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Wo findet der Mensch spirituelle Geborgenheit?
Verfasst: Dienstag 27. März 2007, 23:44
von pierre10
Wo findet der Mensch spirituelle Geborgenheit?
Denn es scheint mir, dass diese Art der Geborgenheit von vielen Menschen gesucht wird, vielleicht auch weil die Geborgenheit im Paar und in der Familie eher Mangelware ist, oft wenigstens.
Finden wir sie in den Kirchen, oder eher in Sekten, liegt der Erfolg mancher Sekten nicht gerade an dieser Suche, die von den Amtskirchen nicht immer erfüllt wird.
Pierre
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 05:50
von Linus
Bei Gott. nicht "Kirchen" oder "Sekten". und nicht "nur" spirtuell
das dich das in letzter Konsequenz auch in Seine Kirche führt, muß man freilich auch sagen.
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 07:50
von Raphael
Nada te turbe,
Nada te espante,
Todo se pasa,
Dios no se muda,
La paciencia
todo lo alcanza;
Quien a Dios tiene
Nada le falta.
Sólo Dios basta.
Nichts soll dich ängstigen,
Nichts dich erschrecken,
Alles vergeht,
Gott bleibt derselbe.
Geduld
erreicht alles.
Wer Gott besitzt,
dem kann nichts fehlen.
Gott allein genügt!
(Theresa von Avila)
Re: Wo findet der Mensch spirituelle Geborgenheit?
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 08:12
von Adeodat
Pierre hat geschrieben:Wo findet der Mensch spirituelle Geborgenheit?
Denn es scheint mir, dass diese Art der Geborgenheit von vielen Menschen gesucht wird, vielleicht auch weil die Geborgenheit im Paar und in der Familie eher Mangelware ist, oft wenigstens.
Finden wir sie in den Kirchen, oder eher in Sekten, liegt der Erfolg mancher Sekten nicht gerade an dieser Suche, die von den Amtskirchen nicht immer erfüllt wird.
Ich denke die großen Kirchen haben da Nachholbedarf. Gerade in der katholische Kirche könnte ich mir eine größere Verbreitung von Hauskreisen oder ähnlichem recht segensreich vorstellen.
Andererseits gehts im glauben eben auch nicht nur und wohl nicht in erster Linie um kuscheln.
Gerade spirituelle Geborgenheit besagt ja auch, dass es hier um Gott geht, der letztlich Geborgenheit schenkt und um dessen Willen sie geschenkt wird, wenn sie echt sein soll.
Geborgenheit (bei Gott und untereinander) ist eine Folge der Gottesbeziehung, man sollte sie nicht "einsetzen" um kirchenamtliche Zahlen erfolgsgemäßer zu gestalten... Wo Menschen sich wirklich in Gott festmachen und ihm nachfolgen, da ist auch Geborgenheit.
Bester Gruß,
Adeodat
Gegenfrage
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 09:13
von sofaklecks
Was ist "spirituelle Geborgenheit"?
sofaklecks
Re: Gegenfrage
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 09:27
von Edi
sofaklecks hat geschrieben:Was ist "spirituelle Geborgenheit"?
sofaklecks
Gute Frage, ist undefiniert und ein Begriff, den man eher in der Esoterik findet. Da ist ja Pierre eher zuhause.
Jemand hat gesagt, ich meine es war Augustinus: Nimmer findet die Seele Ruhe, denn sie findet Ruhe IN Gott.
Re: Wo findet der Mensch spirituelle Geborgenheit?
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 10:04
von overkott
Pierre hat geschrieben:Wo findet der Mensch spirituelle Geborgenheit?
Der Papst bietet sie mit seiner Spiritualität der Liebe an: Gott hat sich in Christus als Logos und Liebe offenbart.
Das ist in der eucharistischen Gemeinschaft erfahrbar, in Ehe und Familie, im Orden und im Kloster.
Re: Gegenfrage
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 10:20
von pierre10
sofaklecks hat geschrieben:Was ist "spirituelle Geborgenheit"?
sofaklecks
Darauf habe ich gewartet als ich das Wort schrieb.
Aus Wiki :
Spiritualität (v. lat.: spiritus = Geist, Hauch) bedeutet im weitesten Sinne eine Form von Geistigkeit als Gegensatz zum rein rationalen Denken und einer materiellen Körperlichkeit. Sie steht für die gelebte Verbindung zum Formlosen, göttlichen, transzendenten oder der Unendlichkeit. Sie ist auch eine Art Lebenspraxis. Sie bezeichnet das Bewusstsein, dass die menschliche Seele ihren oder der menschliche Geist seinen Ursprung einer göttlichen oder transzendenten Instanz verdankt oder zu einer absoluten höheren Wirklichkeit in Beziehung steht.
Es ist offensichtlich, dass sich eine Vielzahl von Bedeutungsnuancen mit dem Begriff „Spiritualität“ verbindet. Nicht nur die konkreten Ausprägungen der Spiritualität unterscheiden sich, sondern auch das grundsätzliche Verständnis. Erschwerend kommt hinzu, dass die Begriffe Religiosität und Spiritualität insbesondere im englischsprachigen Schrifttum oft synonym gebraucht wurden, obwohl ihnen unterschiedliche Konzepte zugrunde liegen.
In dem 1936 erschienenen Oestergaards Lexikon wird spirituell als „geistig, geistreich, auch geistlich, kirchlich“ beschrieben und der Begriff Spiritualität als „Geistigkeit, geistiges Wesen“, die im Gegensatz zur Materialität steht. Im dtv Brockhaus Lexikon von 1962 wird Spiritualität scheinbar als Domäne der katholischen Konfession angesehen: „kath. Kirche: die christliche Frömmigkeit, insofern sie als Werk des Geistes Gottes unter Mitwirkung des Menschen verstanden wird; auch personale Aneignung der Heilsbotschaft“. In aktuellen Nachschlagewerken wird Spiritualität mit Frömmigkeit gleichgesetzt („heute weitgehend gleichbedeutend mit Frömmigkeit“ (Brockhaus Religionen, 2004); Frömmigkeit, eine vom Glauben getragene geistige Orientierung und Lebensform“ (Lexikon der Psychologie, 200-2002), während der Duden (1999-2004) die alten Definitionen beibehalten hat: „Geistigkeit; inneres Leben, geistiges Wesen“.
In meinen Augen bedeutet Spiritualität eben alles was Geist ist im Gegensatz zum Körperlichen.
Pierre
Re: Gegenfrage
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 10:22
von pierre10
Edi hat geschrieben:sofaklecks hat geschrieben:Was ist "spirituelle Geborgenheit"?
sofaklecks
Gute Frage, ist undefiniert und ein Begriff, den man eher in der Esoterik findet. Da ist ja Pierre eher zuhause.
Jemand hat gesagt, ich meine es war Augustinus: Nimmer findet die Seele Ruhe, denn sie findet Ruhe IN Gott.
Solche Verurteilung ist einfach falsch, siehe meine Antwort an Sofa.
Pierre, den An- und Vorwürfe nicht schrecken, dafür kennt er die Menschen zu gut.

Re: Gegenfrage
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 10:25
von Linus
Pierre hat geschrieben:In meinen Augen bedeutet Spiritualität eben alles was Geist ist im Gegensatz zum Körperlichen.
Pierre
Ah da is sie wieder, die alte Bekannte namens Gnosis.
Noch nicht ganz
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 10:52
von sofaklecks
Wir kennen jetzt deine Definition von Spiritualität.
Aber was ist "Spirituelle Geborgenheit"
Eine gute Flasche Remy Martin (In der Flasche geborgener Weingeist)?
sofaklecks
Re: Noch nicht ganz
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 11:08
von Linus
sofaklecks hat geschrieben:Aber was ist "Spirituelle Geborgenheit"
Eine gute Flasche Remy Martin (In der Flasche geborgener Weingeist)?

Du kopfst sie und ich bring noch den Rauch (nein nicht Weih~) in Form von Cigarren (Dom Rep., genauso gut (wenn nicht besser) als Cubanische, aber billiger) mit?

Re: Gegenfrage
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 11:41
von overkott
Pierre hat geschrieben:In aktuellen Nachschlagewerken wird Spiritualität mit Frömmigkeit gleichgesetzt
Die Synodenväter haben bezeichnenderweise bekräftigt, daß »die gläubigen Christen ein tieferes Verständnis der Beziehungen zwischen der Eucharistie und dem täglichen Leben brauchen. Die eucharistische Spiritualität ist nicht nur Teilnahme an der Messe und Verehrung des Allerheiligsten Altarssakramentes. Sie umfaßt das gesamte Leben«.
Ganz aktuell.
Re: Gegenfrage
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 13:28
von Edi
Pierre hat geschrieben:Edi hat geschrieben:sofaklecks hat geschrieben:Was ist "spirituelle Geborgenheit"?
sofaklecks
Gute Frage, ist undefiniert und ein Begriff, den man eher in der Esoterik findet. Da ist ja Pierre eher zuhause.
Jemand hat gesagt, ich meine es war Augustinus: Nimmer findet die Seele Ruhe, denn sie findet Ruhe IN Gott.
Solche Verurteilung ist einfach falsch, siehe meine Antwort an Sofa.
Pierre, den An- und Vorwürfe nicht schrecken, dafür kennt er die Menschen zu gut.

Im christlichen Sinne wird unter Spiritalität das Wirken des hlg. Geistes (Hauch Gottes) verstanden und das Leben im hlg. Geist und darunter kann man sich auch konkret etwas vorstellen. Alles andere ist wie gesagt sehr vage und undefiniert, wie immer bei solchen Dingen. Die Anthroposophen reden von Spiritualität, ja sogar von Christusgeist, haben aber den Stein- und Steinergeist, die Esoteriker und wer auch immer reden darüber, aber jeder versteht etwas anderes darunter, nur nicht den echten hlg. Geist, der uns durch von Jesus Christus angekündigt und zugesagt wurde. Ohne den spiritus sanctus gibt es aber keine echte Spiritualität, denn alles anderes ist eine eingebildete, wo der Mensch sich selber heiliger machen will, was aber nie geht. Ich hatte lange genug Kontakt mit Leuten aus dieser Szenerie, es ist nicht das was uns Gott in der heiligen Schrift vorsetzt.
Übrigens nimmt der hlg. Geist Wohnung IM Menschen und ist gelegentlich auch spürbar.
Re: Gegenfrage
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 17:52
von overkott
Edi hat geschrieben:Pierre hat geschrieben:Edi hat geschrieben:sofaklecks hat geschrieben:Was ist "spirituelle Geborgenheit"?
sofaklecks
Gute Frage, ist undefiniert und ein Begriff, den man eher in der Esoterik findet. Da ist ja Pierre eher zuhause.
Jemand hat gesagt, ich meine es war Augustinus: Nimmer findet die Seele Ruhe, denn sie findet Ruhe IN Gott.
Solche Verurteilung ist einfach falsch, siehe meine Antwort an Sofa.
Pierre, den An- und Vorwürfe nicht schrecken, dafür kennt er die Menschen zu gut.

Im christlichen Sinne wird unter Spiritalität das Wirken des hlg. Geistes (Hauch Gottes) verstanden und das Leben im hlg. Geist und darunter kann man sich auch konkret etwas vorstellen.
Die Bitte um den hl. Geist in der Vorabendmesse zu Ostern bei der Segnung des Taufwassers erinnert nicht nur an den Beginn der Schöpfung, sondern ebenfalls an die neue Schöpfung in Christus sowie an die Wiedergeburt durch die Taufe. Christliche Spiritualität ist ein Leben aus den Sakramenten, in denen sich Gott als die Liebe erweist.
Bevor
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 19:34
von sofaklecks
Bevor du mit mir schimpfst, Pierre, wegen meiner vorlauten Bemerkungen, etwas ernster:
Der Gegensatz von Geist und Körper existiert nach meiner Auffassung nicht. Auch das, was du als Spiritualität bezeichnest, ist Bestandteil deiner Körperlichkeit. Das Erkennen des Wesentlichen geschieht mit dem Verstand und auch die Einsicht der Begrenztheit dieses Verstandes wird durch den Verstand vermittelt.
Ich würde den Begriff anders definieren, nämlich als (durchaus auch körperlich erfahrbare) Sehnsucht nach dem Wesen des Menschen. Und darauf hat die Kirche wirklich Antworten.
Das Problem vieler Menschen ist, dass sie davon ausgehen, alle, die mit dem Evangelium in Berührung kämen, müssten auch spirituell gefestigt sein. Und wenn sie dann auf jemanden stossen, der die Buchstaben des Gesetzes über den dahinterstehenden Geist stellt, wenden sie sich ab. Sie wechseln das Geschäft, weil ihnen die Bedienung nicht zusagt. Sie suchen anderswo Erleuchtung und dabei spielen Gefühle eine grosse Rolle. Und zwar deshalb, weil wir in Theologie, einer Wissenschaft, Gott mit dem Verstand zumindest ansatzweise erkennen wollen, obwohl er vielleicht eher mit der, sagen wir mal, emotialen Intelligenz erfahrbar ist. Und mit ihr suchen viele Menschen Gott als erstes.
Um deine Frage zu beantworten: Dort, wo er die Antwort auf die Frage erhält, wer er ist, woher er kommt, wohin er geht und was seine Bestimmung ist. Wenn er die Gnade Gottes erfahren hat, sucht er ihn, wenn nicht, hängt er wohl solange irdischen Philosophien an, bis er sie erfährt.
sofaklecks
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 19:56
von overkott
Ist das jetzt eher kathoterisch oder eher esotholisch?
Viele suchen nach dem Echten, nach Christus, intellektuell oder emotional.
Petrus, Paulus, Johannes, Augustinus, Bonaventura haben Beides gemacht: intellektuelle und emotionale Suche.
Ich weiss nicht
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 20:32
von sofaklecks
Tut mir leid, Overkott, das weiss ich nicht.
Es ist das, was ich auf Pierres Frage als meine Antwort gegeben habe.
Wenn es nicht sauber katholisch ist, dann liegt das sicher daran, dass ich nicht sauber katholisch denke. Ich hab halt mit meiner heiligen Mutter Kirche meine Schwierigkeiten, wie jeder mit seiner Mutter manchmal Schwierigkeiten hat. Ich hatte zumBeispiel auf Walters Themenstrang zu dem, was Glauben bedeute, schon etwas geschrieben, es aber dann nicht abgeschickt, weil es einfach nicht katholisch genug ist.
Aber ich lass mir gern was sagen. Hab ich mir wenigstens vorgenommen.
Ein Tipp: Sag's freundlich. Kommt besser bei mir an. Kann ruhig etwas spöttisch sein, wenn ich meinen Grips nicht angestrengt habe.
sofaklecks,
der heimlich unter der Bettdecke Predigten des Meister Ekkehart gelesen hat. Damit es Robert nicht gemeldet wird.
Re: Bevor
Verfasst: Mittwoch 28. März 2007, 23:20
von pierre10
sofaklecks hat geschrieben:Bevor du mit mir schimpfst, Pierre,
Um deine Frage zu beantworten: Dort, wo er die Antwort auf die Frage erhält, wer er ist, woher er kommt, wohin er geht und was seine Bestimmung ist. Wenn er die Gnade Gottes erfahren hat, sucht er ihn, wenn nicht, hängt er wohl solange irdischen Philosophien an, bis er sie erfährt.
sofaklecks
Gute Antwort, lieber Freund. Sicher gibt es unterschiedliche Denkweisen dazu, aber die Suche nach dieser Geborgenheit scheint es überall zu geben. Und selbst der, der eine Antwort erhält erlebt die Geborgenheit nicht immer, denn sie hängt natürlich auch mit unseren Erwartungen zusammmen.
Pierre
Re: Ich weiss nicht
Verfasst: Donnerstag 29. März 2007, 07:54
von overkott
sofaklecks hat geschrieben:Tut mir leid, Overkott, das weiss ich nicht.
Es ist das, was ich auf Pierres Frage als meine Antwort gegeben habe.
Wenn es nicht sauber katholisch ist, dann liegt das sicher daran, dass ich nicht sauber katholisch denke. Ich hab halt mit meiner heiligen Mutter Kirche meine Schwierigkeiten, wie jeder mit seiner Mutter manchmal Schwierigkeiten hat. Ich hatte zumBeispiel auf Walters Themenstrang zu dem, was Glauben bedeute, schon etwas geschrieben, es aber dann nicht abgeschickt, weil es einfach nicht katholisch genug ist.
Aber ich lass mir gern was sagen. Hab ich mir wenigstens vorgenommen.
Ein Tipp: Sag's freundlich. Kommt besser bei mir an. Kann ruhig etwas spöttisch sein, wenn ich meinen Grips nicht angestrengt habe.
sofaklecks,
der heimlich unter der Bettdecke Predigten des Meister Ekkehart gelesen hat. Damit es Robert nicht gemeldet wird.
Ok.
Verfasst: Donnerstag 29. März 2007, 08:09
von FioreGraz
der heimlich unter der Bettdecke Predigten des Meister Ekkehart gelesen hat. Damit es Robert nicht gemeldet wird.
Ekkehart ist eh gut. Und soviel wurde von ihm ja auch nicht verurteilt, außerdem wenn man in den Höhen wie Ekkehart unterwegs ist kann man sich schon mal irren.
LG
Fiore
Verfasst: Donnerstag 29. März 2007, 08:53
von Adeodat
Ekkehart ist eh gut. Und soviel wurde von ihm ja auch nicht verurteilt, außerdem wenn man in den Höhen wie Ekkehart unterwegs ist kann man sich schon mal irren.
Ich beschäftige mich grade ausführlicher mit Eckhart - spirituell tatsächlich ganz erbaulich, aber von der theologischen Substanz her doch vielfach ziemlich fragwürdig.
Zum Thema spirituelle Geobrgenheit fällt mir aber noch Augustin ein: Der trifft immer wieder genau den Punkt, an dem ich mich befinde und es manchmal auch erst merke, weil er es schreibt.
Bester Gruß,
Adeodat
Verfasst: Donnerstag 29. März 2007, 15:54
von overkott
Adeodat hat geschrieben:Zum Thema spirituelle Geobrgenheit fällt mir aber noch Augustin ein: Der trifft immer wieder genau den Punkt, an dem ich mich befinde und es manchmal auch erst merke, weil er es schreibt.
Manchmal hilft sogar schon ein Blick ins Neue Testament.