Wer hat noch nicht, wer will noch "Reformen" fordern?
Die Zeit der grossen Bedrängnis!
Reformen in der katholischen Kirche hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, gefordert.
Das Problem manifestiert sich nicht in den fehlenden Reformen in der katholische Kirche sondern es fehlt an der Bereitschaft zur Umkehr Gott wieder an die erste Stelle zu setzen. Es fehlt die Nachfrage nach dem Wort Gottes, es fehlt die Bereitschaft in der Kontinuität des katholischen Glaubens zu bleiben.
Herr Glück und andere wünschen sich eine Kirche die sich den modernen Zeitgeist anpasst und das Evangelium nach den (Mehrheits--)Willen der Menschen interpretiert oder gar den Komitees der Menschen in Geschwisterlichkeit die Interpretation der Glaubenslehre je nach Ideologie oder Nutzen überlässt.
Die Botschaft des Jesus von Nazareth ist aber kein Wunschkonzert das nach beliebigen Wünschen, Sehnsüchten oder Eitelkeiten der Menschen oder politischen Ideologien abgeändert oder abgemildert werden kann. Die katholische Kirche muss das verkünden was die katholische Kirche als Wahrheit des Evangeliums erkannt hat. Ob das den Menschen gefällt oder nicht.
Psalm 2
1 Warum toben die Völker, / warum machen die Nationen vergebliche Pläne?
2 Die Könige der Erde stehen auf, / die Großen haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Gesalbten.
3 «Lasst uns ihre Fesseln zerreißen / und von uns werfen ihre Stricke!»
4 Doch er, der im Himmel thront, lacht, / der Herr verspottet sie.
5 Dann aber spricht er zu ihnen im Zorn, / in seinem Grimm wird er sie erschrecken:
6 «Ich selber habe meinen König eingesetzt / auf Zion, meinem heiligen Berg.»
7 Den Beschluss des Herrn will ich kundtun. / Er sprach zu mir: «Mein Sohn bist du. / Heute habe ich dich gezeugt.
8 Fordre von mir und ich gebe dir die Völker zum Erbe, / die Enden der Erde zum Eigentum.
9 Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule, / wie Krüge aus Ton wirst du sie zertrümmern.»
10 Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht, / lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde!
11 Dient dem Herrn in Furcht / und küsst ihm mit Beben die Füße,
12 damit er nicht zürnt / und euer Weg nicht in den Abgrund führt. Denn wenig nur und sein Zorn ist entbrannt. / Wohl allen, die ihm vertrauen!
Ein Pilger wünscht frohe und gesegnete Weihnachten