Verstehensfragen

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Robert Ketelhohn
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Robert Ketelhohn »

lifestylekatholik hat geschrieben:
Clemens hat geschrieben:Grund: a) es steht nix davon im NT
Wie ist denn das mit den Gaben der drei Magi bei Matthä, worunter eben auch Weihrauch? Warum knüpft man nicht daran an?
:daumen-rauf:
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.

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Robert Ketelhohn
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Robert Ketelhohn »

Clemens hat geschrieben:Dazu gleich meine nächste Frage:

Mit leichtem Erstaunen nehme ich wahr, dass manche Kathos und Orthos zuhause Weihrauch loslassen.
Dass man das darf?
Mir klingt irgendwie noch die Stelle aus ????* im Herzen, die die Todesstrafe befiehlt für Leute, die Weihrauch nur zum Privatvergnügen in die Luft jagen. Ich hätte ja ein ganzes Fass daheim, aber ich habe es bisher nie gewagt, ihn einfach so zu meiner Freude zu verbrennnen. (Ich liiiieeeebe diesen Duft!)


* Ich finde die Bibelstelle nicht mehr. Aber ich habe sie mir doch nicht nur eingebildet, oder??
Ex 30,38
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Bernado
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Bernado »

Robert Ketelhohn hat geschrieben:Das Opfer Abels, Abrahams, Melchisedechs: das ist genau nicht das levitische Tempelopfer!
Mein "übernahm" war sicher zu leichthin dahingeschrieben - aber gegen das "genau nicht" hätte ich auch Einwände.

Nurt so fürs Protokoll.
„DIE SORGE DER PÄPSTE ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt.“ Summorum Pontificum 2007 (http://www.summorum-pontificum.de/)

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Nassos
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Nassos »

Robert Ketelhohn hat geschrieben:Ächz. Ich dachte, das sei ein neuer Strang. Aber da liegen zehn Seiten zwischen dem Anfang und jetzt. Das lese ich jetzt nicht alles. :irritiert:
deshalb haste einiges wiederholt, was schon gesagt wurde. Aber schön, dass du das somit bestätigt hast.
Ich glaube; hilf meinem Unglauben

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Nassos
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Nassos »

Bernado hat geschrieben:Manchmal habe ich ohnehin den Eindruck, daß "Orthodoxie" bloß eine Bezeichnung für gewisse Spielarten der Hör- und Leseschwäche darstellt.
Du beziehst Dich auf das Forum??? Das passiert im "Katholizismus" dann aber auch. Sind alles Menschen, ne.
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overkott
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von overkott »

Nassos hat geschrieben:
Bernado hat geschrieben:Manchmal habe ich ohnehin den Eindruck, daß "Orthodoxie" bloß eine Bezeichnung für gewisse Spielarten der Hör- und Leseschwäche darstellt.
Du beziehst Dich auf das Forum??? Das passiert im "Katholizismus" dann aber auch. Sind alles Menschen, ne.
Natürlich, sicher, klar.

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ad-fontes
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von ad-fontes »

Bernado hat geschrieben:Es segtne dich dr, zu dessen Ehre Du verbrennst.
Hat jemand zufällig grade den lateinischen Wortlaut zur Hand?
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)

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Bernado
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Bernado »

ad-fontes hat geschrieben:
Bernado hat geschrieben:Es segtne dich dr, zu dessen Ehre Du verbrennst.
Hat jemand zufällig grade den lateinischen Wortlaut zur Hand?
Wie der Zufall so spielt:
Ab illo benedicaris, in cujus honore cremaberis.
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Kilianus
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Kilianus »

Soll einem Passauer Bischof mal bei der Segnung des Diakons vor dem Evangelium rausgerutscht sein.

Angebliche Antwort des Diakons: "Ein frommer Wunsch."

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asderrix
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von asderrix »

Was ist der Sinn einer Wallfahrt?
Warum tut man so etwas?
Seit wann gibt es das?
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Bernado
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Bernado »

asderrix hat geschrieben:Was ist der Sinn einer Wallfahrt?
Warum tut man so etwas?
Seit wann gibt es das?
Um Gott, insbesondere dem auf Erden gewandelt habenden Christus oder seinem Widerschein im Leben der Heiligen nahe zu sein, besucht man die Orte Seines bzw. ihres Lebens oder ihrer besonderen Erinnerung.
Seit den frühesten Zeiten der Christenheit. Prominente Wallfahrerinnen ins hl. Land sind Kaiserin Helena, die Pilgerin Egeria aus dem Südgallien des 4. Jh. und Melania aus Hispanien im frühen 5. Jh.
„DIE SORGE DER PÄPSTE ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt.“ Summorum Pontificum 2007 (http://www.summorum-pontificum.de/)

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holzi
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von holzi »

Bernado hat geschrieben:
asderrix hat geschrieben:Was ist der Sinn einer Wallfahrt?
Warum tut man so etwas?
Seit wann gibt es das?
Um Gott, insbesondere dem auf Erden gewandelt habenden Christus oder seinem Widerschein im Leben der Heiligen nahe zu sein, besucht man die Orte Seines bzw. ihres Lebens oder ihrer besonderen Erinnerung.
Seit den frühesten Zeiten der Christenheit. Prominente Wallfahrerinnen ins hl. Land sind Kaiserin Helena, die Pilgerin Egeria aus dem Südgallien des 4. Jh. und Melania aus Hispanien im frühen 5. Jh.
Den Reisebericht der Egeria finde ich zwar leider nicht auf Deutsch, aber hier ist er auf Englisch: http://www.ccel.org/m/mcclure/etheria/etheria.htm - absolut empfehlenswert!
Auf Latein hier: http://www.hs-augsburg.de/~harsch/Chron ... _it.html

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asderrix
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von asderrix »

Bernado hat geschrieben: Um Gott, insbesondere dem auf Erden gewandelt habenden Christus oder seinem Widerschein im Leben der Heiligen nahe zu sein, besucht man die Orte Seines bzw. ihres Lebens oder ihrer besonderen Erinnerung.
Was kann mich näher zu Christus bringen, der ja in mir Lebt und ich in Ihm?
Seit den frühesten Zeiten der Christenheit. Prominente Wallfahrerinnen ins hl. Land sind Kaiserin Helena, die Pilgerin Egeria aus dem Südgallien des 4. Jh. und Melania aus Hispanien im frühen 5. Jh.
Also, (sorry soll net frech sein), weil jemand im 5. JH ne Urlaubsreise zu einem wichtigen Ort der Urgemeinde
machte, ist das für mich noch keine Erklärung für die Notwendigkeit, dem Sinn einer Wallfahrt.
Jedes Gedächtnismahl sagt: Das Beste kommt noch!

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Edi
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Edi »

asderrix hat geschrieben:
Bernado hat geschrieben: Um Gott, insbesondere dem auf Erden gewandelt habenden Christus oder seinem Widerschein im Leben der Heiligen nahe zu sein, besucht man die Orte Seines bzw. ihres Lebens oder ihrer besonderen Erinnerung.
Was kann mich näher zu Christus bringen, der ja in mir Lebt und ich in Ihm?
Eine Wallfahrt kann und sollte eine Zeit der Besinnung und der Neuausrichtung im Leben sein oder aber es hat jemand ein Problem, für das er durch eine intensive geistliche Zeit eine Lösung erhofft. Man hat mehr Zeit für das Gebet als sonst im Alltag. Man hat dabei auch eine geistliche Begleitung des öfteren und hat Gemeinschaft mit Menschen, die Christus auch intensiver erleben wollen.

Es gibt ja auch Exerzitien, die auch mehrere Tage dauern, das ist doch viel intensiver als nur einen Gottesdienst von ein oder zwei Stunden zu besuchen. Der Mensch braucht oft Zeit bis er in die Verfassung kommt, Gott zu suchen oder intensiver zu suchen.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Niels
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Niels »

asderrix hat geschrieben:Was ist der Sinn einer Wallfahrt?
Warum tut man so etwas?
Seit wann gibt es das?
Das gab's schon im AT:
Ps 122 (121) hat geschrieben:Ich freute mich, als man mir sagte: "Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern."
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta

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asderrix
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von asderrix »

Niels hat geschrieben:
asderrix hat geschrieben:Was ist der Sinn einer Wallfahrt?
Warum tut man so etwas?
Seit wann gibt es das?
Das gab's schon im AT:
Ps 122 (121) hat geschrieben:Ich freute mich, als man mir sagte: "Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern."
Ich denke doch dass es noch etwas anderes ist, schließlich war zur damaligen Zeit Gott im Tempel, um ihn zu begegnen musste man nach Jerusalem.
Außerdem denke ich ist die Parallele eher das Treffen der Christen in den "Gotteshäusern", nicht die Reise zu bestimmten besonderen Orten.
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Bernado
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Bernado »

asderrix hat geschrieben:
Bernado hat geschrieben: Um Gott, insbesondere dem auf Erden gewandelt habenden Christus oder seinem Widerschein im Leben der Heiligen nahe zu sein, besucht man die Orte Seines bzw. ihres Lebens oder ihrer besonderen Erinnerung.
Was kann mich näher zu Christus bringen, der ja in mir Lebt und ich in Ihm?
Das ist, mit Verlaub gesagt, typisch protestantisch verkopft. Wer damit hinkommt bringt sich alleine deshalb noch nicht um die ewige Seligkeit - aber er macht es sich unnötig schwer. Christus ist uns weit entgegen gekommen, er ist Mensch geworden und hat auf diesem Boden gestanden, ist in jenen Fluß gestiegen und durch dieses Tor gegangen. Das zu sehen und körperlich zu erleben ergreift den ganzen Menschen - und der ganze soll (und wird es eines Tages auch) sein.
asderrix hat geschrieben:
Bernado hat geschrieben: Seit den frühesten Zeiten der Christenheit. Prominente Wallfahrerinnen ins hl. Land sind Kaiserin Helena, die Pilgerin Egeria aus dem Südgallien des 4. Jh. und Melania aus Hispanien im frühen 5. Jh.
Also, (sorry soll net frech sein), weil jemand im 5. JH ne Urlaubsreise zu einem wichtigen Ort der Urgemeinde
machte, ist das für mich noch keine Erklärung für die Notwendigkeit, dem Sinn einer Wallfahrt.
Naja - deinen Begriff von Urlaubsreise möchte ich auch nicht haben. Aber "Notwendigkeit" ist der Schlüssel: Notwendig ist eine Wallfahrt nicht - wir sind ja keine Moslems; es gibt keine Verpflichtung. Aber immens hilfreich kann sie sein durch natürlich-psychologische Wirkungen ebenso wie durch übernatürliche.
Zuletzt geändert von Bernado am Samstag 15. Mai 2010, 09:05, insgesamt 1-mal geändert.
„DIE SORGE DER PÄPSTE ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt.“ Summorum Pontificum 2007 (http://www.summorum-pontificum.de/)

obsculta
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von obsculta »

Eine Wallfahrt ist der Versuch der Erfüllung der Sehnsucht,
die einen nicht ruhen läßt.

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Niels
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Niels »

obsculta hat geschrieben:Eine Wallfahrt ist der Versuch der Erfüllung der Sehnsucht,
die einen nicht ruhen läßt.
Das hast Du sehr schön gesagt. :ja:
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asderrix
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von asderrix »

Oki, das ist klar, das es ein besonderes Gefühl ist, wenn man in Israel ist oder an Stationen der Missionsreisen ist. Das kennen wir ja auch, teilweise werden auch geführte Reisen angeboten, wo der gemeinschaftliche und geistliche Aspekt eingearbeitet ist.
Warum aber dann Wallfahrten, z.B. in Deutschland nach 14 Heiligen (wenn nicht gerade ein weltbewegendes Konzil stattfindet.)?
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overkott
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von overkott »

Du solltest da vielleicht mal den Hl. Geist fragen.

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Linus
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Linus »

asderrix hat geschrieben:Warum aber dann Wallfahrten, z.B. in Deutschland nach 14 Heiligen (wenn nicht gerade ein weltbewegendes Konzil stattfindet.)?
Fährst du nicht auf irgendwelche Freikirchenkongresse? oder Freizeiten? (Freude am Glauben,etc...) Wenn ja: warum?

Die Gründe für uns Wallzufahren sind ähnliche.
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein

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Nassos
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von Nassos »

Niels hat geschrieben:
obsculta hat geschrieben:Eine Wallfahrt ist der Versuch der Erfüllung der Sehnsucht,
die einen nicht ruhen läßt.
Das hast Du sehr schön gesagt. :ja:
Dann sollte dies auch in den entsprechenden Strang gewürdigt werden. Niels, da Dir das als ersten aufgefallen ist, bitte ich dich darum, wenn Du willst.
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asderrix
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Re: Verstehensfragen

Beitrag von asderrix »

Niels hat geschrieben:
obsculta hat geschrieben:Eine Wallfahrt ist der Versuch der Erfüllung der Sehnsucht,
die einen nicht ruhen läßt.
Das hast Du sehr schön gesagt. :ja:
Ja das klingt gut, aber ich habe eigentlich diese Unruhe nicht, hab jetzt lang überlegt, um nichts falsches zu schreiben, aber in Christo ruhe ich, das kann durch kein äußerliches Ereignis verstärkt werden.
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