Nunja, mittlerweile gibt es Amazon Prime, Netflix, Paramount + und viel andere Sender, die man über Internet-TV sehen kann.nomads hat geschrieben: ↑Dienstag 27. Januar 2026, 07:59Diesen Titel habe ich bereits irgendwo gelesen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass diese Serie im deutschen Fernsehen lief - hast Du sie gesehen?Peduli hat geschrieben: ↑Montag 26. Januar 2026, 10:01Es gibt derzeit eine extrem erfolgreiche Fernsehserie in den USA: The Chosen
Ursprünglich mit Crowd-Funding finanziert, wurde sie erfolgreicher als man es wohl vorsehen konnte.
Man muß es den US-Amerikaner einfach lassen, daß sie Grassroots Movements gegenüber einfach offener sind als wir Europäer.![]()
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Von The Chosen habe ich die ersten Teile der ersten Staffel gesehen. Und bei Youtube ein paar Interviews mit dem Hauptdarsteller, unter Anderem eines mit Bischof Robert Barron.
Offenbar geschehen rund um diese Fernsehserie bemerkenswerte Entwicklungen im persönlichen Bereich der Darsteller, der Produtkions-Crew und tlw. auch bei den Zuschauern.
„Soylent Green“ * fand ich auch sehr spannend, aber glücklicherweise haben wir 2022 schon hinter uns.nomads hat geschrieben: ↑Dienstag 27. Januar 2026, 07:59Es gibt Filme, die jedes Jahr immer wieder gezeigt werden – z.B. „Harry Potter“ (habe nie gesehen), „Ghostbusters“, „Men in Black“, „Der Herr der Ringe“ u.a.. Auch die Low-Budget-Produktionen werden jedes Jahr wiederholt gezeigt, aber Filme wie z.B.: „Soylent Green“, wurde in den letzten 30 Jahren nur 1-mal im Fernsehen gezeigt. Diesen Film habe ich nicht gekannt, bis mir mein Mitarbeiter 2012 eine DVD geliehen hat.
Oder z.B. Filme wie: „Hair“ (gut gemachte Musicalverfilmung, die mir damals sehr gefallen hat), „Young Frankenstein“ (gute Komödie), „Sorcerer“ (von 1977 mit Musik von Tangerine Dream), „The Hidden Fortress“, „The Misfits“ u.a.
Aber vielleicht ist es gut so, dass sie nicht zu oft gezeigt werden, denn dann bleiben diese Filme das, was sie sind – Schätze der Kinematografie.
Bei Musicalverfilmungen ist mir Anatevka sehr gut in Erinnerung geblieben, weil es m.E. das Lebensgefühl der Jiddischen gut wiedergibt, und natürlich My Fair Lady mit der unübertrefflichen Audrey Hepburn als Eliza Doolittle in der Hauptrolle.
George Bernard Shaw hat offenbar begriffen, was die Sprache aus einem Menschen machen kann. Wobei dies letztlich keine Wunder ist, war er doch bestens befreundet mit dem defensor fidei Gilbert Keith Chesterton.
* In Deutsch: … Jahr 2022 … die überleben wollen