Was ist ein Pastoralreferent? In Deutschland ist so einer bestimmt noch neben dem Priester "Kommunionshelfer".
http://www.merkur.de/2007_32_Weniger_Do ... no_cache=1
Die gibt's doch mittlerweile überall. In welcher Pfarrei lebst du? Da müsste es eigentlich auch einen geben. Man kann nicht davor weglaufen.Knecht Ruprecht hat geschrieben:Was ist ein Pastoralreferent?
Ja. Immer öfter.Knecht Ruprecht hat geschrieben:In Deutschland ist so einer bestimmt noch neben dem Priester "Kommunionshelfer".
Jetzt weiß ich, warum du nach Pastoralreferenten fragst.Knecht Ruprecht hat geschrieben:http://www.br-online.de/bayern-heute/ar ... /index.xml
Knecht Ruprecht hat geschrieben:http://www.merkur.de/2007_32_Weniger_Do ... no_cache=1
Na, das ist ja üppig. Unter Evangelen wird nur ohne Handschuhe gekämpft, oder wie?Bischof Dr. Wolfgang Huber (Berlin), ... zeigt nur einen Mangel an
Kommunikationsfähigkeit oder -willen und ein Defizit an intellektuellem
Differenzierungs- und Abstrahierungsvermögen.
Wenn die anderen (sprich: Katholiken) tolerant sind, reicht es ja.Peregrin hat geschrieben:Na, das ist ja üppig. Unter Evangelen wird nur ohne Handschuhe gekämpft, oder wie?
Toll finde ich die konsequente Entgegnung des Generalvikars:Der Nürnberger Pastoralreferent Klaus Hartmann ist entrüstet: "Das Schreiben der Glaubenskongregation hat bei uns Unverständnis bis Wut, Verärgerung und ein Gefühl der Scham ausgelöst. Wir protestieren [dagegen], den Christen der evangelisch-lutherischen Kirche, die Bezeichnung 'Kirche' vorzuenthalten", so Hartmann in seinem offenen Brief an Kardinal Kasper, den er auch ins Internet stellte. Kasper ist in Rom für die Ökumene verantwortlich. Jeden Tag erhalte er Zuschriften von Katholiken, die seinen Brief ausgedruckt und unterschrieben hätten, so Hartmann gegenüber dem BR.
Georg Kestel, Generalvikar des Erzbistums Bamberg, hat auf Anfrage Hartmanns Brief auf Anfrage als "völlig daneben" bezeichnet. Er sei schon falsch adressiert, schließlich käme die Erklärung des Vatikans von der Kongregation für die Glaubenslehre, nicht von Kardinal Kasper. Der Brief sei auf keinen Fall hilfreich und die Thematik liege nicht in Hartmanns Kompetenz.
Knecht Ruprecht hat geschrieben:Allein schon das irgendwelche Katholiken aus Protest "evangelische Gottesdienste" besuchen zeigt wie bekloppt die Betreffenden sind.
Stimmt - man fragt sich leider, wer da was nicht verstanden hat...cantus planus hat geschrieben:Knecht Ruprecht hat geschrieben:Allein schon das irgendwelche Katholiken aus Protest "evangelische Gottesdienste" besuchen zeigt wie bekloppt die Betreffenden sind.![]()
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(Nie kann man wo in Ruhe spielen.) :poeh:Ecce Homo hat geschrieben:Nur die leise Erinnerung, bevor es hier noch weiter irgendwann um Pastoralreferenten gehen solle, dazu haben wir schon einen Thread...
(Mich würde nur interessieren, ob dieser Brief für den offensichtlich gegen seine Kirche arbeitenden Pastoralreferenten irgendwelche Konsequenzen hat.Klaus Hartmann hat geschrieben:Nürnberg im Juli, August 2007
Offener Brief
an S.Em. Walter Kardinal Kasper
Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen in Rom, Vatikanstadt
zu Gast in Nürnberg
beim Forum „Auf dem Weg zur Einheit“ in der Akademie Caritas-Pirckheimer
am Samstag, den 18. August 2007 um 19.00 h und
bei der Ökumenischen Sebaldusvesper in der Selbalduskirche
am Sonntag, den 19. August 2007 um 17.00 h
Sehr gehrter Kardinal Kasper,
wir grüßen Sie als Mitarbeiter im Weinberg des HERRN, der innerhalb der katholischen Kirche, sozusagen als „Ökumene-Minister des Papstes“ – wie eine Zeitung dieser Tage schrieb – , speziell für die Weiterentwicklung der Ökumene im Vatikan zuständig ist.
Wir freuen uns, dass wir in Ihnen einen der ranghöchsten kirchlichen Mitarbeiter im Stab des Papstes und einen der profiliertesten deutschen Theologen und Ökumeniker begrüßen können.
Wir möchten Ihnen unsere Meinung, unseren Unmut, unser Unverständnis - wenn Sie so wollen unsere „Seelenlage“ - und auch unsere gelebte Überzeugung kundtun aus Anlaß der vor einigen Tagen von Papst und Glaubenskongregation erlassenen Schreiben zur Wiedereinführung der Lateinischen Messe (in der Form von 1962) und der „Antworten zu einigen Fragen der Lehre der Kirche“.
V.a. das Schreiben der Glaubenskongregation hat bei uns Unverständnis bis Wut, Verärgerung und ein Gefühl der Scham ausgelöst.
Wir protestieren gegen die Position der Kongregation, unserer evangelischen Schwesterkirche, den Christen der evangelisch-lutherischen Kirche, die Bezeichnung „Kirche“ vorzuenthalten. In der Zeitung (Nürnberger Nachrichten v. Mittwoch, den 11. Juli 2007, S. 1) wurde gemeldet: „Protestanten sind keine echte Kirche“. Auch wenn es so wortwörtlich nicht im Papier der Kongregation steht. Es bringt das auf den Punkt, was bei uns und den evangelischen Christen ankommt, und was zutiefst als Mißachtung und Verletzung empfunden wird.
Mit Entschiedenheit erklären wir, dass das Schreiben des Vatikans für unsere Begriffe den ökumenischen Frieden und die gewachsenen Früchte der Ökumene in unseren Gemeinden, darüber hinaus hier in der Region, in der Stadt Nürnberg und vermutlich landesweit zwischen den evangelischen und katholischen Christen, die in den letzten Jahrzehnten zu einer engen Gemeinschaft im Leben, im Gottesdienst und Dienst am Nächsten zusammengefunden haben, massiv verletzt und zu zerstören droht.
Wir schämen uns, dass durch diese Äußerungen der gefühlte, sich unter der Kraft des Heiligen Geistes weiterentwickelte und sich weiterentwickelnde, gemeinsame Glaube nicht ernst genommen wird. In der kirchlichen, und gerade auch in der katholischen Tradition, hat der Glaubenssinn der Gläubigen (der lateinische, theologische Fachausdruck ist bekannterweise "sensus fidelium") einen wichtigen Stellenwert, den es zu beachten gilt.
Man mag uns entgegen halten, dass eben das eine die nüchterne Lehre von der Kirche und das andere, das eben richtig zu stellende Gefühl der Leute sei.
Wir berufen uns aber darauf, dass der Glaube mit Herz und Verstand gelebt und bezeugt wird, sich mit Herz und Verstand entwickelt, und eben mit Herz und Verstand der Weg der Versöhnung und der Aussöhnung zwischen den Konfessionen mit dem Ziel der versöhnten Verschiedenheit gegangen wird. Insofern ist der Glaube der Kirche ein lebendiger, einer, der sich je neu aussagt in den je neuen Lebenszusammenhängen. Und diese Lebenszusammenhänge sind für uns auch das Zusammenleben, Zusammenglauben mit den evangelischen Christen, v.a. bei uns im Bistum Bamberg, wo wir zahlenmäßig es am häufigsten unter den sieben bayerischen Bistümern mit evangelischen Mitchristen im Alltag und in den kirchlichen Zusammenhängen zu tun haben. Auch dies darf gerade inmitten der 1000-Jahr-Feier der Gründung des Bistums nicht vergessen werden.
Das Modell der römisch-katholischen Kirche, wonach sie sich allein als die vollständige Kirche sieht, aber den aus der Reformation hervorgegangenen Gemeinschaften allenfalls Elemente des Heils zugesteht, ist für uns überholt. Auch der katholischen Kirche fehlen Elemente, die sie zur besseren Erfüllung ihres Auftrages in der heutigen Zeit sich an-eignen könnte (gleicher Zugang für Männer und Frauen in verschiedenen Lebensformen zur Ordination, nicht nur synodale Be-ratungsformen, sondern auch Entscheidungs-Formen der Beteiligung bei Personal- und Pastoral-Fragen etc.).
Wir stellen uns hinter Ihre Formulierung, in der Sie die aus der Reformation hervorgegangen Glaubensgemeinschaften als „Kirchen eines neuen Typs“ (2001) bezeichnet haben.
Wir unterstützen Sie in dieser Position und bitten Sie, diese Position auch in den innerkirchlichen, innervatikanischen Auseinandersetzungen (wieder) einzubringen.
Wir erklären und sagen mit Entschiedenheit auf der Grundlage des II. Vatikanischen Konzils, das für unsere Begriffe die Öffnung aus der Selbstherrlichkeit des katholischen Kirchenverständnisses gebracht hat, dass alle Christen das Recht, die Pflicht und den Auftrag haben, als Kirche Jesu Christi anerkannt zu werden bzw. sich als solche zu bekennen und daran zu arbeiten , immer noch mehr diese KIRCHE Jesu Christi zu werden genauso wie es der römisch-katholischen Kirche aufgetragen ist. Darin besteht und darin wächst die spür- und sichtbare Einheit.
Das Konzil hat selber Maßstab, Orientierung und Ziel dafür genannt: ein Leben und einen Glauben zu leben und zu verkünden, wie ihn Jesus von Nazareth gemäß dem Zeugnis der neutestamentlichen Schriften gelebt und verkündet hat. Seine Worte und Taten sind zum Vorbild zu nehmen. Dies inhaltlich zu tun, zu bewahren und weiterzugeben und weitergegeben zu haben, ist Sinn und Aufgabe der Weitergabe des Glaubens durch glaubwürdige Menschen und schriftliche Zeugnisse („apostolische Tradition und Sukzession“), die insofern in den Kirchen der Reformation grundsätzlich gegeben sind. Durch Jesu Auferweckung von den Toten durch Gott und durch die Ausgießung des Heiligen Geistes sind Menschen als Kirche Jesu Christi mit der Fortführung der Sammlung und Sendung Jesu Christi auch dort beauftragt. Es ist längst überfällig, dies von Seiten der Leitung der röm.-kath. Kirche anzuerkennen.
Das Amt, alle Ämter der Kirche, die Kirchenverfassung stehen im Dienst dieses Auftrages und sind auch innerhalb der katholischen Kirche danach zu gestalten. Wer an den Geist Gottes glaubt, der weht wo er will, muß auch damit rechnen, dass er in der katholischen Kirche wehen will. Wir befürchten, dass z.Zt. massiv dieses Wehen des Geistes von eher fundamentalistisch gesonnenen, aber einflußreichen Kräften innerhalb der katholischen Kirche verhindert wird, aus den bekannten Gründen: aus Angst, "weil nicht sein kann, was nicht sein darf", "weil wir das schon immer so gesehen, so gemacht, so getan haben".
Mit der Aufgabe, gemeinsam als Kirche Jesu Christi im Eifer und in Wort und Tat dem Beispiel Jesu zu folgen, hat die Ökumene und der Ökumenische Prozess weiterzugehen.
Wir setzen hiermit als Katholiken im Ärger und im heiligen Zorn auf eine gewisse unfruchtbare Unbeweglichkeit bei den inner-katholischen Glaubensbehörden ein Zeichen der Solidarität mit den evangelischen Christen in der ökumenischen Nachbarschaft in unseren Gemeinden in Nürnberg und darüber hinaus, ein Zeichen der Verbundenheit mit allen, die sich um Ökumene seit Jahren und Jahrzehnten mühen, und die sich jetzt vorkommen, als ob ihnen erneut ins Gesicht geschlagen wird. Wir wissen, dass auch von evangelischer Seite manche Fragen noch zu klären sind. Aber heute sind die Wirkungen der Schreiben der katholischen Seite Anlaß zur lauten Reaktion.
Wir laden alle Gemeinden in Nürnberg und darüber hinaus ein, sich diesem Protest, diesem Zeugnis, diesem Zeichen der Solidarität anzuschließen.
Nürnberg, ernüchtert im Sommer 2007, ein Jahr nach dem Papst-Jubel 2006 in Altbayern
Ich habe deinen Beitrag mal in den PAsti-Thread kopiert...cantus planus hat geschrieben:
(Mich würde nur interessieren, ob dieser Brief für den offensichtlich gegen seine Kirche arbeitenden Pastoralreferenten irgendwelche Konsequenzen hat.
Die Antwort kenne ich schon.)
Die letzte Zeile irritiert mich einigermaßen. Soll das heißen, die protestantischen Kirchen haben eigentlich doch den vollen Kirchenstatus, nur eben nicht aus katholischer Sicht?„Ungeschickt formuliert“
06.09.2007
Kardinal Kasper distanziert sich von umstrittenem Vatikan-DokumentSibiu (dpa) - Der deutsche Kurienkardinal und ehemalige Rottenburger Bischof Walter Kasper hat sich von dem umstrittenen Vatikan-Papier distanziert, das Protestanten den Kirchenstatus abspricht. Der im Juli veröffentlichte Text der Glaubenskongregation sei „ungeschickt formuliert“, sagte Kasper gestern bei der dritten Ökumenischen Versammlung im rumänischen Sibiu (Hermannstadt). Er sei von Anfang an gegen den Wortlaut jener Passage gewesen. In dem vom Papst ausdrücklich gut geheißenen Dokument heißt es, die Protestanten seien nicht Kirchen „im eigentlichen Sinn“, sondern „kirchliche Gemeinschaften“. Kasper sagte, er hätte alternative Formulierungen bevorzugt, etwa die Protestanten seien eine Kirche „nicht in unserem Sinn“ oder „nicht im gleichen Sinn“ wie die Katholiken.
Seine Heiligkeit trifft den Nagel einmal mehr auf den Kopf.Unterdessen betonte Papst Benedikt XVI. in einer Botschaft an das ökumenische Treffen, dass „die gemeinsamen Wurzeln viel tiefer liegen als unsere Spaltungen“. Wichtig sei allerdings eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens. Dann könne „falsche Selbstgenügsamkeit aufgebrochen, Fremdheit überwunden und das gemeinsame Fundament des Glaubens geistlich erfahren“ werden, schreibt Benedikt.
Rom spricht für die Wahrheit und für die rechtmäßige Kirche Gottes.Stephen Dedalus hat geschrieben:Da Rom nun einmal für Rom spricht, ist doch gleichviel, welche Formulierung hier verwendet wird.
Daß Rom das so sieht, ist klar. Daß wir das anders sehen, auch. Eben darum ist gleichviel, welche Formulierung hier gebraucht wird. Jedenfalls aus unserer Sicht.cantus planus hat geschrieben:Rom spricht für die Wahrheit und für die rechtmäßige Kirche Gottes.Stephen Dedalus hat geschrieben:Da Rom nun einmal für Rom spricht, ist doch gleichviel, welche Formulierung hier verwendet wird.
Die sei euch gegönnt. Die Protestanten in Deutschland sehen es auch wieder anders, sonst würden sie nicht so laut protestieren.Stephen Dedalus hat geschrieben:Daß Rom das so sieht, ist klar. Daß wir das anders sehen, auch. Eben darum ist gleichviel, welche Formulierung hier gebraucht wird. Jedenfalls aus unserer Sicht.
Die Meldung aus dem redaktionellen Aufmacher ist ausgesprochen angejahrt. Die Redaktion scheint von andern (hier: Zenit) übernommene Artikel allenfalls flüchtig zu überfliegen.Ecce Homo hat geschrieben:Bestätigung:
01. Februar 2008, 09:03
Das Subsistieren der Kirche Christi in der katholischen Kirche
Ich kann mir den Papst gar nicht leidenschaftlich vorstellen. Angeblich soll die Rede ja leidenschaftlich gewesen sein. Dürfen wir uns das nur intellektuell vorstellen? Wofür gibt es das Vatikan-Fernsehen eigentlich?Robert Ketelhohn hat geschrieben:Die Meldung aus dem redaktionellen Aufmacher ist ausgesprochen angejahrt. Die Redaktion scheint von andern (hier: Zenit) übernommene Artikel allenfalls flüchtig zu überfliegen.Ecce Homo hat geschrieben:Bestätigung:
01. Februar 2008, 09:03
Das Subsistieren der Kirche Christi in der katholischen Kirche
Neu war gestern nur, daß Benedikt zur Vollversammlung der Kongregation unter anderm auch noch einmal über das alte Dokument vom vorigen Jahr gesprochen hat.
Dann soll der Typ doch seinen Laden dicht machen und sich einen andern Job suchen, vielleicht im Bergwerk am besten. Man braucht so ein Pack nicht mehr, wenn ohnehin alle erlöst sind. Das werden diese Lügner aber nicht tun, weil sie leiber ihre Kohl von der Kirche haben wollen, was ja ein bequemerer Job ist, als richtig zuzupacken. Für solche Leute sollte man keinen Cent mehr bezahlen.Deo iuvante hat geschrieben:Der heutige Kirchenbesuch war ein ziemliches Ärgernis. Der Diakon musste sich ja unbedingt zum Thema Ökumene auslassen. Seiner Meinung nach sind ALLE Menschen "ecclesia", also Kirche. Angeblich hätte das Konzil damals auch festgestellt das auch Nichtchtisten erlöst sind. In der Bibel steht jedoch das nur wer den Sohn hat auch den Vater hat bzw Niemand zum Vater komme als duch den Sohn. Alle anderen Religionen führen auch zum Heil da diese auch "Gott ehrlich suchen würden".
War anschliessend sowas von Wütend das ich nicht mal mehr Kommunizieren wollte da ich es in dem Zustand als Unwürdig empfand.
Da ist der gute Mann in seiner Begeisterung etwas über die konziliaren Aussagen hinausgeschossen. Das Konzil kennt tatsächlich einen gestuften Kirchenbegriff und es spricht auch bzgl. aller Getauften von einer Eingliederung in die Kirche Christi.Deo iuvante hat geschrieben:Seiner Meinung nach sind ALLE Menschen "ecclesia", also Kirche.
Hier müßte natürlich dringend Begriffsklärung erfolgen (Stichwort: "für viele - für alle").Deo iuvante hat geschrieben:Angeblich hätte das Konzil damals auch festgestellt das auch Nichtchtisten erlöst sind.
Wer außerhalb der Kirche gerettet wird, ist Gottes Sache.Deo iuvante hat geschrieben:Der heutige Kirchenbesuch war ein ziemliches Ärgernis. Der Diakon musste sich ja unbedingt zum Thema Ökumene auslassen. Seiner Meinung nach sind ALLE Menschen "ecclesia", also Kirche. Angeblich hätte das Konzil damals auch festgestellt das auch Nichtchtisten erlöst sind. In der Bibel steht jedoch das nur wer den Sohn hat auch den Vater hat bzw Niemand zum Vater komme als duch den Sohn. Alle anderen Religionen führen auch zum Heil da diese auch "Gott ehrlich suchen würden".
War anschliessend sowas von Wütend das ich nicht mal mehr Kommunizieren wollte da ich es in dem Zustand als Unwürdig empfand.