Hier nähere Infos:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge ... nacht.html
Wer fährt hin?
Klosternacht in Knechtsteden
Veranstaltet von den Spiritanern in Knechtsteden.
Was wollen auf überzeugende Art und Weise die noch übrig gebliebenen Mitglieder des Ordens mitteilen, was für den Ordenseintritt der Interessierten notwendig ist zu wissen, vor dem Hintergrund, dass dieser Orden seit vielen Jahren ständig abnimmt?
Wie wollen diese glaubwürdig sein, wenn sie bislang nicht imstande waren, selbst eine Insel des Glaubens in den vergangenen Jahrzehnten zu bleiben?
Die Sprache in der Einleitung verrät sie.......
Der wahre Aufbruch kommt von anderer Seite, nicht von diesen.
Gruß, ad_hoc
Was wollen auf überzeugende Art und Weise die noch übrig gebliebenen Mitglieder des Ordens mitteilen, was für den Ordenseintritt der Interessierten notwendig ist zu wissen, vor dem Hintergrund, dass dieser Orden seit vielen Jahren ständig abnimmt?
Wie wollen diese glaubwürdig sein, wenn sie bislang nicht imstande waren, selbst eine Insel des Glaubens in den vergangenen Jahrzehnten zu bleiben?
Die Sprache in der Einleitung verrät sie.......
Der wahre Aufbruch kommt von anderer Seite, nicht von diesen.
Gruß, ad_hoc
quidquid cognoscitur, ad modum cognoscentis cognoscitur (n. Thomas v. Aquin)
Re: Klosternacht in Knechtsteden
Sehr gute Idee für alle Interessierten oder Nur-Neugierigen.Staubkorn hat geschrieben:Hier nähere Infos:
http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge ... nacht.html
Wer fährt hin?
Danke fürs Einstellen, Staubkorn.
1. Bei welchen Orden nimmt die Anzahl der Ordensmitglieder nicht ab? Es gibt nur noch wenige Orden die überhaupt einen Zulauf zu verzeichnen haben. Sind somit alle anderen "schlecht- böse- dämonisch"?Was wollen auf überzeugende Art und Weise die noch übrig gebliebenen Mitglieder des Ordens mitteilen, was für den Ordenseintritt der Interessierten notwendig ist zu wissen, vor dem Hintergrund, dass dieser Orden seit vielen Jahren ständig abnimmt?
Wie wollen diese glaubwürdig sein, wenn sie bislang nicht imstande waren, selbst eine Insel des Glaubens in den vergangenen Jahrzehnten zu bleiben?
Die Sprache in der Einleitung verrät sie.......
Der wahre Aufbruch kommt von anderer Seite, nicht von diesen.
2. Was verät sie in der Sprache der Einleitung?
3. Und woher kommt der sogenannte WAHRE Aufbruch?
4. Und warum STÄNDIG auf "Fehlersuche", sind die eigenen "Fehler" nicht so auffällig?
1. Inwiefern spannend? Du kannst es ja mal vorschlagen und zur Klosternacht kommen.Wie war das eigentlich damals mit dem ehemaligen Generaloberen Marcel Lefebvre?Das wäre ja auch ein spannendes Thema für die Klosternacht.
Hallo Staubkorn
Schlecht-böse-dämonisch? Was willst Du damit ausdrücken, Staubkorn?
Ich habe dies jedenfalls nicht behauptet. Ich behaupte eher, sie haben aufgrund eines wohl kaum noch rudimentär vorhandenen christlichen Spiritualismus sich eher der Welt hin geöffnet und belieben daher eine Sprache in ihrer Sinndeutung zu vergewaltigen, von der sie annehmen, dies wäre eine moderne und aufgeschlossene Ausdrucksweise.
Weshalb komme ich zu meiner Ansicht bzgl. dieses Ordens?
Vor vielen Jahren war ich als Kind im Institut der Spiritaner in Speyer angemeldet, da ich aufgrund eines Films, in welchem Spiritaner als Missionare gezeigt wurden, ebenfalls ein solcher werden wollte.
Es ist dazu zwar nicht gekommen, trotzdem habe ich, aus einer besonderen Zuneigung zu diesem Orden heraus, diesen stets mit Interesse verfolgt. Und so bekam ich mit, dass dieser Orden, eben wie die anderen auch, in ihrem Wesen sich immer mehr der Welt zu wandten und infolgedessen auch zusehends oberflächlicher in ihrem Glauben wurden. Mit der Folge, dass alle Häuser in Deutschland nach und nach schlossen, bis auf eines (glaube ich), nämlich das in Knechtsteden.
Vor etwa sechs Jahren habe ich in Speyer mit einem der beiden letzten Platzhalter noch gesprochen, bevor er ein halbes Jahr später ebenfalls nach Knechtsteden zurückbeordert wurde. Das Gespräch bestätigte im Wesentlichen meine Meinung. Die wirklich guten Ordensangehörigen waren in der Mission tätig bzw. bereits gestorben.
Wenn man will, so kann man meine etwas strengere Wertung dieser Vorgänge, gerade bei den Spiritanern, als die Konsequenz einer "enttäuschten Liebe" sehen.
Der wahre Aufbruch, Staubkorn, kommt von wenigen Priestern und wenigen Gläubigen, die sich die traditionelle Sicht der Dinge bewahrt haben.
Diese Äußerung von Dir hebe ich besonders heraus:
Ich hoffe, dass Du, wie jeder Christ es halten sollte, Dir nicht nur Deiner eigenen Fehler bewußt bist und Dich ständig darum bemühst, diese nach und nach auszumerzen; ich hoffe auch, dass Du, über das Nachsinnen über Deine eigenen Fehler hinweg, auch nicht vergißt, im Interesse der christlichen Gemeinschaft nicht nur andere auf ihre Fehler hinzuweisen (gutes Beispiel allein tut's leider nicht immer), sondern gerade bei Personen, die eine mehr oder weniger öffentliche Funktion inne haben und gerade deshalb umso mehr als meinungsbildend angesehen werden müssen, auch öffentlich auf deren Fehlverhalten bzw. Fehlinterpretationen hinzuweisen. Die Gefahr nämlich, dass deren Fehler von Anderen guten Glaubens oder in allzugroßer Naivität oder Unwissenheit übernommen werden, ist einfach zu groß. Siehe hierzu beispielsweise die Königsteiner Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz, bei der bis heute nicht daran gedacht wird, diese endlich zu korrigieren.
Gruß, ad_hoc
Schlecht-böse-dämonisch? Was willst Du damit ausdrücken, Staubkorn?
Ich habe dies jedenfalls nicht behauptet. Ich behaupte eher, sie haben aufgrund eines wohl kaum noch rudimentär vorhandenen christlichen Spiritualismus sich eher der Welt hin geöffnet und belieben daher eine Sprache in ihrer Sinndeutung zu vergewaltigen, von der sie annehmen, dies wäre eine moderne und aufgeschlossene Ausdrucksweise.
Weshalb komme ich zu meiner Ansicht bzgl. dieses Ordens?
Vor vielen Jahren war ich als Kind im Institut der Spiritaner in Speyer angemeldet, da ich aufgrund eines Films, in welchem Spiritaner als Missionare gezeigt wurden, ebenfalls ein solcher werden wollte.
Es ist dazu zwar nicht gekommen, trotzdem habe ich, aus einer besonderen Zuneigung zu diesem Orden heraus, diesen stets mit Interesse verfolgt. Und so bekam ich mit, dass dieser Orden, eben wie die anderen auch, in ihrem Wesen sich immer mehr der Welt zu wandten und infolgedessen auch zusehends oberflächlicher in ihrem Glauben wurden. Mit der Folge, dass alle Häuser in Deutschland nach und nach schlossen, bis auf eines (glaube ich), nämlich das in Knechtsteden.
Vor etwa sechs Jahren habe ich in Speyer mit einem der beiden letzten Platzhalter noch gesprochen, bevor er ein halbes Jahr später ebenfalls nach Knechtsteden zurückbeordert wurde. Das Gespräch bestätigte im Wesentlichen meine Meinung. Die wirklich guten Ordensangehörigen waren in der Mission tätig bzw. bereits gestorben.
Wenn man will, so kann man meine etwas strengere Wertung dieser Vorgänge, gerade bei den Spiritanern, als die Konsequenz einer "enttäuschten Liebe" sehen.
Der wahre Aufbruch, Staubkorn, kommt von wenigen Priestern und wenigen Gläubigen, die sich die traditionelle Sicht der Dinge bewahrt haben.
Diese Äußerung von Dir hebe ich besonders heraus:
Was ging Dir durch den Kopf, als Du diesen 'stillen' Vorwurf loswerden mußtest?4. Und warum STÄNDIG auf "Fehlersuche", sind die eigenen "Fehler" nicht so auffällig?
Ich hoffe, dass Du, wie jeder Christ es halten sollte, Dir nicht nur Deiner eigenen Fehler bewußt bist und Dich ständig darum bemühst, diese nach und nach auszumerzen; ich hoffe auch, dass Du, über das Nachsinnen über Deine eigenen Fehler hinweg, auch nicht vergißt, im Interesse der christlichen Gemeinschaft nicht nur andere auf ihre Fehler hinzuweisen (gutes Beispiel allein tut's leider nicht immer), sondern gerade bei Personen, die eine mehr oder weniger öffentliche Funktion inne haben und gerade deshalb umso mehr als meinungsbildend angesehen werden müssen, auch öffentlich auf deren Fehlverhalten bzw. Fehlinterpretationen hinzuweisen. Die Gefahr nämlich, dass deren Fehler von Anderen guten Glaubens oder in allzugroßer Naivität oder Unwissenheit übernommen werden, ist einfach zu groß. Siehe hierzu beispielsweise die Königsteiner Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz, bei der bis heute nicht daran gedacht wird, diese endlich zu korrigieren.
Gruß, ad_hoc
quidquid cognoscitur, ad modum cognoscentis cognoscitur (n. Thomas v. Aquin)
-
Gerhard
- Beiträge: 1566
- Registriert: Dienstag 23. Oktober 2007, 13:45
- Wohnort: Kirchenprovinz Paderborn
- Kontaktdaten:
Ich bin enttäuscht darüber, dass eine Stellungnahme, die ich in diesem Strang gerne gesehen hätte, kommentarlos gelöscht wurde.
Dies entspricht nicht meiner Vorstellung von einer funktionierenden Forumsgemeinschaft.
Könnte ich den Grund der Löschung erfahren?
Dies entspricht nicht meiner Vorstellung von einer funktionierenden Forumsgemeinschaft.
Könnte ich den Grund der Löschung erfahren?
"Ad Deum, qui laetificat juventutem meam."
Veranstaltet von den Spiritanern in Knechtsteden.
Was wollen auf überzeugende Art und Weise die noch übrig gebliebenen Mitglieder des Ordens mitteilen, was für den Ordenseintritt der Interessierten notwendig ist zu wissen, vor dem Hintergrund, dass dieser Orden seit vielen Jahren ständig abnimmt?
Wie wollen diese glaubwürdig sein, wenn sie bislang nicht imstande waren, selbst eine Insel des Glaubens in den vergangenen Jahrzehnten zu bleiben?
Die Sprache in der Einleitung verrät sie.......
Der wahre Aufbruch kommt von anderer Seite, nicht von diesen.
Genau, vielleicht bei sich selber und seinen eigenen Fehlern anfangen und die Klosternacht, Klosternacht sein lassen. Denn das ist eine Bemühung seitens des Ordens, Menschen zum Glauben und zu Jesus zu inspirieren.Ich hoffe, dass Du, wie jeder Christ es halten sollte, Dir nicht nur Deiner eigenen Fehler bewußt bist und Dich ständig darum bemühst, diese nach und nach auszumerzen; ich hoffe auch, dass Du, über das Nachsinnen über Deine eigenen Fehler hinweg, auch nicht vergißt, im Interesse der christlichen Gemeinschaft nicht nur andere auf ihre Fehler hinzuweisen (gutes Beispiel allein tut's leider nicht immer), sondern gerade bei Personen, die eine mehr oder weniger öffentliche Funktion inne haben und gerade deshalb umso mehr als meinungsbildend angesehen werden müssen, auch öffentlich auf deren Fehlverhalten bzw. Fehlinterpretationen hinzuweisen. Die Gefahr nämlich, dass deren Fehler von Anderen guten Glaubens oder in allzugroßer Naivität oder Unwissenheit übernommen werden, ist einfach zu groß. Siehe hierzu beispielsweise die Königsteiner Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz, bei der bis heute nicht daran gedacht wird, diese endlich zu korrigieren.