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Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Montag 22. Februar 2010, 16:13
von Marion
Wir sollen Gott dienen und gehorchen weil wir ihn lieben und auch weil wir Ihn fürchten.

Beipiel:
Dem Vater fällt ein Schlüssel ins Gulliloch. Man holt ihn raus weil man nicht will daß der Vater sich schmutzig machen muss und man weiß, daß er sich darüber freut. Außerdem holt man ihn raus, weil wenn man es nicht tut gibts eine drüber.
Das sind 2 verschiedene Gefühle:
Oh wie schön, ich kann was für den Herrn tun und oh weia, ich muss jetzt was tun weil er stärker ist als ich.

Wachsen diese beiden Gefühle irgendwann zusammen? Oder geht das gar nicht und wechselt halt immer wieder? Oder reicht sogar eins von beiden?

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Montag 22. Februar 2010, 17:01
von Mary
Marion hat geschrieben:Wir sollen Gott dienen und gehorchen weil wir ihn lieben und auch weil wir Ihn fürchten.

Beipiel:
Dem Vater fällt ein Schlüssel ins Gulliloch. Man holt ihn raus weil man nicht will daß der Vater sich schmutzig machen muss und man weiß, daß er sich darüber freut. Außerdem holt man ihn raus, weil wenn man es nicht tut gibts eine drüber.
Das sind 2 verschiedene Gefühle:
Oh wie schön, ich kann was für den Herrn tun und oh weia, ich muss jetzt was tun weil er stärker ist als ich.

Wachsen diese beiden Gefühle irgendwann zusammen? Oder geht das gar nicht und wechselt halt immer wieder? Oder reicht sogar eins von beiden?
Ist Gottesfurcht wirklich die Angst davor, eins übergebraten zu bekommen??

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Montag 22. Februar 2010, 17:04
von Berolinensis
Mary hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Wir sollen Gott dienen und gehorchen weil wir ihn lieben und auch weil wir Ihn fürchten.

Beipiel:
Dem Vater fällt ein Schlüssel ins Gulliloch. Man holt ihn raus weil man nicht will daß der Vater sich schmutzig machen muss und man weiß, daß er sich darüber freut. Außerdem holt man ihn raus, weil wenn man es nicht tut gibts eine drüber.
Das sind 2 verschiedene Gefühle:
Oh wie schön, ich kann was für den Herrn tun und oh weia, ich muss jetzt was tun weil er stärker ist als ich.

Wachsen diese beiden Gefühle irgendwann zusammen? Oder geht das gar nicht und wechselt halt immer wieder? Oder reicht sogar eins von beiden?
Ist Gottesfurcht wirklich die Angst davor, eins übergebraten zu bekommen??
Nein.

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Montag 22. Februar 2010, 17:06
von taddeo
Mary hat geschrieben:Ist Gottesfurcht wirklich die Angst davor, eins übergebraten zu bekommen??
Ich glaube, "Gottesfurcht" ist hier komplett falsch verstanden.

"Gottesfurcht" bedeutet nicht Angst vor Gott, sondern Ehrfurcht vor Gott. "Initium sapientiae timor Domini" heißt es im Psalm - "Anfang der Weisheit ist die heilige Scheu vor Gott".

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Montag 22. Februar 2010, 17:07
von Marion
Erzähl bitte von der rechten Gottesfurcht, oder gib nen Link zum lesen :)

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Montag 22. Februar 2010, 18:00
von Gamaliel
Marion hat geschrieben:Erzähl bitte von der rechten Gottesfurcht, oder gib nen Link zum lesen :)
Ich empfehle Dir die Lektüre des hl. Thomas von Aquin, der in Quaestio 19 der Secunda secundae eine eigene Frage über die Gottesfurcht hat.

Kannst Du mit Latein oder Englisch etwas anfangen?

(Beim lateinischsprachigen Link muß man nach unten scrollen bis zur Quaestio 19.)

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Montag 22. Februar 2010, 18:59
von Marion
Durch den englischen schlag ich mich mal durch
Danke dir :)

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 00:24
von Marion
Soweit ich Thomas verstehe, unterscheidet er die Furcht bestraft zu werden in zwei Fälle:

1. die bloße Furcht um die eigenen vier Buchstaben
2. die Furcht, verdientermaßen eins übergebraten zu kriegen

Nur die zweite Furcht ist Gabe des Heiligen Geistes. Beide sind aber Anfang der Weisheit, weil beide von der Sünde abhalten. (Sirach 1,27: "Die Furcht des Herrn vertreibet die Sünde").

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 09:24
von Gamaliel
Marion hat geschrieben:Soweit ich Thomas verstehe, unterscheidet er die Furcht bestraft zu werden in zwei Fälle:

1. die bloße Furcht um die eigenen vier Buchstaben
2. die Furcht, verdientermaßen eins übergebraten zu kriegen

Nur die zweite Furcht ist Gabe des Heiligen Geistes. Beide sind aber Anfang der Weisheit, weil beide von der Sünde abhalten. (Sirach 1,27: "Die Furcht des Herrn vertreibet die Sünde").
Na ja, das ist eher eine Zusammenfassung, einer Zusammenfassung, einer Zusammenfassung dessen, was der hl. Thomas sagt.

Aber da das Thema nicht ganz unbedeutend ist, kann ich Dir einen Auszug aus dem bekannten und bewährten "Grundriß der aszetischen und mystischen Theologie" von Tanquerey (publiziert 1931) anbieten:
Die Gaben des Hl. Geistes – Definition
1311. 2. Definition

Aus dem soeben Dargelegten lässt sich folgern : die Gaben des hl. Geistes sind übernatürliche Gewohnheiten, die unseren Fähigkeiten eine solche Geschmeidigkeit verleihen, dass diese den Einsprechungen der Gnade schnell Folge leisten.
Jedoch, wie wir bald erklären werden, ist diese Geschmeidigkeit anfangs einfache Aufnahmefähigkeit und bedarf der Pflege zu ihrer vollkommenen Entwicklung.
Ausserdem tritt sie erst dann in Tätigkeit, wenn Gott uns jene beistehende Gnade schenkt, die wirkende Gnade heisst. Dann ist die Seele bei aller Passivität Gottes Wirken gegenüber doch sehr tätig in Erfüllung des göttlichen Willens.
Somit lässt sich von den Gaben behaupten, dass sie gleichzeitig Geschmeidigkeiten und Energien, Fügsamkeiten und Kräfte sind, die unter Gottes Hand die Seele passiver und zugleich aktiver in seinem Dienste und in der Vollziehung seiner Werke machen.

IV. Die Gabe der Furcht
1335. 1. Wesen

Es handelt sich hier nicht um Angst vor Gott, so dass die Erinnerung an unsere Sünden uns beunruhige, betrübe oder aufrege. Auch nicht um die Furcht vor der Hölle, die wohl als Antrieb zur Bekehrung, nicht aber zur Vollendung unserer Heiligung genügen kann. Gemeint ist hier die ehrerbietige, kindliche Furcht, die uns vor jeder Beleidigung Gottes zurückschrecken lässt.
Die Gabe der Furcht vervollkommnet gleichzeitig die Tugenden der Hoffnung und der Mässigung. Die Tugend der Hoffnung, denn wir fürchten, Gott zu missfallen und von ihm getrennt zu werden. Die Tugend der Mässigung, weil sie uns von den falschen Freuden loslöst, die uns von Gott trennen könnten.
Sie lässt sich demnach beschreiben als eine Gabe, die unseren Willen zu kindlicher Ehrfurcht gegen Gott geneigt macht, von der Sünde, als ihm missfallend, entfernt und uns auf die Macht seines Beistandes hoffen lässt.

1336. Sie begreift drei Hauptakte:

a) ein lebhaftes Gefühl der Grösse Gottes, folglich äussersten Abscheu vor den geringsten Sünden; die seine unendliche Majestät beleidigen. „Weisst du nicht", sagte Jesus zur hl. Katharina v. Siena, „dass alle Qualen, die die Seele in diesem Leben erträgt oder ertragen kann, nicht genügen, um auch nur die kleinste Sünde zu bestrafen? Die mir, dem unendlichen Gute, zugefügte Beleidigung schreit nach unendlicher Sühne. Darum sollst du wissen, dass alle Leiden dieses Lebens nicht Strafe, sondern Züchtigung sind..." Das hatten die Heiligen erfasst. Sie machten sich wegen ihrer leichtesten Vergehen bittere Vorwürfe und waren der Meinung, nie genug zu deren Sühne getan zu haben.
b) Lebhafte Reue über die geringsten begangenen Fehler, weil durch sie der unendliche und überaus gütige Gott beleidigt wurde. Daher entsteht der heisse und aufrichtige Wunsch, sie zu sühnen, und zwar durch häufige Akte der Liebe und der Aufopferung.
c) Wachsame Sorge in Vermeidung der Gelegenheiten zur Sünde, gleichwie man einer Schlange ausweicht: „Quasi a facie colubri fuge peccata." Folglich grosse Aufmerksamkeit, um überall das Wohlgefallen Gottes zu erkennen und sich nach ihm zu richten.
Es leuchtet ein, dass bei solchem Tun durch Vermeidung der verbotenen Freuden die Tugend der Mässigung, und durch Erhebung der Blicke zu Gott in kindlichem Vertrauen die Tugend der Hoffnung vervollkommnet wird.

1337. 2. Notwendigkeit

A) Diese Gabe ist notwendig, damit man eine zu grosse Vertrautheit mit Gott vermeide. Manche nämlich werden versucht, Gottes Grösse und den unendlichen Abstand, der uns von ihm trennt, zu vergessen, mit Gott und heiligen Dingen ungebührliche Freiheiten zu nehmen, ihm gegenüber eine zu kühne Sprache zu führen und mit ihm wie mit ihresgleichen zu verkehren. Zwar ladet Gott selbst gewisse Seelen zu innigem Verkehr und erstaunlicher Vertrautheit ein. Dann jedoch muss er die ersten. Schritte tun, nicht wir. Übrigens hindert kindliche Ehrfurcht durchaus nicht die innige Vertrautheit, wie man sie bei einigen Heiligen feststellte.
B) Von nicht geringerem Nutzen ist diese Gabe, uns im Verkehr mit dem Nächsten, namentlich mit unseren Untergebenen, vor jenem hochfahrenden und stolzen Wesen zu bewahren, das mehr dem heidnischen als dem christlichen Geiste entspricht. In ehrerbietiger Furcht Gottes wissen wir, dass Gott ihr Vater ebenso wie der unsrige ist. Wir werden daher von unserer Amtsvollmacht auf bescheidene Weise Gebrauch machen, wie es sich für jene ziemt, die sie nicht aus sich, sondern von Gott haben.

1338. 3. Mittel zur Pflege dieser Gabe

A) Man betrachte oft über die unendliche Grösse Gottes, seine Eigenschaften, seine Gewalt über uns und erwäge im Lichte des Glaubens, wie selbst die allerkleinste Sünde eine Beleidigung der unendlichen Majestät Gottes sei. Dann kann man nicht umhin, als von ehrerbietiger Furcht vordem höchsten Herrn, den wir unaufhörlich beleidigen, erfasst zu werden: „Confige timore tuo carnes meas, a judiciis enim tuis timui." Tritt man vor ihn hin, so geschieht es mit demütigem und zerknirschtem Herzen.
B) Um sich in dieser Gesinnung zu erhalten, tut man gut daran, seine Gewissenserforschungen recht sorgfältig zu machen und sich dabei noch mehr zur inneren Zerknirschung als zum kleinlichen Aufsuchen der begangenen Fehler Mühe zu geben. „Cor contritum et humiliatum, Deus, non despicies.” Und damit die Reinheit des Herzens immer vollkommener werde, sollte man sich mit dem büssenden Jesus vereinigen, sich immer mehr ihm einverleiben. Je mehr wir teilhaben an seinem Hass der Sünde und an seiner Schmach, desto vollständiger werden uns die Sünden vergeben werden.
Das Buch gibt es übrigens in englischer Übersetzung hier:

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 14:49
von Marion
Gamaliel hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Soweit ich Thomas verstehe, unterscheidet er die Furcht bestraft zu werden in zwei Fälle:

1. die bloße Furcht um die eigenen vier Buchstaben
2. die Furcht, verdientermaßen eins übergebraten zu kriegen

Nur die zweite Furcht ist Gabe des Heiligen Geistes. Beide sind aber Anfang der Weisheit, weil beide von der Sünde abhalten. (Sirach 1,27: "Die Furcht des Herrn vertreibet die Sünde").
Na ja, das ist eher eine Zusammenfassung, einer Zusammenfassung, einer Zusammenfassung dessen, was der hl. Thomas sagt.
Noch "etwas" weniger, als das was er über Gottesfurcht schreibt - Ja :D
Es war mir sehr lehrreich, was er über "gute Angst" und "schlechte Angst" (obwohl auch die für einen Anfängergläubigen der erste Anstoß sein kann um die erste kleine Portion Gnade der Gottesfurcht anzunehmen) schrieb und wie dann durch immer mehr Gnaden zur wahrhaften perfekten gottgefälligen Gottesfurcht (die nun auch in deiner 2. Leseprobe beschrieben wird) gewandelt werden kann.
Ich liebe solcherlei logischen Erklärungen. Die leuchten ein :)

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Mittwoch 24. Februar 2010, 01:21
von Nassos
Aufgrund der Bedeutung des Wortes "Furcht" kann ich hier nicht abstimmen. Ich stimme Mary zu.

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Mittwoch 24. Februar 2010, 05:47
von Joseph
Mary hat geschrieben: Ist Gottesfurcht wirklich die Angst davor, eins übergebraten zu bekommen??
Nein Mary, aber Gott macht sonst das wir die Strassenbahn verpassen.... :nuckel:

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Mittwoch 24. Februar 2010, 05:48
von Joseph
taddeo hat geschrieben: "Gottesfurcht" bedeutet nicht Angst vor Gott, sondern Ehrfurcht vor Gott.
:klatsch: :klatsch: :klatsch:

Im Englishen beschreibt es für mich das Wort "Awe" am besten....


awe (n)

Synonyms: wonder, admiration, respect, amazement, surprise, wonderment, astonishment, reverence, esteem, veneration, worship
Synonyms: fear, terror, dread, fright, trepidation, fearfulness

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Mittwoch 24. Februar 2010, 07:20
von Raphael
Marion hat geschrieben:Ich liebe solcherlei logischen Erklärungen. Die leuchten ein :)
Einer der Vorteile des katholischen Glaubens: Er ist vernünftig! :)
Einer der "Nachteile" des katholischen Glaubens: Die Gläubigen sind nicht immer vernünftig! :blinker:

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 01:47
von Nassos
Ich fasse den Threadtitel - falls es so angedacht war - nicht al eine Darstellung eines Gegensatzes auf, sondern als eine Ergänzung: Demut und Liebe => reine Liebe, die keine Ansprüche erhebt.
Der Gedanke gefällt mir sehr gut.

(Demnach bedeutet Gottesfurcht nicht nur Ehrfurcht sondern (auch) Demut).

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 02:57
von Joseph
Raphael hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Ich liebe solcherlei logischen Erklärungen. Die leuchten ein :)
Einer der Vorteile des katholischen Glaubens: Er ist vernünftig! :)
Einer der "Nachteile" des katholischen Glaubens: Die Gläubigen sind nicht immer vernünftig! :blinker:
Also, neue Gläubige müssen her..... sie versuchen es ja schon in der Politik mit den Wählern mit millionemfachen Erfolg.

BTW: Wer behauptet das in dem ersten Satz gesagte? Kann das bewiesen werden? :breitgrins:

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 05:11
von Raphael
Joseph hat geschrieben:Kann das bewiesen werden? :breitgrins:
Ja, wenn man bereit ist, bestimmte Voraussetzungen zu akzeptieren! ;)

Die Scholastik hat auf diesem Feld Großartiges geleistet .........

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 05:36
von Joseph
Raphael hat geschrieben:
Joseph hat geschrieben:Kann das bewiesen werden? :breitgrins:
Ja, wenn man bereit ist, bestimmte Voraussetzungen zu akzeptieren! ;)
Aha! Ich wußte doch, daß wir da ganz schnell zum Kleingedruckten kommen....
Die Scholastik hat auf diesem Feld "Großartiges" geleistet .........
(Gänsefüßchen von mir)
Nicht nur dort...... :pfeif:

Joseph, selber schoolastisch..... und hat noch nichmal was von apophatisch gesagt...

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 06:48
von Raphael
Joseph hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
Joseph hat geschrieben:Kann das bewiesen werden? :breitgrins:
Ja, wenn man bereit ist, bestimmte Voraussetzungen zu akzeptieren! ;)
Aha! Ich wußte doch, daß wir da ganz schnell zum Kleingedruckten kommen....
Was meinst Du, was passiert, wenn wir erst zum Ungedruckten kommen? :roll:
Joseph hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:Die Scholastik hat auf diesem Feld "Großartiges" geleistet .........
(Gänsefüßchen von mir)
Nicht nur dort...... :pfeif:

Joseph, selber schoolastisch..... und hat noch nichmal was von apophatisch gesagt...
As a schoolboy You normally don't know nothing about unutterableness.

But nevertheless: Abusum non tollit usum! :)

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 07:03
von Joseph
Raphael hat geschrieben: Was meinst Du, was passiert, wenn wir erst zum Ungedruckten kommen? :roll:
Dann werde ich zum D(R)uckmäuser....
As a schoolboy You normally don't know nothing about unutterableness.
Hast Du 'ne Ahnung.... I have uttered unutterables from the moment my freshly created lips cooled down enough to begin uttering ....
But nevertheless: Abusum non tollit usum! :)
Oh pish posh, stop that Latin stuff you might start impressing me....

I am off to bed, nobody can abusum me there....

Joseph

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 07:27
von Raphael
Joseph hat geschrieben: Hast Du 'ne Ahnung.... I have uttered unutterables from the moment my freshly created lips cooled down enough to begin uttering ....
Normally the fresh created lips are cooled down by the milk from the mothers breasts.
That doesn't change afterwards, when the milk is delivered from Mother Church.
Think of the apostle Paulus: When I was a child, I spoke as a child, I understood as a child, I thought as a child: but when I became a man, I put away childish things.

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 08:32
von taddeo
Ceterum censeo in Claustro linguam germanicam esse adhibendam ... :dudu: :regel:

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 08:48
von holzi
taddeo hat geschrieben:Ceterum censeo in Claustro linguam germanicam esse adhibendam ... :dudu: :regel:
Linga anglorum vere lingua germanica est!

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 09:34
von taddeo
holzi hat geschrieben:
taddeo hat geschrieben:Ceterum censeo in Claustro linguam germanicam esse adhibendam ... :dudu: :regel:
Linga anglorum vere lingua germanica est!
Ab omni malo gutturis libera nos, Domine! :irritiert:

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 11:12
von holzi
taddeo hat geschrieben:Ab omni malo gutturis libera nos, Domine! :irritiert:
Jste České spíše než v angličtině? ;D

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 11:36
von taddeo
holzi hat geschrieben:
taddeo hat geschrieben:Ab omni malo gutturis libera nos, Domine! :irritiert:
Jste České spíše než v angličtině? ;D
Krtzlbrmpf! :motz:

MODERATION

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 12:23
von cantus planus
Wir sind in einem deutschen Forum hier, also ersuche ich freundlich darum, die Diskussion auf deutsch weiterzuführen. Alle weiteren Beiträge oder Off-topics in fremder Zunge werden heute Nachmittag hier entfernt, sobald ich etwas Zeit habe.

cantus planus, Mod.

Re: MODERATION

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 12:27
von holzi
cantus planus hat geschrieben:
cantus planus, Mod.
Dann halte Du dich auch daran: Herr Einfacher Gesang! :breitgrins:

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 12:29
von cantus planus
Du kommst doch auch zum Kreuzgangtreffen, oder? :ikb_boxing:

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 12:35
von holzi
cantus planus hat geschrieben:Du kommst doch auch zum Kreuzgangtreffen, oder? :ikb_boxing:
:ja: Wobei wir den Wettbewerb damit ausfechten sollten: :prost:

Re: MODERATION

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 13:03
von lifestylekatholik
cantus planus hat geschrieben:Alle weiteren Beiträge oder Off-topics in fremder Zunge werden heute Nachmittag hier entfernt, sobald ich etwas Zeit habe.
Die Drohung mit der Löschkeule ist überzogen. :roll:

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 13:06
von cantus planus
Und was haben die letzten Beiträge mit dem Thema zu tun...?