Meine Rückkehr zur katholischen Kirche
Verfasst: Mittwoch 2. Dezember 2009, 22:06
Hallo,
ich möchte euch nun erzählen, wie ich wieder zur Kirche zurückgefunden habe.
Jahrelang bin ich nur sporadisch zur Kirche gegangen. Dann kam der Tag, als unser Pfarrer unserer Gemeinde den Rücken gewandt hat, weil er heiraten wollte. Das war für mich ein totaler Schock. Unsere Gemeinde wurde fortan von der Nachbargemeinde mitversorgt und ich ging immer seltener in die Messe.
Dann kam dieses Jahr irgendwann die Nachricht, wir bekommen einen neuen Pfarrer. Gut dachte ich, mal sehen, wie das wird. Es dauerte nicht lange und ich wusste, dass die Investitur an meinem Geburtstag sein würde. Toll, dachte ich, morgens eine schöne Messe und dann kannste schön feiern. Tja, dann kam es so, die Investitur war mittags. Fand ich dann nicht so glücklich, aber gut. Dann kam meine Mutter und eröffnete mir, dass ein Mittagessen an diesem Tag nicht gehen würde (meine Eltern singen im Kirchenchor), da war ich dann schon etwas sauer. Gut, ich gin natürlich zu dieser Investitur, war es doch mein Geburtstag, an dem ich nicht alleine zu Hause hocken wollte (wäre nicht mein Geburtstag gewesen, wär ich vielleicht nicht hingegangen).
Und dann geschahen seltsame Dinge. Klar, es war eine schöne Messfeier, aber es war die Kirche, in der ich 1. meine Erstkommunion gefeiert habe und 2. mich der Gottesmutter geweiht hab. Und das wirkte in mir.
Drei Wochen später bin ich zur Beichte gegangen. Und seither gehe ich regelmäßig auch unter der Woche in die Messe. Ich hab einen ganz anderen Bezug zu unserem Herrgott bekommen und ich plane jetzt auch wieder das Sakrament der Versöhnung. Ich bin wieder in der katholischen Kirche angekommen und fühle mich da sehr wohl.
Aber ich denke, wär es damals nicht so gefügt worden, würde ich mir heute wahrscheinlich keine Gedanken drüber machen, wie ich meine nächste Beichte regel.
LG Theresa (der Name ist nicht mein richtiger, aber der Name, den ich gerne tragen würde)
ich möchte euch nun erzählen, wie ich wieder zur Kirche zurückgefunden habe.
Jahrelang bin ich nur sporadisch zur Kirche gegangen. Dann kam der Tag, als unser Pfarrer unserer Gemeinde den Rücken gewandt hat, weil er heiraten wollte. Das war für mich ein totaler Schock. Unsere Gemeinde wurde fortan von der Nachbargemeinde mitversorgt und ich ging immer seltener in die Messe.
Dann kam dieses Jahr irgendwann die Nachricht, wir bekommen einen neuen Pfarrer. Gut dachte ich, mal sehen, wie das wird. Es dauerte nicht lange und ich wusste, dass die Investitur an meinem Geburtstag sein würde. Toll, dachte ich, morgens eine schöne Messe und dann kannste schön feiern. Tja, dann kam es so, die Investitur war mittags. Fand ich dann nicht so glücklich, aber gut. Dann kam meine Mutter und eröffnete mir, dass ein Mittagessen an diesem Tag nicht gehen würde (meine Eltern singen im Kirchenchor), da war ich dann schon etwas sauer. Gut, ich gin natürlich zu dieser Investitur, war es doch mein Geburtstag, an dem ich nicht alleine zu Hause hocken wollte (wäre nicht mein Geburtstag gewesen, wär ich vielleicht nicht hingegangen).
Und dann geschahen seltsame Dinge. Klar, es war eine schöne Messfeier, aber es war die Kirche, in der ich 1. meine Erstkommunion gefeiert habe und 2. mich der Gottesmutter geweiht hab. Und das wirkte in mir.
Drei Wochen später bin ich zur Beichte gegangen. Und seither gehe ich regelmäßig auch unter der Woche in die Messe. Ich hab einen ganz anderen Bezug zu unserem Herrgott bekommen und ich plane jetzt auch wieder das Sakrament der Versöhnung. Ich bin wieder in der katholischen Kirche angekommen und fühle mich da sehr wohl.
Aber ich denke, wär es damals nicht so gefügt worden, würde ich mir heute wahrscheinlich keine Gedanken drüber machen, wie ich meine nächste Beichte regel.
LG Theresa (der Name ist nicht mein richtiger, aber der Name, den ich gerne tragen würde)