Homosexualität und katholischer Glaube

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nomads
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

Irgendwie muss ich doch noch etwas los werden :breitgrins: :
Nachdem ich auf kath.net die Privataudienz der Homosexuellen beim Papst kritisiert habe – im Gegenteil zu den meisten Kommentatoren dort - wurde ich dort gesperrt, weil ich offenbar nicht die Meinung der Moderation und Schreiber dort vertrete. Mit anderen Worten – es geht dort zu, wie in der ehemaligen DDR.

Zum Artikel: Die meisten Schreiber dort glauben, dass es ein beispielhaftes Anliegen sei, wenn Homosexuelle zum Papst gehen, um damit zu prahlen, dass sie keusch leben wollen - die Kommentatoren auf kath.net bewundern die homosexuellen Katholiken und den Papst dafür.

Die größten Heiligen der Kirche haben sich stehts als Sünder gesehen und für solche gehalten und keiner kam auf die abstruse Idee, damit anzugeben, keusch leben zu wollen. Wenn das aber homosexuelle Katholiken tun, dann sind alle auf kath.net happy und finden es toll, weil Neigungen nicht sündhaft sind und wenn Homosexuelle keusch leben wollen, dann bringen sie nach Meinung der Flachlandkatholiken auf kath.net doppelt so großes Opfer.
Was meinte Jesus Christus, als er sagte: „Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ (Mt 5,28) ?
Spricht Jesus Christus hier nicht von Neigungen, die angeblich nicht sündhaft sind?
Hat er damit nur heterosexuelle Männer gemeint?
Sind also damit homosexuelle Männer und lesbische Frauen nicht gemeint?

Peduli
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

Nunja, der Papst empfängt auch einen König Charles III. und betet mit ihm gemeinsam, obwohl dieser Herr einen unmoralischen Lebenswandel pflegt. Man sollte also die Meßlatte für Audienzen beim Papst nicht so hoch legen, daß sie von (nahezu) Niemandem mehr übersprungen werden kann ...........

Der Empfang der "keuschen Homosexuellen" kann für diese Gruppe durchaus hilfreich sein, weil ihnen damit signalisiert wird, sie sind zumindest in die richtige Richtung unterwegs.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

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nomads
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Montag 9. Februar 2026, 11:23
Nunja, der Papst empfängt auch einen König Charles III. und betet mit ihm gemeinsam, obwohl dieser Herr einen unmoralischen Lebenswandel pflegt.
ja, das stimmt - auch JP2 hat 1994 Bill Clinton im Vatikan empfangen.
Aber diese Leute tun nicht so, als ob sie ein Opfer vollbringen möchten.

Peduli hat geschrieben:
Montag 9. Februar 2026, 11:23
Der Empfang der "keuschen Homosexuellen" kann für diese Gruppe durchaus hilfreich sein, weil ihnen damit signalisiert wird, sie sind zumindest in die richtige Richtung unterwegs.
hätten sie die Bibel gelesen, hätten sie gewusst, was Gott von ihnen erwartet und bräuchten keine Zustimmung der Menschen, auch nicht des Papstes (auch ohne die Bibel gelesen zu haben, hätten sie das wissen müssen). Wir gehen doch auch nicht zum Papst und "verkünden" dass wir keusch leben wollen - denn das ist doch selbstverständlich. Schließlich hat Jesus Christus zu der Ehebrecherin nicht nur gesagt, dass er sie nicht verurteilt, sondern auch: „Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!“ (auch nicht in Gedanken - wohl gemerkt).

Peduli
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Montag 9. Februar 2026, 11:35
.........(auch nicht in Gedanken - wohl gemerkt).
Und wer tut das tatsächlich? :detektiv: :detektiv: :detektiv:

Wer das zeit seines Lebens wirklich schafft, benötigt keine Gnade mehr! :maske: :maske: :maske:

Aus dem Leben der Heiligen wissen andere Gläubige, daß sie sich in aller Regel als Sünder verstanden haben, die der Gnade bedürfen.
Wer meint, daß er steht, soll schauen, daß er nicht fällt!

So geht meiner bescheidenen Meinung nach christliches Leben: Das eigene Kreuz tragen und sich nicht "in die Brust werfen", wie toll man doch die hohen Anforderungen eines gottgefälligen Lebens erfüllt!
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nomads
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Montag 9. Februar 2026, 11:43
nomads hat geschrieben:
Montag 9. Februar 2026, 11:35
.........(auch nicht in Gedanken - wohl gemerkt).
Und wer tut das tatsächlich? :detektiv: :detektiv: :detektiv:
tja, vielleich gibt es solche Menschen, ich gehöre nicht dazu :breitgrins:
Aber, wenn wir sündigen - egal ob in Gedanken, Worten und Werken, tun wir im Grunde genommen das, was wir hassen (nicht wollen - zumindest geht es mir so). Sind Homosexulelle dazu nicht angehalten, nur weil sie "anders" (homosexuell) sind? Leider verhalten sich Homosexuelle so, als ob Homosexualität unumkehrbar wäre - dem wäre so, wenn sie genetisch bedingt wäre (ist sie aber nicht) - dann wären die zukünftigen Moderatoren von "Wetten dass" entweder beide homo- oder beide heterosexuell (naja.. es sei denn, der zweite hat sich noch nicht geoutet). :blinker:

Peduli hat geschrieben:
Montag 9. Februar 2026, 11:43
Wer das zeit seines Lebens wirklich schafft, benötigt keine Gnade mehr! :maske: :maske: :maske:
ich denke doch - denn man sündigt nicht nur im Bezug auf die Geschlechtlichkeit (6-tes Gebot). Auch in anderen Bereichen des Lebens brauchen wir den göttlichen Beistand.

Peduli hat geschrieben:
Montag 9. Februar 2026, 11:43
Aus dem Leben der Heiligen wissen andere Gläubige, daß sie sich in aller Regel als Sünder verstanden haben, die der Gnade bedürfen.
Wer meint, daß er steht, soll schauen, daß er nicht fällt!

So geht meiner bescheidenen Meinung nach christliches Leben: Das eigene Kreuz tragen und sich nicht "in die Brust werfen", wie toll man doch die hohen Anforderungen eines gottgefälligen Lebens erfüllt!
dem ist nichts hinzuzufügen! :)

nomads
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

„Die katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben. Der „kanslari“ (Kanzler) der Diözese Reykjavik betonte in einem Interview, die Kirche sei verpflichtet, diese Art der Hilfestellung zu leisten.“ (Quelle)
Wieso tut die katholische Kirche so, als ob Homosexuelle nur dann sündigen würden, wenn sie Geschlechtsverkehr haben?

nomads
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

"Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare"
was mich wundert, sind die Kommentare der kath.net Katholiken unter der Nachricht - als ob sie noch nichts von "Fiducia supplicans" gehört hätten. :breitgrins:

Peduli
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Mittwoch 22. April 2026, 14:43
"Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare"
was mich wundert, sind die Kommentare der kath.net Katholiken unter der Nachricht - als ob sie noch nichts von "Fiducia supplicans" gehört hätten. :breitgrins:
Matthias von Gersdorff zum Thema!

:hmm: :hmm: :hmm:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 22. April 2026, 15:55
Matthias von Gersdorff zum Thema!
:hmm: :hmm: :hmm:
und wieso spricht Matthias von Gersdorff nicht im Ersten, in der ARD, zu bester Sendezeit?
Es wundert mich doch sehr, warum viele auf einmal so überrascht und verärgert sind?
Kardinal Marx folgt doch nur dem, was Papst Franziskus mit "Fiducia supplicans" ermöglicht hat und mit „Einem großen Geschenk für die Welt“ bestätigt Papst Leo, dass sein Vorgänger eine Bereicherung war.
Fragt sich nur, für wen?

Peduli
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Mittwoch 22. April 2026, 16:23
Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 22. April 2026, 15:55
Matthias von Gersdorff zum Thema!
:hmm: :hmm: :hmm:
und wieso spricht Matthias von Gersdorff nicht im Ersten, in der ARD, zu bester Sendezeit?
Es wundert mich doch sehr, warum viele auf einmal so überrascht und verärgert sind?
...........
Warum sollte ein Gläubiger in einem weitgehend paganisierten Lande einen derartig guten Sendeplatz bekommen? :hmm: :hmm: :hmm:

Thomas de Maizière hatte 'mal sinngemäß folgende Antwort darauf:
Das würde das Volk nur verunsichern! :emil: :emil: :emil:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

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ottaviani
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von ottaviani »

nomads hat geschrieben:
Mittwoch 22. April 2026, 16:23
Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 22. April 2026, 15:55
Matthias von Gersdorff zum Thema!
:hmm: :hmm: :hmm:
und wieso spricht Matthias von Gersdorff nicht im Ersten, in der ARD, zu bester Sendezeit?
Es wundert mich doch sehr, warum viele auf einmal so überrascht und verärgert sind?
Kardinal Marx folgt doch nur dem, was Papst Franziskus mit "Fiducia supplicans" ermöglicht hat und mit „Einem großen Geschenk für die Welt“ bestätigt Papst Leo, dass sein Vorgänger eine Bereicherung war.
Fragt sich nur, für wen?
weil die Privatmeinung von Herrn von Gersdorff so unwichtig ist so wie unsere Äusserungen hier

Peduli
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 06:20
weil die Privatmeinung von Herrn von Gersdorff so unwichtig ist so wie unsere Äusserungen hier
Bei der ganzen Negativität, die Du hier so ins Forum kübelst, solltest Du Dich einmal von einem Fachmann* auf Depressionen hin untersuchen lassen! :maske: :maske: :maske:


* Könnte natürlich auch eine Fachfrau sein! :emil: :emil: :emil:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 04:11
Warum sollte ein Gläubiger in einem weitgehend paganisierten Lande einen derartig guten Sendeplatz bekommen? :hmm: :hmm: :hmm:
weil das, was er sagt, ein Weckruf ist.
Eigentlich könnte das jeder von uns auch sagen, aber leider so wie der Papst, die Kardinäle und Bischöfe entscheiden was katholisch ist, so entscheiden die Medien was die Masse zu meinen und zu glauben hat.

Peduli hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 04:11
Thomas de Maizière hatte 'mal sinngemäß folgende Antwort darauf:
Das würde das Volk nur verunsichern! :emil: :emil: :emil:
ja, ähnlich wie die Antwort der DBK auf die Frage der korrekten Übersetzung der Wandlungsworte.

nomads
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 06:20
weil die Privatmeinung von Herrn von Gersdorff so unwichtig ist so wie unsere Äusserungen hier
und die Privatmeinungen der Moderatoren und Kommentatoren im deutschen Fernsehen sind wichtig?

Peduli
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 07:45
ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 06:20
weil die Privatmeinung von Herrn von Gersdorff so unwichtig ist so wie unsere Äusserungen hier
und die Privatmeinungen der Moderatoren und Kommentatoren im deutschen Fernsehen sind wichtig?
Die "Logik der Depressiven" ist da offenbar eine Andere: :doktor: :doktor: :doktor:
Alles ist nur Meinung, aber diese ist frei und zwar völlig! *
Jeder darf seine Meinung haben und auch äußern!
Jegliche Meinung ist irrelevant!


* Diese Ansicht fußt auf der nihilistischen Erkenntnis, daß jegliche Erkenntnis immer subjektiv ist! :hmm: :hmm: :hmm:
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 07:51
Alles ist nur Meinung, aber dies ist frei und zwar völlig! *
Jeder darf seine Meinung haben und auch äußern!
dagegen habe ich nichts und meine mich für Gott entscheiden zu müssen und glaube, was Gott offenbart hat – durch Mose, die Propheten und dann, als er Mensch wurde -, um nach meinem Tod die Ewigkeit bei Gott zu verbringen. Ist das nicht rational?
Letztendlich bedeutet das, dass meine (unsere) Meinung aus der göttlichen Offenbarung resultieren muss. Alles andere wäre doch irrational, oder? :breitgrins:
Oder wollen alle, die sich nicht für Gott und nicht für das, was Er offenbart hat entscheiden, freiwillig von Gott getrennt werden? So dämlich kann man doch gar nicht sein, oder?

Peduli
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 08:26
Peduli hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 07:51
Alles ist nur Meinung, aber dies ist frei und zwar völlig! *
Jeder darf seine Meinung haben und auch äußern!
dagegen habe ich nichts und meine mich für Gott entscheiden zu müssen und glaube, was Gott offenbart hat – durch Mose, die Propheten und dann, als er Mensch wurde -, um nach meinem Tod die Ewigkeit bei Gott zu verbringen. Ist das nicht rational?
Letztendlich bedeutet das, dass meine (unsere) Meinung aus der göttlichen Offenbarung resultieren muss. Alles andere wäre doch irrational, oder? :breitgrins:
Oder wollen alle, die sich nicht für Gott und nicht für das, was Er offenbart hat entscheiden, freiwillig von Gott getrennt werden? So dämlich kann man doch gar nicht sein, oder?
Im katholischen Glauben gehen Vernunft und Glaube Hand in Hand oder - etwas poetischer ausgedrückt :doktor: :doktor: :doktor: - sind zwei Schwingen des einen Geistes. *
Daher besteht ja geradezu immer die Gefahr, daß nach dem Glaubensabfall auch der Verlust des Vernunftvermögens auftritt. Dies wollen natürlich Etliche unter keinen Umständen wahrhaben, sondern rationalisieren sich alles Mögliche daher, um die Apostasie zu rechtfertigen. :/ :/ :/


* Quelle: Fides et ratio
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

Na sieh mal einer an:
Papst Leo XIV. hat sich kritisch zur Segnung homosexueller Paare durch die katholische Kirche in Deutschland geäußert. "Der Heilige Stuhl hat mit den deutschen Bischöfen schon gesprochen", sagte das Kirchenoberhaupt auf dem Rückflug von seiner Afrika-Reise nach Rom. "Der Heilige Stuhl hat klargemacht, dass wir mit der formalisierten Segnung von Paaren – in diesem Fall homosexueller Paare oder Paare in irregulärer Situation – nicht einverstanden sind über das hinaus, was von Papst Franziskus erlaubt wurde, als er gesagt hat, dass alle den Segen erhalten können." (Quelle)
Wer sind „wir“?
Verwendet der Papst auch schon den Pluralis-Majestatis wie Mohammed im Koran?

Leo reagierte damit ungewohnt deutlich auf den früheren Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der kürzlich in seinem Bistum München und Freising die Segnung homosexueller Paare zugelassen hatte.
ja und?
Kardinal Marx tut nur das, was Papst Franziskus erlaubt hat – genau das wird er vermutlich antworten, falls er sich dazu äußern wird.

Grundlage dafür ist eine Empfehlung der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken aus dem vergangenen Jahr. Solche Segnungen hatte Ende 2023 mit Einschränkungen der inzwischen verstorbene Papst Franziskus erlaubt. Sein Nachfolger steht Segnungsfeiern kritisch gegenüber.
Wenn Papst Leo solchen Segnungsfeiern kritisch gegenübersteht, dann soll er "Amoris laetitia" und "Fiducia supplicans" für häretisch erklären und auf den Index der verbotenen Dokumente setzen und der Spuk ist vorbei. Jeder Depp konnte sich vorstellen, was diese 2 Dokumente zukünftig bewirken. Jetzt so zu tun, als ob die Homo-Segnungsfeier aus Fehlinterpretationen dieser Dokumente resultieren würden, ist Augenwischerei.
Es sieht so aus, als ob die Kirche in der Vergangenheit Mist verzapfte (mit "Amoris laetitia" und "Fiducia supplicans") und dann kritisiert sie die Katholiken wenn sie diesem Mist folgen. Was für ein Theater!

Auch kath.net berichtet: https://kath.net/news/90177

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ottaviani
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von ottaviani »

Peduli hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 07:30
ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 06:20
weil die Privatmeinung von Herrn von Gersdorff so unwichtig ist so wie unsere Äusserungen hier
Bei der ganzen Negativität, die Du hier so ins Forum kübelst, solltest Du Dich einmal von einem Fachmann* auf Depressionen hin untersuchen lassen! :maske: :maske: :maske:


* Könnte natürlich auch eine Fachfrau sein! :emil: :emil: :emil:
das ist nicht erforderlich dummes Kinderl
die Privatmeinung von Herrn von Gersdorff ist nicht mehr von Bedeutung als das, was wir hier schreiben

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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 09:04
Peduli hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 07:30
ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 23. April 2026, 06:20
weil die Privatmeinung von Herrn von Gersdorff so unwichtig ist so wie unsere Äusserungen hier
Bei der ganzen Negativität, die Du hier so ins Forum kübelst, solltest Du Dich einmal von einem Fachmann* auf Depressionen hin untersuchen lassen! :maske: :maske: :maske:


* Könnte natürlich auch eine Fachfrau sein! :emil: :emil: :emil:
das ist nicht erforderlich .............
Doch, das ist dringend erforderlich! :ikb_bangin: :ikb_bangin: :ikb_bangin:
Und es wird immer erforderlicher, je mehr Du es negierst! 8) 8) 8)
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Zeno Kortin »

Ich habe mal eine Frage.
Kann ein Bischof einen Pfarrer dazu zwingen Dinge zu machen, welche sich gegen die Lehre richten?
Kann im Gegenzug der Pfarrer sich beim Vatikan über den Bischof beschweren?
Anders. Muß jetzt ein Pfarrer den Segen geben?
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer

Peduli
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

Zeno Kortin hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 12:00
Ich habe mal eine Frage.
Kann ein Bischof einen Pfarrer dazu zwingen Dinge zu machen, welche sich gegen die Lehre richten?
Die Frage paßt jetzt nicht so ganz zum Thema, weil der reine Marx sich auf die einschlägigen Enzykliken von PP Franziskus berufen wird.
Zeno Kortin hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 12:00
Kann im Gegenzug der Pfarrer sich beim Vatikan über den Bischof beschweren?
Ein katholischer Pfarrer kann sich grundsätzlich immer dann an den Vatikan wenden, wenn er sich durch Entscheidungen oder Verhalten seines Bischofs in seinen Rechten verletzt sieht.
Wie und wann das sinnvoll bzw. zulässig ist, hängt vom Einzelfall ab.
Zeno Kortin hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 12:00
Anders. Muß jetzt ein Pfarrer den Segen geben?
Nein, er ist zunächst seinem Gewissen verpflichtet und hat sich danach zu richten, was ihm sein Gewissen sagt! Ggf. muß er aber mit Sanktionen rechnen, gegen die er dann aber etwas tun kann; siehe Antwort auf Frage 2.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Zeno Kortin »

Danke für die Antwort, Peduli.

Also können weder Marx, Bätzing oder die DBK dem einzelnen Priester befehlen queere Paare etc. zu segnen.
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

Zeno Kortin hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 13:09
Danke für die Antwort, Peduli.

Also können weder Marx, Bätzing oder die DBK dem einzelnen Priester befehlen queere Paare etc. zu segnen.
Das wiederum würde ich jetzt so nicht formulieren wollen! :tuete: :tuete: :tuete:
Befehlen können sie viel, ob dieser Befehl dann auch ausgeführt wird, ist eine andere Frage. :pfeif: :pfeif: :pfeif:

Ähnlichkeiten mit der causa FSSPX wären nicht rein zufällig! :unbeteiligttu: :unbeteiligttu: :unbeteiligttu:
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

Zeno Kortin hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 13:09
Also können weder Marx, Bätzing oder die DBK dem einzelnen Priester befehlen queere Paare etc. zu segnen.
die deutschen Bischöfe werden den Priestern befehlen queere Paare etc. zu segnen. Sie werden dem Druck der schwulen Lobby und der Friede-Freude-Eierkuchen-Gemeinde nachgeben, so wie sie schon immer nachgegeben haben, in der Hoffnung damit die Macht und die Kontrolle zu behalten.
Beispiel: Die Laienpredigt in der hl. Messe war schon immer verboten. Im Jahre 1997 wurde sie ausdrücklich verboten mit den Worten – ich zitiere:
Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester

>> § 1. Die Homilie ist als herausragende Form der Predigt, "qua per anni liturgici cursum ex textu sacro fidei mysteria et normae vitae christianae exponuntur", Teil der Liturgie selbst.
Daher muß die Homilie während der Eucharistiefeier dem geistlichen Amtsträger, Priester oder Diakon, vorbehalten sein. Ausgeschlossen sind Laien, auch wenn sie in irgendwelchen Gemeinschaften oder Vereinigungen Aufgaben als "Pastoralassistenten" oder Katecheten erfüllen. Es geht nämlich nicht um eine eventuell bessere Gabe der Darstellung oder ein größeres theologisches Wissen, sondern vielmehr um eine demjenigen vorbehaltene Aufgabe, der mit dem Weihesakrament ausgestattet wurde. Deshalb ist nicht einmal der Diözesanbischof bevollmächtigt, von der Norm des Kanons zu dispensieren. Es handelt sich nämlich nicht um eine bloß disziplinäre Verfügung, sondern um ein Gesetz, das die Aufgaben des Lehrens und Heiligens betrifft, die untereinander eng verbunden sind. <<
(Quelle)
Daraufhin hat die DBK im deutschen Missale Romanum auch Laienpredigt verboten und... hält sich nicht daran!
Bereits vor 20 Jahren hatte ich Kontakt mit einem Pastoralreferenten, dem man in seinem Arbeitsvertrag schriftlich zugesichert hat, 2 Tage zeit für die Predigtvorbereitung.
Das Einzige, dem die DBK treu ist, ist ihre Untreue zur Lehre der Kirche und um diese Differenzen in Einklang zu bringen, wird so lange gejammert, bis auch der Vatikan nachgibt – dann heißt es wieder mal: Wir tun nur das, was man uns erlaubt hat.

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Sascha B.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Sascha B. »

nomads hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 14:03
Das Einzige, dem die DBK treu ist, ist ihre Untreue zur Lehre der Kirche und um diese Differenzen in Einklang zu bringen, wird so lange gejammert, bis auch der Vatikan nachgibt – dann heißt es wieder mal: Wir tun nur das, was man uns erlaubt hat.
Dann ist das Problem aber der Vatikan und nicht die DBK. Würde man, wie vor V2, einfach konsequent Exkommunizieren, des Amtes entheben oder sonst was, würde es viele dieser Neuerungen nicht geben.

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Zeno Kortin
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Zeno Kortin »

Zwischendurch möchte ich mich nochmal bedanken für die Antworten.
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

Sascha B. hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 16:44
Dann ist das Problem aber der Vatikan und nicht die DBK. Würde man, wie vor V2, einfach konsequent Exkommunizieren, des Amtes entheben oder sonst was, würde es viele dieser Neuerungen nicht geben.
Würde man Deiner Denkweise folgen, müsste man sagen, dass das Problem Gott ist, weil Er Deutschland noch nicht wie in Sodom und Gomorra vernichtet hat.
Primär aber entstehen die Probleme in Deutschland – immer wieder –, als ob die Schlange aus dem Paradies ihr Zuhause in Deutschland gefunden hätte. Aber ja, teilweise hast Du recht – der Vatikan sollte bei jeder Art vom pastoralen und liturgischem Wildwuchs schneller und härter reagieren.
Wer kann sich vorstellen, dass JP2 oder BXVI erlaubt hätten, Homos zu segnen?
Das Problem war und ist Papst Franziskus mit "Amoris laetitia" und "Fiducia supplicans" – was hat er sich dabei gedacht? Das er die Homos zu Umkehr bewegt? Gute und fromme Absichten reichen nicht, um als Papst die Kirche zu leiten. Die einzige Lösung/Möglichkeit dem Zirkus ein Ende zu setzen sehe ich in der Revision/Rücknahme der beiden Dokumente: "Amoris laetitia" und "Fiducia supplicans".

Ich schlage vor: Alle Wahlberechtigten Kardinäle vor der neuen Papstwahl zum Intelligenztest – mit einem IQ unter 130 keine Wahlberechtigung. Das gleiche müsste für die Ernennung der Bischöfe gelten – IQ unter 120 keine Bischofsweihe. :breitgrins: (trotz des Smilies meine ich das ernst!)
Zuletzt geändert von nomads am Freitag 24. April 2026, 18:25, insgesamt 1-mal geändert.

Peduli
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

Bei dieser Gelegenheit sei an Papst Leo II. erinnert:
Der Papst, der seinen Vorgänger verurteilte

:unbeteiligttu: :unbeteiligttu: :unbeteiligttu:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

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nomads
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 18:19
Bei dieser Gelegenheit sei an Papst Leo II. erinnert:
Der Papst, der seinen Vorgänger verurteilte

:unbeteiligttu: :unbeteiligttu: :unbeteiligttu:
ohne Abonnement kann man dort nichts lesen... :(

Peduli
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 18:26
Peduli hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 18:19
Bei dieser Gelegenheit sei an Papst Leo II. erinnert:
Der Papst, der seinen Vorgänger verurteilte

:unbeteiligttu: :unbeteiligttu: :unbeteiligttu:
ohne Abonnement kann man dort nichts lesen... :(
Ich würde gerne den ganzen Artikel bringen, aber aus urheberrechtlichen Gründen wird hier nur ein Teil zitiert:
Am 28. März 681 verfluchte das Konzil Honorius I. und belegte ihn postum mit dem Kirchenbann; seine Schriften wurden verbrannt. Als Monate später dem nunmehr inthronisierten Papst Leo II. die Konzilsbeschlüsse vorgelegt wurden, approbierte er sie und erklärte, dass Honorius ein Papst gewesen sei, der „profana proditione immaculatem fidem subvertere conatus est" - versucht habe, in unheiligem Verrat den unbefleckten Glauben umzustürzen. In Leo II. sehen wir erstmals einen Papst, der nicht nur das Lehramt eines Vorgängers kassierte, sondern ihn zudem noch als Häretiker brandmarkte.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

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Re: Homosexualität und katholischer Glaube

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Freitag 24. April 2026, 19:13
Ich würde gerne den ganzen Artikel bringen, aber aus urheberrechtlichen Gründen wird hier nur ein Teil zitiert:
...
Danke, Peduli!
Inzwischen habe ich auch einen anderen Link gefunden:
https://katholischglauben.info/das-pont ... es-leo-ii/

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