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spectator
Registriert: Dienstag 2. März 2004, 10:25 Beiträge: 1207
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 Gefallen an der Orthodoxen Kirche
Dieses Thema wurde abgetrennt aus Was gefällt euch an eurer Kirche und was nicht?. Spectator hat es nicht eröffnet. PetraAlexander hat geschrieben: Mir gefällt an meiner Kirche, daß sie sich nie verraten hat. Die Orthodoxe Kirche ist in ihrer Kontinuität authenisch, sie hat ihren Glauben ungetrübt bewahrt und keine späteren Verfälschungen in den reinen Quell der Apostolischen Überlieferung gelangen lassen.
Dadurch ist ihre Lehre und als Folge dessen auch ihre Spiritualität lauter und wahr --- göttlich und nicht menschlich. das glauben wir auch, lieber Alexander. (außerhalb Deutschland, versteht sich  )
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| Mittwoch 14. September 2005, 13:12 |
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Alexander
Altmoderator
Registriert: Donnerstag 19. Mai 2005, 15:36 Beiträge: 1730 Wohnort: Cottbus
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spectator hat geschrieben: das glauben wir auch, lieber Alexander. (außerhalb Deutschland, versteht sich  )
Auch in Deutschland lassen wir keine falschen Lehren in unsere Kirche rein! 
_________________ Κύριε, πρὸς τίνα ἀπελευσόμεθα;
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| Mittwoch 14. September 2005, 13:20 |
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Linus
Registriert: Donnerstag 25. Dezember 2003, 11:57 Beiträge: 12544
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Alexander hat geschrieben: Mir gefällt an meiner Kirche, daß sie sich nie verraten hat. Die Orthodoxe Kirche ist in ihrer Kontinuität authenisch, sie hat ihren Glauben ungetrübt bewahrt und keine späteren Verfälschungen in den reinen Quell der Apostolischen Überlieferung gelangen lassen.
siehst du das bei der lateinischen Kirche etwa, dass es Glaubenstrübungen oder falsche Le(e/h)ren gegeben hätte?
:interessiert guckt:
Linus
_________________ Der deutsche antikirchliche Seniorentransport befindet sich bereits auf der Ausfahrtspur, bald wird der Weg frei sein.(Knecht R.) Was nützt einem ein "gemeinsames Abendmahl" zu dem Gott und die Welt eingeladen sind, Gott jedoch absagt? (Anneke6)
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| Mittwoch 14. September 2005, 13:24 |
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Alexander
Altmoderator
Registriert: Donnerstag 19. Mai 2005, 15:36 Beiträge: 1730 Wohnort: Cottbus
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Die gebotene positive Antwort auf Deine Frage darf ich in diesem Forumbereich den Regeln nach nicht geben. Wir können das in den entsprechenden Threads weiterdiskutieren.
_________________ Κύριε, πρὸς τίνα ἀπελευσόμεθα;
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| Mittwoch 14. September 2005, 13:26 |
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spectator
Registriert: Dienstag 2. März 2004, 10:25 Beiträge: 1207
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Alexander hat geschrieben: Auch in Deutschland lassen wir keine falschen Lehren in unsere Kirche rein!  das gefällt mir und das glaube ich Dir, aber die Moderne (sagen wir: den Zeitgeist), interessiert vor allem die Mehrheit. Da es in Deutschland die Mehrheit auf zwei Lager geteilt ist, das der Katholiken und das der Protestanten, interessiert den Zeitgeist der Ausgleich der Beiden (in Richtung: protestantischer Glaubenszerfall).
Sobald die Orthodoxie, als eine dritte, gleichgestellte und gleichmäßige „Mitspielerin“ auf dem Spielplatz erscheint, kommt ihr auch unter Beschuss der Verweltlichung von Außen. 
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| Mittwoch 14. September 2005, 13:33 |
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Alexander
Altmoderator
Registriert: Donnerstag 19. Mai 2005, 15:36 Beiträge: 1730 Wohnort: Cottbus
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Den Beschuß müssen wir schon seit 2000 Jahren erleiden, er ist unvermeidlich. Die Welt bekämpft den Geist.
_________________ Κύριε, πρὸς τίνα ἀπελευσόμεθα;
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| Mittwoch 14. September 2005, 13:35 |
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spectator
Registriert: Dienstag 2. März 2004, 10:25 Beiträge: 1207
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Alexander hat geschrieben: Den Beschuß müssen wir schon seit 2000 Jahren erleiden, er ist unvermeidlich. Die Welt bekämpft den Geist. na ja, Alexander, ich kann mir aber vorstellen, dass eine Kirche bessere Chancen für das Übeleben hat, wenn sie in absoluter Mehrheit und nicht geteilt in einem Land vertreten ist - wie z.B. die Orthodoxe in Griechenland, oder?
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| Mittwoch 14. September 2005, 13:38 |
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Alexander
Altmoderator
Registriert: Donnerstag 19. Mai 2005, 15:36 Beiträge: 1730 Wohnort: Cottbus
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Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt.
_________________ Κύριε, πρὸς τίνα ἀπελευσόμεθα;
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| Mittwoch 14. September 2005, 13:42 |
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spectator
Registriert: Dienstag 2. März 2004, 10:25 Beiträge: 1207
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Alexander hat geschrieben: Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt. Ja, aber die ersten Christen wurden nicht von Ideologien verfolgt, die gezielt nicht auf die Menschen (Christen) abgesehen haben, sondern auf die Lehren dieser Kirchen, die das öffentliche Leben beeinflussen.
In dieser Zeit der ersten Christen konnte man von Kirche, als einer Institution (und das sind die Kirchen auch - ob man es will oder nicht) mit eigener Struktur, eigener Gesetzgebung und eigener Lehre, noch nicht reden.
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| Mittwoch 14. September 2005, 13:48 |
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Alexander
Altmoderator
Registriert: Donnerstag 19. Mai 2005, 15:36 Beiträge: 1730 Wohnort: Cottbus
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spectator hat geschrieben: Alexander hat geschrieben: Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt. Ja, aber die ersten Christen wurden nicht von Ideologien verfolgt, die gezielt nicht auf die Menschen (Christen) abgesehen haben, sondern auf die Lehren dieser Kirchen, die das öffentliche Leben beeinflussen. In dieser Zeit der ersten Christen konnte man von Kirche, als einer Institution (und das sind die Kirchen auch - ob man es will oder nicht) mit eigener Struktur, eigener Gesetzgebung und eigener Lehre, noch nicht reden.
Idiologien? Doch: heidnisches Gedankengut (dieser Feind sirbt wohl erst mit der zweiten Ankunft Christi), gnostische Lehren.
Kirche mit Lehre und Struktur gab es von Anfang an (die Apostel haben dafür gesorgt und die von Anfang an aufstrebenden Irrlehren mit allen Kräften bekämpft); von beidem wird im Neuen Testament zu Genüge berichtet.
_________________ Κύριε, πρὸς τίνα ἀπελευσόμεθα;
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| Mittwoch 14. September 2005, 13:53 |
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spectator
Registriert: Dienstag 2. März 2004, 10:25 Beiträge: 1207
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Alexander hat geschrieben: spectator hat geschrieben: Alexander hat geschrieben: Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt. Ja, aber die ersten Christen wurden nicht von Ideologien verfolgt, die gezielt nicht auf die Menschen (Christen) abgesehen haben, sondern auf die Lehren dieser Kirchen, die das öffentliche Leben beeinflussen. In dieser Zeit der ersten Christen konnte man von Kirche, als einer Institution (und das sind die Kirchen auch - ob man es will oder nicht) mit eigener Struktur, eigener Gesetzgebung und eigener Lehre, noch nicht reden. Idiologien? Doch: heidnisches Gedankengut (dieser Feind sirbt wohl erst mit der zweiten Ankunft Christi), gnostische Lehren. Kirche mit Lehre und Struktur gab es von Anfang an (die Apostel haben dafür gesorgt und die von Anfang an aufstrebenden Irrlehren mit allen Kräften bekämpft); von beidem wird im Neuen Testament zu Genüge berichtet.
Alexander, entweder drücke ich mich nicht genug verständlich aus, oder Du verstehst mich nicht.
Ich meine, dass die Verfolgung der ersten Christen eher zum Ziel hatte, die Christen zu beseitigen. Die Verfolgung heute (wenn man von Verfolgung sprechen kann) zielt darauf ab, die Lehre der Christen (der Kirchen) zu beseitigen.
Diesen Unterschied meine ich.
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| Mittwoch 14. September 2005, 13:58 |
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Alexander
Altmoderator
Registriert: Donnerstag 19. Mai 2005, 15:36 Beiträge: 1730 Wohnort: Cottbus
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spectator hat geschrieben: Ich meine, dass die Verfolgung der ersten Christen eher zum Ziel hatte, die Christen zu beseitigen. Die Verfolgung heute (wenn man von Verfolgung sprechen kann) zielt darauf ab, die Lehre der Christen (der Kirchen) zu beseitigen. Diesen Unterschied meine ich.
Das wollten auch die Gnostiker, Arianar, Nestorianer, Monophysiten, Ikonoklasten und so weiter.
Und das Heidentum, das in jeder Gesellschaft und Kultur weiterlebt --- der "Weltgeist" ist und bleibt ein heidnischer Geist.
_________________ Κύριε, πρὸς τίνα ἀπελευσόμεθα;
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| Mittwoch 14. September 2005, 19:24 |
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Linus
Registriert: Donnerstag 25. Dezember 2003, 11:57 Beiträge: 12544
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Alexander hat geschrieben: Die gebotene positive Antwort auf Deine Frage darf ich in diesem Forumbereich den Regeln nach nicht geben. Wir können das in den entsprechenden Threads weiterdiskutieren.
ich lass mich gern belehren, auch wenn dus nicht so sehen solltest, du hast ja nen orthodoxie-bonus meinerseits
_________________ Der deutsche antikirchliche Seniorentransport befindet sich bereits auf der Ausfahrtspur, bald wird der Weg frei sein.(Knecht R.) Was nützt einem ein "gemeinsames Abendmahl" zu dem Gott und die Welt eingeladen sind, Gott jedoch absagt? (Anneke6)
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| Mittwoch 14. September 2005, 19:57 |
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Roadstone
Registriert: Mittwoch 18. August 2004, 13:23 Beiträge: 84 Wohnort: Oberbayern
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Code: Alexander schrieb:Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt
Also in den Katakomben wurden die Toten bestattet,Christen lebten dort nie ausser den Fossoren,den Bestattern und die lebten in Hütten über der Erde.
_________________ Jubilate Deo Omnis Terra
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| Mittwoch 14. September 2005, 21:31 |
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Alexander
Altmoderator
Registriert: Donnerstag 19. Mai 2005, 15:36 Beiträge: 1730 Wohnort: Cottbus
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Roadstone hat geschrieben: Code: Alexander schrieb:Die ersten Christen lebten in den Katakomben, verfolgt und bedrängt Also in den Katakomben wurden die Toten bestattet,Christen lebten dort nie ausser den Fossoren,den Bestattern und die lebten in Hütten über der Erde.
Na, sie haben dort liturgisch gelebt, Gottesdienste abgehalten.
_________________ Κύριε, πρὸς τίνα ἀπελευσόμεθα;
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| Mittwoch 14. September 2005, 21:35 |
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Robert Ketelhohn
Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 09:26 Beiträge: 18966 Wohnort: Velten in der Mark
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Alexander hat geschrieben: Na, sie haben dort liturgisch gelebt, Gottesdienste abgehalten.
[align=justify]Na, auch das eher als Ausnahme.[/align]
_________________ Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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| Mittwoch 14. September 2005, 22:32 |
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