Seite 1 von 1
ein mutiges bekenntnis
Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 13:11
von ottaviani
Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 13:19
von ottaviani
eine realistische darstellung des deutschsprachiggen katholizismus im jahr 2007
Re: ein mutiges bekenntnis
Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 13:22
von Sebastian
Ich find's lustig

Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 13:37
von Linus
Das hatten wir schon an anderer Stelle vor einiger Zeit , mein Lieber.
Linus, froh nicht Protestant zu sein. (Mir ginge der Weihrauch ab

)
Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 13:47
von anneke6
In der Tat, das war glaub ich im Witze-Thread.
Ich glaube, ich würde als Protestant auch so manches vermissen.

Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 14:00
von Stephen Dedalus
ottaviani hat geschrieben:eine realistische darstellung des deutschsprachiggen katholizismus im jahr 2007
Man könnte von Kulturkatholizismus reden, wäre es nicht so kulturlos.

Re: ein mutiges bekenntnis
Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 15:26
von cantus planus
Jetzt weisst du, warum ich an der Rhein übersiedelt bin...

Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 15:29
von ottaviani
ah ja
Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 16:03
von HeGe
Nachdem Jürgen Becker in 95 % seines religionsbezogenen Kabaretts eher die Katholiken aufs Korn nimmt, würde ich das kaum als Bekenntnis zu Gunsten des Katholizismus sehen. Zumal die im Text des Liedes auch nicht so gut wegkommen.
Lustig ist aber trotzdem. Man muss nur den rheinischen Humor verstehen. Damit haben norddeutsche Protestanten und die Katholiken aus Westfalen und den Alpenländern ja häufig ihre Probleme.

Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 17:01
von Pit
Nun, wenn man den rheinischen Humor nicht kennt- und versteht - versteht man Jürgen Becker nur selten.
Übrigens sind einige evangelische Freunde von mir große Fans von Jürgen Becker.
Gruß,Pit
P.S:
Die Kölner haben ja ihren Dom letzlich den Italienern zu verdanken, weiß Jürgen Becker zu erklären, ehrlich!
HeGe hat geschrieben:
...
Lustig ist aber trotzdem. Man muss nur den rheinischen Humor verstehen. Damit haben norddeutsche Protestanten und die Katholiken aus Westfalen und den Alpenländern ja häufig ihre Probleme.

Verfasst: Donnerstag 20. Dezember 2007, 17:15
von Irenaeus
Verfasst: Donnerstag 20. Dezember 2007, 18:23
von Pit
Nun, um es zu erklären einmal die "Kurzform" (a la Jürgen Becker):
Die Kölner "liehen" sich die Reliquien der Heiligen Drei Könige von den Italienern aus, daraufhin bauten sie denen (den Königen eine Kirche, dann eine größere etc. bis - hin zum Kölner Dom.
Folgerung:
Die Kölner haben den Dom den Italienern zu verdanken.
Gut, daß ist eher das Kölner Geschichtsverständnis, aber irgendwie einleuchtend.
Gruß,Pit
Verfasst: Donnerstag 20. Dezember 2007, 21:00
von holzi
Pit hat geschrieben:Die Kölner haben den Dom den Italienern zu verdanken.
Na, für die sind die Bayern auch schon Italiener - man beachte die Rautenwappen in den Fenstern

Ohne die Finanzierung durch König Ludwig I. stünde vom Kölner Dom nur die Bauruine, die dort bis um 1860 stand.

Verfasst: Donnerstag 20. Dezember 2007, 22:04
von Pit
Deshalb ist Mailand auch die südlichste Stadt Bayerns - sagt zumindest eine Cousine von mir, die in Münschen geboren wurde und aufgewachsen ist, und die die Liebe nach Mailand verschlagen hat.
Gruß,Pit
holzi hat geschrieben:Pit hat geschrieben:Die Kölner haben den Dom den Italienern zu verdanken.
Na, für die sind die Bayern auch schon Italiener - man beachte die Rautenwappen in den Fenstern

Ohne die Finanzierung durch König Ludwig I. stünde vom Kölner Dom nur die Bauruine, die dort bis um 1860 stand.
