Hast du mich mal belauscht? - So mache ich das auch immer.Ecce Homo hat geschrieben:Ein röm.-kath. Geistlicher an einem Freitag in einem Restaurant:
„Haben Sie Haifisch-Koteletts?“ „Bedaure, nein!“, sagt der Ober.
„Brasilianische Scholle mit Morcheln?“
„Leider auch nicht!“
„Teufelsrochen blau mit Käse überbacken?“
„Es tut mir leid!“
„Haben Sie vielleicht eingelegte Seepferdchen?“
„Nein.“
„Also gut, dann geht es halt nicht anders: Bringen Sie Schweinebraten!“
Neue Witze
Re: Neue Witze
Wer einen Menschen verurteilt, kann irren. Wer ihm verzeiht, irrt nie. (Heinrich Waggerl)
Re: Neue Witze

"We have feminized the Church so much that it is not attractive to men."
(Eric Sammons)
(Eric Sammons)
Re: Neue Witze
DarthVader und Sohn. Äh, Tochter. oder besser: Darth Vader und Muder.
Zuletzt geändert von Senensis am Mittwoch 9. Januar 2013, 20:25, insgesamt 1-mal geändert.
et nos credidimus caritati
Re: Neue Witze
Passend zu den guten Vorsätzen im Neuen Jahr:
Habt ihr auch eine Hollywood-Figur?
Eine Hauptrolle und viele Nebenrollen!
Habt ihr auch eine Hollywood-Figur?
Eine Hauptrolle und viele Nebenrollen!

Mein huldreicher Gott kommt mir entgegen. (Psalm 59)
Re: Neue Witze
Mein huldreicher Gott kommt mir entgegen. (Psalm 59)
Re: Neue Witze
Eben grad auf BR 3 gehört:
Warum sitzen in Flugzeugen Musiker und Journalisten gerne auf den vorderen Plätzen?
-Weil bei einem Absturz der Getränkewagen nochmals vorbeikommt.
Warum sitzen in Flugzeugen Musiker und Journalisten gerne auf den vorderen Plätzen?
-Weil bei einem Absturz der Getränkewagen nochmals vorbeikommt.
Was für ein Glück für uns, dass wir wissen können, dass die Barmherzigkeit Gottes unendlich ist.
Johannes Maria Vianney
Johannes Maria Vianney
Re: Neue Witze
"Ach zwei Wünsche wünscht ich immer,
leider immer noch vergebens
und doch sinds die innig frömmsten,
schönsten meines ganzen Lebens:
dass ich alle, alle Menschen
könnt mit gleicher Lieb umfassen;
und dass ein´ge ich von ihnen
morgen dürfte hängen lassen!"
leider immer noch vergebens
und doch sinds die innig frömmsten,
schönsten meines ganzen Lebens:
dass ich alle, alle Menschen
könnt mit gleicher Lieb umfassen;
und dass ein´ge ich von ihnen
morgen dürfte hängen lassen!"
Christus mein Leben, Maria meine Hoffnung, Don Bosco mein Ideal!
Re: Neue Witze
"Sag mal was hat denn Sonntag auf?"
"Hier? In diesem Kaff? Nur die Kirche!"
"Ich such aber ne Discothek!"
"Orgelmoonwalk!!"
"Hier? In diesem Kaff? Nur die Kirche!"
"Ich such aber ne Discothek!"
"Orgelmoonwalk!!"
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
- Offline -
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
- Offline -
Re: Neue Witze
Ach, deshalb nennen die Amis das Postludium "Recessional".Juergen hat geschrieben:"Sag mal was hat denn Sonntag auf?"
"Hier? In diesem Kaff? Nur die Kirche!"
"Ich such aber ne Discothek!"
"Orgelmoonwalk!!"
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009
Re: Neue Witze
Zwar nicht unbedingt ein Witz, aber weil die "Fünfte Jahreszeit"sich zu ihrer Hochblüte entgegensehnt:
nach Otto Reuter:
"Der Deutsche ist im fremden Land
stets als ein Philosoph bekannt.
Er weiß den Weg zu jeder Stund,
nimmt Anstoß aus dem kleinsten Grund.
Zu jeder Sache brauchen wir
ne Menge Zeit und viel Papier.
Ob Republik, ob Monarchie,
der Schlendrian verlässt uns nie.
Ich hab ´n Haus in der Stadt, das ist noch wie neu,
bloß oben am Dach, da ging etwas entzwei.
Da fehl´n ´n paar Steine, ´s müssten neu dahin,
ich fragt ´nen Maurer: " na, die sind doch bald drin?"
"Aber gewiss, lieber Mann,
da fang´n wir gleiiich morgen an."
Also um acht soll er ankomm´,
eine Stunde vergeht;
da seh ich ihn ankomm´´,
ich sage: "´s ist spät!"
"Nee, sagt er, es ist die richtige Zeit,
der Weg zählt doch mit
und ich wohne sehr weit.
Wollt ´ne Straßenbahn nehm´,
war keine zu seh´n.
Da ruf ich ´n Taxi, "Besetzt!",
na nu´musst ich eben geh´n.
Aber jetzt bin ich dran,
und nu´ fang´wir gleiiiiich an!"
Jetzt zieht er sich um und zwar gründlich, exakt.
Was er mitgebracht hat, wird erst mal ausgepackt.
Da guckt er rauf nach dem Deck,
aha, das kriegen wir schon weg
und er gafft immer rauf nach dem kleinen Fleck
und den Stein in der Hand, den legt er gleich weg;
denn er sucht nach ´ner Leiter um nach oben zu geh´n,
trägt sie acht Schritte weiter, da schlägt es zehn!
Na nun frühstückt er ´ n bisschen, nimmt sein Pülleken raus,
steckt seine Pfeife in Brand, die geht fuffzig mal aus.
Und wie sie brennt, sagt er dann
"Nu fang´n wir gleiiich an."
Nun rührt er den Lehm an, den weichen , den gelben
und nimmt den Stein auf, ´s ist immer noch derselbe.
Da muss er niesen, der Kopf wird ihm schwer.
Er legt den Stein wieder weg, denn sonst gibt´s ein Malheur.
Er sucht nach nem Tuch, er hat leider keins.
Ich sage: "´S ist gut, hier nehm´n sie meins.
Nun ist ihm wieder wohl, wie ein´m Fisch in der Elbe,
nimmt den Stein wieder auf, ´s ist immer noch derselbe,
da schlägt´s zwölfe!
´S ist Mittag! Seine Frau bringt ihm ´s Essen;
denn nach solch einer Arbeit, da wird feste gegessen.
Sie setzt sich zu ihm, er setzt sich zu ihr:
Es gibt Karbonade und Gurken und Bier.
Dann liest er die Zeitung und sagt entrüstet zu ihr:
Du da streiken die wieder, die solln doch schaffen wie wir!
Jetzt gibt er ihr ein Küsschen, dann schläft er noch ein bisschen.
Die Uhr zeigt schon zwei
und die kurze Pause ist wieder vorbei.
Nu aber gehts ran: "Nu fang´n wie gleiiich an!"
Wieder wird der Lehm gerührt, der weiche, der gelbe,
und der Stein, es ist immer noch der selbe.
Da wird ihm schlecht. Die Gurken, das Bier!
Er klemmt untern Arm sein Zeitungspapier
und geht auf ´ne Tür zu, auf der steht "hier"
Kommt nach drei raus, aus dem kleinen Gewölbe
und nimmt den Stein wieder auf, es ist immer noch derselbe
und geht ohne Rast und Ruh
mit dem Stein auf die Leiter,
was sagen sie nu?
Die hat zwanzig Sprossen,
jede einen Fuß breit entfernt
aber er geht unverdrossen;
denn gelernt ist gelernt.
Auf der achtzehnten hält er, die Uhr schlägt vier!
´s ist Feierabend!-- und er steht hier.
Er hätt´ noch zwei Sprossen um oben zu sein
oder achtzehn nach unten, aber doch nicht mit dem Stein!
Was soll er nur machen? die Sache steht schief;
denn er darf ja nicht weiter nach dem Tarif!
Nicht oben, nicht unten, so nah am Ziel.
Er schwankt zwischen Arbeit und Pflichtgefühl.
Doch das Pflichtgefühl siegt ,"ist egal" sagt er grob
und lässt den Stein fallen -- und mir auf den Kopf.
Und wie ich so schimpfe da sagt er zu mir:
"Sie brauchen kein´n Kopf mehr, sie könn´n schaffen, wie wir!"
nach Otto Reuter:
"Der Deutsche ist im fremden Land
stets als ein Philosoph bekannt.
Er weiß den Weg zu jeder Stund,
nimmt Anstoß aus dem kleinsten Grund.
Zu jeder Sache brauchen wir
ne Menge Zeit und viel Papier.
Ob Republik, ob Monarchie,
der Schlendrian verlässt uns nie.
Ich hab ´n Haus in der Stadt, das ist noch wie neu,
bloß oben am Dach, da ging etwas entzwei.
Da fehl´n ´n paar Steine, ´s müssten neu dahin,
ich fragt ´nen Maurer: " na, die sind doch bald drin?"
"Aber gewiss, lieber Mann,
da fang´n wir gleiiich morgen an."
Also um acht soll er ankomm´,
eine Stunde vergeht;
da seh ich ihn ankomm´´,
ich sage: "´s ist spät!"
"Nee, sagt er, es ist die richtige Zeit,
der Weg zählt doch mit
und ich wohne sehr weit.
Wollt ´ne Straßenbahn nehm´,
war keine zu seh´n.
Da ruf ich ´n Taxi, "Besetzt!",
na nu´musst ich eben geh´n.
Aber jetzt bin ich dran,
und nu´ fang´wir gleiiiiich an!"
Jetzt zieht er sich um und zwar gründlich, exakt.
Was er mitgebracht hat, wird erst mal ausgepackt.
Da guckt er rauf nach dem Deck,
aha, das kriegen wir schon weg
und er gafft immer rauf nach dem kleinen Fleck
und den Stein in der Hand, den legt er gleich weg;
denn er sucht nach ´ner Leiter um nach oben zu geh´n,
trägt sie acht Schritte weiter, da schlägt es zehn!
Na nun frühstückt er ´ n bisschen, nimmt sein Pülleken raus,
steckt seine Pfeife in Brand, die geht fuffzig mal aus.
Und wie sie brennt, sagt er dann
"Nu fang´n wir gleiiich an."
Nun rührt er den Lehm an, den weichen , den gelben
und nimmt den Stein auf, ´s ist immer noch derselbe.
Da muss er niesen, der Kopf wird ihm schwer.
Er legt den Stein wieder weg, denn sonst gibt´s ein Malheur.
Er sucht nach nem Tuch, er hat leider keins.
Ich sage: "´S ist gut, hier nehm´n sie meins.
Nun ist ihm wieder wohl, wie ein´m Fisch in der Elbe,
nimmt den Stein wieder auf, ´s ist immer noch derselbe,
da schlägt´s zwölfe!
´S ist Mittag! Seine Frau bringt ihm ´s Essen;
denn nach solch einer Arbeit, da wird feste gegessen.
Sie setzt sich zu ihm, er setzt sich zu ihr:
Es gibt Karbonade und Gurken und Bier.
Dann liest er die Zeitung und sagt entrüstet zu ihr:
Du da streiken die wieder, die solln doch schaffen wie wir!
Jetzt gibt er ihr ein Küsschen, dann schläft er noch ein bisschen.
Die Uhr zeigt schon zwei
und die kurze Pause ist wieder vorbei.
Nu aber gehts ran: "Nu fang´n wie gleiiich an!"
Wieder wird der Lehm gerührt, der weiche, der gelbe,
und der Stein, es ist immer noch der selbe.
Da wird ihm schlecht. Die Gurken, das Bier!
Er klemmt untern Arm sein Zeitungspapier
und geht auf ´ne Tür zu, auf der steht "hier"
Kommt nach drei raus, aus dem kleinen Gewölbe
und nimmt den Stein wieder auf, es ist immer noch derselbe
und geht ohne Rast und Ruh
mit dem Stein auf die Leiter,
was sagen sie nu?
Die hat zwanzig Sprossen,
jede einen Fuß breit entfernt
aber er geht unverdrossen;
denn gelernt ist gelernt.
Auf der achtzehnten hält er, die Uhr schlägt vier!
´s ist Feierabend!-- und er steht hier.
Er hätt´ noch zwei Sprossen um oben zu sein
oder achtzehn nach unten, aber doch nicht mit dem Stein!
Was soll er nur machen? die Sache steht schief;
denn er darf ja nicht weiter nach dem Tarif!
Nicht oben, nicht unten, so nah am Ziel.
Er schwankt zwischen Arbeit und Pflichtgefühl.
Doch das Pflichtgefühl siegt ,"ist egal" sagt er grob
und lässt den Stein fallen -- und mir auf den Kopf.
Und wie ich so schimpfe da sagt er zu mir:
"Sie brauchen kein´n Kopf mehr, sie könn´n schaffen, wie wir!"
Christus mein Leben, Maria meine Hoffnung, Don Bosco mein Ideal!
Re: Neue Witze
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
- Offline -
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
- Offline -
-
civilisation
- Beiträge: 10481
- Registriert: Montag 17. November 2008, 20:15
Re: Neue Witze
Und ganz schlimm wird es erst, wenn man beim Zusammenbau des Würfels festellt, daß 143 Teile fehlen ...
Re: Neue Witze
Aus unserem Faschingsprogramm:
Frage: Wie heißt die Putzfrau vom Papst?
Antwort: Ratzeputz.
Frage: Wie heißt die Putzfrau vom Papst?
Antwort: Ratzeputz.
Re: Neue Witze

Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
- Offline -
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
- Offline -
Re: Neue Witze
http://www.youtube.com/watch?v=8hMX51-F ... r_embedded
Dolly Buster, Daniela Katzenberger, Esther Schweins und Claudia Roth sprechen über die Schöpfung.
(Oder ist das jetzt zu sexistisch?)
Quell-Link
Dolly Buster, Daniela Katzenberger, Esther Schweins und Claudia Roth sprechen über die Schöpfung.
(Oder ist das jetzt zu sexistisch?)
Quell-Link
- JosefBordat
- Beiträge: 1074
- Registriert: Freitag 21. Dezember 2012, 13:02
- Wohnort: Berlin
- Kontaktdaten:
Re: Neue Witze
Zum Karneval:
Die Kirche hat ein Problem. Was tun? - http://jobo72.wordpress.com/213/2/8/ ... waltigung/
Du hast den Kreuzzug vergessen (M: Nina Hagen, T: Josef Bordat) - http://jobo72.wordpress.com/213/2/8/ ... vergessen/
Helau und Alaaf!
JoBo
Die Kirche hat ein Problem. Was tun? - http://jobo72.wordpress.com/213/2/8/ ... waltigung/
Du hast den Kreuzzug vergessen (M: Nina Hagen, T: Josef Bordat) - http://jobo72.wordpress.com/213/2/8/ ... vergessen/
Helau und Alaaf!
JoBo
Jobo72's Weblog - Christliche Existenzphilosophie. Gott, die Welt und alle Dinge überhaupt
- JosefBordat
- Beiträge: 1074
- Registriert: Freitag 21. Dezember 2012, 13:02
- Wohnort: Berlin
- Kontaktdaten:
Re: Neue Witze
Letzte Woche bei Jauch: Wie gnadenlos ist die Kirche? Morgen bei Jauch: Wie lebensnah ist die Kirche? Bereits heute bei Jobo72: Wie grausam ist die Kirche? Wirklich. - http://jobo72.wordpress.com/213/2/9/ ... -wirklich/
JoBo
JoBo
Jobo72's Weblog - Christliche Existenzphilosophie. Gott, die Welt und alle Dinge überhaupt
Re: Neue Witze
Warum muss ich bei Jauch zunehmend an Jauche denken, die er verspritzt? Was die einen nur hinten heraus lassen, das genügt andern noch nicht. Sie müssen es auch noch aus dem Maul raus lassen.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
- JosefBordat
- Beiträge: 1074
- Registriert: Freitag 21. Dezember 2012, 13:02
- Wohnort: Berlin
- Kontaktdaten:
Re: Neue Witze
Jauch ist aber, was Einseitigkeiten anbetrifft, nicht der Einzige (und wohl noch nicht einmal der Schlimmste). Das Problem ist wohl ein strukturelles (in welchem Zusammenhang habe ich das zuletzt gehört, ich komm' einfach nicht drauf), jedenfalls ist es ja nicht untypisch, als Journalist hier und heute auf die Kirche einzuschlagen (sagt auch Norbert Bolz, http://jobo72.wordpress.com/213/2/9/ ... tabubruch/).
Schauen wir doch mal in die Redaktion eines beliebigen Printmediums. Oder Online. Egal. - http://jobo72.wordpress.com/213/2/1/ ... nssitzung/
Weiterhin einen schönen Karneval!
JoBo
Schauen wir doch mal in die Redaktion eines beliebigen Printmediums. Oder Online. Egal. - http://jobo72.wordpress.com/213/2/1/ ... nssitzung/
Weiterhin einen schönen Karneval!
JoBo
Jobo72's Weblog - Christliche Existenzphilosophie. Gott, die Welt und alle Dinge überhaupt
Re: Neue Witze
Ähm…


Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
- Offline -
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
- Offline -
Re: Neue Witze
Gegen Verstopfung!
Wenn böse Zungen stechen, / mir Glimpf und Namen brechen, / so will ich zähmen mich; /
das Unrecht will ich dulden, / dem Nächsten seine Schulden / verzeihen gern und williglich.
Paul Gerhardt: O Welt, sieh hier dein Leben
das Unrecht will ich dulden, / dem Nächsten seine Schulden / verzeihen gern und williglich.
Paul Gerhardt: O Welt, sieh hier dein Leben
Re: Neue Witze
Der ist ja gut: „Der Pferdefleisch Skandal breitet ich weiter aus. Nun auch Seepferdchen in Fischstäbchen vermutet.“http://www.focus.de/digital/internet/ne ... 19952.html
Netzgemeinde witzelt über Fleisch-Skandal
Die besten Pferdefleisch- und Lasagnewitze bei Twitter
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
- Offline -
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
- Offline -
Re: Neue Witze
Woa, die sind echt übelst pferd, äh, gut...Juergen hat geschrieben:Der ist ja gut: „Der Pferdefleisch Skandal breitet ich weiter aus. Nun auch Seepferdchen in Fischstäbchen vermutet.“http://www.focus.de/digital/internet/ne ... 19952.html
Netzgemeinde witzelt über Fleisch-Skandal
Die besten Pferdefleisch- und Lasagnewitze bei Twitter
User inaktiv seit dem 05.06.2018.
Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
Re: Neue Witze
Alle Kinder essen Lasagne. Außer Ronny, der mag kein Pony.
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009
Re: Neue Witze
User inaktiv seit dem 05.06.2018.
Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
Re: Neue Witze
Protasius hat geschrieben:Alle Kinder essen Lasagne. Außer Ronny, der mag kein Pony.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
Re: Neue Witze
Ecce Homo hat geschrieben:Freud´scher oder nicht Freud´scher?
http://www.einslive.de/codebase/ajax/au ... d=einslive
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
- cantus planus
- Beiträge: 24273
- Registriert: Donnerstag 20. Juli 2006, 16:35
- Wohnort: Frankreich: Département Haut-Rhin; Erzbistum Straßburg
Re: Neue Witze
Ich sehe gerade Kardinal-Staatssekretär Bertone vor mir, wie er das Funkenmariechen gibt...Niels hat geschrieben:Ecce Homo hat geschrieben:Freud´scher oder nicht Freud´scher?
http://www.einslive.de/codebase/ajax/au ... d=einslive![]()
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Re: Neue Witze
und ich habe gerade Kardinal-Steakretär gelesen...
Wahrscheinlich, weil ich heute Hubertus' fastengerechte Signatur gelesen habe.
Wahrscheinlich, weil ich heute Hubertus' fastengerechte Signatur gelesen habe.
Re: Neue Witze
Nanu? Hubertus, phile mou, wo ist deine Signatur, ρε?
Re: Neue Witze
Nassos hat geschrieben:Nanu? Hubertus, phile mou, wo ist deine Signatur, ρε?
Das ist zumindest dem anderen Nassos mal passiert.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

