russische Griechisch-katholische Kirche von Rom vernachlässigt?

Die kleine mit Rom unierte Kirche des byzantinischen Ritus trifft sich zur ersten Synode seit hundert Jahren. Sie wünscht sich einen eigenen Bischof und Ressourcen für die Priesterausbildung. [...]
Wie funktioniert das rechtlich eigentlich, wenn eine Kirche sui iuris einem lateinischen Ordinarius unterstellt ist? Ist ja mit den Österreichischen Ukrainern auch nicht anders.
So ähnlich, wie wenn der VW-Chef auch für Audi und Porsche zuständig ist, die Unternehmen aber ihre eigenen Autos bauen.
Aber er selbst muss doch wohl Angehöriger einer Rituskirche sein, oder? Und es scheint doch auch ein Unterschied, ob er dem unierten Ersthierarchen untersteht oder direkt dem Papst. Ich meine, wenn es sich einfach darum handelte, dass einer aushilfsweise in einem Fremdritus zelebriert und dann für die relevanten Vollzüge dann eben einmal den Regeln dieses Rechtsbereichs unterworfen ist - das ist ja einsichtig. Aber ein Ordinarius ist ja schon ein bisschen mehr.

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umusungu
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von umusungu » Mittwoch 14. Juni 2017, 22:56

Wenn Kardinal Schönborn einen Kandidaten für die Ukrainer weiht, der verheiratet ist.
Dann können alle Katholiken mitbekommen, dass der Zölibat nicht unbedingt zum Priestertum gehört.

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Fragesteller » Donnerstag 15. Juni 2017, 11:47

Ich fragte nach den rechtlichen Rahmenbedingungen, nicht nach dem Publicity-Aspekt.

Stabilitas loci
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Stabilitas loci » Donnerstag 15. Juni 2017, 13:32

taddeo hat geschrieben:
Mittwoch 14. Juni 2017, 20:54
Fragesteller hat geschrieben:
Mittwoch 14. Juni 2017, 20:42
HeGe hat geschrieben:
Montag 12. Juni 2017, 14:03
kath.net hat geschrieben: Russische Griechisch-katholische Kirche von Rom vernachlässigt?

Die kleine mit Rom unierte Kirche des byzantinischen Ritus trifft sich zur ersten Synode seit hundert Jahren. Sie wünscht sich einen eigenen Bischof und Ressourcen für die Priesterausbildung. [...]
Wie funktioniert das rechtlich eigentlich, wenn eine Kirche sui iuris einem lateinischen Ordinarius unterstellt ist? Ist ja mit den Österreichischen Ukrainern auch nicht anders.
So ähnlich, wie wenn der VW-Chef auch für Audi und Porsche zuständig ist, die Unternehmen aber ihre eigenen Autos bauen.
Ich halte das für unmöglich der Wiener Erzbischof ist Ordinarus für die Unierten hier ist ohne in der Lage zu sein in dem Ritus eine pontifikale Handlung zu setzten ja bei den Ukrainern überhauft Dinge in deren "Amtssprache" zu lesen. Das ist wie im Mitelalter als Bischöfe Diözesen hatten die Sie nie gesehen haben

Stabilitas loci
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Stabilitas loci » Donnerstag 15. Juni 2017, 13:37

umusungu hat geschrieben:
Mittwoch 14. Juni 2017, 22:56
Wenn Kardinal Schönborn einen Kandidaten für die Ukrainer weiht, der verheiratet ist.
Dann können alle Katholiken mitbekommen, dass der Zölibat nicht unbedingt zum Priestertum gehört.
er ist nicht in der Lage so einen Priester zu weihen er kann den Ritus nicht und die Ukrainer bestehen natürlich darauf im eigenen Ritus geweiht zu werden es ist leider hier immer noch die vorkonziliare Mentalität
das die Unierten die Stifkinder der Lateiner waren
Es gibt hier verheiratete unierte Priester die in lateinischen Pfarreien Kapläne sind der Kardinal leiht sich von sich selber den Priester aus
Es gab bisher nie das kleinste Problem deshalb

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Fragesteller » Donnerstag 15. Juni 2017, 13:58

Aber byzantinischen Weihbischof gibt es auch keinen, oder? D. h. da müssen dann immer welche aus der Ukraine eingeflogen werden?

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Stabilitas loci » Donnerstag 15. Juni 2017, 14:13

Fragesteller hat geschrieben:
Donnerstag 15. Juni 2017, 13:58
Aber byzantinischen Weihbischof gibt es auch keinen, oder? D. h. da müssen dann immer welche aus der Ukraine eingeflogen werden?
es kommt meistens jemand aus München

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taddeo
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von taddeo » Donnerstag 15. Juni 2017, 15:17

Fragesteller hat geschrieben:
Mittwoch 14. Juni 2017, 22:31
Aber ein Ordinarius ist ja schon ein bisschen mehr.
Ein Ordinarius ist in diesen Fällen vor allem ein formales Oberhaupt, das befugt ist, bestimmte rechtliche Dinge vorzunehmen: zB Kleriker zu inkardinieren, Pfarreien zu errichten, solche Verwaltungsangelegenheiten. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn er selber wenigstens den jeweiligen Ritus zelebrieren könnte, um zB Kleriker zu weihen. Dafür kann er aber ohne weiteres einen anderen Bischof delegieren - es braucht bloß jemanden, der überhaupt so eine Delegation vornehmen darf, und das ist eben dieser Ordinarius.

Es ist völlig klar, daß es keine sinnvolle Lösung ist, wenn ein lateinischer Bischof Ordinarius für eine nichtlateinische Ecclesia sui iuris ist, aber nicht einmal deren Liturgie zelebrieren kann (worauf sie aber ein Anrecht hat). Kirche existiert nur dort als Teilkirche, wo ein Bischof ist (und nicht etwa ein Pfarrer). Wenn Rom unfähig oder unwillig ist, das einzuhalten, dann wirft es nur ein schlechtes Licht auf das Kirchenverständnis der Verantwortlichen.
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holzi
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von holzi » Sonnabend 17. Juni 2017, 22:31

Stabilitas loci hat geschrieben:
Donnerstag 15. Juni 2017, 13:37
Es gibt hier verheiratete unierte Priester die in lateinischen Pfarreien Kapläne sind der Kardinal leiht sich von sich selber den Priester aus
Es gab bisher nie das kleinste Problem deshalb
Der Präses im Kolpinghaus Favoriten ist so ein Ukrainer, netter Kerl!
Die Zeit ist, bei Licht besehen, immer gleich gut und gleich schlecht am Ende vom Jahre wie am Anfange desselben, nur die besseren Menschen machen die Zeiten besser, und bessere Menschen macht nur das treu geübte Christentum.
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Stabilitas loci » Sonntag 18. Juni 2017, 10:56

Ich war letztens in einer Pfarre um an einer Veranstaltung teilzunehmen da gab es auch einen solchen Kaplan sehr nett und mit einer ganz lieben Familie selbst von Leuten die sehr konservativen Gruppen wie dem Engelwerk sehr nahe stehen hörte man sachen wie "Ein wunderbarer Priester wir wollen seine Familie und ihn nicht mehr hergeben"

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Niels
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Niels » Sonntag 18. Juni 2017, 17:50

Was heißt "letztens", Onkel Primus?
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von HeGe » Donnerstag 22. Juni 2017, 14:51

Joseph Absi SMSP ist zum neuen melkitischen Patriarch von Antiochien und dem ganzen Orient, von Alexandrien und von Jerusalem gewählt worden:

http://press.vatican.va/content/salasta ... 00985.html
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