Die Ausführungen von Robert Ketelhohn sind aktuell wie eh und je!nomads hat geschrieben: ↑Montag 6. Juli 2026, 19:31Du sagst es! Sogar auf Altgriechisch steht geschrieben:
„Εἰς μίαν, ἁγίαν, καθολικὴν καὶ ἀποστολικὴν ἐκκλησίαν.“
Und eine solche katholische Kirche hat Jesus Christus gestiftet – die Kirche ist also dort, wo sie katholisch ist – hat sogar Robert Ketelhohn (der Chef hier) - bestätigt:Unterstreichung im Fettdruck von mir.Robert Ketelhohn hat geschrieben: ↑Samstag 1. Oktober 2005, 00:58Die Kirche Jesu Christi kann nur eine sein. Sie muß auch konkret sein, berührbar, denn darin besteht der Aufrag Jesu an seine Apostel, und hypothetische Gedankenkonstrukte nützen keinem Menschen. Und tatsächlich: Diese Kirche läßt sich finden, in ununterbrochener Kontinuität von den Aposteln bis auf unsere Zeit. Sie besteht als pilgernde Kirche in dieser Welt, geleitet von den Bischöfen als den Nachfolgern der Apostel und den vom Herrn bevollmächtigten Hütern der Mittel unseres Heils, der Sakramente. Sie besteht in der konkreten Gestalt der katholischen Kirche, der einen, heiligen und apostolischen. Wobei der Begriff „katholisch“ hier – siehe oben – nicht in konfessionalistischem Sinne zu verstehen ist. Die eine Kirche ist ihrem Wesen nach katholisch. Wo die Kirche ist, da ist sie katholisch. Und natürlich orthodox, sonst wär’ sie nicht die Kirche.
Er macht da übrigens etwas sehr modernistisches, obwohl er eigentlich eher der traditionalistischen Fraktion in der katholischen Kirche angehört:
Er dekonstruiert den Begriff der Konfession!
Und ganz nebenbei widerlegt er Kant's Behauptung, der Mensch könne das Wesen der Dinge, hier im vorliegenden Fall den Begriff der Konfession, nicht erkennen!
Der katholische Glaube ist orthodox und evangelisch!