Eldar hat geschrieben:Elisabethgzb hat geschrieben:Eldar hat geschrieben:
Seinen Willen als Frau, den Willen des Mannes unterordnen, soll nicht heißen, man gäbe seinen eigenen Willen auf und sei des Mannes Sklave, sondern einfach etwas zurückhaltender als der Mann. Mehr zuhören als reden. Kommt sonst eh nur Streit raus.
Ob nun mit Smileys oder nicht, @ Eldar, das ist doch wohl nicht dein Ernst, dass die Frauen zuhören, bzw. sich etwas zurückhalten sollen gegenüber den Männern.
Na Gott sei Dank bin es eher umgekehrt gewohnt, dass die Männer den Frauen andächtig zuhören, und auch gehorchen, soweit das Männern überhaupt möglich ist, zuzuhören und das dann auch noch selbständig umzusetzen, ohne das ihnen die Anwendungs, Ausführungsbestimmungen auch noch vorgedacht werden müssen.
Gruss,
Elisabeth
Bei dir ist sowieso alles umgekehrt. Wie bitteschön würdest du denn den Begriff "Unterordnung" erklären ?
mfg Eldar
Na gar nicht, hab ich sehr wenig Bezug dazu, und wenn dann sehr negative! Befasse ich mich genauso wenig mit wie mit den Begriffen Hölle, Teufel, eccp.
Wenn dann hat der Begriff nur etwas im Bereich von gesellschaftlichen Schichten zu suchen, jedoch in keinster Weise etwas im Verständnis vom Zusammenleben zwischen Mann und Frau.
Eine mir bekannte Spanierin sagt das so:" In Spanien werde ich oft genug für eine Deutsche gehalten, weil ich in der Öffentlichkeit meinem Mann widerspreche, wenn er im Gespräch eine nicht meiner Meinung entsprechende Äußerung tut."
Besagter spanische Ehemann ist halt deutsch erzogen.
Die meisten Männer haben diese genaue Einteilung was ihr Verhalten angeht, besonders was die Ehefrau, Freundin, angeht.
Zuerst kommt die Frau, und alle anderen Weiber in seinem Umfeld,dann die Bibel, dann der Papst, und dann der Rest der Welt.
Viele Männer reden auch immer sehr liebevoll von ihrer Regierung(Ehefrau), oder haben den Standartsatz drauf:" Da frage ich erst meine Frau", oder, ne andere Variante," frage ich erst mal zuhause",......! Gilt auch für Väter, die abwimmeln, mit furchtsamen Augenaufschlag ihre Kindleins zur Mama schicken, zwecks Entscheidung, oder gleich lautstark rufen:"Mama, Wieso schickst du denn die Kinder zu mir, das mich zufragen",.......!
Es sei denn, Mama-Ehefrau, ist nicht anwesend, es ist ein Notfall oder sonst irgend ein Frauenloser Zustand, der Männer auf einmal den exorbitanten Energieschub gibt, etwas eigenständiges zutun.
Ähnliche Zustände herrschen natürlich auch im Berufsleben. Erkältete Chefs, Kollegen, Männer als Kollegen
immer sehr amüsant, entweder, scheu und ängstlich wie ein Reh, oder die grossen Draufgänger vor dem Herren, und einerseits die grossen Beschützer und gleichzeitig wunderbare Assistenten.
Weitere Versionen und äußersts amüsante Beispiele könnte ich dir kmlang berichten.
Fängt bei der Ernährung an und hört bei der Wahl des Schlafanzuges welcher im KH getragen werden soll auf.
Die absolute Antwort seitens der Männerschaft,warum denn ihre Frauen aussuchen was sie von der Krankenhausspeisekarte zum Abendessen aussuchen sollten, war folgende:
"Es könnte sein, das ich dann etwas aussuche, und mit grossem Appetit verspeise, was ich eigentlich zuhause nicht essen mag, deshalb wenn ich daheim bestimmt nicht zubereitet wird. Wenn ich das hier nun aussuche und esse, dann sagen die Frauen:" Wieso isst du das denn jetzt hier, das magst du doch gar net", oder ich vertrage es nicht, weil ich davon Bauchweh oder sonstwas bekomme. Meine Frau weiss das alles viel besser, und wenn ich hier etwas esse was ich sonst nicht zuhause auch esse, dann wird das net so schnell vergessen."
Der Respekt der Männer, Jungs, und auch Opas ist enorm.
Was hier zu lesen ist, das reinste Theoretikum, meilenweit von jedeweder Realität entfernt, und das betrifft auch muslimische Ehemänner,nur das muslimische Frauen ein etwas anderes System haben, das mehr emotional ausgerichtet ist.
So das war ein Mitschnitt von Männerdenke im Zusammenleben mit Frauen.
Gruss,
Elisabeth
Sorry, @Eldar, wenn die Antwort sich verzögerte, musste gerade chatten!