Die Arbeitsgruppe Weltanschauungen in Deutschland hat eine riesige Datenmenge zusammengestellt zu diesem Thema. Zu sehen unter www.fowid.de.
Ausgesprochen interessant. Denn es sind relativ neue Erhebungen, die uns einen Einblick geben über die weltanschauliche Situation in Deutschland, also auch über den Glauben, die Kirchen.
Pierre
Weltanschauungen in Deutschland
Weltanschauungen in Deutschland
Grenzen im Kopf sind sehr hinderlich
- Knecht Ruprecht
- Beiträge: 4553
- Registriert: Sonntag 5. Oktober 2003, 21:08
- Wohnort: Zurück in OWL
Das ist sehr interessant. Vorallem der explosionsartige Anstieg der Ungläubigen.
Ungläubige -------- Gläubige
1970 = 3,9% --------- 44,6%
1987 = 11,4% ------- 42,9%
1990 = 22,4% ------- 35,4%
2003 = 31,8% ------- 31,3%
2004 = 32,7% ------- 31,1%
Anhand der Zahlen lässt sich der Zustand, wonach ein kleiner Teil der immer geringer werdenden römisch-kathlolischen community sich immer mehr an die Ideologie der Ungläubigen annährt, erklären. Man sieht es ja auch an einem gewissen Grundkonsens zu Themen wie Abtreibung und Homoehe.
Erklären kann man dies natürlich dadurch, dass die immer größer werdende Anzal der Ungläubigen auf einen kleinen Teil der römisch-katholischen community eine Art Attraktivität ausstrahlt und sich in dem kleinen Teil der römisch-katholischen community das Bedürfnis entwickelt, so zu werden wie sie.
Natürlich muss man auch bedenken, dass der Anteil der Ungläubigen unter den echten Deutschen noch größer wäre, wenn nicht Gläubige aus dem Ausland nach Deutschland migriert wären. Dass sieht man sehr deutlich an der Zeitspanne, als die Mauer noch stand und die Deutschen so zu sagen unter sich waren - da schrumpfte die Anzahl der Gläubigen zu Gunsten der Ungläubigen am massivsten.
Schön wäre eine spezielle Tabelle, bei der echte und migrierte Deutsche gegenüber gestellt werden und man dadurch sehen könnte, natürlich jede Gruppe prozentual für sich betrachtet - ob nun die Deutschen oder die Ausländer stäkter zur Gottlosigkeit, also von den Gläubigen zu den Ungläubigen wechseln, neigen.
Unterm Strich kommt das raus, was ich immer sage. Deutschland ist ein Land der Ungläubigen und benötigt Mission.
Ungläubige -------- Gläubige
1970 = 3,9% --------- 44,6%
1987 = 11,4% ------- 42,9%
1990 = 22,4% ------- 35,4%
2003 = 31,8% ------- 31,3%
2004 = 32,7% ------- 31,1%
Anhand der Zahlen lässt sich der Zustand, wonach ein kleiner Teil der immer geringer werdenden römisch-kathlolischen community sich immer mehr an die Ideologie der Ungläubigen annährt, erklären. Man sieht es ja auch an einem gewissen Grundkonsens zu Themen wie Abtreibung und Homoehe.
Erklären kann man dies natürlich dadurch, dass die immer größer werdende Anzal der Ungläubigen auf einen kleinen Teil der römisch-katholischen community eine Art Attraktivität ausstrahlt und sich in dem kleinen Teil der römisch-katholischen community das Bedürfnis entwickelt, so zu werden wie sie.
Natürlich muss man auch bedenken, dass der Anteil der Ungläubigen unter den echten Deutschen noch größer wäre, wenn nicht Gläubige aus dem Ausland nach Deutschland migriert wären. Dass sieht man sehr deutlich an der Zeitspanne, als die Mauer noch stand und die Deutschen so zu sagen unter sich waren - da schrumpfte die Anzahl der Gläubigen zu Gunsten der Ungläubigen am massivsten.
Schön wäre eine spezielle Tabelle, bei der echte und migrierte Deutsche gegenüber gestellt werden und man dadurch sehen könnte, natürlich jede Gruppe prozentual für sich betrachtet - ob nun die Deutschen oder die Ausländer stäkter zur Gottlosigkeit, also von den Gläubigen zu den Ungläubigen wechseln, neigen.
Unterm Strich kommt das raus, was ich immer sage. Deutschland ist ein Land der Ungläubigen und benötigt Mission.
Das scheint mit im klassischen Sinn der Mission unrealistisch. Vielleicht müssten sich alle Christen überlegen, wie sie anders als durch das Wort Menschen zum Glauben (welchem?) hinleiten können.Knecht Ruprecht hat geschrieben: Unterm Strich kommt das raus, was ich immer sage. Deutschland ist das Land der Ungläubigen und benötigt Mission.
Aber das wäre wohl Thema eines anderen Threads.
Pierre
Grenzen im Kopf sind sehr hinderlich
- Knecht Ruprecht
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Es gibt keinen anderen Wege. Es gibt nur das eine Wort Gottes welches in die Welt getragen werden soll und wer es nicht annimmt, der entscheidet sich gegen Gott. Jesus spricht da auch nicht von lange fakeln sondern weiter ziehen.Pierre hat geschrieben:Das scheint mit im klassischen Sinn der Mission unrealistisch. Vielleicht müssten sich alle Christen überlegen, wie sie anders als durch das Wort Menschen zum Glauben (welchem?) hinleiten können.Knecht Ruprecht hat geschrieben: Unterm Strich kommt das raus, was ich immer sage. Deutschland ist das Land der Ungläubigen und benötigt Mission.
Aber das wäre wohl Thema eines anderen Threads.
Pierre