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 Gefallen an der Orthodoxen Kirche 
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Beitrag Gefallen an der Orthodoxen Kirche
Dieses Thema wurde abgetrennt aus Was gefällt euch an eurer Kirche und was nicht?. Spectator hat es nicht eröffnet. Petra

Alexander hat geschrieben:
Mir gefällt an meiner Kirche, daß sie sich nie verraten hat. Die Orthodoxe Kirche ist in ihrer Kontinuität authenisch, sie hat ihren Glauben ungetrübt bewahrt und keine späteren Verfälschungen in den reinen Quell der Apostolischen Überlieferung gelangen lassen.

Dadurch ist ihre Lehre und als Folge dessen auch ihre Spiritualität lauter und wahr --- göttlich und nicht menschlich.
das glauben wir auch, lieber Alexander. (außerhalb Deutschland, versteht sich ;D )


Mittwoch 14. September 2005, 13:12
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spectator hat geschrieben:
das glauben wir auch, lieber Alexander. (außerhalb Deutschland, versteht sich ;D )

Auch in Deutschland lassen wir keine falschen Lehren in unsere Kirche rein! :P

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Mittwoch 14. September 2005, 13:20
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Alexander hat geschrieben:
Mir gefällt an meiner Kirche, daß sie sich nie verraten hat. Die Orthodoxe Kirche ist in ihrer Kontinuität authenisch, sie hat ihren Glauben ungetrübt bewahrt und keine späteren Verfälschungen in den reinen Quell der Apostolischen Überlieferung gelangen lassen.


siehst du das bei der lateinischen Kirche etwa, dass es Glaubenstrübungen oder falsche Le(e/h)ren gegeben hätte?

:interessiert guckt:

Linus

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Der deutsche antikirchliche Seniorentransport befindet sich bereits auf der Ausfahrtspur, bald wird der Weg frei sein.(Knecht R.) Was nützt einem ein "gemeinsames Abendmahl" zu dem Gott und die Welt eingeladen sind, Gott jedoch absagt? (Anneke6)


Mittwoch 14. September 2005, 13:24
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Mittwoch 14. September 2005, 13:26
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Alexander hat geschrieben:
Auch in Deutschland lassen wir keine falschen Lehren in unsere Kirche rein! :P
das gefällt mir und das glaube ich Dir, aber die Moderne (sagen wir: den Zeitgeist), interessiert vor allem die Mehrheit. Da es in Deutschland die Mehrheit auf zwei Lager geteilt ist, das der Katholiken und das der Protestanten, interessiert den Zeitgeist der Ausgleich der Beiden (in Richtung: protestantischer Glaubenszerfall).
Sobald die Orthodoxie, als eine dritte, gleichgestellte und gleichmäßige „Mitspielerin“ auf dem Spielplatz erscheint, kommt ihr auch unter Beschuss der Verweltlichung von Außen. ;)


Mittwoch 14. September 2005, 13:33
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Den Beschuß müssen wir schon seit 2000 Jahren erleiden, er ist unvermeidlich. Die Welt bekämpft den Geist.

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Mittwoch 14. September 2005, 13:35
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Alexander hat geschrieben:
Den Beschuß müssen wir schon seit 2000 Jahren erleiden, er ist unvermeidlich. Die Welt bekämpft den Geist.
na ja, Alexander, ich kann mir aber vorstellen, dass eine Kirche bessere Chancen für das Übeleben hat, wenn sie in absoluter Mehrheit und nicht geteilt in einem Land vertreten ist - wie z.B. die Orthodoxe in Griechenland, oder?


Mittwoch 14. September 2005, 13:38
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Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt.

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Mittwoch 14. September 2005, 13:42
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Alexander hat geschrieben:
Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt.
Ja, aber die ersten Christen wurden nicht von Ideologien verfolgt, die gezielt nicht auf die Menschen (Christen) abgesehen haben, sondern auf die Lehren dieser Kirchen, die das öffentliche Leben beeinflussen.
In dieser Zeit der ersten Christen konnte man von Kirche, als einer Institution (und das sind die Kirchen auch - ob man es will oder nicht) mit eigener Struktur, eigener Gesetzgebung und eigener Lehre, noch nicht reden.


Mittwoch 14. September 2005, 13:48
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spectator hat geschrieben:
Alexander hat geschrieben:
Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt.
Ja, aber die ersten Christen wurden nicht von Ideologien verfolgt, die gezielt nicht auf die Menschen (Christen) abgesehen haben, sondern auf die Lehren dieser Kirchen, die das öffentliche Leben beeinflussen.
In dieser Zeit der ersten Christen konnte man von Kirche, als einer Institution (und das sind die Kirchen auch - ob man es will oder nicht) mit eigener Struktur, eigener Gesetzgebung und eigener Lehre, noch nicht reden.

Idiologien? Doch: heidnisches Gedankengut (dieser Feind sirbt wohl erst mit der zweiten Ankunft Christi), gnostische Lehren.
Kirche mit Lehre und Struktur gab es von Anfang an (die Apostel haben dafür gesorgt und die von Anfang an aufstrebenden Irrlehren mit allen Kräften bekämpft); von beidem wird im Neuen Testament zu Genüge berichtet.

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Mittwoch 14. September 2005, 13:53
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Alexander hat geschrieben:
spectator hat geschrieben:
Alexander hat geschrieben:
Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt.
Ja, aber die ersten Christen wurden nicht von Ideologien verfolgt, die gezielt nicht auf die Menschen (Christen) abgesehen haben, sondern auf die Lehren dieser Kirchen, die das öffentliche Leben beeinflussen.
In dieser Zeit der ersten Christen konnte man von Kirche, als einer Institution (und das sind die Kirchen auch - ob man es will oder nicht) mit eigener Struktur, eigener Gesetzgebung und eigener Lehre, noch nicht reden.

Idiologien? Doch: heidnisches Gedankengut (dieser Feind sirbt wohl erst mit der zweiten Ankunft Christi), gnostische Lehren.
Kirche mit Lehre und Struktur gab es von Anfang an (die Apostel haben dafür gesorgt und die von Anfang an aufstrebenden Irrlehren mit allen Kräften bekämpft); von beidem wird im Neuen Testament zu Genüge berichtet.

Alexander, entweder drücke ich mich nicht genug verständlich aus, oder Du verstehst mich nicht. ;)
Ich meine, dass die Verfolgung der ersten Christen eher zum Ziel hatte, die Christen zu beseitigen. Die Verfolgung heute (wenn man von Verfolgung sprechen kann) zielt darauf ab, die Lehre der Christen (der Kirchen) zu beseitigen.
Diesen Unterschied meine ich.


Mittwoch 14. September 2005, 13:58
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Beitrag 
spectator hat geschrieben:
Ich meine, dass die Verfolgung der ersten Christen eher zum Ziel hatte, die Christen zu beseitigen. Die Verfolgung heute (wenn man von Verfolgung sprechen kann) zielt darauf ab, die Lehre der Christen (der Kirchen) zu beseitigen.
Diesen Unterschied meine ich.

Das wollten auch die Gnostiker, Arianar, Nestorianer, Monophysiten, Ikonoklasten und so weiter.
Und das Heidentum, das in jeder Gesellschaft und Kultur weiterlebt --- der "Weltgeist" ist und bleibt ein heidnischer Geist.

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Mittwoch 14. September 2005, 19:24
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Alexander hat geschrieben:
Die gebotene positive Antwort auf Deine Frage darf ich in diesem Forumbereich den Regeln nach nicht geben. Wir können das in den entsprechenden Threads weiterdiskutieren.


ich lass mich gern belehren, auch wenn dus nicht so sehen solltest, du hast ja nen orthodoxie-bonus meinerseits

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Mittwoch 14. September 2005, 19:57
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Alexander schrieb:Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt


Also in den Katakomben wurden die Toten bestattet,Christen lebten dort nie ausser den Fossoren,den Bestattern und die lebten in Hütten über der Erde.

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Mittwoch 14. September 2005, 21:31
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Roadstone hat geschrieben:
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Alexander schrieb:Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt


Also in den Katakomben wurden die Toten bestattet,Christen lebten dort nie ausser den Fossoren,den Bestattern und die lebten in Hütten über der Erde.

Na, sie haben dort liturgisch gelebt, Gottesdienste abgehalten.

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Mittwoch 14. September 2005, 21:35
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Alexander hat geschrieben:
Na, sie haben dort liturgisch gelebt, Gottesdienste abgehalten.

[align=justify]Na, auch das eher als Ausnahme.[/align]

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Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
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Mittwoch 14. September 2005, 22:32
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