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Pelikan
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Beitrag von Pelikan » Donnerstag 6. Januar 2011, 12:10

Reepicheep rettet diesen Film tapfer im Alleingang, wie es seine Art ist. Abgesehen von seinen Szenen erinnere ich mich nur noch an diesen schrecklich choreographierten, nicht enden wollenden Kampf gegen die Seeschlange.

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Lioba
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Beitrag von Lioba » Donnerstag 6. Januar 2011, 14:04

:kugel:
Reepicheep ist halt unverwüstlich.
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.
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overkott
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Beitrag von overkott » Freitag 7. Januar 2011, 17:49

Pit hat geschrieben:Overkott, ein Freund sagte vor Kurzem zu mir:
"Gott "gibt" es nicht, aber ich bin überzeugt, daß er existiert!" ;)
Wieso sollte Gott nicht geben? Gott gibt alles.

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Nassos
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Beitrag von Nassos » Montag 10. Januar 2011, 00:09

overkott hat geschrieben:
Pit hat geschrieben:Overkott, ein Freund sagte vor Kurzem zu mir:
"Gott "gibt" es nicht, aber ich bin überzeugt, daß er existiert!" ;)
Wieso sollte Gott nicht geben? Gott gibt alles.
:daumen-rauf:

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Pit
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Beitrag von Pit » Montag 10. Januar 2011, 17:17

overkott hat geschrieben:
Pit hat geschrieben:Overkott, ein Freund sagte vor Kurzem zu mir:
"Gott "gibt" es nicht, aber ich bin überzeugt, daß er existiert!" ;)
Wieso sollte Gott nicht geben? Gott gibt alles.
Er meinte ja nicht, daß Gott nicht gibt, sondern daß es Gott nicht gibt! :D
Aber ernsthaft:
Gibt es Gott?
Ich könnte genauso fragen:
Gibt es grüne Känguruhs?
Was ich damit sagen möchte:
Ob es Gott empirisch beweisbar gibt, können wir nicht sagen.
Ob Gott existiert, kann jeder sagen, der eine Gottesbeziehung erlebt hat.
carpe diem - Nutze den Tag !

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Nassos
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Beitrag von Nassos » Montag 10. Januar 2011, 19:17

ächz, ich glaube ich muss das vom Spaghettimonster übersetzen (auch wenn ich glaube, dass ich das mal mit Sempre durchgenommen hatte...)
Ich glaube; hilf meinem Unglauben

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Lioba
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Beitrag von Lioba » Montag 10. Januar 2011, 21:36

Das Evangelium des Spaghettimonsters könnt ihr hier diskutieren. :breitgrins:
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.
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Nassos
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Beitrag von Nassos » Montag 10. Januar 2011, 22:19

Hallo Lioba,

mir geht es nicht um das Spaghettimonster an sich, sondern um die Art der Argumentation "gibt es grüne Känguruhs".
Ich hatte da mal was gefunden, was ich nicht so schlecht fand.

Gruß,
Nassos
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Beitrag von lifestylekatholik » Dienstag 11. Januar 2011, 00:33

Pit hat geschrieben:Ob es Gott empirisch beweisbar gibt, können wir nicht sagen.
Ob Gott existiert, kann jeder sagen, der eine Gottesbeziehung erlebt hat.
Hä? Wat issn der Unterschied zwischen »x gibt es« und »x existiert«? :hae?:
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«

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Beitrag von Nassos » Dienstag 11. Januar 2011, 00:38

Dass manche unter "x gibt es" verstehen, dass x etwas gibt. Genau darauf basierte overkotts Antwort.
Ansonsten keinen.

:achselzuck:
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overkott
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Beitrag von overkott » Dienstag 11. Januar 2011, 08:19

Pit hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:
Pit hat geschrieben:Overkott, ein Freund sagte vor Kurzem zu mir:
"Gott "gibt" es nicht, aber ich bin überzeugt, daß er existiert!" ;)
Wieso sollte Gott nicht geben? Gott gibt alles.
Er meinte ja nicht, daß Gott nicht gibt, sondern daß es Gott nicht gibt! :D
Aber ernsthaft:
Gibt es Gott?
Ich könnte genauso fragen:
Gibt es grüne Känguruhs?
Was ich damit sagen möchte:
Ob es Gott empirisch beweisbar gibt, können wir nicht sagen.
Ob Gott existiert, kann jeder sagen, der eine Gottesbeziehung erlebt hat.
Würde Gott nicht geben, hätten wir keine Beziehung zu ihm. Dass Gott gibt, ist die Grundüberlegung jedes Bitte- und Dankgebetes. Frömmigkeit erweist sich in gratiam agere (=Gunst und Dank erweisen): Gaben geben ist sowohl der Charakter von Opfer (Gottesliebe), als auch von Hingabe (Nächstenliebe).

Der Unterschied zwischen Sein und Geben liegt in der Bedeutung für uns: Was nur ist, ohne dass es uns etwas bringt, hat für uns keine Bedeutung.

Die Bedeutung von Geben ist auch eng mit der Zeit verbunden: Datum heißt gegeben. Gegeben am 12. Januar 2011.

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Beitrag von Evagrios Pontikos » Dienstag 11. Januar 2011, 09:11

overkott hat geschrieben:...Der Unterschied zwischen Sein und Geben liegt in der Bedeutung für uns: Was nur ist, ohne dass es uns etwas bringt, hat für uns keine Bedeutung...
So ein Unsinn! Man könnte beinahe meinen, Du denkst lutherisch. Ich fühle mich an Luthers anthropozentische Auslegung des ersten Glaubensartikels erinnert, die mir, je länger je mehr, sehr unangenehm aufstößt. Anthropozentrische Religion pur, wie Paul Hacker sagen würde.

Ich antworte Dir mit Robert Spaemann: Dass in Südamerika eine Schmetterlingsart ausstirbt, hat für mich keine Bedeutung. Und trotzdem macht das Aussterben einer Art das Sein ärmer, auch wenn es uns nicht betrifft. Deshalb macht es uns unweigerlich traurig, wenn wir vom Aussterben einer Art in der Zeitung lesen, auch wenn uns das rein gar nicht betrifft. Oder um es anders zu sagen und Deine Begrifflichkeit dabei aufzunehmen: Es gehört zu den Eigenarten des Menschseins, dass für ihn Bedeutung hat, was für ihn keine Bedeutung hat, sondern nur einfach ist. Denn der Mensch hat im Unterschied zu den Tieren die Fähigkeit, seine Umwelt zu transzendieren und Sein als Selbstsein zu erkennen, als Sein, das bloß für es selbst Bedeutung hat und nicht für andere. Selbstsein und seine Erkenntnis ist Voraussetzung von Moral und Religion.

Könnte man das alles nicht vielleicht von diesem Thread abtrennen? Es hat rein gar nichts damit zu tun. Vielleicht in Ovis Kiste?

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Beitrag von overkott » Dienstag 11. Januar 2011, 09:54

Evagrios Pontikos hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:...Der Unterschied zwischen Sein und Geben liegt in der Bedeutung für uns: Was nur ist, ohne dass es uns etwas bringt, hat für uns keine Bedeutung...
So ein Unsinn! Man könnte beinahe meinen, Du denkst lutherisch. Ich fühle mich an Luthers anthropozentische Auslegung des ersten Glaubensartikels erinnert, die mir, je länger je mehr, sehr unangenehm aufstößt. Anthropozentrische Religion pur, wie Paul Hacker sagen würde.

Ich antworte Dir mit Robert Spaemann: Dass in Südamerika eine Schmetterlingsart ausstirbt, hat für mich keine Bedeutung. Und trotzdem macht das Aussterben einer Art das Sein ärmer, auch wenn es uns nicht betrifft. Deshalb macht es uns unweigerlich traurig, wenn wir vom Aussterben einer Art in der Zeitung lesen, auch wenn uns das rein gar nicht betrifft. Oder um es anders zu sagen und Deine Begrifflichkeit dabei aufzunehmen: Es gehört zu den Eigenarten des Menschseins, dass für ihn Bedeutung hat, was für ihn keine Bedeutung hat, sondern nur einfach ist. Denn der Mensch hat im Unterschied zu den Tieren die Fähigkeit, seine Umwelt zu transzendieren und Sein als Selbstsein zu erkennen, als Sein, das bloß für es selbst Bedeutung hat und nicht für andere. Selbstsein und seine Erkenntnis ist Voraussetzung von Moral und Religion.

Könnte man das alles nicht vielleicht von diesem Thread abtrennen? Es hat rein gar nichts damit zu tun. Vielleicht in Ovis Kiste?
Ich bin da ganz bescheiden. Was für dich Unsinn ist, entscheidest du selbst. An wen du dich erinnert fühlst, hängt mit deiner Herkunft zusammen.

Ich weiß nicht, ob Spaemann von der Schöpfungsverantwortung her denkt, die den Zusammenhang von Gabe und Aufgabe sieht.

Ich erwarte nicht mehr Zustimmung von dir, als du geben kannst. Als Akademiker habe ich gelernt, selber zu denken, und ich möchte dich auch ermutigen, dich mit meinen Anregungen kritisch auseinanderzusetzen: Gott hat den Menschen mit Vernunft begabt, damit er verantwortlich davon Gebrauch macht. Er hat ihm ein Herz gegeben, damit es für das Leben schlägt. Er hat ihm einen Geist gegeben, vom Guten her zu denken und Gutes zu tun. Er hat ihm dazu den Tipp gegeben, dass die Welt im Gleichgewicht ist, wenn jeder dem anderen soviel Gutes tut, wie er für sich selbst in Anspruch nimmt. Viel mehr brauchst du nicht zu wissen. Aber darüber solltest du jeden Tag nachdenken. Sprich daher jeden Morgen ein Vaterunser und bete es mit Verstand. Du wirst Tage erleben, wo dich das Vaterunser mit Freude erfüllt, und Tage, an denen du es nur so daherplapperst. Aber wenn du ihm auch in schlechten Tagen treu bleibst, dann wirst du eines Tages erkennen, wie dich dein Gebet über Krisen hinweggetragen hat.

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Beitrag von Lioba » Dienstag 11. Januar 2011, 10:11

In der Kiste lesen zu wenige mit und das Ganze ist doch recht interessant. Lewis hätte die Diskussion vermutlich gefallen.
Mein Vorschlag- wir lassen es erstmal hier weiterlaufen und wenn es sich lohnt, wird es abgetrennt. Okay?
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Beitrag von overkott » Dienstag 11. Januar 2011, 14:19

Natürlich, Lio. Genau so hat sich C.S.Lewis das vorgestellt. Man muss sich selbst von Gott überzeugen. Dann hat man jedenfalls die stärksten Argumente. Das bedeutet also, dass man Jesus nicht verstehen kann, ohne seine Evangelien zu lesen: Wie hat er gedacht? Wie hat er gebetet? Was hat er gelehrt? Wie hat er gelebt?

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Beitrag von Nassos » Mittwoch 19. Januar 2011, 23:48

Nassos hat geschrieben:ächz, ich glaube ich muss das vom Spaghettimonster übersetzen (auch wenn ich glaube, dass ich das mal mit Sempre durchgenommen hatte...)
Selber auf englisch lesen.
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Beitrag von Lioba » Freitag 21. Januar 2011, 09:59

Die Diskussion entzündete sich vor allem am "Geben"
Ovi hat das Geben erst mal gar nicht näher definiert.
Er sagte ja nicht- mal überspitzt formuliert-
Gott gibt Kamelle und Lottogewinne, deshalb preise ich ihn als einen Gott, gebe meinem Fernsehprediger meinen Zehnten und hoffe auf noch mehr Kamelle und Lottogewinne.
Ihn so zu interpretieren und dann diese Interpretation zu widerlegen ist nicht sinnvoll.
Wie kann ich Gott überhaupt erkennen?
Die Schrift ist klar. Alle Menschen können Gott an seinen Werken erkennen, dazu offenbart er sich selbst den Menschen.
Gott ist also durch sein Handeln erkennbar. Inwieweit ist sein Handeln Geben?
Dass jede Selbstoffenbarung ein Geben ist, müssen wir hoffentlich nicht diskutieren.
Dazu ist allein die Tatsache, dass Gott den Menschen schuf in einer Welt in der er überleben kann und den Menschen überhaupt mit Fähigkeit zur Erkenntnis ausstattete, ein Geben. So beginnt auch der Mensch, über Gott zu reflektieren, indem er sich nämlich die Frage nach seinem Ursprung und dem Bestand seines Lebens stellt. Danach natürlich auch die Frage nach dem Grund für die Existenz aller anderen Dinge und die Frage nach der Beziehung zwischen Schöpfer und Geschaffenem.
Am Anfang steht alles Lebens und aller Gotteserkenntnis steht also durchaus zuerst das Geben Gottes. Das widerspricht nicht der Möglichlkeit, dass ein Mensch dazu gelangen kann, Gott einfach nur zu ehren, weil Er Gott ist, ohne dass der Mensch an seinen eigenen Nutzen denkt.
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Beitrag von Evagrios Pontikos » Freitag 21. Januar 2011, 10:53

Lioba hat geschrieben:... Wie kann ich Gott überhaupt erkennen?
Die Schrift ist klar. Alle Menschen können Gott an seinen Werken erkennen, dazu offenbart er sich selbst den Menschen...
Mir leuchtet Römer 1,20 in der Weise ein, dass die sichtbare Schöpfung als etwas endliches und vergängliches einen unsichtbaren, unendlichen und unvergänglichen, d.h. ewigen Schöpfer voraussetzt. Also nicht die isloierte einzelne Gabe (wie das dann im Prosperity Gospel der Fall ist: Kamelle und Lottogewinne), sondern dass das Bedingte sich des Unbedingten verdankt, macht mir den Glauben an Gott den Schöpfer vernünftig und einleuchtend. Weil wir uns aber Gottes verdanken und auch die Welt ihm verdanken, sollte dies eigentlich zu Lobpreis und Dank, so dann Römer 1,21, führen, was die sündige Menschheit Gott aber verweigert.

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Beitrag von Lioba » Freitag 21. Januar 2011, 11:19

Richtig. Mir ist es wichtig, Ovis Wortspiel eben nicht auf den Geber der Kamelle - oder anderer guter Gaben- zu reduzieren.
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Beitrag von Paulus Minor » Montag 24. Januar 2011, 01:57

1962/63 habe ich (damals Student in Erlangen) eine kurze Korrespondenz mit C.S.Lewis (und eine etwas längere mit J.R.R.Tolkien) geführt. Einen schönen handgeschriebenen Brief von Lewis besitze ich noch. Falls Interesse besteht, kann ich ihn hier im Kreuzgang veröffentlichen.

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Beitrag von Lioba » Montag 24. Januar 2011, 18:46

Mich würde es schon sehr interessieren, sofern es nicht zu privat ist. :ja:
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Beitrag von Nassos » Dienstag 25. Januar 2011, 21:50

Und mich über Tolkien!
Wie beneidendwert! :klatsch:
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Beitrag von PaceVeritas » Sonntag 30. Januar 2011, 15:51

Paulus Minor hat geschrieben:1962/63 habe ich (damals Student in Erlangen) eine kurze Korrespondenz mit C.S.Lewis (und eine etwas längere mit J.R.R.Tolkien) geführt. Einen schönen handgeschriebenen Brief von Lewis besitze ich noch. Falls Interesse besteht, kann ich ihn hier im Kreuzgang veröffentlichen.
Das wäre höchst genial! :daumen-rauf:
» Sic enim dilexit Deus mundum ... «
(Joh. 3,16)
[/color]

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Beitrag von Niels » Dienstag 1. Februar 2011, 21:10

PaceVeritas hat geschrieben:Das wäre höchst genial! :daumen-rauf:
:ja: :ja: :ja:
Surrexit Christus spes mea

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Beitrag von Kai » Donnerstag 24. März 2011, 09:04

Welche deutschsprachige Ausgabe der Chroniken von Narnia könnt ihr mir empfehlen für ein 8jähriges Kind?

Speziell im Hinblick auf die Überstzung, da gibt es ja wohl mindestens zwei, aber ruhig auch allgemeines zu den diversen Ausgaben.
"Und wenn da ein Tabernakel rumsteht – heute neigen Tabernakel ein wenig zum Rumstehen – dann wird der überhaupt nicht beachtet."
(Dr. W. Haßelberg-Dingenskirchen)

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Beitrag von Lioba » Donnerstag 24. März 2011, 10:06

Rezension in der FAZ
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.
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Kai
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Beitrag von Kai » Donnerstag 24. März 2011, 10:44

Ich weiß, ich weiß, genau durch diese Rezension bin ich auf die Frage gekommen.

Hat jemand von euch beide Versionen verglichen?
Oder falls er/sie nur eine kennt, kann mir sagen, ob diese gut oder weniger gut ist?

Und zwar interessiert mich zum einen die Lesbarkeit für Kinder und zum anderen was die christliche Weltsicht angeht. Ob diese in einer der Übersetzungen stärker oder weniger stark rauskommt.
"Und wenn da ein Tabernakel rumsteht – heute neigen Tabernakel ein wenig zum Rumstehen – dann wird der überhaupt nicht beachtet."
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Beitrag von HeGe » Donnerstag 24. März 2011, 10:55

Heute Abend läuft übrigens um 20.15 Uhr "Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia" auf Sat1.
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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Beitrag von Lioba » Donnerstag 24. März 2011, 12:23

:achselzuck: Ich kenne nur die alte. Kann aber dieser Tage mal in der Bücherei mal in die neue schauen.
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Re: C.S.Lewis

Beitrag von Bernardo » Dienstag 19. Juli 2011, 22:18

Mich hat diese Trilogie sehr be-eindruckt:

1. Out of the Silent Planet

2. Voyage to Venus

3. That Hideous Strength
Tertium non datur.

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Re: C.S.Lewis

Beitrag von Lioba » Montag 25. Juli 2011, 15:07

:ja: Die Perelandra- Trilogie ist in Deutschland wenig bekannt. Mam sieht sie nur als veraltete Sci- Fi. Ihre christliche Botschaft ist auch nicht so einfach und direkt wie in den Narnia- Geschichten. Ich liebe diese Bücher sehr, weil sie Lewis Scharfsichtigkeit für die menschliche Natur und die Gesellschaft am Besten zeigen.
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Re: C.S.Lewis

Beitrag von Gamaliel » Montag 25. Juli 2011, 16:29

Ich möchte ja den C.S.Lewis Fans nicht auf die Füße treten ( :neinfreu: ), aber für meinen Teil halte ich die Bücher von Lewis für billig und langweilig( :gaehn: ). Ich habe mich sowohl durch die Perelandra-Bände, wie durch die Narnia-Chroniken und durch die Dienstanweisung gequält und war jedesmal noch enttäuschter als zuvor.
Wenn man Lewis mit Tolkien vergleichen wollte, dann würde ich dafür die Bilder eines Zwergs und eines Riesen verwenden; der Zwerg ist Lewis.

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