Sag mir, wo du stehst und welchen Weg du gehst.
Verfasst: Sonntag 13. April 2008, 10:44
Humanisten:
"Wir wollen Partner sein von der Kirche, wir wollen einen Dialog mit der Kirche, und wir wollen mit der Kirche auch Probleme knacken."
Idealisten:
"Diese ganze kirchliche Dogmatik, das geht so nicht".
Moderne Mitte/Alltagschristen:
"Es zeichnet nicht den Christen aus, daß er jeden Sonntag in der Kirche sitzt, sondern wie er das Leben lebt, seinen Mitmenschen gegenüber, das ist das Entscheidende dabei."
Moderne Mitte/Wohlwollend Distanzierte:
"Mich würde mal interessieren, was die Kirche von einem erwartet. Also geht es darum, daß man in der Kirche bleibt und möglichst oft zum Gottesdienst geht, oder waserwarten die von einem? Ich denke, das kann man den Leuten auch nicht vorschreiben. Ich könnte so generell als Mitglied gar nicht sagen, warum man jetzt nicht soviel mit der Kirche am Hut hat."
Moderne Mitte/Anspruchsvolle:
"Die Kirche kommt mir immer so vor, daß man diese Respektsperson immer so sehenmuß, diese Ehrfurcht, und so seh' ich das überhaupt nicht. Diese Ehrfurcht fehlt in meiner Religion völlig."
Kleinbürgerliche Mitte/Traditionelle Kirchenchristen:
"Für mich gehört der Gottesdienst zum christlichen Glauben dazu, denn wo erfahre ich sonst was darüber? Bei uns ist eben Sonntag der Tag des Herrn, bei uns ist Sonntag alles anders. Der Fühstückstisch wird schon am Sonnabend gedeckt, damit am Sonntag keine Hast da ist. Ohne diesen Gottesdienst ist der Sonntag gar nicht denkbar. Ich versuche die ganze Woche als Christ zu leben, es gelingt nicht immer. Deshalb geht man in die Kirche, um Orientierung für seinen christlichen Glauben zu
bekommen, daß man etwas mit nach Hause nehmen kann, wovon man die ganze Woche wieder leben kann, sich orientieren kann, das ist für uns wichtig."
Kleinbürgerliche Mitte/Moderne Kirchenchristen:
"Und daß Familie auch mal anders sein kann, nicht nach den normalen Maßstäben zu sehen. Daß man auch das Anders-Sein von manchen Menschen akzeptieren sollte, auch von der Kirche her, in gewissem Rahmen. Na ja, es gibt ja nun auch Gemeinschaften, die gleichgeschlechtlich sind. Ich meine, Heiraten nicht unbedingt, aber einfach akzeptieren, daß manche Menschen so sind, und daß man sie auch mit in die Gemeinschaft aufnimmt."
"Wir wollen Partner sein von der Kirche, wir wollen einen Dialog mit der Kirche, und wir wollen mit der Kirche auch Probleme knacken."
Idealisten:
"Diese ganze kirchliche Dogmatik, das geht so nicht".
Moderne Mitte/Alltagschristen:
"Es zeichnet nicht den Christen aus, daß er jeden Sonntag in der Kirche sitzt, sondern wie er das Leben lebt, seinen Mitmenschen gegenüber, das ist das Entscheidende dabei."
Moderne Mitte/Wohlwollend Distanzierte:
"Mich würde mal interessieren, was die Kirche von einem erwartet. Also geht es darum, daß man in der Kirche bleibt und möglichst oft zum Gottesdienst geht, oder waserwarten die von einem? Ich denke, das kann man den Leuten auch nicht vorschreiben. Ich könnte so generell als Mitglied gar nicht sagen, warum man jetzt nicht soviel mit der Kirche am Hut hat."
Moderne Mitte/Anspruchsvolle:
"Die Kirche kommt mir immer so vor, daß man diese Respektsperson immer so sehenmuß, diese Ehrfurcht, und so seh' ich das überhaupt nicht. Diese Ehrfurcht fehlt in meiner Religion völlig."
Kleinbürgerliche Mitte/Traditionelle Kirchenchristen:
"Für mich gehört der Gottesdienst zum christlichen Glauben dazu, denn wo erfahre ich sonst was darüber? Bei uns ist eben Sonntag der Tag des Herrn, bei uns ist Sonntag alles anders. Der Fühstückstisch wird schon am Sonnabend gedeckt, damit am Sonntag keine Hast da ist. Ohne diesen Gottesdienst ist der Sonntag gar nicht denkbar. Ich versuche die ganze Woche als Christ zu leben, es gelingt nicht immer. Deshalb geht man in die Kirche, um Orientierung für seinen christlichen Glauben zu
bekommen, daß man etwas mit nach Hause nehmen kann, wovon man die ganze Woche wieder leben kann, sich orientieren kann, das ist für uns wichtig."
Kleinbürgerliche Mitte/Moderne Kirchenchristen:
"Und daß Familie auch mal anders sein kann, nicht nach den normalen Maßstäben zu sehen. Daß man auch das Anders-Sein von manchen Menschen akzeptieren sollte, auch von der Kirche her, in gewissem Rahmen. Na ja, es gibt ja nun auch Gemeinschaften, die gleichgeschlechtlich sind. Ich meine, Heiraten nicht unbedingt, aber einfach akzeptieren, daß manche Menschen so sind, und daß man sie auch mit in die Gemeinschaft aufnimmt."
