Steffen hat geschrieben:Verhältnis Schrift und Überlieferung aus der Schmausdogmatik
Wie Du ja weißt, lieber Robert, nehme ich solche Aufforderungen immer sehr ernst.Erzähl mal. (Ach nein. Nicht ernsthaft)
Steffen hat geschrieben:Verhältnis Schrift und Überlieferung aus der Schmausdogmatik
Wie Du ja weißt, lieber Robert, nehme ich solche Aufforderungen immer sehr ernst.Erzähl mal. (Ach nein. Nicht ernsthaft)
Bitte schick uns doch mal das Zitat von ihm, es würde mich durchaus interssieren, ob ich das Heil schauen könnte.Nietenolaf hat geschrieben:Die gute alte Frage: "Werden die Katholiken das Heil schauen?"könnte hier Anwendung finden.
Die hat weiland der Hl. Feofan der Klausner so süffisant beantwortet...
Was willst du uns damit sagen?Raphaela hat geschrieben:Zwei meiner Cousinen sind aus der katholischen Kirche ausgetreten und sind dann auch Mitglieder sogenannter Freikirchen geworden.
Eine von beiden ist inzwischen geschieden, geht selber nicht dort hin, sendet aber ihre Kinder, weil sie dort ihre Freunde haben.
Die andere war ein paar Jahre dort und merkte dann, dass es nicht ihr Weg ist und ist gegangen.
Was mich an der zweiten "beeindruckte": Ich besuchte sie damals und mir war es wichtig täglich in eine katholische Messe zu gehen. Ich konnte damals nichts damit anfangen, dass einige Teile in Latein war, was mir vorher gesagt wurde und so gab ich meine Stimmung meiner Cousine wider. Sie versuchte nicht, mich in ihren Gottesdienst mitzunehmen, sondern meinte: "Hauptsache, das Herz ist dabei!"
Was gab es denn in Fatima Neues? Die Beschreibung der Hölle war bei Dante geklaut, die Prophezeihungen waren auf Nostradamus-Niveau - man kann bestenfalls rückwirkend ein bereits eingetroffenes Ereignis auf eine dieser Prophezeihungen beziehen. Nichts neues unter der Sonne...HeGe hat geschrieben:Außerdem glaube ich tatsächlich, dass der katholischen Kirche auch Offenbarungen aus Quellen außerhalb der Schrift offenstehen, sei es durch den Hl. Geist oder Maria (z.B. in Fatima) und auf welchem Wege auch immer.
Grundlegend Neues muss und kann es nicht geben, denn das Wesentliche ist immer dasselbe.Lutheraner hat geschrieben:Was gab es denn in Fatima Neues? Die Beschreibung der Hölle war bei Dante geklaut, die Prophezeihungen waren auf Nostradamus-Niveau - man kann bestenfalls rückwirkend ein bereits eingetroffenes Ereignis auf eine dieser Prophezeihungen beziehen. Nichts neues unter der Sonne...HeGe hat geschrieben:Außerdem glaube ich tatsächlich, dass der katholischen Kirche auch Offenbarungen aus Quellen außerhalb der Schrift offenstehen, sei es durch den Hl. Geist oder Maria (z.B. in Fatima) und auf welchem Wege auch immer.
Dazu mussten sie doch nicht lesen können. Der Pfarrer wird ihnen schon erzählt haben, wie die Hölle angeblich aussieht.Edi hat geschrieben:Grundlegend Neues muss und kann es nicht geben, denn das Wesentliche ist immer dasselbe.Lutheraner hat geschrieben:Was gab es denn in Fatima Neues? Die Beschreibung der Hölle war bei Dante geklaut, die Prophezeihungen waren auf Nostradamus-Niveau - man kann bestenfalls rückwirkend ein bereits eingetroffenes Ereignis auf eine dieser Prophezeihungen beziehen. Nichts neues unter der Sonne...HeGe hat geschrieben:Außerdem glaube ich tatsächlich, dass der katholischen Kirche auch Offenbarungen aus Quellen außerhalb der Schrift offenstehen, sei es durch den Hl. Geist oder Maria (z.B. in Fatima) und auf welchem Wege auch immer.
Die Kinder von Fatima konnten ja nicht einmal lesen, was soll dann etwas geklaut sein!
Das kann man im Nachhien fast so sehen.Edi hat geschrieben: Die Prophezeihungen des 2. Weltkriegs waren sehr konkret
Vor allem das über das Attentat auf JP II. Das war super-präziseEdi hat geschrieben: andere etwas weniger und auch die privaten Prophezeihungen die Jacinta am Ende ihres Lebens aussprach, z.B. auch über ihr eigenes Schicksal als auch das anderer Personen waren sehr präzis.
Das habe ich. Ich war auch schon zweimal in Fatima. Und du?Edi hat geschrieben: Ich rate dazu die Geschichte mal genauer kennenzulernen bevor man urteilt.
Alle Prophezeihungen waren nicht präzise und müssen es auch nicht sein. Das Wort konkret konnte man nur im Nachhinein über den Zeitpunkt sagen, weil das Zeichen am Himmel erschienen ist. Dafür war aber der Zeitpunkt des Krieges einigermassen genau angegeben und nach meiner Erinnerung war auch Rußland und die Folgen der russischen Revolution genannt, bevor sie überhaupt stattfand. Die Kirche kann auch keinen Krieg verhindern. Eine Vermeidung war übrigens an eine Umkehr der Menschen gebunden, die nicht geschehen ist.Lutheraner hat geschrieben:Dazu mussten sie doch nicht lesen können. Der Pfarrer wird ihnen schon erzählt haben, wie die Hölle angeblich aussieht.Edi hat geschrieben:Grundlegend Neues muss und kann es nicht geben, denn das Wesentliche ist immer dasselbe.Lutheraner hat geschrieben:Was gab es denn in Fatima Neues? Die Beschreibung der Hölle war bei Dante geklaut, die Prophezeihungen waren auf Nostradamus-Niveau - man kann bestenfalls rückwirkend ein bereits eingetroffenes Ereignis auf eine dieser Prophezeihungen beziehen. Nichts neues unter der Sonne...HeGe hat geschrieben:Außerdem glaube ich tatsächlich, dass der katholischen Kirche auch Offenbarungen aus Quellen außerhalb der Schrift offenstehen, sei es durch den Hl. Geist oder Maria (z.B. in Fatima) und auf welchem Wege auch immer.
Die Kinder von Fatima konnten ja nicht einmal lesen, was soll dann etwas geklaut sein!
Das kann man im Nachhien fast so sehen.Edi hat geschrieben: Die Prophezeihungen des 2. Weltkriegs waren sehr konkret
Frage: Warum hat die KK diese Prophezeihung erstaunlicherweise nicht vor dem Krieg veröffentlicht? Sie hätte ihn verhindern können. Macht sie sich in deinen Augen dadurch nicht in gewisser Weise am 2.WK mitschuldig?
Vor allem das über das Attentat auf JP II. Das war super-präziseEdi hat geschrieben: andere etwas weniger und auch die privaten Prophezeihungen die Jacinta am Ende ihres Lebens aussprach, z.B. auch über ihr eigenes Schicksal als auch das anderer Personen waren sehr präzis.![]()