Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

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nomads
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 07:27
mit Sakramente deren Gültigkeit zweifelhaft ist ein Mess Ritus der in sich schlecht ist (traditionalistische Position)
warum sollten Traditionalisten das tun
ich gehe davon aus, dass das eine Frage ist, obwohl am Ende kein Fragezeichen steht.

Jesus Christus hat gesagt: „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!“ (Mt 10,16) – Also, die Aufgabe der Kirche ist heilig zu sein und das Evangelium der ganzen Welt zu verkünden.
- Wenn die Kirche das nicht ist und das nicht tut, dann ist sie eine Sekte und agiert nur in eigener „Sache“!
- Wenn die FSSPX das nicht vorhat (das Evangelium der ganzen Welt zu verkünden), sondern nur in eigenen „Sache“ zu agieren, dann ist sie ein Trachtenverein und eine Sekte!

Kapiert bis dahin?

Des Weiteren:
  • Erstens: nicht alle Traditionalisten halten die Sakramente und den NOM für zweifelhaft und schlecht, nur die FSSPX (ich auch zum Teil, aber nicht, weil ich die Position der FSSPX teile)
  • Zweitens: Ein erkennbares Zeichen dafür, dass die RK-Kirche immer noch die ist, in der die Kirche Christi verwirklicht ist, sind die Diffamierungen und Attacken der Welt (nicht mit Waffen, sondern verbal) – und so wie es aussieht, kommen diese auch von der FSSPX
  • Drittens: Wenn die FSSPX die Kirche wäre, in der die Kirche Christi verwirklicht ist, dann hätte die Welt und die Regenbogengemeinde diese noch mehr diffamiert, angegriffen und versucht zu vereinnahmen, als die Weltkirche, weil die Welt (die Marionetten der Unterwelt) interessiert sich nicht für irgendeine Glaubensgemeinschaft oder irgendein Trachtenverein, sie will die Kirche Christi überwältigen.
Noch etwas zu der Glaubenserklärung der FSSPX. Dort wird auf Jesus Christus Bezug genommen, aber eine biblische Begründung für die Tradition der FSSPX, mit Verweisen auf die Aussagen Jesu oder der Apostel sucht man dort vergeblich (wenn ich sie überlesen habe, dann korrigiert mich bitte!). Kein Wunder – die Tradition der FSSPX und alles andere hat weder unser Herr noch die Aposteln festgelegt, sondern die Kirche im Verlauf der Jahrhunderte und das bedeutet, dass die Kirche auch diese Tradition ändern kann – das hat sie mit dem Tridentinum getan und das hat sie auch mit dem V2 getan (ob gut oder schlecht ist eine andere Frage).
Wenn die FSSPX die Kirche (mit dem Papst an der Spitze) für so schlecht und zweifelhaft hält, warum bittet sie ihn dann um Zustimmung für die neuen Bischofsweihen? Weil sie allein (ohne Papst und ohne Kardinalskollegium) nicht die Kirche Christi sein kann und wenn sie das nicht mal sein will, dann wiederhole ich mich gerne – dann ist ein Trachtenverein und eine Sekte.
Zuletzt geändert von nomads am Freitag 12. Juni 2026, 10:33, insgesamt 3-mal geändert.

Peduli
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 08:35
ich werde Fragen deinerseits die mich persönlich betreffen nicht beantworten daher kein Kommentar
Nunja, Dein Problem ist ja relativ leicht zu schildern: :roll: :roll: :roll:
Du weißt genau, was Du tun müßtest! 8) 8) 8)
Aber Du weißt nicht genau, warum Du genau das unterläßt, von dem Du weißt, das Du es eigentlich tun müßtest! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

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ottaviani
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von ottaviani »

nomads hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 08:55
ottaviani hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 07:27
mit Sakramente deren Gültigkeit zweifelhaft ist ein Mess Ritus der in sich schlecht ist (traditionalistische Position)
warum sollten Traditionalisten das tun
ich gehe davon aus, dass das eine Frage ist, obwohl am Ende kein Fragezeichen steht.

Jesus Christus hat gesagt: „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!“ (Mt 10,16) – Also, die Aufgabe der Kirche ist heilig zu sein und das Evangelium der ganzen Welt zu verkünden.
- Wenn die Kirche das nicht ist und das nicht tut, dann ist sie eine Sekte und agiert nur in eigener „Sache“!
- Wenn die FSSPX das nicht vorhat (das Evangelium der ganzen Welt zu verkünden), sondern nur in eigenen „Sache“ zu agieren, dann ist sie ein Trachtenverein und eine Sekte!

Kapiert bis dahin?

Des Weiteren:
  • Erstens: nicht alle Traditionalisten halten die Sakramente und den NOM für zweifelhaft und schlecht, nur die FSSPX (ich auch zum Teil, aber nicht, weil ich die Position der FSSPX teile)
  • Zweitens: Ein erkennbares Zeichen dafür, dass die RK-Kirche immer noch die ist, in der die Kirche Christi verwirklicht ist, sind die Diffamierungen und Attacken der Welt (nicht mit Waffen, sondern verbal) – und so wie es aussieht, kommen diese auch von der FSSPX
  • Drittens: Wenn die FSSPX die Kirche wäre, in der die Kirche Christi verwirklicht ist, dann hätte die Welt diese noch mehr diffamiert und angegriffen als die Weltkirche, weil die Welt (die Marionetten der Unterwelt) interessiert sich nicht für irgendeine Glaubensgemeinschaft oder irgendein Trachtenverein, sie wollen die Kirche Christi überwältigen.
Noch etwas zu der Glaubenserklärung der FSSPX. Dort wird auf Jesus Christus Bezug genommen, aber eine biblische Begründung für die Tradition der FSSPX, mit Verweisen auf die Aussagen Jesu oder der Apostel sucht man dort vergeblich (wenn ich sie überlesen habe, dann korrigiert mich bitte!). Kein Wunder – die Tradition der FSSPX und alles andere hat weder unser Herr noch die Aposteln festgelegt, sondern die Kirche im Verlauf der Jahrhunderte und das bedeutet, dass die Kirche auch diese Tradition ändern kann – das hat sie mit dem Tridentinum getan und das hat sie auch mit dem V2 getan (ob gut oder schlecht ist eine andere Frage).
Wenn die FSSPX die Kirche (mit dem Papst an der Spitze) für so schlecht und zweifelhaft hält, warum bittet sie ihn dann um Zustimmung für die neuen Bischofsweihen? Weil sie allein (ohne Papst und ohne Kardinalskollegium) nicht die Kirche Christi sein kann und wenn sie das nicht mal sein will, dann wiederhole ich mich gerne – dann ist ein Trachtenverein und eine Sekte.
wenn ich Traditionenalisten sage meine ich die FSSPX weder die reinen Liturgie Gourmets noch die papalistischen Neokons die ja ihre jämmerlichkeit unter Papst Franziskus bewiesen haben
nur zum Verständnis

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ottaviani
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von ottaviani »

Peduli hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 08:57
ottaviani hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 08:35
ich werde Fragen deinerseits die mich persönlich betreffen nicht beantworten daher kein Kommentar
Nunja, Dein Problem ist ja relativ leicht zu schildern: :roll: :roll: :roll:
Du weißt genau, was Du tun müßtest! 8) 8) 8)
Aber Du weißt nicht genau, warum Du genau das unterläßt, von dem Du weißt, das Du es eigentlich tun müßtest! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
ich werde zu meiner Person mit dir nicht mehr diskutieren daher kein Kommentar

Peduli
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 08:55
ottaviani hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 07:27
mit Sakramente deren Gültigkeit zweifelhaft ist ein Mess Ritus der in sich schlecht ist (traditionalistische Position)
warum sollten Traditionalisten das tun
ich gehe davon aus, dass das eine Frage ist, obwohl am Ende kein Fragezeichen steht.

Jesus Christus hat gesagt: „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!“ (Mt 10,16) – Also, die Aufgabe der Kirche ist heilig zu sein und das Evangelium der ganzen Welt zu verkünden.
- Wenn die Kirche das nicht ist und das nicht tut, dann ist sie eine Sekte und agiert nur in eigener „Sache“!
- Wenn die FSSPX das nicht vorhat (das Evangelium der ganzen Welt zu verkünden), sondern nur in eigenen „Sache“ zu agieren, dann ist sie ein Trachtenverein und eine Sekte!

Kapiert bis dahin?

Des Weiteren:
  • Erstens: nicht alle Traditionalisten halten die Sakramente und den NOM für zweifelhaft und schlecht, nur die FSSPX (ich auch zum Teil, aber nicht, weil ich die Position der FSSPX teile)
  • Zweitens: Ein erkennbares Zeichen dafür, dass die RK-Kirche immer noch die ist, in der die Kirche Christi verwirklicht ist, sind die Diffamierungen und Attacken der Welt (nicht mit Waffen, sondern verbal) – und so wie es aussieht, kommen diese auch von der FSSPX
  • Drittens: Wenn die FSSPX die Kirche wäre, in der die Kirche Christi verwirklicht ist, dann hätte die Welt diese noch mehr diffamiert und angegriffen als die Weltkirche, weil die Welt (die Marionetten der Unterwelt) interessiert sich nicht für irgendeine Glaubensgemeinschaft oder irgendein Trachtenverein, sie wollen die Kirche Christi überwältigen.
Noch etwas zu der Glaubenserklärung der FSSPX. Dort wird auf Jesus Christus Bezug genommen, aber eine biblische Begründung für die Tradition der FSSPX, mit Verweisen auf die Aussagen Jesu oder der Apostel sucht man dort vergeblich (wenn ich sie überlesen habe, dann korrigiert mich bitte!). Kein Wunder – die Tradition der FSSPX und alles andere hat weder unser Herr noch die Aposteln festgelegt, sondern die Kirche im Verlauf der Jahrhunderte und das bedeutet, dass die Kirche auch diese Tradition ändern kann – das hat sie mit dem Tridentinum getan und das hat sie auch mit dem V2 getan (ob gut oder schlecht ist eine andere Frage).
Wenn die FSSPX die Kirche (mit dem Papst an der Spitze) für so schlecht und zweifelhaft hält, warum bittet sie ihn dann um Zustimmung für die neuen Bischofsweihen? Weil sie allein (ohne Papst und ohne Kardinalskollegium) nicht die Kirche Christi sein kann und wenn sie das nicht mal sein will, dann wiederhole ich mich gerne – dann ist ein Trachtenverein und eine Sekte.
Mit diesem Beitrag sollten sich die FSSPX'ler hier im Forum einmal ernsthaft auseinandersetzen! :klatsch: :klatsch: :klatsch:

Die Welt wertet innerkirchliche Auseinandersetzungen, wie sie sich derzeit zwischen dem Vatikan und der FSSPX abspielen, als ein Zeichen für die Unwahrhaftigkeit der Kirche. Man könnte auch sagen, daß dadurch die Frohe Botschaft verschattet wird. :bedrippelt: :bedrippelt: :bedrippelt:

Hierbei ist beachtlich, daß nicht jeglicher innerkirchlicher Streit an sich schlecht ist, denn manche davon führen zu einer Klärung der Sachlage. Mithin sind Häresien nicht aus sich heraus schlecht, sondern sie werden erst dann schlecht, wenn sie nach einer dogmatischen Klärung weiterhin vertreten werden.

Bei der augenblicklichen innerkirchlichen Situation finde ich es frappierend, daß der Kirchenvater Augustinus sowohl gegen die Donatisten als auch die Pelagianer kämpfen mußte. Die Parallelen zu heute sind aus meiner Sicht absolut verblüffend! :hmm: :hmm: :hmm:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

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nomads
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 09:08
wenn ich Traditionenalisten sage meine ich die FSSPX weder die reinen Liturgie Gourmets noch die papalistischen Neokons die ja ihre jämmerlichkeit unter Papst Franziskus bewiesen haben
nur zum Verständnis
ja ja... ich weiß was Du meinst und wie Du es meinst - mit einem IQ über 130 wäre ich ein Schwindler, wenn ich das nicht erkennen könnte (Eigenlob stinkt zum Himmel, aber was solls!) :breitgrins: :breitgrins: :breitgrins:

und nur zum Verständnis:
ich bin in einer katholischen Welt geboren und aufgewachsen, die weder liberal noch konservativ war - sie war im wahrsten sinne des Wortes orthodox (nicht mit Orthodoxie assoziieren!) römisch-katholisch - und das noch vor der FSSPX. :blinker:

nomads
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 09:11
Die Welt wertet innerkirchliche Auseinandersetzungen, wie sie sich derzeit zwischen dem Vatikan und der FSSPX abspielen, als ein Zeichen für die Unwahrhaftigkeit der Kirche. Man könnte auch sagen, daß dadurch die Frohe Botschaft verschattet wird. :bedrippelt: :bedrippelt: :bedrippelt:
das sehe ich ähnlich - die Welt möchte, dass sich die Kirche (und die FSSPX) nur mit sich beschäftigt, um von der Botschaft Jesu abzulenken und um am Ende der Kirche den Vorwurf machen zu können, dass sie nicht das tut, was sie eigentlich tun soll.

Peduli
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 09:26
............
und nur zum Verständnis:
ich bin in einer katholischen Welt geboren und aufgewachsen, die weder liberal noch konservativ war - sie war im wahrsten sinne des Wortes orthodox (nicht mit Orthodoxie assoziieren!) römisch-katholisch - und das noch vor der FSSPX. :blinker:
Ich glaube, daß
1. der fake-ottaviani diese Welt gerne kennenlernen würde
2. er sie bei der FSSPX hätte kennenlernen können
3. er sich aber dann beim Kennenlernen selber im Wege stand

Und nun versucht er, die Kritik der FSSPX'ler an den innerkirchlichen Zuständen zu kopieren, ohne jedoch die Basis zu haben, die bei der FSSPX zumindest teilweise vorhanden ist.
Man wird nicht katholisch, wenn man den Spirago im Regal stehen hat oder ihn unter sein Kopfkissen legt! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Und selbst dann nicht, wenn man ihn weiterempfiehlt! :roll: :roll: :roll:
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von ottaviani »

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Peduli
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 13:02
kein Kommentar
DAS war zu erwarten! 8) 8) 8)

Vielleicht solltest Du einmal etwas vertieft über den Unterschied zwischen Sehen und Erkennen nachdenken! :huhu: :huhu: :huhu:

Ggf. kann Dir Dein chassidischer "Freund" dabei helfen .................
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von ottaviani »

kein Kommentar

nomads
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 12:49
Man wird nicht katholisch, wenn man den Spirago im Regal stehen hat oder ihn unter sein Kopfkissen legt! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Und selbst dann nicht, wenn man ihn weiterempfiehlt! :roll: :roll: :roll:
so ist es!
ich kenne den Spirago nicht. Der Katechismus mit dem ich aufgewachsen bin war mit dem "Grünen Katechismus" vergleichbar.
Ohne Katechismus ist schlecht, aber selbst der Beste ersetzt nicht einen guten Katecheten - und die hatten wir, sowohl im Erstkommunion- als auch im Beicht-, Religions- und Firmunterricht - alle noch vor V2 geweihte Priester.

Peduli
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 16:49
Peduli hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 12:49
Man wird nicht katholisch, wenn man den Spirago im Regal stehen hat oder ihn unter sein Kopfkissen legt! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Und selbst dann nicht, wenn man ihn weiterempfiehlt! :roll: :roll: :roll:
so ist es!
ich kenne den Spirago nicht. Der Katechismus mit dem ich aufgewachsen bin war mit dem "Grünen Katechismus" vergleichbar.
Ohne Katechismus ist schlecht, aber selbst der Beste ersetzt nicht einen guten Katecheten - und die hatten wir, sowohl im Erstkommunion- als auch im Beicht-, Religions- und Firmunterricht - alle noch vor V2 geweihte Priester.
DAS ist übrigens ein Erbe des Judentums, welches ohne Abstriche vom Christentum übernommen worden ist.
Mann 8) 8) 8) kann das Christentum nicht verstehen, wenn Mann 8) 8) 8) das Judentum nicht kennt. In allererster Linie liegt das natürlich an Jesus Christus selber, der als Jude geboren worden ist. Aber kaum weniger an dem Hl. Paulus, der als Völkerapostel die guten Einsichten des Judentums als für das Christentum wertvoll erachtete und theologisch weitergegeben hat. Seine Briefe legen davon eine beredtes Zeugnis ab.

Das Judentum stand zeit seiner Existenz immer unter dem Druck der sie umgebenden Völkerschaften und Weltreiche. Dies aber war nach katholischer Ansicht auch Sinn und Zweck des Alten Bundes. Dieser sollte es ermöglichen, daß der Erlöser geboren werden konnte. Und diese Möglichkeit hat dann Maria aus freiem Willen durch das "Mir geschehe nach Deinen Worten!" (Lukas 1, 38) Wirklichkeit werden lassen.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von Zeno Kortin »

nomads hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 16:49
Peduli hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 12:49
Man wird nicht katholisch, wenn man den Spirago im Regal stehen hat oder ihn unter sein Kopfkissen legt! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Und selbst dann nicht, wenn man ihn weiterempfiehlt! :roll: :roll: :roll:
so ist es!
ich kenne den Spirago nicht. Der Katechismus mit dem ich aufgewachsen bin war mit dem "Grünen Katechismus" vergleichbar.
Ohne Katechismus ist schlecht, aber selbst der Beste ersetzt nicht einen guten Katecheten - und die hatten wir, sowohl im Erstkommunion- als auch im Beicht-, Religions- und Firmunterricht - alle noch vor V2 geweihte Priester.
Immerhin lernt man immer was Neues im Thread. Zwar wurde der Spirago schon mal öfters erwähnt im Forum, er jetzt hat mich es doch mal interessiert wer Spirago war.
Und wenn meine Augen OPs vorbei sind, und ich wieder eine richtige Lesebrille habe, besorge ich mir mal den Spirago.
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer

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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von Peduli »

Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von Zeno Kortin »

Peduli hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 21:41
Franz Spirago - Der katholische Glaubensschatz

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Re: Deutsche Katholische Kirche - was müsste geschehen?

Beitrag von Sascha B. »

Peduli hat geschrieben:
Freitag 12. Juni 2026, 21:41


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Ein sudetendeutscher Landsmann :daumen-rauf:

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