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Was verschenkt Ihr zu Pfingsten?

Verfasst: Freitag 25. Mai 2007, 10:44
von overkott
Pfingsten als Geschenkfest ist eigentlich noch gar nicht so richtig entdeckt.

Was könnte man verschenken: Feuerzeuge? Windlichter? Sprachkurse? Bibeln? Schokoladentauben?

Theologisch wäre doch ein Geschenk sehr sinnvoll.

Pfingsten

Verfasst: Freitag 25. Mai 2007, 11:25
von sofaklecks
Pfingsten
sind die Geschenke am geringsten,
während Ostern und Weinachten
mehr einbrachten. (B.B.)

Wie wär's mit Ketzerkugeln (schwarze Bitterschokoladetrüffel)?

Oder Nonnenfürzchen? Fastnacht ist in manchen Gegenden immer.

Oder Windbeutel? Was tät besser zu manchem Schenker passen?

sofaklecks

Verfasst: Freitag 25. Mai 2007, 11:50
von Raimund J.
Ich fordere Pfingstochsen aus Schokolade!!!1

Bild

Verfasst: Freitag 25. Mai 2007, 15:19
von JuliaVictoria
Hmm wir schenken uns gar nichts...naja abgesehen von der kleinen Feier nach meiner Firmung... :-)

Verfasst: Freitag 25. Mai 2007, 19:38
von overkott
Raimund Josef H. hat geschrieben:Ich fordere Pfingstochsen aus Schokolade!!!1

Bild
Aber in Lebensgröße!

Verfasst: Freitag 25. Mai 2007, 20:25
von Edi
Vielleicht eine Taube als Symbol des heiligen Geistes, aber nicht zum Braten, sondern evtl. als Brieftaube. ;)

Verfasst: Freitag 25. Mai 2007, 21:14
von Peregrin
Seit wann verschenkt man was zu Pfingsten? (An Taubenbraten hätte ich aber auch gedacht.)

Verfasst: Freitag 25. Mai 2007, 21:55
von overkott
Gut, also erst Ochsenschwanzsuppe als Vorspeise, dann Taubenbraten.

Zum Thema Pfingstwein habe ich gegoogelt:

Pfingsten 2005 war so verregnet und unzeitgemäß kalt, daß wir uns neben 'ner Wolljacke etwas "wärmendes" an Wein, einen Rotwein aus Frankreich entschieden haben.

1999-er Chateau "La Grolet"
Grand Vin de Bordeaux -Côtes de Bourg-
Vignobles Bossnet-Hubert (Propritaires)
- 33710 Saint Ciers de Canesse -
12,5 % Alk. vom Weinhandelkreis in der >Slow Food< empfohlen!

Vielleicht weiß sofaklecks was Besseres.

Also:

Verfasst: Samstag 26. Mai 2007, 16:26
von sofaklecks
Also gut, wenn ich etwas raten soll:

Ich hätte genau vice versa Suppe mit Taubenbällchen und geschmorten Ochsenschwanz vorgezogen. Dazu passt der Rote in jedem Fall.

Selbstverständlich kann man aber auch zu einer Taube Rotwein trinken. Passt aber auf, dass es euch nicht so geht wie mir. Die, die ich in einem feinen Restaurant bestellt hatte, erwies sich als ausgesprochen zäh. Ich hatte die kleine Metallkapsel am Fuß für einen Hinweis auf die Tatsache gehalten, dass es sich um eine Taube aus der Bresse handele. Indessen war sie hohl und enthielt, als ich sie geöffnet habe einen fast unleserlichen Zettel, auf dem auf Französisch stand: Attacke im Morgengrauen, Napoleon.

Wenn ich einen Rotwein zum Pfingstfest empfehlen soll, dann natürlich nur einen mit einem kirchlichen Hintergrund. Wenn es denn ein Franzose sein soll, dann einer aus einer früheren Zisterzienserabtei. Guckt ihr:
http://www.valmagne.com/index2.html

Ich empfehle einen Cuvee Turenne 2001. Die Späthörenden der Erzdiözese Freiburg kennen den Marschall Turenne bestens, denn etwa 300 m vom Spätberufenen Seminar St. Pirmin und der Heimschule Lender in Sasbach entfernt befindet sich sein Denkmal, bis vor einigen Jahren übrigens die kleinste Exklave Frankreichs. Die Nachfahren dieses legendären französischen Marschalls, der nie eine Schlacht verlor, haben in der Restauration die Klosteranlagen übernommen und bauen dort bis heute diesen Wein aus einer Traube an, die die Zisterzienser dort eingeführt haben.

Wer aber zur Taube lieber einen Weißen trinkt, dem sei, wenn er etwas Gehaltvolles will, der Gewürztraminer 2003 Grand Cru Brand de Turckheim oder, wenn er etwas ganz Besonderes sich gönnt, ein Riesling 2004 Sporen de Riquewihr empfohlen, beide aus dem Weingut Dopff au Moulin. Guckt ihr:

http://www.boutiquedopff.fr/categ-grand ... cb0d78cb3d

Den Ersteren trinkt man mit Damen, das zweite ist ein Herrenwein. Noch besser ist natürlich, beide mit Damen zu trinken, und zwar mit Schönen, weil die auch nicht mehr trinken als Hässliche, wie mein Vater, Gott hab ihn selig, stes zu sagen pflegte. Und man kann daran das Elsässer Sprichwort verifizieren, das etwa lautet:

"Zu Thann im Rangen, Zu Guebwiller in der Wannen, Zu Türckheim im Brand, wäschst der beste Wein im Land, doch gegen den Reichweirer Sporen, haben sie alle das Rennen verloren."

Und am Pfingstsonntag wird urbi et orbi nicht gespendet, so dass keine Friktionen zwischen Ablassgewinnung und Mittagsmahl entseht.


sofaklecks

Re: Also:

Verfasst: Samstag 26. Mai 2007, 18:27
von Peregrin
sofaklecks hat geschrieben: Selbstverständlich kann man aber auch zu einer Taube Rotwein trinken. Passt aber auf, dass es euch nicht so geht wie mir. Die, die ich in einem feinen Restaurant bestellt hatte, erwies sich als ausgesprochen zäh. Ich hatte die kleine Metallkapsel am Fuß für einen Hinweis auf die Tatsache gehalten, dass es sich um eine Taube aus der Bresse handele. Indessen war sie hohl und enthielt, als ich sie geöffnet habe einen fast unleserlichen Zettel, auf dem auf Französisch stand: Attacke im Morgengrauen, Napoleon.
Moderation! Das gehört in den Witzestrang! 8)

Re: Also:

Verfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 13:46
von overkott
sofaklecks hat geschrieben:Wenn ich einen Rotwein zum Pfingstfest empfehlen soll, dann natürlich nur einen mit einem kirchlichen Hintergrund. Wenn es denn ein Franzose sein soll, dann einer aus einer früheren Zisterzienserabtei. Guckt ihr:
http://www.valmagne.com/index2.html

Ich empfehle einen Cuvee Turenne 2001. Die Späthörenden der Erzdiözese Freiburg kennen den Marschall Turenne bestens, denn etwa 300 m vom Spätberufenen Seminar St. Pirmin und der Heimschule Lender in Sasbach entfernt befindet sich sein Denkmal, bis vor einigen Jahren übrigens die kleinste Exklave Frankreichs. Die Nachfahren dieses legendären französischen Marschalls, der nie eine Schlacht verlor, haben in der Restauration die Klosteranlagen übernommen und bauen dort bis heute diesen Wein aus einer Traube an, die die Zisterzienser dort eingeführt haben.

Wer aber zur Taube lieber einen Weißen trinkt, dem sei, wenn er etwas Gehaltvolles will, der Gewürztraminer 2003 Grand Cru Brand de Turckheim oder, wenn er etwas ganz Besonderes sich gönnt, ein Riesling 2004 Sporen de Riquewihr empfohlen, beide aus dem Weingut Dopff au Moulin. Guckt ihr:

http://www.boutiquedopff.fr/categ-grand ... cb0d78cb3d
Wir werden uns das für das nächste Jahr vormerken.

Re: Also:

Verfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 18:18
von Ecce Homo
overkott hat geschrieben: Wir werden uns das für das nächste Jahr vormerken.
Pluralis maiestatis? Wer ist "wir"?
:hmm:

Ganz einfach

Verfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 19:42
von sofaklecks
na, Overkott und Bonaventura.

sofaklecks,

der gerade zwei herrliche T-Bone Steaks höchst fachmännisch für morgen mariniert hat und sich auf sein Ebenbild jetzt auf WDR freut.

Verfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 22:30
von Knecht Ruprecht
Geht ihr auch am Montag zum Gottesdienst oder reicht der Sonntagsgottesdienst? :hmm:

Verfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 22:39
von Raimund J.
Knecht Ruprecht hat geschrieben:Geht ihr auch am Montag zum Gottesdienst oder reicht der Sonntagsgottesdienst? :hmm:
Feste soll man feiern und Geschenke soll man dankbar annehmen. Ich bin froh, daß es den Pfingstmontag noch als Feiertag gibt und zu einem Feiertag gehört für mich auch der Gottesdienst.

Verfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 23:14
von Knecht Ruprecht
Raimund Josef H. hat geschrieben:
Knecht Ruprecht hat geschrieben:Geht ihr auch am Montag zum Gottesdienst oder reicht der Sonntagsgottesdienst? :hmm:
Feste soll man feiern und Geschenke soll man dankbar annehmen. Ich bin froh, daß es den Pfingstmontag noch als Feiertag gibt und zu einem Feiertag gehört für mich auch der Gottesdienst.
Natürlich hat es nur Vorteile in den Gottesdienst zu gehen. Allein schon aus der Sicht, dass man mehr voim Tag hat, dann frisch in den langen Tag zu starten anstatt bis Mittags rumzugammeln, ohne was gemacht zu haben und dann auch noch den Rest des Tages abzugammeln, weil es sich ja nicht mehr lohnt, etwas zu machen.

Verfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 23:36
von Raimund J.
Knecht Ruprecht hat geschrieben:
Raimund Josef H. hat geschrieben:
Knecht Ruprecht hat geschrieben:Geht ihr auch am Montag zum Gottesdienst oder reicht der Sonntagsgottesdienst? :hmm:
Feste soll man feiern und Geschenke soll man dankbar annehmen. Ich bin froh, daß es den Pfingstmontag noch als Feiertag gibt und zu einem Feiertag gehört für mich auch der Gottesdienst.
Natürlich hat es nur Vorteile in den Gottesdienst zu gehen. Allein schon aus der Sicht, dass man mehr voim Tag hat, dann frisch in den langen Tag zu starten anstatt bis Mittags rumzugammeln, ohne was gemacht zu haben und dann auch noch den Rest des Tages abzugammeln, weil es sich ja nicht mehr lohnt, etwas zu machen.
Ja, wobei ich auch nichts dagegen habe, mal etwas Müssiggang einzulegen. Das braucht man manchmal einfach um zu regenerieren. Man kann ja früh in den Gottesdienst gehen und den Rest des Tages faulenzen.

Verfasst: Montag 28. Mai 2007, 12:14
von Knecht Ruprecht
Heute war die Osterkerze nicht mehr da, anstelle dieser wurde das tragbare Kreuz am Altar nach dem Altar beweiräuchert.

Re: Ganz einfach

Verfasst: Montag 28. Mai 2007, 12:22
von Johannes XXIII.
sofaklecks hat geschrieben:na, Overkott und Bonaventura.

sofaklecks,

der gerade zwei herrliche T-Bone Steaks höchst fachmännisch für morgen mariniert hat und sich auf sein Ebenbild jetzt auf WDR freut.
O, nein. :shock: :shock: :shock:
Hab ich etwa einen Börnetatort verpasst. Einen neuen?

Bitte nicht, des ist der einzige noch genießbare Tatort, alle anderen sind spielen mehr oder weniger in der Psychatrie oder sollten es zum mindest. ;D

Verfasst: Montag 28. Mai 2007, 12:23
von Johannes XXIII.
Knecht Ruprecht hat geschrieben:Heute war die Osterkerze nicht mehr da,

Ja wer hat jetzt die geklaut?
:shock: :shock: :shock:









;)

Wiederholung

Verfasst: Montag 28. Mai 2007, 12:34
von sofaklecks
Keine Sorge, Johannes,

es war eine alte Folge, also eine Wiederholung.

Trotzdem haben wir uns köstlich über den Professor amüsiert, der sein Geld an der Börse verzockt und in der westfälischen Dorfkneipe auf einem roten Cotes du Rhone besteht. Und die Monteure als "grenzdebile Schwachmechaniker" tituliert.

sofaklecks

Re: Wiederholung

Verfasst: Montag 28. Mai 2007, 12:41
von Johannes XXIII.
sofaklecks hat geschrieben:Keine Sorge, Johannes,

es war eine alte Folge, also eine Wiederholung.

Trotzdem haben wir uns köstlich über den Professor amüsiert, der sein Geld an der Börse verzockt und in der westfälischen Dorfkneipe auf einem roten Cotes du Rhone besteht. Und die Monteure als "grenzdebile Schwachmechaniker" tituliert.

sofaklecks
Ah danke lieber Sofa. Die kannte ich zum Glück schon. :freude:

Re: Ganz einfach

Verfasst: Montag 28. Mai 2007, 20:14
von overkott
sofaklecks hat geschrieben:na, Overkott und Bonaventura.

sofaklecks,

der gerade zwei herrliche T-Bone Steaks höchst fachmännisch für morgen mariniert hat und sich auf sein Ebenbild jetzt auf WDR freut.
Nun, heute gab es keine T-Bone Steaks, sondern Gulasch.

Und vorher gab es ein wunderschönes Gegorianisches Choralamt im vollbesetzten Altenberger Dom.

Außerdem freuen wir uns über eine Bonaventura-light-Betrachtung von Benedikt zu Pfingsten auf Radio Vatikan:

Pfingstmontag aus der Sicht Benedikts

Pfingsten ist für den Papst der Geburtstag der Kirche - ein Moment, der ihren internationalen, grenzenlosen Charakter zeigt. Gleichzeitig ist Pfingsten „ein Fest der Schöpfung”, denn der Heilige Geist kommt zu uns „durch die Schöpfung und ihre Schönheit”. An Pfingsten erlaubt er es uns, „einen Blick in das Innere Gottes zu werfen”, wo wir „etwas völlig Unerwartetes (sehen): In Gott gibt es ein Ich und ein Du. Der geheimnisvolle Gott ist keine unendliche Einsamkeit; er ist ein Ereignis der Liebe.” Gott ist also nicht nur „Schöpfergeist”, nicht nur „schöpferische Mathematik, ... die die Gesetze der Welt und ihre Ordnung formt”, sondern er „hat ein Herz. Er ist die Liebe.”
Ausgerechnet am Bibelwort „Der Geist weht, wo er will” belegt Papst Benedikt, dass uns der Heilige Geist zu Verantwortung und Einheit treibt.
„Der Wille des Geistes ist keine Willkür. Er ist der Wille der Wahrheit und des Guten. Daher weht er nicht irgendwoher und dreht sich mal hierhin und mal dorthin; sein Wehen zerstreut uns nicht, sondern es sammelt uns, weil die Wahrheit vereint und die Liebe vereint.” Beispiel Pfingsten: Die Apostel werden bei ihrer Predigt auf einmal von Menschen aus ganz verschiedenen Ländern verstanden. Das ist ein Hinweis darauf, dass der Heilige Geist „die Herzen (befähigt), die Sprachen aller Menschen zu verstehen, weil er die Brücke echter Kommunikation zwischen Erde und Himmel wiederherstellt.”
Der Heilige Geist ist, kurz gesagt, für den Papst „der wahre Hauptakteur der Kirche”, und das macht er mit einer etwas eigenwilligen Überlegung am Pfingsttag fest: Der auferstandene Jesus hatte ja die Apostel gebeten, Jerusalem nicht zu verlassen und zusammenzubleiben. Dieses Zusammenbleiben und Beten war also „die Bedingung, die Jesus für den Empfang der Gabe des Heiligen Geistes stellte”. Ist das nicht der „Entwurf einer ausgezeichneten Lehre für jede christliche Gemeinschaft”?, fragt Benedikt XVI. Missionarischer Erfolg – darauf will er hinaus – hängt also gar nicht so sehr „von einer genauen Planung” und einer „intelligente(n) Umsetzung” ab, sondern von Gottes Initiative, dem Senden seines Geistes, und davon, dass wir zusammenbleiben. „Die Wurzeln unseres Seins und unseres Handelns” – ein etwas rätselhafter, aber schöner Satz des Papstes – „liegen im klugen, im weisen Schweigen Gottes.” (rv)

Bonaventura selbst hat Christus mit der Sonne und die Kirche mit dem Mond verglichen. Und so verstehen wir den heiligen Geist als den Glanz der Wahrheit mit dem Christus die Kirche erfüllt.

Tatsächlich beginnt mit Pfingsten für die Kirche eine neue Zeit der Einführung durch den heiligen Geist in das Christusgeheimnis als Mitte und Höhepunkt der Schöpfungsgeschichte.

Immer wieder neu müssen wir um diesen Geist der Wahrheit, der Einsicht und der Verständigung bitten.

Verfasst: Montag 28. Mai 2007, 20:29
von Knecht Ruprecht
Heute gab`s auch einen Chor beim Gottesdienst. Mir haben die Mozart oder Bethoven meist weiblichen Gesänge nicht gefallen. Ein orthodoxer Männerchor in der Kirche würde mir mehr gefallen. Das andere kann sich ja jeder im Fernsehen bei der Volksmusik anhören.

Verfasst: Montag 28. Mai 2007, 21:23
von Johannes XXIII.
@ Bonaventura äh Overkott

Wer ist jetzt mit "wir" gemeint? Semeagol und Golum? Oder doch Overkott und Bonaventura? Oder hast du eine Frau und meistenst diese und Dich mit "wir"? ;) :kiss: :D

Verfasst: Montag 28. Mai 2007, 22:58
von overkott
Pardon, wir dürfen wir wohl nicht sagen und gar nicht erst denken. Oder doch?

Trifft es zu, dass nicht nur ich mich über die Bonaventura-light-Betrachtung des Papstes gefreut habe? Dürfen wir diese miteinbeziehen?

Oder müssen wir uns immer ganz individualistisch ausdrücken? - Müssen wir aber dann nicht auch von einem Dreigottglauben sprechen, statt vom dreifaltigen Gott, der in sich ein familiales Wir ist, das wir die Liebe nennen?

Verfasst: Montag 28. Mai 2007, 23:24
von Raimund J.
Der "Pluralis auctoris" sowie die Verwendung des "Pluralis modestiae" sind in dem Zusammenhang akzeptabel und meines Erachtens sogar sehr ehrenwert.

Verfasst: Dienstag 29. Mai 2007, 00:26
von Robert Ketelhohn
Raimund Josef H. hat geschrieben:Der "Pluralis auctoris" sowie die Verwendung des "Pluralis modestiae" sind in dem Zusammenhang akzeptabel und meines Erachtens sogar sehr ehrenwert.

Minus autem apte numero utereris plurali ad modum medicorum
(qui e. g. «quid nobis deesse» quærere solent).

Re: Pfingsten

Verfasst: Dienstag 29. Mai 2007, 15:16
von Linus
sofaklecks hat geschrieben:Pfingsten
sind die Geschenke am geringsten,
während Ostern und Weinachten
mehr einbrachten. (B.B.)
Erinnert an Christoph und Lollo: "Pfingsten"

Gut verteilt über das Jahr gibt es viele schöne Feste
Und die meisten denken Weihnachten wär' das Beste
Und auch Ostern ist im Allgemeinen sehr beliebt
Doch ich weiß das es da etwas besseres gibt
Nur ich weiß nicht so recht wann genau das ist
Und ich weiß eigentlich nicht was der Grund dafür ist
Nur irgendwas hat's mit dem heiligen Geist zu tun
Die Details haben wir vergessen doch wir sagen euch nun

Es geht um Pfingsten, unser Lieblingsfest
Denn im restlichen Jahr sind wir genug gestreßt
Doch jetzt ist Pfingsten, und die Bäume blühen
Und zu Pfingsten muß man sich um nichts bemühen

Und es gibt keine Geschenke, keine Ostereier
Keinen Weihnachtsbaum, keine Familienfeier
Keine Pfingstenlieder, außer diesem hier
Keinen Pfingstenbraten, und kein Pfingstenbier
Es gibt nur blöde Bräuche, die kein Mensch braucht
Die interessieren uns nicht, wozu denn auch
Denn der Grund warum man Pfingsten liebt
Ist weil Pfingsten sich so bescheiden gibt

Ja es ist Pfingsten, unser Lieblingsfest
Denn im restlichen Jahr sind wir genug gestreßt
Doch jetzt ist Pfingsten, und die Bäume blühen
Und zu Pfingsten muß man sich um nichts bemühen

Ja das ist Pfingsten, unser Lieblingsfest
Wir haben das ganze Jahr gewartet und wir freuen uns jetzt
Über Pfingsten, und die Schwarte kracht
Denn wir feiern Fest der Ausgießung heut' Nacht

Ganz kurz

Verfasst: Dienstag 29. Mai 2007, 15:23
von sofaklecks
Wenn der Mensch sich fühlt am jüngsten,
dann ist Pfingsten!

sofaklecks

Verfasst: Dienstag 29. Mai 2007, 16:59
von overkott
sofaklecks hat geschrieben:Wenn der Mensch sich fühlt am jüngsten,
dann ist Pfingsten!

sofaklecks
Haste den selbst geschüttelt?

Nee

Verfasst: Dienstag 29. Mai 2007, 17:06
von sofaklecks
Nee,

in Freiburg vor Äonen bei Theologen aufgeschnappt.

sofaklecks