Gemeindeleitung
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In der neueren Theologie hört bzw. liest man ja öfters, daß Gemeindeleitung und "Vorsitz bei der Eucharistie" einen starken Nexus bilden, sprich das Gemeindeleitung und Priester- bzw. Bischofsein in eins fallen müßten (zumindest nach dem Ideal).
Wie seht ihr das?
Wie seht ihr das?
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
Re: Gemeindeleitung
Leiter einer Ortskirche (Bistum) und deren erster Priester ist immer der Bischof. Punkt.ad-fontes hat geschrieben:In der neueren Theologie hört bzw. liest man ja öfters, daß Gemeindeleitung und "Vorsitz bei der Eucharistie" einen starken Nexus bilden, sprich das Gemeindeleitung und Priester- bzw. Bischofsein in eins fallen müßten (zumindest nach dem Ideal).
Wie seht ihr das?
Pfarreien und "normale" Priester sind immer nur sozusagen "aus Verwaltungsgründen delegierte" Instanzen. Theoretisch kann es auch eine Ortskirche geben, die keine Pfarreien und keine Priester hat, sondern "nur" ein Bistumsterritorium und einen Bischof.
Re: Gemeindeleitung
Ich stolpere etwas über das "neuere Theologie". Bei uns Katholiken ist die Gemeindeleitung - also das Amt des Pfarrers - traditionel und im Kirchenrecht verankert Priester (die im Auftrag und in Gemeinschaft mit dem Bischof handeln) vorgegeben. Allerdings gibt es eine neuere Praxis, diese Verbindung aufzubrechen und die Gemeindeleitung praktisch indie Hände von Laien zu legen (Parish life director, Pfarrmoderator usw.), während der Priester zum Messknecht reduziert wird, der Sonntags die Runde über 3 Messorte fährt.ad-fontes hat geschrieben:In der neueren Theologie hört bzw. liest man ja öfters, daß Gemeindeleitung und "Vorsitz bei der Eucharistie" einen starken Nexus bilden, sprich das Gemeindeleitung und Priester- bzw. Bischofsein in eins fallen müßten (zumindest nach dem Ideal).
„DIE SORGE DER PÄPSTE ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt.“ Summorum Pontificum 2007 (http://www.summorum-pontificum.de/)
Re: Gemeindeleitung
Pfarrmoderatoren sind bei uns Priester.
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"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
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- Robert Ketelhohn
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Re: Gemeindeleitung
Die Kreuzgangmoderatoren sind immer noch keine Priester.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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- Christiane
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Re: Gemeindeleitung
Besteht noch Hoffnung?Robert Ketelhohn hat geschrieben:Die Kreuzgangmoderatoren sind immer noch keine Priester.
"Die Demokratie feiert den Kult der Menschheit auf einer Pyramide von Schädeln." - Nicolás Gómez Dávila
"Gott kann machen, dass eine Communio entsteht zwischen dem Idiot und dem Arschloch." (Ausspruch auf einem NK-Gemeinschaftstag)
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Re: Gemeindeleitung
Hoffnung besteht immer, Chancen nur vereinzelt. Etliche Mods scheinen entweder Frauenzimmer zu sein oder mit einem ebensolchen verheiratet - beides nicht die besten Voraussetzungen.Christiane hat geschrieben:Besteht noch Hoffnung?Robert Ketelhohn hat geschrieben:Die Kreuzgangmoderatoren sind immer noch keine Priester.
Re: Gemeindeleitung
Es soll auch Mods geben, die mit einem Herrenzimmer verheiratet sind. -- Aber Weiber sind eh' nicht weihbar.taddeo hat geschrieben:Hoffnung besteht immer, Chancen nur vereinzelt. Etliche Mods scheinen entweder Frauenzimmer zu sein oder mit einem ebensolchen verheiratet - beides nicht die besten Voraussetzungen.Christiane hat geschrieben:Besteht noch Hoffnung?Robert Ketelhohn hat geschrieben:Die Kreuzgangmoderatoren sind immer noch keine Priester.
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
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- Christiane
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Re: Gemeindeleitung
Naja, in der Sakristei dürfte zweiteres aber kein Problem darstellen.taddeo hat geschrieben:Hoffnung besteht immer, Chancen nur vereinzelt. Etliche Mods scheinen entweder Frauenzimmer zu sein oder mit einem ebensolchen verheiratet - beides nicht die besten Voraussetzungen.Christiane hat geschrieben:Besteht noch Hoffnung?Robert Ketelhohn hat geschrieben:Die Kreuzgangmoderatoren sind immer noch keine Priester.
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Re: Gemeindeleitung
Die Sakristei ist aber hier im Kreuzgang eher eine Art Reservat für Beute-Byzantiner, und nicht unbedingt ausreichend, um neue kanonistische Tatsachen für Lateiner zu schaffen.Christiane hat geschrieben:Naja, in der Sakristei dürfte zweiteres aber kein Problem darstellen.taddeo hat geschrieben:Hoffnung besteht immer, Chancen nur vereinzelt. Etliche Mods scheinen entweder Frauenzimmer zu sein oder mit einem ebensolchen verheiratet - beides nicht die besten Voraussetzungen.Christiane hat geschrieben:Besteht noch Hoffnung?Robert Ketelhohn hat geschrieben:Die Kreuzgangmoderatoren sind immer noch keine Priester.
Re: Gemeindeleitung
Darf ich daraus schlußfolgern, daß du den Kritikern des Schweizerischen christkatholischen Komromißvorschlages aus den 1980er Jahren, Frauen als nichtordinierte Gemeindeleiterinnen zu installieren, während die Sakramentsverwaltung weiterhin Priestern vorbehalten geblieben wäre, Recht gibst?Bernado hat geschrieben:Ich stolpere etwas über das "neuere Theologie". Bei uns Katholiken ist die Gemeindeleitung - also das Amt des Pfarrers - traditionel und im Kirchenrecht verankert Priester (die im Auftrag und in Gemeinschaft mit dem Bischof handeln) vorgegeben. Allerdings gibt es eine neuere Praxis, diese Verbindung aufzubrechen und die Gemeindeleitung praktisch indie Hände von Laien zu legen (Parish life director, Pfarrmoderator usw.), während der Priester zum Messknecht reduziert wird, der Sonntags die Runde über 3 Messorte fährt.ad-fontes hat geschrieben:In der neueren Theologie hört bzw. liest man ja öfters, daß Gemeindeleitung und "Vorsitz bei der Eucharistie" einen starken Nexus bilden, sprich das Gemeindeleitung und Priester- bzw. Bischofsein in eins fallen müßten (zumindest nach dem Ideal).
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
Re: Gemeindeleitung
Ja, und zwar mit Emphase. Der Priester ist der Vater und Vorsteher der Gemeinde und kann (auch) in dieser Funktion nicht von einem Laien ersetzt werden - auch nicht von einem Mann.ad-fontes hat geschrieben:Darf ich daraus schlußfolgern, daß du den Kritikern des Schweizerischen christkatholischen Komromißvorschlages aus den 1980er Jahren, Frauen als nichtordinierte Gemeindeleiterinnen zu installieren, während die Sakramentsverwaltung weiterhin Priestern vorbehalten geblieben wäre, Recht gibst?Bernado hat geschrieben:Ich stolpere etwas über das "neuere Theologie". Bei uns Katholiken ist die Gemeindeleitung - also das Amt des Pfarrers - traditionell und im Kirchenrecht verankert Priestern (die im Auftrag und in Gemeinschaft mit dem Bischof handeln) vorbehalten. Allerdings gibt es eine neuere Praxis, diese Verbindung aufzubrechen und die Gemeindeleitung praktisch indie Hände von Laien zu legen (Parish life director, Pfarrmoderator usw.), während der Priester zum Messknecht reduziert wird, der Sonntags die Runde über 3 Messorte fährt. (Einige Verschreiber nachträglich korrigiert - B.)ad-fontes hat geschrieben:In der neueren Theologie hört bzw. liest man ja öfters, daß Gemeindeleitung und "Vorsitz bei der Eucharistie" einen starken Nexus bilden, sprich das Gemeindeleitung und Priester- bzw. Bischofsein in eins fallen müßten (zumindest nach dem Ideal).
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Re: Gemeindeleitung
Das müsste aber bei euch nur ein wunderschönes Wort dafür sein, dass er sonst recht wenig zu sagen hat, weil die Laien die Gemeinde längst regieren, oder?Linus hat geschrieben:Pfarrmoderatoren sind bei uns Priester.
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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Re: Gemeindeleitung
Es kann sein, daß ich da im deutschen Ausdruck daneben gegriffen habe - vielleicht reicht mal jemand den korrekten Terminus nach. Die Parish Life Directors in den USA sind jedenfalls Laien - und zwar vielfach die berüchtigten "Nonnen" im Polyester-Hosenanzug.Linus hat geschrieben:Pfarrmoderatoren sind bei uns Priester.
Wobei letzteres sicher ungerecht ist, wie man an diesem Bild aus dem Konvent der Benediktinerinnen von Erie sehen kann:

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Re: Gemeindeleitung
Du meinst, einige haben eine Berufung zum Priester, andere zum Moderator?taddeo hat geschrieben:Außerdem: wieso Priester werden, wenn man Mod sein kann?
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Re: Gemeindeleitung
Gibt es für dich ein Berufsbild "Frau in der Kirche (bzw. Gemeinde)", und wenn ja, wie zugeordnet und in welcher Gestalt?Bernado hat geschrieben:Ja, und zwar mit Emphase. Der Priester ist der Vater und Vorsteher der Gemeinde und kann (auch) in dieser Funktion nicht von einem Laien ersetzt werden - auch nicht von einem Mann.ad-fontes hat geschrieben:Darf ich daraus schlußfolgern, daß du den Kritikern des Schweizerischen christkatholischen Komromißvorschlages aus den 1980er Jahren, Frauen als nichtordinierte Gemeindeleiterinnen zu installieren, während die Sakramentsverwaltung weiterhin Priestern vorbehalten geblieben wäre, Recht gibst?Bernado hat geschrieben:Ich stolpere etwas über das "neuere Theologie". Bei uns Katholiken ist die Gemeindeleitung - also das Amt des Pfarrers - traditionell und im Kirchenrecht verankert Priestern (die im Auftrag und in Gemeinschaft mit dem Bischof handeln) vorbehalten. Allerdings gibt es eine neuere Praxis, diese Verbindung aufzubrechen und die Gemeindeleitung praktisch indie Hände von Laien zu legen (Parish life director, Pfarrmoderator usw.), während der Priester zum Messknecht reduziert wird, der Sonntags die Runde über 3 Messorte fährt. (Einige Verschreiber nachträglich korrigiert - B.)ad-fontes hat geschrieben:In der neueren Theologie hört bzw. liest man ja öfters, daß Gemeindeleitung und "Vorsitz bei der Eucharistie" einen starken Nexus bilden, sprich das Gemeindeleitung und Priester- bzw. Bischofsein in eins fallen müßten (zumindest nach dem Ideal).
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Re: Gemeindeleitung
Darüber habe ich mir, da ich ja selbst auch nicht "in der Kirche" arbeite, noch nicht sehr viele Gedanken gemacht.ad-fontes hat geschrieben: Gibt es für dich ein Berufsbild "Frau in der Kirche (bzw. Gemeinde)", und wenn ja, wie zugeordnet und in welcher Gestalt?
Ich denke, zunächst einmal könnten Frauen im Gemeindebereich in allen Berufen tätig sein, die nicht direkt dem Altar zugeordnet sind. Also nicht nur, wie man das früher bei Frauenberufen allgemein sah, in den dienenden und sozialen Berufen (Pfarrhaushälterin, Gemeindeschwester), sondern auch in Führungspositionen. Bei einer großen Gemeinde, die einen Verwaltungsleiter/Personalchef hat, etwa in dieser Funktion. Oder als Hauselektrikerin in Kirche, Pfarrhaus und Gemeindezentrum.
Unproblematisch erscheinen mir auch alle Tätigkeiten im Musikbereich - mit Ausnahme der Stellen, an denen eine liturgische Zuordnung zum Altardienst unübersehbar wird. Organistin und Chorleiterin auf der Empore - no problem. Wenn der Kinderchor zur Adventsfeier unbedingt im Altarraum aufgestellt werden muß, frage ich mich schon, warum. Und Auftritt mit dem Pluviale in der Vesper - anathema sit.
Ein wenig sträubt sich mein unaufgeklärtes Bewußtsein dagegen, daß Frauen in einigen Diözesen nach entsprechendem Studium auch als Diözesanrichterinnen eingesetzt werden. Aber wahrscheinlich ist es nicht nur aus Gründen der Gerechtigkeit, sondern auch der Zweckmäßigkeit, angebracht, das zuzulassen. Schließlich handelt es sich bei diesem Richteramt m.W. nicht wesentlich um ein klerikales Amt, das nur Priestern vorbehalten sein sollte.
Stärker sträube ich mich dagegen, Frauen mit der Personalverantwortung für Geistliche zu betrauen - aus den USA gibt es viele Berichte darüber, daß das schiefgeht. Besonders apart ist es wohl, wenn eine blaustrümpfige Nonne zum Vocations Director gemacht wird, was anscheinend öfter vorkommt und regelmäßig üble Folgen hat. Aber wenn eine Diözese einen "Schulrat" oder einen "Leiter des Bibliothekswesens" hat - warum soll das nicht eine Frau machen?
Theologieprofessorinnen können ein Gewinn sein - Frauen ticken nun mal anders als Männer, und haben in allen Geisteswissenschaften interessante Perspektiven eingebracht, auch ohne gleich eine Feministische Wissenschaft daraus zu machen. Insgesamt bin ich aber der Meinung, daß ein größerer Teil der Theologieprofessoren als gegenwärtig Priester sein sollten. Der Spagat zwischen Voraussetzungsloser Wissenschaft an der Uni und Treue zum Lehramt hat schon manchen hoffnungsvollen Seminaristen zerissen, und die Gottesgelehrtheit gewinnt an Glaubwürdigkeit, wenn sie durch persönliche Lebensführung und Lebensopfer unterlegt wird.
Insgesamt bin ich aber der Meinung, daß diese Fragen kein zunehmendes Gewicht haben: Die schrumpfende Kirche wird in Zukunft wesentlich weniger Stellen zu vergeben haben als heute, das Berufsfeld Kirche schrumpft mit. Es ist kein Zufall, daß "Angliacanorum Coetibus" Priestern sogar weitere Möglichkeiten eröffnet, ihrerseits einen "Brotberuf" außerhalb der Kirche auszuüben.
„DIE SORGE DER PÄPSTE ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt.“ Summorum Pontificum 2007 (http://www.summorum-pontificum.de/)
Re: Gemeindeleitung
Früher (d.h. bis in die 1950/60er Jahre) gab es in deutschen alt-katholischen Pfarreien Gemeindehelferinnen und Gemeindeschwestern.
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
Re: Gemeindeleitung
Die gab es bis in die 1970er Jahre hierzulande in der Kirchenprovinz Köln (also incl. Suffraganbistümer) auch.ad-fontes hat geschrieben:Früher (d.h. bis in die 1950/60er Jahre) gab es in deutschen alt-katholischen Pfarreien (...) Gemeindeschwestern.
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta