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Bruder Donald
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Re: Buchempfehlungen

Beitrag von Bruder Donald » Montag 18. Februar 2019, 13:19

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 18. Februar 2019, 13:08
sehr interessant aber leider nicht wirklich zu bewältigen
Inwiefern "nicht zu bewältigen"? Aufgrund des Umfangs? Ja, das ist schon ein Wälzer und es an einem Stück durchzulesen erscheint mir auch zu gewagt. Daher nutze ich es lieber als Nachschlagewerk, was welcher Theologe so von sich gegeben hat. Zumindest aus "ultramontaner" Sicht ;)
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Lycobates
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Re: Buchempfehlungen

Beitrag von Lycobates » Montag 18. Februar 2019, 13:32

Bruder Donald hat geschrieben:
Montag 18. Februar 2019, 13:19
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 18. Februar 2019, 13:08
sehr interessant aber leider nicht wirklich zu bewältigen
Inwiefern "nicht zu bewältigen"? Aufgrund des Umfangs? Ja, das ist schon ein Wälzer und es an einem Stück durchzulesen erscheint mir auch zu gewagt. Daher nutze ich es lieber als Nachschlagewerk, was welcher Theologe so von sich gegeben hat. Zumindest aus "ultramontaner" Sicht ;)
Ich lese das Buch z.Z. auch. Es ist eine ungemein reiche Fundgrube. Man kann vieles hinzulernen.
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
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CIC_Fan
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Re: Buchempfehlungen

Beitrag von CIC_Fan » Montag 18. Februar 2019, 13:52

Bruder Donald hat geschrieben:
Montag 18. Februar 2019, 13:19
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 18. Februar 2019, 13:08
sehr interessant aber leider nicht wirklich zu bewältigen
Inwiefern "nicht zu bewältigen"? Aufgrund des Umfangs? Ja, das ist schon ein Wälzer und es an einem Stück durchzulesen erscheint mir auch zu gewagt. Daher nutze ich es lieber als Nachschlagewerk, was welcher Theologe so von sich gegeben hat. Zumindest aus "ultramontaner" Sicht ;)
es geht mir um den Umfang und daß das Buch keinen wirklichen Roten Faden hat

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Lycobates
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Re: Buchempfehlungen

Beitrag von Lycobates » Montag 18. Februar 2019, 14:10

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 18. Februar 2019, 13:52
Bruder Donald hat geschrieben:
Montag 18. Februar 2019, 13:19
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 18. Februar 2019, 13:08
sehr interessant aber leider nicht wirklich zu bewältigen
Inwiefern "nicht zu bewältigen"? Aufgrund des Umfangs? Ja, das ist schon ein Wälzer und es an einem Stück durchzulesen erscheint mir auch zu gewagt. Daher nutze ich es lieber als Nachschlagewerk, was welcher Theologe so von sich gegeben hat. Zumindest aus "ultramontaner" Sicht ;)
es geht mir um den Umfang und daß das Buch keinen wirklichen Roten Faden hat
Es ist aber chronologisch aufgebaut.
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
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jeandedieu
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Re: Buchempfehlungen

Beitrag von jeandedieu » Montag 18. Februar 2019, 17:19

Bruder Donald hat geschrieben:
Montag 18. Februar 2019, 11:28
Die moderne kath. Theolgie ist vom prot. Einfluss infiziert und kränkelt dementsprechend.
May rechnet knallhart mit der scheinbar überwiegend ungläubigen Theologie der letzten 300 Jahre ab. Ein neutrales Werk ist es nicht.
Wie hat es Georg May denn geschafft, in dieser Situation rechtgläubig zu werden?

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Bruder Donald
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Re: Buchempfehlungen

Beitrag von Bruder Donald » Montag 18. Februar 2019, 19:14

jeandedieu hat geschrieben:
Montag 18. Februar 2019, 17:19
Wie hat es Georg May denn geschafft, in dieser Situation rechtgläubig zu werden?
nun, zwischen 19. Jh und der ersten Hälfte des 20. Jhs. trug die Neuscholastik offensichtlich genug rechtgläubige Früchte, an denen sich P. May nähren konnte.
In der Gesamtheit haben sich aber letzten Endes ab Mitte des 20. Jhs. die modernistisch-protestantischen Kräfte durchgesetzt.
(So grob zusammengefasst das May'sche Narrativ deutscher Theologiegeschichte)
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