FSSPX: Aussöhnung mit dem Vatikan [1]

Rund um den traditionellen römischen Ritus und die ihm verbundenen Gemeinschaften.
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Ewald Mrnka
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Beitrag von Ewald Mrnka »

Hoffentlich kommt nichts ................. dazwischen.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

Leguan hat geschrieben:Kardinal Ricard, Mitglied der Ecclesia-Dei-Kommission hat angekündigt, daß man in den Monaten nach der Wahl eines neuen FSSPX-Oberen eine Geste des guten Willens gegenüber der FSSPX seitens des Papstes erwarten kann.
http://www.dici.org/actualite_read.php?id=1278

Die Spannung steigt... ;D
ankündigungen hören wir aus rm jetzt schon seit über einem jahr ich bezweifle daß sich dort wirklich etwas ändert

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Leguan
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Beitrag von Leguan »

Nö, bisher waren da stets nur Gerüchte aus irgendwelchen anonymen Quellen. Ein Ecclesia-Dei-Kardinal hat da schon ein anderes Format.

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

Mag ja sein aber für die FSSPX gibt es momentan wichtiger die Weihe der Neupriester und die Wahl des Neuen Generals

Ecce Homo
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Beitrag von Ecce Homo »

Aus einem gaaaaanz anderen Thread mal kopiert:
Ewald Mrnka hat geschrieben:
Stephen Dedalus hat geschrieben:
FioreGraz hat geschrieben: Was mich fasziniert ist das ein Schisma das durch und durch nur weltlich und politisch war, so lange aufrecht erhalten wird.
Gibts dafür ne theologische Begründung die man nicht erst erfinden hat müssen?
Moin Fiore,

tja, das Rad der Geschichte läßt sich in den seltensten Fällen einfach zurückdrehen. Die Kirche von England hat ja eine lange eigenständige historische Entwicklung hinter sich. Sicher ist richtig, daß die Trennung von Rom 1534 völlig politisch und weltlich begründet war, durch einen geilen und gierigen König diktiert. Aber danach hat sich ja einiges getan. Die Geschichte der englischen Reformation unter Erzbischof Cranmer und Königin Elisabeth ist komplex und verworren, aber am Schluß stand eben nicht nur eine Anzahl romfreier Bistümer, sondern auch eine eigenständige Liturgie und eine eigenständige liturgische Tradition mit starkem Rückgriff auf die Alte Kirche, die sowohl katholisch wie auch reformiert war. Der erste "anglikanische Theologe" im eigentlichen Sinne war dan Richard Hooker im späteren 16. Jahrhundert, der die "via media" als Mittelweg zwischen Rom und Genf theologisch untermauerte. Unter den Caroline Divines im frühen 17. Jahrhundert bildete sich dann deutlich so etwas wie eine eigeständige katholische Tradition in der Kirche von England heraus.

Sowohl Rom wie Canterbury haben sich seit 1534 weiterentwickelt, sodaß wir heute von ganz anderen Voraussetzungen ausgehen müssen als 1534. Eine Rücknahme der Suprematsakte stellt also noch keine Einheit her. Heute müssen andere Wege gesucht und gegangen werden.

Gruß
SD
Das ist sehr gut nachvollziehbar. Dergleichen ist auch zu befürchten, wenn Rom nicht die Tradis integrieren kann. Man lebt sich auseinander und geht eigene Wege.
Warum muss Rom die Tradis integrieren?
Man geht doch schon längst andere Wege - das sagst du doch selbst immer...
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...

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Ewald Mrnka
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Beitrag von Ewald Mrnka »

Eine volle Einheit mit Rom wäre schon wünschenswert. Hoffen und beten wir darum, daß es beiden Seiten gelingt, sich anzunähern.

Ich schätze, daß in diesem Jahr entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt werden.
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Ecce Homo
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Beitrag von Ecce Homo »

Ewald Mrnka hat geschrieben:Ich schätze, daß in diesem Jahr entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt werden.
Inwiefern? :hmm:
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...

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Ewald Mrnka
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Beitrag von Ewald Mrnka »

Ecce Homo hat geschrieben:
Ewald Mrnka hat geschrieben:Ich schätze, daß in diesem Jahr entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt werden.
Inwiefern? :hmm:
In der Priesterbruderschaft wird der Kurs für die nächsten Jahre festgelegt werden und in Rom soll auch etwas im Gange sein. Es wird sich auf jeden Fall etwas bewegen - zumindest eine Vorentscheidung wird fallen.

Ich hoffe auf eine positive Entwicklung.
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Leguan
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Beitrag von Leguan »

Weiß jemand, wer der Herr mit lila Birett hier ist?
Es ist keiner der FSSPX-Bischöfe, und dürfte sonst irgendwer in der FSSPX sowas tragen? Oder ist das möglicherweise ein Abgesandter aus Rom?

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

es war kein abgesanter des vatikans so freundlich ist zur zeit die stimmung nicht von der kleidung her ist es ein kanonikus da nur die Mozzeta und das birett violett ist die soutanne aber schwarz

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

hab soeben herausfefunden es handelt sich um einem Prälaten aus Kroatien der sich der Bruderschaft anschließen möchte sowas ist immer eine freude :mrgreen:

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Leguan
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Beitrag von Leguan »

Wie verläßlich das ist, ist natürlich so eine Sache, aber hier mal die Übersetzung eines Artikels in Il Giornale.

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

neuigkeitwen zum thema verhanndlungen mit Rom ein Brief von Mgr Fellay an die Gläubigen und eine Erklärung des Generalkapitels:
http://www.fsspx.info/news/

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Ewald Mrnka
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Beitrag von Ewald Mrnka »

Aber richtige Neuigkeiten sind das nicht.
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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

ich finde doch der brief ist neu und zeigt die bruderschaft hält linie

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Ewald Mrnka
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Beitrag von Ewald Mrnka »

ottaviani hat geschrieben:ich finde doch der brief ist neu und zeigt die bruderschaft hält linie
Es wäre eine Katastrophe, wenn die Bruderschaft ihre bisherige Linie verlassen würde.
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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

die gefahr besteht nicht man kann beruhigt sein wenn man jetzt noch die neue führung der Petrusbruderschaft bedenkt kann man nur sagen eiin sehr sehr guter Sommer

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

keine Änderung seit der Papstaudienz:
http://www.oecumene.radiovaticana.org/t ... sp?c=92632

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Leguan
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Beitrag von Leguan »


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ottaviani
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die Konzilsgeistapologeten machen mobil:

Beitrag von ottaviani »

http://religion.orf.at/projekt03/news/0 ... els_fr.htm
http://www.kath.net/detail.php?id=15036
ich bezweifekln das der vatikan willens ist den kampf aufzunehmen
ich laß mich aber gern positiv überraschen

HeGe
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Beitrag von HeGe »

Auch wenn ich an S.E. Kardinal Danneels nicht alles positiv finde, was er so von sich gibt, so muss ich ihm in seiner Grundaussage doch Recht geben. Eine Wiederversöhnung wird es ohne eine grundsätzliche Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht geben können. Wenn es aber vorher zu einer Neuinterpretation der Konzilstexte im Lichte der Tradition kommt, die viele Fehlentwicklungen beseitigt und den "Geist des Konzils" in die richtige Richtung lenkt, so habe ich die Hoffnung, dass ihr das auch noch überlebt.
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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

Nun "wir" haben es nicht eilig wir werden warten

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Linus
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Beitrag von Linus »

ottaviani hat geschrieben:Nun "wir" haben es nicht eilig wir werden warten
Jaja: Einstellung, die typisch wienerische: "Nur ned hudln" :D
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

ja klar was sonst

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Athanasius2
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Beitrag von Athanasius2 »

HeGe hat geschrieben:Auch wenn ich an S.E. Kardinal Danneels nicht alles positiv finde, was er so von sich gibt, so muss ich ihm in seiner Grundaussage doch Recht geben. Eine Wiederversöhnung wird es ohne eine grundsätzliche Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht geben können. Wenn es aber vorher zu einer Neuinterpretation der Konzilstexte im Lichte der Tradition kommt, die viele Fehlentwicklungen beseitigt und den "Geist des Konzils" in die richtige Richtung lenkt, so habe ich die Hoffnung, dass ihr das auch noch überlebt.
Die Grundlage des Instituts vom Guten Hirten ist durchaus anzunehmen, zumindest Ebf. Lefebvre hätte es angenommen wenn mit Generalindult zusammen (er hatte nicht einmal das INdult als Forderung gestellt). Eine seriöse Kritik am II. Vatikanum, aber auch grundsätzliche Anerkennung. (Nur darf man Kritik üben, beim Magisterium. Nicht aber sagen, man habe da Häresien verkündet. Schlechte Punkte schon, aber Häresien wohl kaum. Nur Sedisvakantisten können das Konzil ganz ablehnen als häretisch, andere nicht. Man kann aber schon die Ausschaltung von Quanta Cura für problematisch oder nicht weise halten.)

Aber wir werden warten. Vielleicht ist die intermediäre Phase auch gut.

stefan1800
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Beitrag von stefan1800 »

Gemäß kreuz.net von heute schießt die französische Bischofskonferenz ziemlich gegen die Freigabe der tridentinischen Messe. Es wird damit argumentiert, daß die anderen Riten ja auch eigene Patriachate hätten, sonst gäbe es ein Chaos. Somindest diesen Vorschlag halte ich für gar nicht so schlecht, das könnte man ja erwägen.

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

meiner meinung muß es eine völlige unabhängikeit von den ortsbischöfen geben wie man jetzt schon deutlich sehen kann ist eine exustenz unter keuten wie Kardinal Daniels unmöglich für die "familie der tradition"

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Athanasius2
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Beitrag von Athanasius2 »

stefan1800 hat geschrieben:Gemäß kreuz.net von heute schießt die französische Bischofskonferenz ziemlich gegen die Freigabe der tridentinischen Messe. Es wird damit argumentiert, daß die anderen Riten ja auch eigene Patriachate hätten, sonst gäbe es ein Chaos. Somindest diesen Vorschlag halte ich für gar nicht so schlecht, das könnte man ja erwägen.
Ja? Man muß nicht viel Phantasie haben, um zu prophezeien, was etwa Danneels tun würde, wenn Bischof Fellay zu einem Nominalpatriarchen erhoben werden würde (und dann auch Kardinal werden muß). Ist natürlich Unsinn, denn die FSSPX gehört zur Lateinischen Kirche, und zwar zum Römischen Ritus. Und die mit ihr verbundene St. Josaphat Bruderschaft in der Ukraine, gehört ja auch eigentlich unter Kardinal Husar, Major-Erzbischof von Kiew.

stefan1800
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Beitrag von stefan1800 »

@Athanasius2:
Wenn Sie diesen Vorschlag kritisieren, möchte ich Sie bitten, selbst Vorschläge zu unterbreiten, wie Ihrer Meinung nach im Fall einer Übereinkunft zwischen Rom und der FSSPX eine Abhängigkeit der Kongregationen des tridentnischen Ritus von den Ortsbischöfen vermieden werden kann.

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

nicht jeder Patriach ist Kardinal aber was würde Em Daneels dann Deiner einung nach tun?

stefan1800
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Beitrag von stefan1800 »

Ich bin für eine Lösung nach dem Vorbild der unierten Ostkirchen, wie einige hier auch. Es würde eben auf eine gewisse Teilung der Hierarchie hinauslaufen. Dann könnten moderne Kardinäle und Bischöfe nicht mehr in die tridentinischen Gemeinschaften hineinreden.

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Peregrin
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Beitrag von Peregrin »

stefan1800 hat geschrieben:Ich bin für eine Lösung nach dem Vorbild der unierten Ostkirchen, wie einige hier auch. Es würde eben auf eine gewisse Teilung der Hierarchie hinauslaufen. Dann könnten moderne Kardinäle und Bischöfe nicht mehr in die tridentinischen Gemeinschaften hineinreden.
Tolle Idee. Wenn sie sich abspalten wollen, sollen sie sich abspalten und endlich eine Ruhe geben.

Die unierten Kirchen verstehe ich als Provisorium bis zu einer Einigung mit den Orthodoxen.
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.

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