Die Zeitschrift "Theologisches" - lesenswert!
- Robert Ketelhohn
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Da will ich nicht widersprechen.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Katholischer Theologe outet sich als Schwuler
Von Felizitas Küble
Daraus:
Von Felizitas Küble
Daraus:
Der Sprecher der „Fördergemeinschaft“ konnte freilich nicht ahnen, daß Dr. David Berger, der die Vorhaltungen Haukes als „Verleumdung“ zurückgewiesen hatte, eine Woche später ein Outing in der linksgerichteten „Frankfurter Rundschau“ hinblättert, das in der neueren Kirchengeschichte seinesgleichen sucht.
Darin bestätigt Berger weitaus mehr, als Hauke ihm vorgehalten und er zunächst vehement bestritten hatte: Aus der Erklärung geht nicht etwa nur ein „Liebäugeln mit dem homosexuellen Millieu“ hervor, sondern ein klares Bekenntnis zum gelebten Schwulsein.
Doch die Merkwürdigkeiten in der Causa Berger beschränken sich nicht auf diesen Aspekt. So veröffentlichte Dr. David Berger im online Kirchenlexikon BBKL eine positiv gehaltene Biografie des französischen Literaten Roger Peyrefitte. Darin heißt es, Peyrefitte habe sich „mutig engagiert“ für die homosexuelle Lebensweise und sich hierzu auch selber „offen bekannt“.
Doch die „Offenheit“ des Autors David Berger kennt ihre Grenzen: Was er in dieser Würdigung des Schriftstellers Peyrefitte komplett verschweigt, ist die Tatsache, daß dieser Literat ein bekennender Päderast war, der homosexuelle Beziehungen auch zu minderjährigen Jungen unterhielt.
- lifestylekatholik
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Das soll wahrscheinlich ein besonderer Aufreger sein. Aber ob 17 Jahre oder 19 oder 21 -- die Unterschiede sind marginal.Gamaliel hat geschrieben:daß dieser Literat ein bekennender Päderast war, der homosexuelle Beziehungen auch zu minderjährigen Jungen unterhielt.
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
- cantus planus
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Heute ein Leserbrief in der FAZ-Online-Ausgabe von einem Klaus Weber:
Trifft genau meine Einschätzung.[...] Berger ist kein Priester sondern nur Religionslehrer an einem Kölner Gymnasium. Er ist im Wartestand auf einen Ruf an eine Universität, habilitiert hat er sich in Polen. Er hoffte durch die Herausgeberschaft der in konservativ katholischen Kreisen angesehenen Zeitschrift „Theologisches“ die Wartezeit abkürzen zu können. Das ist ihm nicht geglückt, da die Zeitschrift sich nicht dem theologischen mainstream angepasst hat, was die Leserschaft auch in diesen Zeiten der Verdunstung des Glaubens irritieren würde. Berger hat für seine akademische Karriereplanung auf das falsche Pferd gesetzt und muss sich daher – zumindest bis jetzt – mit einer Rolle als Religionslehrer bescheiden. Aufgrund seiner hirnverbrannten Flucht in die Öffentlichkeit wird er sich jetzt um alle Chancen gebracht haben, vielleicht sogar um seine missio canonica (Erlaubnis zur Unterrichtung in katholischer Religionslehre) im Erzbistum Köln fürchten.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Inzwischen ist es geändert worden; jetzt ist es Prof. Hauke.Libertas Ecclesiae hat geschrieben: P. S.: Auf der Internetseite von "Theologisches" firmiert David Berger immer noch als Herausgeber.
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- cantus planus
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Ah! Danke für die Info.Niels hat geschrieben:Inzwischen ist es geändert worden; jetzt ist es Prof. Hauke.Libertas Ecclesiae hat geschrieben: P. S.: Auf der Internetseite von "Theologisches" firmiert David Berger immer noch als Herausgeber.
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
"Ein Apostolat für die Wahrung der katholischen Identität": http://www.kathnews.de/cms/cms/front_co ... &idart=215
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- cantus planus
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Niels hat geschrieben:"Ein Apostolat für die Wahrung der katholischen Identität": http://www.kathnews.de/cms/cms/front_co ... &idart=215
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- cantus planus
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Das auch noch: http://www.kreuz.net/article.118.html 
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Habe mir die Sendung heute extra angesehen:Niels hat geschrieben:Gamaliel hat es zwar im Nachbarstrang gepostet, aber doppelt hält besser: viewtopic.php?p=378658#p378658
4 Kirchenkritiker
Thema waren alle möglichen Hetzereien gegen die Kirche (Frauenbild, Mißbrauch, Pädophilie, Vertuschung, Homosexualität,...) und die Rolle von Papst Benedikt dabei.
Zu Berger: Er gab insgesamt 4 Statements mit einer Gesamtdauer von 11min ab.
- das Erste nutzte er zu einer Attacke gegen die FSSPX ("Antisemitismus", "Antijudaismus"), sowie um die Leitungsqualitäten des Papstes zu kritisieren (er sei unfähig politsch klug vorzugehen; würde seine Kardinäle nicht empfangen (FAZ), dafür aber Msgr. Fellay; der Papst sei an Kluft zwischen ihm und den Gläubigen verantwortlich)
- im Zweiten fragte er sich, ob die zeitbedingten Gründe, die in der Kirche allein Männer zur Priesterweihe hinzutreten ließen, auch heute noch gelten
- das Dritte Statement, beschäftigte sich dann ausführlich mit seinem Outing:
* er sagte, daß seine Veranlagung schon lange bekannt sei in Familie und Schule => nie Probleme
* seitens der Kirche gebe es bisher keine Äußerungen zu seinem Schritt; diese werde vermutlich später kommen, da man aktuell genug andere Probleme hätte
* dann noch ein bißchen "Paranoia" über den subtilen Druck, der immer wieder von Tradis auf ihn ausgeübt wurde
- Schließlich als Antwort auf die Frage, was sich in der Kirche ändern müsse, daß er wieder "ganz dabei sei" => Es brauche mehr Ehrlichkeit in der Kirche, statt Bigotterie und Scheinheiligkeit
Fazit: Dr. Berger war äußerlich sehr gelassen, inhaltlich würde ich ihn als erschreckend perspektiven-/orientierungslos bezeichnen. Weder hat er große Propaganda für irgendetwas gemacht, noch hat er die Lehre der Kirche gegen die anderen Kirchenkritiker/-feinde verteidigt. => Um ein Wort von cantus aufzugreifen: "tragisch".
(N.B. Die Vertreterin von "Generation Benedikt" (Larissa Elter) war top. Sie war die Einzige, die die Lehre der Kirche vertreten hat.)
Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
4 plus Moderatorin gegen eineinhalb Kirchenvertreter? Da weiß man doch schon vor Beginn wohin die Diskussion driftet. (Schade, die Sendung gibt es nicht in der Mediathek zum Nachschauen.)Gamaliel hat geschrieben:Habe mir die Sendung heute extra angesehen:
4 Kirchenkritiker, 1 Jesuit
, 1 Vertreterin "Generation Benedikt"
und 1 Moderatorin
![]()
[..]
(N.B. Die Vertreterin von "Generation Benedikt" (Larissa Elter) war top. Sie war die Einzige, die die Lehre der Kirche vertreten hat.)
Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
der gute Herr Doktor muß erst wieder Tritt fassen
- Dottore Cusamano
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Herr Berger schreibt in einem Artikel im "Kölner Stadt-Anzeiger", dass die Ästhetik der Liturgie des überlieferten Ritus der "homosexuellen Kultur" nahe stehe.
Nachzulesen hier: http://www.ksta.de/html/artikel/1272195738259.shtml"Neben der schon angesprochenen Ästhetik, die in ihrer ganzen Gestalt der homosexuellen Kultur sehr nahe steht, war es womöglich auch ein unterbewusstes Schuldgefühl, das mich besonders motivierte, jetzt - gleichsam zur Sühne - erst recht und besonders papst- und kirchentreu zu sein."
"Da erhob sich ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und auch der Drache und seine Engel kämpften. Doch sie richteten nichts aus und es blieb kein Platz mehr für sie im Himmel." (Offb 12, 7-8)
- cantus planus
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Man sieht ganz deutlich, wie er seine Strategie allmählich weiter ausfeilt. Etwas Ähnliches hat er ja schon in der Frankfurter Rundschau geschrieben. Dieses hat jedoch noch einmal eine erheblich andere Qualität.
Es kommt, wie es kommen muss. Die Entwicklung ist logisch. Nachdem Berger mit allen Mitteln erst bei den Tradis und dann bei den Neokonservativen Karriere machen wollte, versucht er es jetzt auf liberlaer Seite und geriert sich dabei als schwules Kirchenopfer. Der Mann kennt keinerlei Skrupel.
Dabei ist das ganze so offensichtlich, dass man sich nicht einmal darüber aufregen kann.
Es kommt, wie es kommen muss. Die Entwicklung ist logisch. Nachdem Berger mit allen Mitteln erst bei den Tradis und dann bei den Neokonservativen Karriere machen wollte, versucht er es jetzt auf liberlaer Seite und geriert sich dabei als schwules Kirchenopfer. Der Mann kennt keinerlei Skrupel.
Dabei ist das ganze so offensichtlich, dass man sich nicht einmal darüber aufregen kann.
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- lifestylekatholik
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Ja? Ist das nicht vielmehr derselbe Artikel?cantus planus hat geschrieben:Etwas Ähnliches hat er ja schon in der Frankfurter Rundschau geschrieben. Dieses hat jedoch noch einmal eine erheblich andere Qualität.
Kölner Stadt-Anzeiger:
http://www.ksta.de/html/artikel/1272195738259.shtml
Frankfurter Rundschau:
http://www.fr-online.de/top_news/257235 ... eigen.html
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- cantus planus
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Du hast recht. Ich hatte den Absatz anders in Erinnerung, bzw. hatte ihn mit dem vorhergehenden mit den "CSD-Prozessionen" verwechselt. Pardon!
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Er macht damit aus seinem Herzen keine Mördergrube. Wie sollte er denn die Liturgie mit seiner Orientierung anders wahrnehmen?Dottore Cusamano hat geschrieben:Herr Berger schreibt in einem Artikel im "Kölner Stadt-Anzeiger", dass die Ästhetik der Liturgie des überlieferten Ritus der "homosexuellen Kultur" nahe stehe.
Nachzulesen hier: http://www.ksta.de/html/artikel/1272195738259.shtml"Neben der schon angesprochenen Ästhetik, die in ihrer ganzen Gestalt der homosexuellen Kultur sehr nahe steht, war es womöglich auch ein unterbewusstes Schuldgefühl, das mich besonders motivierte, jetzt - gleichsam zur Sühne - erst recht und besonders papst- und kirchentreu zu sein."
- Dottore Cusamano
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Diese Frage kann ich nicht beantworten, da es mir diesbezüglich sowohl an eigener Kenntnis bzw. Vorstellungskraft als auch an medizinischer Ausbildung mangelt.overkott hat geschrieben:Er macht damit aus seinem Herzen keine Mördergrube. Wie sollte er denn die Liturgie mit seiner Orientierung anders wahrnehmen?Dottore Cusamano hat geschrieben:Herr Berger schreibt in einem Artikel im "Kölner Stadt-Anzeiger", dass die Ästhetik der Liturgie des überlieferten Ritus der "homosexuellen Kultur" nahe stehe.
Nachzulesen hier: http://www.ksta.de/html/artikel/1272195738259.shtml"Neben der schon angesprochenen Ästhetik, die in ihrer ganzen Gestalt der homosexuellen Kultur sehr nahe steht, war es womöglich auch ein unterbewusstes Schuldgefühl, das mich besonders motivierte, jetzt - gleichsam zur Sühne - erst recht und besonders papst- und kirchentreu zu sein."
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Jeder Kölner Tradi weiß, dass Berger sich in all den Jahren, in denen er in Köln lebte, die Anzahl der alten Messen, denen er dort beiwohnte, an einer Hand abzählen lässt.Dottore Cusamano hat geschrieben:Herr Berger schreibt in einem Artikel im "Kölner Stadt-Anzeiger", dass die Ästhetik der Liturgie des überlieferten Ritus der "homosexuellen Kultur" nahe stehe.
Nachzulesen hier: http://www.ksta.de/html/artikel/1272195738259.shtml"Neben der schon angesprochenen Ästhetik, die in ihrer ganzen Gestalt der homosexuellen Kultur sehr nahe steht, war es womöglich auch ein unterbewusstes Schuldgefühl, das mich besonders motivierte, jetzt - gleichsam zur Sühne - erst recht und besonders papst- und kirchentreu zu sein."
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Ich war recht überrascht, ihn nie gesehen zu haben. Allerdings habe ich das immer darauf geschoben, dass ich selbst ja sonntags immer dienstlich verhindert war, die Alte Messe zu besuchen.
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
nö. der war seltener da, als Du.
Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Die Sozialkontrolle in überschaubaren Milieus funktioniert noch?maliems hat geschrieben:nö. der war seltener da, als Du.
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
logo. Die Szene in Köln (Pius/Petrus/Sedis) ist überschaubar. Ich gestehe, dass ich diese komischen Benediktiner nicht kenne (und auch gar nicht kennen will).
Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
David Berger bei west.art: http://www.youtube.com/watch?v=HY-VVikMSY
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
welche Benediktinermaliems hat geschrieben:logo. Die Szene in Köln (Pius/Petrus/Sedis) ist überschaubar. Ich gestehe, dass ich diese komischen Benediktiner nicht kenne (und auch gar nicht kennen will).
Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Kann es sein, dass weder in dem langen Zeitungsinterview noch in west-art der Artikel erwähnt wird, den Professor Hauke von der Theologisches-Fördergemeinschaft vor Bergers Rücktritt geschrieben hat?Niels hat geschrieben:David Berger bei west.art: http://www.youtube.com/watch?v=HY-VVikMSY
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Wieso sollte man den erwähnen? Der passt doch gar nicht in die Story.Petra hat geschrieben:Kann es sein, dass weder in dem langen Zeitungsinterview noch in west-art der Artikel erwähnt wird, den Professor Hauke von der Theologisches-Fördergemeinschaft vor Bergers Rücktritt geschrieben hat?Niels hat geschrieben:David Berger bei west.art: http://www.youtube.com/watch?v=HY-VVikMSY
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Gerade habe ich in Linz noch mal nachgelesen, Prof. Hauke hat sich doch erst geäußert, nachdem Dr. Berger als Herausgeber zurückgetreten war. Nur war Hauke eher mit Erklärungen in den Medien als Berger, dessen Stellungnahme einen Tag später folgte.lifestylekatholik hat geschrieben:Wieso sollte man den erwähnen? Der passt doch gar nicht in die Story.Petra hat geschrieben:Kann es sein, dass weder in dem langen Zeitungsinterview noch in west-art der Artikel erwähnt wird, den Professor Hauke von der Theologisches-Fördergemeinschaft vor Bergers Rücktritt geschrieben hat?Niels hat geschrieben:David Berger bei west.art: http://www.youtube.com/watch?v=HY-VVikMSY
Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Ich habe das Statement gesehen und fast den Eindruck, dass er etwas enttäuscht ist über mangelnde Aufmerksamkeit von Seiten der Kirche für sein Niederlegen.
Auch das Statement von Bischof Overbeck habe ich zum ersten Mal gehört, wobei ich seine heterosexuelle Präferenz teile, aber die pauschale Diskriminierung Nichtheterosexueller für einen theologischen fauxpas halte, weil sie dem Nichtheterosexuellen die Geschöpflichkeit abspricht und der Ethik des Herzens Jesu von der Nächstenliebe nicht entspricht.
In meinem Examen wäre er durchgefallen.
Auch das Statement von Bischof Overbeck habe ich zum ersten Mal gehört, wobei ich seine heterosexuelle Präferenz teile, aber die pauschale Diskriminierung Nichtheterosexueller für einen theologischen fauxpas halte, weil sie dem Nichtheterosexuellen die Geschöpflichkeit abspricht und der Ethik des Herzens Jesu von der Nächstenliebe nicht entspricht.
In meinem Examen wäre er durchgefallen.
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Ja, natürlich. Berger ist mit seinem Rücktritt ja anderen Konsequenzen zuvorgekommen, und Hauke hat auf den Rücktritt reagiert. Vorausgegangen war allerdings der Kreuts.net-Hack und das Bekanntwerden der seltsamen Rolle Dr. David Bergers bei Kreuts.net.Petra hat geschrieben:Gerade habe ich in Linz noch mal nachgelesen, Prof. Hauke hat sich doch erst geäußert, nachdem Dr. Berger als Herausgeber zurückgetreten war. Nur war Hauke eher mit Erklärungen in den Medien als Berger, dessen Stellungnahme einen Tag später folgte.
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- Robert Ketelhohn
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Da wird anhand von Bergers Selbstdarstellung in der Frankfurter Schundschau Legendenbildung betrieben. Der eingespielte Bericht blendet die tatsächlichen Hintergründe komplett aus und verarbeitet nur Bergers weinerliches und verlogenes Gesülze.Petra hat geschrieben:Kann es sein, dass weder in dem langen Zeitungsinterview noch in west-art der Artikel erwähnt wird, den Professor Hauke von der Theologisches-Fördergemeinschaft vor Bergers Rücktritt geschrieben hat?Niels hat geschrieben:David Berger bei west.art: http://www.youtube.com/watch?v=HY-VVikMSY
Zu Berger selbst muß ich erst einmal feststellen, daß mir nun, nachdem ich diesen Fernsehauftritt gesehen habe, klar ist, daß jeder, der mit Berger persönlich zu tun hatte, wußte, wie der Mann gestrickt ist. Das Schwuchtelgehabe kann man ja überhaupt nicht übersehen. Insofern sollte Hauke sich wohl mindestens selber kritische Fragen stellen.
Ansonsten sagt man zu Berger vielleicht besser gar nichts. Wenn er sich jetzt derart den Kirchenfeinden andient, dann ist ihm nicht mehr zu helfen. Armer Kerl.
(Wer sind eigentlich die übrigen Teilnehmer jener Sendung des WDR, die man da sitzen sieht?)
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Re: Rund um die Zeitschrift "Theologisches"
Ich glaube auch, das Overbeck-Statement hat Berger nur vorgeschoben.