Was sich sicher sagen läßt ist, daß Papst Franz nicht die geringsten Sympathien für die "Traditionalisten" hatte. ...
das mag sein und ich war schon kurz davor, die Kirche zu verlassen, nachdem „Fiducia supplicans“ herausgegeben wurde, aber ich nenne ihn immer noch Papst Franziskus und nicht einfach „Papst Franz“ oder „Frater Prevost“.
Wenn du Päpste lieber mit ihrem latinisierten Namen ansprichst, steht dem nichts entgegen.
Du hast dann wahrscheinlich auch Papst Benediktus gesagt?
Was sich sicher sagen läßt ist, daß Papst Franz nicht die geringsten Sympathien für die "Traditionalisten" hatte. Seine Verbalattacken ("Indietristen",...) und seine praktischen Maßnahmen (beginnend mit den Franziskanern der Immakulata) sprechen eine deutliche Sprache.
Falsch!
Wenn PP Franziskus - soviel Zeit solltest auch Du Dir nehmen - nicht die geringsten Sympathien gehabt hätte, dann hätte er der FSSPX nicht sakramentale Vollmachten hinsichtlich der Beichte und der Eheschließungen gewährt!
Ich lasse mich gerne korrigieren, allerdings nur mit Fakten und nicht mit leeren Sprüchen. Sei doch so gut und liefere diese noch nach. Wann und wo hat Papst Franz geäußert, daß er den Priestern der FSSPX die genannten Fakultäten aus Sympathiegründen gegeben hat?
Was sich sicher sagen läßt ist, daß Papst Franz nicht die geringsten Sympathien für die "Traditionalisten" hatte. Seine Verbalattacken ("Indietristen",...) und seine praktischen Maßnahmen (beginnend mit den Franziskanern der Immakulata) sprechen eine deutliche Sprache.
Falsch!
Wenn PP Franziskus - soviel Zeit solltest auch Du Dir nehmen - nicht die geringsten Sympathien gehabt hätte, dann hätte er der FSSPX nicht sakramentale Vollmachten hinsichtlich der Beichte und der Eheschließungen gewährt!
Ich lasse mich gerne korrigieren, allerdings nur mit Fakten und nicht mit leeren Sprüchen. Sei doch so gut und liefere diese noch nach. Wann und wo hat Papst Franz geäußert, daß er den Priestern der FSSPX die genannten Fakultäten aus Sympathiegründen gegeben hat?
Warum sollte er das äußern müssen?
Wir sind doch keine Positivisten!
Er hat sich sicherlich an die jesuanische Weisung gehalten, die Feinde zu lieben!
Diese Weisung gilt auch dann, wenn man von seinen Feinden nicht "zurückgeliebt" wird ................
Auf jeden Fall hätte er die Fakultäten - elaborierter Code kommt immer besser als restringierter - nicht gewähren müssen (sic!).
Oder hätte die FSSPX ihn etwa zwingen können?
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein! Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Ich lasse mich gerne korrigieren, allerdings nur mit Fakten und nicht mit leeren Sprüchen. Sei doch so gut und liefere diese noch nach. Wann und wo hat Papst Franz geäußert, daß er den Priestern der FSSPX die genannten Fakultäten aus Sympathiegründen gegeben hat?
Ich weiß nicht, aus welchen Gründen er das getan hat, aber er hat es getan:
Nun ja, da wären wir wieder bei den von mir bereits angedeuteten sinistren Absichten, die wir Seiner Allbarmherzigkeit natürlich keinesfalls andichten wollen.
Allerdings fand ich die medial sehr wirksam inszenierten und unbescheidenen Demonstrationen seiner alle, alle, alle umfassenden Barmherzigkeit bisweilen etwas 'drüber'.
Es hinterlässt nun mal ein unangenehmes Gschmäckle, dass solche Akte der demonstrativen Barmherzigkeit nicht vorrangig zum Heil der Seelen geschehen, sondern dass irgendwelche Absichten dahinter stecken.
also, an „Akte der demonstrativen Barmherzigkeit“ glaube ich nicht – denn diese könnten als aus purer Arroganz resultierende interpretiert werden und das kann sich der/ein Papst nicht leisten (zumindest sollte er daran denken, dass diese als aus purer Arroganz resultierende interpretiert werden könnten). Vielleicht haben die Medien, für die Franziskus eh der größte Papst ist (z.B. wegen der muslimischen Familien, die er im April 2016 von der Insel Lesbos mitgebracht hat oder der kleinen Papamobile und später wegen „Fiducia supplicans“) ihn einfach demonstrativ „verehrt“.
Ich weiß nicht, aus welchen Gründen er das getan hat, aber er hat es getan:
Nun ja, da wären wir wieder bei den von mir bereits angedeuteten sinistren Absichten, die wir Seiner Allbarmherzigkeit natürlich keinesfalls andichten wollen.
Allerdings fand ich die medial sehr wirksam inszenierten und unbescheidenen Demonstrationen seiner alle, alle, alle umfassenden Barmherzigkeit bisweilen etwas 'drüber'.
Es hinterlässt nun mal ein unangenehmes Gschmäckle, dass solche Akte der demonstrativen Barmherzigkeit nicht vorrangig zum Heil der Seelen geschehen, sondern dass irgendwelche Absichten dahinter stecken.
In dem Zusammenhang fällt mir die "sprungbereite Feindseligkeit" ein, die einstmals von Papst Benedikt XVI. so ausformuliert worden ist!
Angesichts der conditio humana kann diese offenbar nicht nur außerhalb der Kirche evoziert werden, wie seinerzeit durch seine Regensburger Rede, sondern sehr wohl auch von Gestalten, die sich innerhalb der Kirche wähnen.
Man fragt sich mittlerweile, ob denn die Aussage von Jesus Christus in Mt 18,20 noch als korrekt angesehen werden kann, wenn man die Begegnung von Kardinal Fernández und dem Generaloberen Davide Pagliarani in Augenschein nimmt.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein! Das Sein definiert das Nicht-Sein!