Mißbrauchsanschuldigungen I
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Mal wieder ein Interview mit Pater Mertens: http://www.bz-berlin.de/archiv/mir-war- ... 94489.html
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Das ist der falsche Link. Hier geht´s zu dem langen Artikel von Deckers:Raphael hat geschrieben:In der FAZ wird das Thema heute noch einmal mit einem ganzseitigen Artikel auf der Seite 3 aufgekocht:
Staatsanwalt erhebt Anklage gegen Ettaler Mönch
Autor: Daniel Deckers
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1 ... ntent.html
Am Ende, wenn es dann um die neuen Fakten geht, wird es bemerkenswert inkonkret. Was sind denn die Vorwürfe, wegen denen jetzt Anklage erhoben wird?
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Urteil gegen den "Spiegel":
Im Spiegel der Wahrheit
Daraus:
Im Spiegel der Wahrheit
Daraus:
Der Spiegel darf nicht behaupten oder den Eindruck erwecken, dass das Bistum Regensburg einen Missbrauchsfall vertuschen wollte und mit dieser Absicht Geldzahlungen veranlasst habe. Dies entschied das Landgericht Hamburg am 21. Januar 2011.
Bistumssprecher Clemens Neck: „Der Rechtsstreit war notwendig, weil in ganz Deutschland immer wieder von vertuschten Missbrauchsfällen geschrieben wird. Dabei verweisen die Autoren als Beispiel auf den verhandelten Fall im Bistum Regensburg und den Artikel des Spiegels sowie andere Publikationen. Alle Dokumente - wie etwa die Schreiben der Eltern und ihres Anwalts - belegen aber unmissverständlich, dass es zu keinem Zeitpunkt darum ging, ein Schweigen zu erwirken.
Dieser Rechtsstreit verhandelte die Frage, ob der Spiegel die offensichtliche Unwahrheit verbreiten darf. Dieses Vorrecht besitzt er nicht. Und das ist gut so.“
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Er bekämpft die Anklage, will seine Unschuld beweisen und verlangt ein "aussagepsychologisches Gutachten" über seinen Beschuldiger. Das reicht doch wohl!iustus hat geschrieben: Am Ende, wenn es dann um die neuen Fakten geht, wird es bemerkenswert inkonkret. Was sind denn die Vorwürfe, wegen denen jetzt Anklage erhoben wird?
Fakten, gar neue, darf man in diesem Artikel freilich nicht suchen. Der höhnische Ton dieses Deckers verrät doch schon im ersten Absatz, daß es hier nur um die reine Hetze gegen Kirche und Papst geht.
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Wenn alle Bistümer den Mumm dazu aufgebracht hätten, wären die Medien heute weniger frech. Man könnte ja auch einmal die Kommentarbereiche der großen Zeitungen durchforsten und ein Schippel Verleumdungsklagen einbringen. Dabei würde sich auch noch gleich herausstellen, daß da eine Handvoll Freidenkerbündler und UL-Spinner ganz überproportional am Werk ist.Gamaliel hat geschrieben:Urteil gegen den "Spiegel":
Im Spiegel der Wahrheit
Daraus:
Der Spiegel darf nicht behaupten oder den Eindruck erwecken, dass das Bistum Regensburg einen Missbrauchsfall vertuschen wollte und mit dieser Absicht Geldzahlungen veranlasst habe.
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.
-
Raphael
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Der Euphemismus in der Titelzeile erzeugt zwar Brechreiz, aber er sei der Korrektheit wegen hier wiedergegeben:
Quelle: FAZ vom 23. Januar 2011„Kinder gehörten zu seinem Leben“
Dietrich Willier missbrauchte an der Odenwaldschule Kinder. Später war er ein Gründer der Berliner Tageszeitung „taz“. Dort galt Pädophilie damals als „Verbrechen ohne Opfer“.
Dietrich Willier war Kunstlehrer an der Odenwaldschule in Ober-Hambach. Von 1969 bis 1972. Er missbrauchte Kinder. Willier war einer der Täter, die an der reformpädagogischen Schule ihr Unwesen trieben: Das Internat war das Paradies der Päderasten, die kooperierten und Verbindungen zu anderen Pädokriminellen weit über die Schule hinaus unterhielten. Über Jahrzehnte konnten Gerold Becker und die anderen Täter sich ungestört an Kindern vergehen. Weit mehr als hundert Opfer blieben zurück. Dietrich Willier hat mindestens neun Kinder missbraucht – so konstatiert es der Abschlussbericht über sexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule. Doch es ist von viel mehr Opfern auszugehen. Ein Altschüler erinnert sich daran, dass Willier eine umfangreiche Kinderpornosammlung besessen habe. Die Kinder auf den Fotos seien sehr jung gewesen: manche erst drei Jahre alt.
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Schulleiter Mertes: Verteidigt Entschädigungangebot
Daraus:

Daraus:
Angesichts des Traras, das Mertes produziert hat, scheinen 5.000 € tatsächlich wenig. Ist er etwa nur mit Wortspenden großzügig?Im Missbrauchsskandal bei den Jesuiten hat der Leiter des Berliner Canisius-Kollegs, Klaus Mertes, die angebotene Entschädigung von 5000 Euro verteidigt. Im Deutschlandfunk sagte Mertes, bei rund 200 Opfern komme für den Jesuitenorden so bereits eine Summe von einer Million Euro zusammen.
"Das ist viel Geld für uns." Vielen Missbrauchsopfern ist das Angebot zu niedrig. Sie fordern mindestens 80.000 Euro für jeden Betroffenen.
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Wie ich schon früher sagte: Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass P. Mertes ein Strohmann ist, dessen Aufgabe das Zündeln ist, damit andere dann die komplette Brandrodung einleiten können. Den Mann muss man gründlich im Auge behalten. Ich glaube, dass wir in den nächsten Monaten und Jahren noch mehr von ihm hören werden.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Gamaliel hat geschrieben:Schulleiter Mertes: Verteidigt Entschädigungangebot
Die Kirche müsse offener über Themen wie Homosexualität sprechen.
Offener reden. Warum nicht Klartext? Weil man sich dann ja entscheiden müsste. Für oder wider.
Das stimmt. Denn wenn ich sie entstaube, ist es immer noch die gleiche Moral. Als Freund menschlichen Fortschritts, der ich bin, ahne ich, dass sie(die verstaubte Moral) mit "offenem Reden" über Homosexualität oder auch Methoden künstlicher Verhütung ebenso wenig überholt werden kann, wie man es schafft, über seinen eigenen Schatten zu springen."Verstaubt" sei für die kirchliche Sexualmoral ein noch zu schwaches Wort, kritisiert der Leiter des Canisius-Kollegs, Klaus Mertes.
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Hier ein Interview bezüglich der Missbrauchsanschuldigungen gegen einen Mitbegründer der taz und der Perversionen der 68er:
http://www.welt.de/vermischtes/weltgesc ... rrweg.html
Nachdem der befragte Politologe ausführen darf, dass man diese Anschuldigungen gegen Einzelne selbstverständlich nicht verallgemeinern darf und dass es sich nicht um ein Problem der "linken Szene" handelte, plaziert die Welt mal wieder völlig zusammenhanglos ihren 3-seitigen Kasten zum "Missbrauch an katholischen Einrichtungen" mitten im Artikel. Es ist echt zum Kotzen.
http://www.welt.de/vermischtes/weltgesc ... rrweg.html
Nachdem der befragte Politologe ausführen darf, dass man diese Anschuldigungen gegen Einzelne selbstverständlich nicht verallgemeinern darf und dass es sich nicht um ein Problem der "linken Szene" handelte, plaziert die Welt mal wieder völlig zusammenhanglos ihren 3-seitigen Kasten zum "Missbrauch an katholischen Einrichtungen" mitten im Artikel. Es ist echt zum Kotzen.
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Opfer wütend über geringe Entschädigung
Daraus:

Daraus:
Wo bleibt Hr. Mertes, ich höre plötzlich so wenig von ihm? Wer so tiefe Betroffenheit signalisiert wie Mertes, der wird doch mehr als lumpige 5.000 € springen lassen. Wo bleibt seine Kritik an der knausrigen Ordensleitung? Wo bleiben die Medien, die bei Mertes nachfragen, warum es nicht mehr Geld gibt?Anerkennung und Genugtuung sehen anders aus“, sagte der Sprecher des sogenannten Eckigen Tisches, Matthias Katsch, am Donnerstag in Berlin. Die in Aussicht gestellten 5000 Euro seien unangemessen. „Sie heilen nicht, sondern machen wütend, weil sie den Folgen der Taten nicht adäquat sind.“ Der Betrag stehe auch im deutlichen Kontrast zu Macht und Reichtum der katholischen Kirche in Deutschland.
Katsch bemängelte, dass die in Aussicht gestellte eine Million Euro für über 200 Betroffene „nicht einmal im Ansatz“ eine kompensatorische Leistung darstellten. Es sei vielmehr ein Zeichen dafür, dass Kirche und Orden immer noch nicht verstanden hätten, was sie als Institution insgesamt und ihre Vertreter als konkrete Täter an „gravierenden Lebensschäden“ bei den Betroffenen angerichtet hätten.
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Pater Mertes wird die Geister, die er rief, wohl nicht mehr so schnell los. Man muss allerdings auch anmerken, dass Katschens Argumentation schlicht hanebüchen ist, und das Macht-und-Reichtum-Argument vollkommene Unkenntnis in diesen Belangen offenbart. Der Jesuitenorden ist mit Sicherheit nicht "reich".
Tatsache ist allerdings, dass mehr als 5.000 Euro in echten Fällen schon drin sein müssten. Aus eben diesem Grund sollte jeder Einzelfall geprüft und dann individuell verhandelt werden. Das Thema erst an die große Glocke zu hängen und dann vor den Folgen zu kneifen, musste zu einem Eigentor werden...
Ich sehe es schon kommen, dass es einen Deal mit der Bischofskonferenz gibt, um Entschädigungen aus dem Kirchensteuertopf zahlen zu können.
Tatsache ist allerdings, dass mehr als 5.000 Euro in echten Fällen schon drin sein müssten. Aus eben diesem Grund sollte jeder Einzelfall geprüft und dann individuell verhandelt werden. Das Thema erst an die große Glocke zu hängen und dann vor den Folgen zu kneifen, musste zu einem Eigentor werden...
Ich sehe es schon kommen, dass es einen Deal mit der Bischofskonferenz gibt, um Entschädigungen aus dem Kirchensteuertopf zahlen zu können.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Ganz genau. Das Komische ist nur, daß niemand dieses Tor schießt. Wieso halten sich die Medien jetzt nicht an Mertes und löchern ihn Tag und Nacht mit Fragen, warum "er" so knausrig ist und wie er sich eine "Wiedergutmachung" vorstellt, die seinen Anklagen der Kirche entspricht?cantus planus hat geschrieben:Das Thema erst an die große Glocke zu hängen und dann vor den Folgen zu kneifen, musste zu einem Eigentor werden...
Die Bemerkungen von Katsch verdienen ansonsten keine größere Beachtung. Die Opfer(-vertreter) sollen sich an den Rechtsstaat halten, Anzeige erstatten und dann die gerichtlichen Urteile abwarten, wie bei allen anderen "Problemen" auch.
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Missbrauchs-Aufarbeitung
Daraus:
Daraus:
Der Rektor des Berliner Canisius-Kollegs, P. Klaus Mertes, sieht im Missbrauchsskandal "die Chance zu einer Erneuerung der Kirche". Diese habe sich im vergangenen Jahr "erheblich bewegt", sagte Mertes in einem Interview der Berliner "tageszeitung" (Samstag-Ausgabe). "Aber das ist noch lange nicht genug", betonte der Jesuit. Auch im kommenden Jahr werde dieser Prozess nicht abgeschlossen sein: "Zwei, drei Erklärungen, drei, vier Papierchen, das reicht nicht."
[...]
Der Theologe sagte, sein Eindruck vom Stand der Aufarbeitung sei gespalten.
[...]
Auch gebe es in der Kirche aber "ein klares Verweigern des Zuhörens, eine riesige Mauer, die nichts hören will von dem, was wehtun könnte, wenn man es anhört", so Mertes. Er halte es jedoch für ganz wichtig, "dass die Bischöfe ihre Ohren öffnen und dem Unmut aus der Basis zuhören". Dies sei eine der Konsequenzen aus dem Versagen der Verantwortlichen bei den Missbrauchsfällen. Diese hätten nicht gehört, als die Opfer versucht hätten zu reden.
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Missbrauchsentschädigungen: Deutsche Justizministerin ungeduldig
Daraus:
2. Wieviel Geld zahlen noch einmal zivile Vereine, staatliche Stellen,... pro Mißbrauchsopfer in ihren Reihen?
Daraus:
1. Wie kommt denn die Ministerin darauf, daß die Katholische Kirche am stärksten betroffen sei?Die deutsche Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat die Kirche eindringlich aufgefordert, bald einen konkreten Vorschlag zur Entschädigung von Opfern sexuellen Missbrauchs vorzulegen. Die Ministerin appellierte an die Bischöfe, bei den Hilfen für Opfer keine eigenen Wege zu gehen, sondern sich an einem gemeinsamen Fonds zu beteiligen, wie die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) am Freitag berichtete. "Ein konkreter Vorschlag der katholischen Kirche am Runden Tisch gegen Missbrauch wäre ein Signal für die Betroffenen. Die katholische Kirche kann als am stärksten betroffene Institution Dynamik in die Debatte bringen", so die Ministerin.
2. Wieviel Geld zahlen noch einmal zivile Vereine, staatliche Stellen,... pro Mißbrauchsopfer in ihren Reihen?
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Vielleicht ist es einfach mal wieder an der Zeit, daran zu erinnern:Gamaliel hat geschrieben:Missbrauchsentschädigungen: Deutsche Justizministerin ungeduldig
Daraus:
1. Wie kommt denn die Ministerin darauf, daß die Katholische Kirche am stärksten betroffen sei?Die deutsche Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat die Kirche eindringlich aufgefordert, bald einen konkreten Vorschlag zur Entschädigung von Opfern sexuellen Missbrauchs vorzulegen. Die Ministerin appellierte an die Bischöfe, bei den Hilfen für Opfer keine eigenen Wege zu gehen, sondern sich an einem gemeinsamen Fonds zu beteiligen, wie die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) am Freitag berichtete. "Ein konkreter Vorschlag der katholischen Kirche am Runden Tisch gegen Missbrauch wäre ein Signal für die Betroffenen. Die katholische Kirche kann als am stärksten betroffene Institution Dynamik in die Debatte bringen", so die Ministerin.
2. Wieviel Geld zahlen noch einmal zivile Vereine, staatliche Stellen,... pro Mißbrauchsopfer in ihren Reihen?
http://www.carechild.de/news/stories/bu ... 620_1.html
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Die Dame ist eine unverschämte Lügnerin und Kirchenverfolgerin.
Außerdem will sie natürlich ihre kinderschändenden Humanisten-
genossen schützen.
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Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Jesuitenpater Mertes, der neue Verteidiger der Homosexuellen
Daraus:
Daraus:
Ich halte es für wichtig, dass Homosexuelle in der Kirche das Recht haben, in der Ich-Form über eigene Sexualität zu sprechen. Ich lebe in der Ordensgemeinschaft im Frieden mit homosexuellen Mitbrüdern zusammen.
Aussagen der katholischen Kirche zur Homosexualität im Katechismus ignoriert Mertes offensichtlich. "Die Partnersehnsucht des Homosexuellen darf letztlich noch mal offen sein für ein Zusammenleben, eine körperliche Dimension. Der Pädophile darf in keinem Fall die Liebesneigung körperlich ausleben.", meint er.
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Für diese Aussage, falls sie so gefallen sein sollte, sollte man das Weibsstück wegen Verleumdung anzeigen.Gamaliel hat geschrieben:Die katholische Kirche kann als am stärksten betroffene Institution Dynamik in die Debatte bringen", so die Ministerin.
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Und wer sollte die Anzeige erstatten? Lieschen Müller kann sich das Papier sparen, so ein Verfahren würde ohne großes Aufsehen wieder eingestellt. Und die Bischöfe trauen sich nicht, da sie lieber buckeln und anderenfalls von ihren "Mitbrüdern" irgendwann den Dolch in den Rücken gestoßen bekommen.taddeo hat geschrieben:Für diese Aussage, falls sie so gefallen sein sollte, sollte man das Weibsstück wegen Verleumdung anzeigen.Gamaliel hat geschrieben:Die katholische Kirche kann als am stärksten betroffene Institution Dynamik in die Debatte bringen", so die Ministerin.
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Zuständig wären entweder der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz oder - noch besser - der Vorsitzende des ZdK.
Ach ja, weil Du "Müller" sagst - der käme auch in Frage, er hat schon genügend Erfahrung mit solchen Gerichtssachen ...
Ach ja, weil Du "Müller" sagst - der käme auch in Frage, er hat schon genügend Erfahrung mit solchen Gerichtssachen ...
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Womit das Problem auch bereits benannt wäre.taddeo hat geschrieben:Zuständig wären entweder der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz oder - noch besser - der Vorsitzende des ZdK.
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Hört, hört! Wenn das wahr wäre, bekäme das mehr als zweifelhafte Engagement des Kardinals eine Wendung, die ein wirklicher Skandal wäre.Robert Ketelhohn hat geschrieben: Kardinal Marx vertuschte Missbrauch monatelang
Allerdings gilt auch hier: Gerüchte. Nicht als Gerüchte, die erstmal bewiesen werden müssen. Man hüte sich vor zu schnellen Urteilen.
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Das ist die Rache, weil er dem Zölibat das Wort geredet hat. Da kriegt er sofort einen Schuss vor den Bug.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Kardinal Marx vertuschte Missbrauch monatelang
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Das Erzbistum München-Freising kündigt nach diesem Bericht rechtliche Schritte gegen "Welt" an, wie man mehreren Medien entnehmen kann.
Offenbar begreifen die Bischöfe allmählich, dass Dialog nichts mehr bringt und sie ihre Rechtsabteilungen mal mit etwas Sinnvollem außer Erbschafts- und Liegenschaftsangelegenheiten beschäftigen können.

Offenbar begreifen die Bischöfe allmählich, dass Dialog nichts mehr bringt und sie ihre Rechtsabteilungen mal mit etwas Sinnvollem außer Erbschafts- und Liegenschaftsangelegenheiten beschäftigen können.
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Wobei scheint, daß die Presse hier das Futter (vielleicht indirekt) aus Ettal bekam,
mit welchem der Kardinal zuvor so rüde (und ungerecht) ungegangen war.
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. 
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
die klare römische Reaktion auf Ettal sogar des derzeitigen Generalabts der Benediktiner zeigt daß da schon was dahinter sein wird
Re: Mißbrauchsanschuldigungen
Kloster Ettal bestätigt 'Welt'-Vorwürfe gegen Kardinal MarxRobert Ketelhohn hat geschrieben:Wobei scheint, daß die Presse hier das Futter (vielleicht indirekt) aus Ettal bekam,
mit welchem der Kardinal zuvor so rüde (und ungerecht) ungegangen war.
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Re: Mißbrauchsanschuldigungen
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