Gentechnologie und andere "Götter"
Verfasst: Mittwoch 2. August 2006, 00:30
Die Vielfalt des Lebens ist nun mal gegeben.
Kein Mensch weiss, woher die 24 paar Arten im Tertium (glaube ich) kamen... aber alle wollen an den Genen herumspielen. Was sagt die Seele dazu, was die katholische Kirche ?
Ich freue mich weniger auf die diesbezügliche nahe Zukunft aber auf eine orientierende Diskussion im genmanipulationsfreien Gemüse Garten.
Wo fängt das Leben an? Alles was Gene hat isst (von essen, Nahrung) Licht. Das Licht ist die Grundlage der Nahrung allen Lebens auf der Erde, also müssten auch Mineralien "leben", aber die haben keine DNS. Bleiben also wir Menschen, die Pflanzen natürlich und die Tiere (wo sind eigentlich all die Tiere hin, fragen sich die Indianer).
Der Mensch als Krone und "Herr der Schöpfung", hat es derselbigen in den letzten paar Tausend Jahren nicht unbedingt gut ergehen lassen, keiner der Propheten rief dazu auf, die Schöpfung oder genauer die Vielfalt in der Natur, zu zerstören, auch nicht Jesus.
Abgesehen von den seelischen Schäden der Menschheit ging das überstrapazierte Mass irgendwann dahin über sich im Zustand des bio-logischen Planeten zu spiegeln, und darin zeigen sich verheerende Dinge: Man braucht nur einen Blick darauf zu werfen, wie "die Menschheit" ganz pauschal mit der ihr so lieb anvertrauten Schöpfung umgegangen ist, die Schäden in der Natur (täglich sterben 50 Pflanzen und Tier Arten aus, ...) und man sieht ganz genau, was im Inneren des Menschen los ist, wie der Mensch mit sich selbst umgeht, wie heilig ihm das gottgegebene Leben ist (scheint!). Ganz so schlimm ist es nicht, das heisst, die Schäden sind schon schlimm, aber nicht die meisten Menschen etwa wollen das.
Es gibt allerdings (überall) einige, die möchten Leben lieber aus einem Katalog züchten, den sie vorher selbst abgeerntet haben, aus dem Regenwald oder sonstwo, patentiert und lizensiert für die nächsten 500 Jahre. Alles wilde Leben wird einfach ausgelöscht...
Und der nächste Schritt dazu war der genmanipulierte Mais und die genaminpulierte Tomate, welche beide die hunderten von anderen Sorten verdrängten und schliesslich inzwischen tatsächlich ausgerottet hat.
Man bedenke, dass es bestimmte Pflanzen, für zB die Medizin, nur in manchen sehr kleinen, einzigartigen Gebieten gibt (gab), man bedenke hierbei auch, dass "die Menschheit" es schaffte innerhalb von 10 Jahren über 50 Prozent des Gürtels in Westafrika des Regenwaldes zu zerstören, der nur etwa 50 Millionen Jahre gebraucht hat um zu wachsen.
Wie reif ist die Menschheit für den plasmatechologisch gezüchteten Soldaten aus dem Labor!? Drehen dann alle durch, wenn das vermarktet wird?
Kein Mensch weiss, woher die 24 paar Arten im Tertium (glaube ich) kamen... aber alle wollen an den Genen herumspielen. Was sagt die Seele dazu, was die katholische Kirche ?
Ich freue mich weniger auf die diesbezügliche nahe Zukunft aber auf eine orientierende Diskussion im genmanipulationsfreien Gemüse Garten.
Wo fängt das Leben an? Alles was Gene hat isst (von essen, Nahrung) Licht. Das Licht ist die Grundlage der Nahrung allen Lebens auf der Erde, also müssten auch Mineralien "leben", aber die haben keine DNS. Bleiben also wir Menschen, die Pflanzen natürlich und die Tiere (wo sind eigentlich all die Tiere hin, fragen sich die Indianer).
Der Mensch als Krone und "Herr der Schöpfung", hat es derselbigen in den letzten paar Tausend Jahren nicht unbedingt gut ergehen lassen, keiner der Propheten rief dazu auf, die Schöpfung oder genauer die Vielfalt in der Natur, zu zerstören, auch nicht Jesus.
Abgesehen von den seelischen Schäden der Menschheit ging das überstrapazierte Mass irgendwann dahin über sich im Zustand des bio-logischen Planeten zu spiegeln, und darin zeigen sich verheerende Dinge: Man braucht nur einen Blick darauf zu werfen, wie "die Menschheit" ganz pauschal mit der ihr so lieb anvertrauten Schöpfung umgegangen ist, die Schäden in der Natur (täglich sterben 50 Pflanzen und Tier Arten aus, ...) und man sieht ganz genau, was im Inneren des Menschen los ist, wie der Mensch mit sich selbst umgeht, wie heilig ihm das gottgegebene Leben ist (scheint!). Ganz so schlimm ist es nicht, das heisst, die Schäden sind schon schlimm, aber nicht die meisten Menschen etwa wollen das.
Es gibt allerdings (überall) einige, die möchten Leben lieber aus einem Katalog züchten, den sie vorher selbst abgeerntet haben, aus dem Regenwald oder sonstwo, patentiert und lizensiert für die nächsten 500 Jahre. Alles wilde Leben wird einfach ausgelöscht...
Und der nächste Schritt dazu war der genmanipulierte Mais und die genaminpulierte Tomate, welche beide die hunderten von anderen Sorten verdrängten und schliesslich inzwischen tatsächlich ausgerottet hat.
Man bedenke, dass es bestimmte Pflanzen, für zB die Medizin, nur in manchen sehr kleinen, einzigartigen Gebieten gibt (gab), man bedenke hierbei auch, dass "die Menschheit" es schaffte innerhalb von 10 Jahren über 50 Prozent des Gürtels in Westafrika des Regenwaldes zu zerstören, der nur etwa 50 Millionen Jahre gebraucht hat um zu wachsen.
Wie reif ist die Menschheit für den plasmatechologisch gezüchteten Soldaten aus dem Labor!? Drehen dann alle durch, wenn das vermarktet wird?