Seite 1 von 2

Eigene Tageszeitung der Kirche?

Verfasst: Montag 22. September 2008, 21:55
von Edi
Wäre es nicht sinnvoll, wenn die Kirche eine eigene Tageszeitung hätte bzw. eine kaufen würde, sofern es welche zum Verkauf gäbe?

In Korean hat z.B. eine grosse Freikirche schon vor einigen Jahren eine Zeitung gekauft und nimmt nun die Chance wahr in dieser Zeitung betont auch für christliche Werte zu werben.

Wie seht ihr das? Nachteile, Vorteile?

Verfasst: Montag 22. September 2008, 22:21
von Kurt
Es gibt doch schon die Tagespost, den Osservatore und diverse Kirchenzeitungen, teilw. aus einer Hand.

Verfasst: Montag 22. September 2008, 22:34
von Edi
Kurt hat geschrieben:Es gibt doch schon die Tagespost, den Osservatore und diverse Kirchenzeitungen, teilw. aus einer Hand.
Das sind aber keine Tageszeitungen, die von den meisten Leuten gelesen werden.

Verfasst: Montag 22. September 2008, 22:44
von Raimund J.
Edi hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt doch schon die Tagespost, den Osservatore und diverse Kirchenzeitungen, teilw. aus einer Hand.
Das sind aber keine Tageszeitungen, die von den meisten Leuten gelesen werden.
Na ja, welche Tageszeitungen werden von den meisten Leuten gelesen? Das sind zum einen die regionalen Käseblättchen, die überwiegend so spannende Sachen wie das 125jährige Jubiläumsfest der freiwilligen Feuerwehr zu berichten hat und sich an heikle Sachen nicht rantraut, zum anderen die paar grossen Blätter wie FAZ, Süddeutsche u.s.w.. Alle anderen sind ständig in Existenznöten. Ob sich da überhaupt eine neue, konservativ ausgerichtete überregionale Tageszeitung am Markt etablieren könnte?

P.S. was ich von der Tagespost bisher online so gelesen habe, gefiel mir immer sehr gut.

Verfasst: Montag 22. September 2008, 22:48
von iustus
Raimund Josef hat schon recht. Ich denke da ähnlich:

Wenn die Tageszeitung gut katholisch ist, wird sie nicht von den meisten Leuten gelesen.

Wenn sie aber von den meisten Leuten gelesen werden soll und sie deshalb nicht gut katholisch sein darf, dann ist sie entbehrlich.

http://www.die-tagespost.de

Verfasst: Montag 22. September 2008, 23:19
von Kurt
Edi hat geschrieben:Das sind aber keine Tageszeitungen, die von den meisten Leuten gelesen werden.
Achso, Du meinst sowas wie "DIE WELT" in katholischer Trägerschaft, also eine Tageszeitung, die über das Weltgeschehen berichtet, und dabei katholisch kommentiert.

Hmm, ich fürchte, das trägt sich nicht, weil die meisten Leute Bildzeitung lesen. Aber die Idee ist natürlich interessant.

Verfasst: Montag 22. September 2008, 23:26
von Edi
Kurt hat geschrieben:
Edi hat geschrieben:Das sind aber keine Tageszeitungen, die von den meisten Leuten gelesen werden.
Achso, Du meinst sowas wie "DIE WELT" in katholischer Trägerschaft, also eine Tageszeitung, die über das Weltgeschehen berichtet, und dabei katholisch kommentiert.

Hmm, ich fürchte, das trägt sich nicht, weil die meisten Leute Bildzeitung lesen. Aber die Idee ist natürlich interessant.
Warum soll sich so eine Zeitung nicht tragen, die jetzigen tragen sich doch auch. Die Zeitung sollte nicht nur kath. kommentieren, sondern auch immer wieder gute geistliche Beiträge einstreuen, die aber auch etwas mit der Lebens- und Glaubenspraxis zu tun haben.

Verfasst: Montag 22. September 2008, 23:50
von HeGe
Das wäre auf jeden Fall für lange Zeit ein Zuschussgeschäft. :hmm: Außerdem darf man heutzutage die Konkurrenz durch Nachrichtenportale im Internet nicht unterschätzen, die diesen Markt eigentlich mittlerweile ganz gut abdecken, denke ich.

Als Tageszeitung lese ich gerne eine Zeitung mit Lokalnachrichten, die auch über das 125-jährige Feuerwehrfest berichtet. Den Rest hole ich mir aus dem Internet.

Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 00:02
von Esperanto
Schon die großen deutschen Tageszeitungen wie WELT und Süddeutsche machen eigentlich Verluste, Geld kann man mit Zeitungen heute nicht mehr verdienen....und dann auch noch speziell für Katholiken? Das schränkt den Markt noch weiter ein. Als Generalist hat man da dann doch noch mehr Chancen. Aber auch so ist der deutsche Zeitungsmarkt gesättigt, mehr als gesättigt sogar.
Die Tagespost (erscheint nur 3x in der Woche, mehr ist nicht drin, weil zu wenig Leser und dementsprechend zuwenig Geld da ist, früher war es glaube ich eine richtige Tageszeitung) hatte ich früher, fand ich auch sehr gut, habe sie aber vor allem aus Zeitmangel abbestellt.

Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 00:05
von Esperanto
Und im Internet kriege ich die Informationen (und sogar noch bessere, weil von Insidern) gratis.
In Italien gibt es die AVVENIRE, eine kath. Tageszeitung, die von der ital. Bischofskonferenz bezahlt wird. Geld dafür dürfte die deutsche Bischofskonferenz ja auch haben, so als reichste Kirche der Welt...und in Frankreich gibt es ja auch LA CROIX. In Polen NASZ DZIENNIK von Pater Rydzyk, in Spanien wüsste ich jetzt nicht.

Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 00:23
von HeGe
Wenn die Bischöfe das sponsorn würde, wäre so etwas sicher machbar. Einerseits würde es mich freuen, wenn sie mal wieder Geld in etwas stecken würden, was auch der Verbreitung des Glaubens dienen könnte, statt in irgendwelche zweifelhaften Bildungshäuser, usw. Andererseits würde eine Zeitung, die von der Bischofskonferenz herausgegeben würde, wahrscheinlich früher oder später inhaltlich enttäuschen, da aus Angst vor schlechter Gegenpresse Kompromisse geschlossen würden.

Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 09:06
von Raimund J.
Ich glaube letzten oder vorletzten Sonntag war sogar der sog. "Mediensonntag" wo besonders auf die katholische Presse hingewiesen werden soll.

Hier: Mediensonntag

Wer von Euch hat eigentlich das Bistumsblatt seiner Diözese abonniert?

Zum Nachdenken

Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 10:22
von sofaklecks
Erneut zum Nachdenken:

Die Kirche kauft eine Tageszeitung.

Bitte, was für eine?

Eine regionale in einer gut katholischen Gegend?

Oder eine bundesweite?

Die Frage stellen heisst sie beantworten: Wie viele Abonennten werden wohl in Mecklenburg-Vorpommern eine explizit katholisch ausgerichtete Tageszeitung abonnieren? Oder in Bremen? Zu den Anzeigenkunden komme ich gleich.

Also eine regionale. Dazu lese man:

http://wissen.spiegel.de/wissen/dokumen ... op=SPIEGEL

Interessant vor allem die Frage, wie sich denn eine Zeitung finanziert.

Zwei Drittel des Umsatzes macht das Anzeigengeschäft aus.

Na, klingelt's?

Nein?

Wie wirbt man erfolgreich?

Sex sells!

Na, denn Prost!

sofaklecks

(Gab es da nicht kürzlich hier eine Diskussion über einen von der Bischofskonferenz mitfinanzierten Verlag, der den Spagat zwischen erwünschtem Inhalt und ökonomischen Zwängen nicht schaffte? Der sich Mühende begeht einen Fehler nicht zweimal, der Kluge vermeidet schon die der anderen).

Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 10:42
von Edi
@sofaklecks

Kann sein, dass ich ein etwas ahnungslos auf dem Gebiet bin, denn ich halte seit vielen Jahren keine Tageszeitung mehr, war aber der Meinung, dass Tageszeitungen im Gegensatz zu Bild oder ähnlichen in der Werbung doch noch seriös sind. Oder sollte ich mich täuschen, was ja sein könnte, denn ich habe seit langem keine Tageszeitung mehr angesehen und wenn dann nur mal eine durchgeblättert, wobei mir, was das Gebiet angeht nichts aufgefallen ist. Kann aber auch sein, dass ich einfach etwas übersehen habe.

Wie die Leute in Korea das mögliche Problem lösen, ich weiss es
nicht.

Ob bei dem von dir erwähnten Buchversand finanzielle Probleme gedroht haben, ist mir nicht bekannt geworden. Die haben allerdings im Laufe der Jahre ihren Umsatz derart vergrössert, dass sie das nur mit zum Teil fragwürdigen Büchern machen konnten.

Zwei Probleme

Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 10:56
von sofaklecks
Selbstverständlich ist das Niveau bei den Tageszeitungen besser als in einschlägigen Illustrierten.

Fatal sind meist die Beilagen. Und die Dame von Saturn, die uns immer erzählt hat, dass Geiz geil sei (würdest du das abdrucken?) war nun nicht wie eine Kosterfrau gekleidet. Um nur ein Beispiel zu nennen.

Noch wichtiger ist die Frage, ob denn bestimmte Anzeigenkunden in einem explizit katholischen Blatt Werbung schalten würden.

Klappt nicht, Edi.

Ist nicht böse gemeint von mir, aber es klappt nicht.

sofaklecks

Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 11:10
von HeGe
Wenn man einer solchen Zeitung zur Voraussetzung macht, dass sie schwarze Zahlen schreiben muss, kann man es selbstverständlich gleich sein lassen.

Nur frage ich mich: muss sie das denn zwingend? Ist das nicht eine sinnvolle Investition für die Kirchensteuer, wenn man sie als Mittel zur Glaubensverkündigung begreift?

Die Abonennten in Mecklenburg-Vorpommern mögen am Anfang wenige sein, aber wenn man einige wenige zur Lektüre dieser Zeitung und dadurch zum christlichen Glauben bringt, lohnt sich eine solche Zeitung m.E. schon.

Ein ähnliches Dilemma haben doch viele Pfarreien, wenn es um die Zukunft von Veranstaltungen oder Prozessionen geht. Da kann man auch fragen: lohnt sich der Aufwand angesichts der geringer werdenden Teilnehmerzahlen noch? Nur: wenn man die Veranstaltungen abschafft, wird die Teilnehmerzahl auch nie wieder höher werden.

Wir sollten die Kirche und unsere Hoffnungen für die Zukunft der Kirche nicht beerdigen, bevor sie gestorben sind.

Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 11:33
von ar26
Zunächst einmal wäre zu fragen, was für eine Art Zeitung denn überhaupt gemeint ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Germania_(Zeitung) wäre sicher nicht schlecht, ist aber politisch irgendwie heute nicht mehr von Bedeutung :cry: . Eine explizit an religiösen Themen orientierte Zeitung scheint mir als Tageszeitung schwer zu konzipieren ohne das es redundant wird. Ausnahme vielleicht der Osservatore Romano.

Wie die koreanischen Freikirchler das machen will ich gar nicht wissen. Sicher nicht kostendeckend. Da wird viel an Spendengeldern zufließen.
Mit schwarzen Zahlen kann man das nicht machen.

Mein Bester

Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 11:40
von sofaklecks
Mein bester HeGe,

zum Glauben bekehrst du so gut wie niemanden durch Reden oder durch eine Zeitung. Das sind Wunschträume.

Du bekehrst ihn durch dein Beispiel.

Das ist meine ganz persönliche Meinung. Sie kann falsch sein.

Wenn ich hier manches lese, dann werde ich an meinem Glauben eher irre, als dass ich mich dazu als Aussenstehender bekehren würde. Das will ich nicht verallgemeinern, aber zu denken gibt mir das doch öfter.

Ich hab schon mal geschrieben, auf eine einsame Insel würde ich (und wahrscheinlich nicht nur ich) eher Pierre mitnehmen als manches Mitglied des Forums, dessen Katholizität über jeden Zweifel erhaben ist. Das ist für einen überzeugten Katholiken sicher kein stichhaltiges Argument, aber nachdenklich macht es schon.

Mich jedenfalls.

sofaklecks

Re: Mein Bester

Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 13:14
von Edi
sofaklecks hat geschrieben:..zum Glauben bekehrst du so gut wie niemanden durch Reden oder durch eine Zeitung. Das sind Wunschträume.
Du bekehrst ihn durch dein Beispiel.

Das ist meine ganz persönliche Meinung. Sie kann falsch sein.
Das kann manchmal auch zutreffen oder nicht und doch könnte eine Zeitung z.B. auch Zeugnisse -, das sind ja Beispiele - drucken, die die Menschen zum Nachdenken bringen.
Ansonsten bekehren sich viele Menschen auch erst, wenn sie im Leben vor Situationen stehen, die menschlich nicht mehr zu lösen sind. Wenn ein Mensch kein Interesse am Glauben hat, dann kann dein Beispiel noch so überzeugend sein. Er wird immer etwas finden, was ihn hindert, den Glauben ernst zu nehmen.

Was deine Anmerkung manche Forenmitglieder betreffend angeht, das sehe ich anders. Warum: Weil man aus einem Forum, wo zu bestimmten Themen Stellung genommen wird, auch manchmal deutlich, nicht Rückschlüsse auf das alltägliche Verhalten eines Menschen ziehen kann. Es kann jemand sehr umgänglich sein und doch hat er eine feste, vielleicht manchmal sogar eine übertriebene Position in Glaubensfragen, was auch von einer gewissen Empfindlichkeit auf dem Gebiet herrühren kann und diese hat auch ihren Hintergrund, über den sich vielleicht einmal nachzudenken lohnt. Ob dann diese Position manchmal zu sehr gesetzlich ist, ist eine andere Frage. Ich kenne recht gesetzliche Menschen aus dem Bereich der ev. Brüderbewegung und doch kann man mit denen, was alltägliche Dinge und Regelungen angeht, sehr gut klar kommen. Bei Katholiken ist das gewisse nicht anders, hängt natürlich immer auch vom Charakter des Einzelnen ab.

Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 14:37
von overkott
Dürfte Bild so etwas überhaupt in einer katholischen Tageszeitung gedruckt werden?

Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 14:48
von HeGe
Wenn es eine seriöse Zeitung werden soll, müsste man eigentlich auf Fotos verzichten, da hast du recht.

Ansonsten: Warum nicht? Was stört dich an diesem Foto? Dass die Braut schulterfrei rumläuft?

Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 14:49
von Raimund J.
Warum nicht? Was soll damit sein?

Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 15:32
von overkott
SEXY-HEXI GRÜßT DEN HEILIGEN VATER

Über den Schleier wollen wir heute mal großzügig hinwegsehen, dachte sich wohl Benedikt XVI. Noch hat der Bräutigam gut lachen. Hoffen wir, dass es so bleiben wird.

Stört mich auch

Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 16:53
von sofaklecks
Wenn ich sehe, wie manche Promis dem Papst gegenübertreten, dann wundere ich mich auch.

Aber hier hat sich der Heilige Vater ersichtlich unter die Leute gemischt und da muss man sicher ab und zu geben.

Purum omnia pura. In der Sixtinischen Kapelle haben manche Damen auf den Bildern entschieden weniger an.


sofaklecks

Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 17:09
von overkott
Die Bräute von heute wollen eben nicht mit ihren Reizen geizen.

Vielleicht täuschen sie damit über ihr Alter hinweg.

Brezlhuober

Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 18:06
von sofaklecks
Wie sagte der überzeugte Monarchist Brezlhuober zum Kini, dessen offene Kutsche er im Englischen Garten überholt hatte, als der sich in gespielter Entrüstung darüber echauffierte: "Jo Huober, woass er net, dass mer de Kini net überholt?"

"Jo mai, Herr Kini, wer koa, der koa!"

sofaklecks

Re: Brezlhuober

Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 20:06
von holzi
sofaklecks hat geschrieben:"Jo mai, Herr Kini, wer koa, der koa!"
Auweh zwick! Des schreibt'ma doch: "Wer kõ, der kõ!" - also mit etwas nasaler Betonung.

Re: Eigene Tageszeitung der Kirche?

Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 20:56
von cantus planus
Edi hat geschrieben:Wäre es nicht sinnvoll, wenn die Kirche eine eigene Tageszeitung hätte[...]
Es gibt doch die FAZ? Das ist Deutschlands verbreitetste Kirchenzeitung. :mrgreen:

Re: Eigene Tageszeitung der Kirche?

Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 21:40
von overkott
cantus planus hat geschrieben:
Edi hat geschrieben:Wäre es nicht sinnvoll, wenn die Kirche eine eigene Tageszeitung hätte[...]
Es gibt doch die FAZ? Das ist Deutschlands verbreitetste Kirchenzeitung. :mrgreen:
Es klingt zwar wie die Morgenandacht, aber irgendwas ist da nicht so ganz keusch:

http://www.faz.n…d.html

Re: Brezlhuober

Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 22:17
von Peregrin
sofaklecks hat geschrieben:Wie sagte der überzeugte Monarchist Brezlhuober zum Kini, dessen offene Kutsche er im Englischen Garten überholt hatte, als der sich in gespielter Entrüstung darüber echauffierte: "Jo Huober, woass er net, dass mer de Kini net überholt?"
Hat der Kini den bairischen Dialekt so dick aufgetragen? Ich kenne keine Tondokumente, aber das würde mich ein bißchen wundern.

Kini

Verfasst: Donnerstag 25. September 2008, 08:44
von sofaklecks
Si non è vero, è ben trovato.

Einen bairischen Dialekt sprach er sowieso nie. Er hat nämlich die bis heute gültige Schreibweise "Bayern" vorgeschrieben. Wer weiss warum?

Also: Er war ein grosser Verehrer Griechenlands (weshalb deren Nationalflagge bis heute die Bayrischen Farben Weiss-Blau schmücken) und wollte dem griechischen Ypsilon auch in Bayern mehr Geltung verschaffen.

Wie gesagt, si non è vero, .........

sofaklecks

Nasale

Verfasst: Donnerstag 25. September 2008, 08:48
von sofaklecks
Es gibt Worte, die auch eine katholische Tageszeitung nicht korrekt schreiben kann.

Etwa das schwäbische "oagnehm" in korrekter nasaler Aussprache.


sofaklecks