Gottesfurcht - Gottesliebe
Gottesfurcht - Gottesliebe
Wir sollen Gott dienen und gehorchen weil wir ihn lieben und auch weil wir Ihn fürchten.
Beipiel:
Dem Vater fällt ein Schlüssel ins Gulliloch. Man holt ihn raus weil man nicht will daß der Vater sich schmutzig machen muss und man weiß, daß er sich darüber freut. Außerdem holt man ihn raus, weil wenn man es nicht tut gibts eine drüber.
Das sind 2 verschiedene Gefühle:
Oh wie schön, ich kann was für den Herrn tun und oh weia, ich muss jetzt was tun weil er stärker ist als ich.
Wachsen diese beiden Gefühle irgendwann zusammen? Oder geht das gar nicht und wechselt halt immer wieder? Oder reicht sogar eins von beiden?
Beipiel:
Dem Vater fällt ein Schlüssel ins Gulliloch. Man holt ihn raus weil man nicht will daß der Vater sich schmutzig machen muss und man weiß, daß er sich darüber freut. Außerdem holt man ihn raus, weil wenn man es nicht tut gibts eine drüber.
Das sind 2 verschiedene Gefühle:
Oh wie schön, ich kann was für den Herrn tun und oh weia, ich muss jetzt was tun weil er stärker ist als ich.
Wachsen diese beiden Gefühle irgendwann zusammen? Oder geht das gar nicht und wechselt halt immer wieder? Oder reicht sogar eins von beiden?
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Ist Gottesfurcht wirklich die Angst davor, eins übergebraten zu bekommen??Marion hat geschrieben:Wir sollen Gott dienen und gehorchen weil wir ihn lieben und auch weil wir Ihn fürchten.
Beipiel:
Dem Vater fällt ein Schlüssel ins Gulliloch. Man holt ihn raus weil man nicht will daß der Vater sich schmutzig machen muss und man weiß, daß er sich darüber freut. Außerdem holt man ihn raus, weil wenn man es nicht tut gibts eine drüber.
Das sind 2 verschiedene Gefühle:
Oh wie schön, ich kann was für den Herrn tun und oh weia, ich muss jetzt was tun weil er stärker ist als ich.
Wachsen diese beiden Gefühle irgendwann zusammen? Oder geht das gar nicht und wechselt halt immer wieder? Oder reicht sogar eins von beiden?
Who is so great a God as our God? You are the God who does wonders!
- Berolinensis
- Beiträge: 4988
- Registriert: Mittwoch 9. September 2009, 16:40
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Nein.Mary hat geschrieben:Ist Gottesfurcht wirklich die Angst davor, eins übergebraten zu bekommen??Marion hat geschrieben:Wir sollen Gott dienen und gehorchen weil wir ihn lieben und auch weil wir Ihn fürchten.
Beipiel:
Dem Vater fällt ein Schlüssel ins Gulliloch. Man holt ihn raus weil man nicht will daß der Vater sich schmutzig machen muss und man weiß, daß er sich darüber freut. Außerdem holt man ihn raus, weil wenn man es nicht tut gibts eine drüber.
Das sind 2 verschiedene Gefühle:
Oh wie schön, ich kann was für den Herrn tun und oh weia, ich muss jetzt was tun weil er stärker ist als ich.
Wachsen diese beiden Gefühle irgendwann zusammen? Oder geht das gar nicht und wechselt halt immer wieder? Oder reicht sogar eins von beiden?
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Ich glaube, "Gottesfurcht" ist hier komplett falsch verstanden.Mary hat geschrieben:Ist Gottesfurcht wirklich die Angst davor, eins übergebraten zu bekommen??
"Gottesfurcht" bedeutet nicht Angst vor Gott, sondern Ehrfurcht vor Gott. "Initium sapientiae timor Domini" heißt es im Psalm - "Anfang der Weisheit ist die heilige Scheu vor Gott".
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Erzähl bitte von der rechten Gottesfurcht, oder gib nen Link zum lesen 
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Ich empfehle Dir die Lektüre des hl. Thomas von Aquin, der in Quaestio 19 der Secunda secundae eine eigene Frage über die Gottesfurcht hat.Marion hat geschrieben:Erzähl bitte von der rechten Gottesfurcht, oder gib nen Link zum lesen
Kannst Du mit Latein oder Englisch etwas anfangen?
(Beim lateinischsprachigen Link muß man nach unten scrollen bis zur Quaestio 19.)
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Durch den englischen schlag ich mich mal durch
Danke dir
Danke dir
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Soweit ich Thomas verstehe, unterscheidet er die Furcht bestraft zu werden in zwei Fälle:
1. die bloße Furcht um die eigenen vier Buchstaben
2. die Furcht, verdientermaßen eins übergebraten zu kriegen
Nur die zweite Furcht ist Gabe des Heiligen Geistes. Beide sind aber Anfang der Weisheit, weil beide von der Sünde abhalten. (Sirach 1,27: "Die Furcht des Herrn vertreibet die Sünde").
1. die bloße Furcht um die eigenen vier Buchstaben
2. die Furcht, verdientermaßen eins übergebraten zu kriegen
Nur die zweite Furcht ist Gabe des Heiligen Geistes. Beide sind aber Anfang der Weisheit, weil beide von der Sünde abhalten. (Sirach 1,27: "Die Furcht des Herrn vertreibet die Sünde").
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Na ja, das ist eher eine Zusammenfassung, einer Zusammenfassung, einer Zusammenfassung dessen, was der hl. Thomas sagt.Marion hat geschrieben:Soweit ich Thomas verstehe, unterscheidet er die Furcht bestraft zu werden in zwei Fälle:
1. die bloße Furcht um die eigenen vier Buchstaben
2. die Furcht, verdientermaßen eins übergebraten zu kriegen
Nur die zweite Furcht ist Gabe des Heiligen Geistes. Beide sind aber Anfang der Weisheit, weil beide von der Sünde abhalten. (Sirach 1,27: "Die Furcht des Herrn vertreibet die Sünde").
Aber da das Thema nicht ganz unbedeutend ist, kann ich Dir einen Auszug aus dem bekannten und bewährten "Grundriß der aszetischen und mystischen Theologie" von Tanquerey (publiziert 1931) anbieten:
Das Buch gibt es übrigens in englischer Übersetzung hier:Die Gaben des Hl. Geistes – Definition1311. 2. Definition
Aus dem soeben Dargelegten lässt sich folgern : die Gaben des hl. Geistes sind übernatürliche Gewohnheiten, die unseren Fähigkeiten eine solche Geschmeidigkeit verleihen, dass diese den Einsprechungen der Gnade schnell Folge leisten.
Jedoch, wie wir bald erklären werden, ist diese Geschmeidigkeit anfangs einfache Aufnahmefähigkeit und bedarf der Pflege zu ihrer vollkommenen Entwicklung.
Ausserdem tritt sie erst dann in Tätigkeit, wenn Gott uns jene beistehende Gnade schenkt, die wirkende Gnade heisst. Dann ist die Seele bei aller Passivität Gottes Wirken gegenüber doch sehr tätig in Erfüllung des göttlichen Willens.
Somit lässt sich von den Gaben behaupten, dass sie gleichzeitig Geschmeidigkeiten und Energien, Fügsamkeiten und Kräfte sind, die unter Gottes Hand die Seele passiver und zugleich aktiver in seinem Dienste und in der Vollziehung seiner Werke machen.
IV. Die Gabe der Furcht1335. 1. Wesen
Es handelt sich hier nicht um Angst vor Gott, so dass die Erinnerung an unsere Sünden uns beunruhige, betrübe oder aufrege. Auch nicht um die Furcht vor der Hölle, die wohl als Antrieb zur Bekehrung, nicht aber zur Vollendung unserer Heiligung genügen kann. Gemeint ist hier die ehrerbietige, kindliche Furcht, die uns vor jeder Beleidigung Gottes zurückschrecken lässt.
Die Gabe der Furcht vervollkommnet gleichzeitig die Tugenden der Hoffnung und der Mässigung. Die Tugend der Hoffnung, denn wir fürchten, Gott zu missfallen und von ihm getrennt zu werden. Die Tugend der Mässigung, weil sie uns von den falschen Freuden loslöst, die uns von Gott trennen könnten.
Sie lässt sich demnach beschreiben als eine Gabe, die unseren Willen zu kindlicher Ehrfurcht gegen Gott geneigt macht, von der Sünde, als ihm missfallend, entfernt und uns auf die Macht seines Beistandes hoffen lässt.
1336. Sie begreift drei Hauptakte:
a) ein lebhaftes Gefühl der Grösse Gottes, folglich äussersten Abscheu vor den geringsten Sünden; die seine unendliche Majestät beleidigen. „Weisst du nicht", sagte Jesus zur hl. Katharina v. Siena, „dass alle Qualen, die die Seele in diesem Leben erträgt oder ertragen kann, nicht genügen, um auch nur die kleinste Sünde zu bestrafen? Die mir, dem unendlichen Gute, zugefügte Beleidigung schreit nach unendlicher Sühne. Darum sollst du wissen, dass alle Leiden dieses Lebens nicht Strafe, sondern Züchtigung sind..." Das hatten die Heiligen erfasst. Sie machten sich wegen ihrer leichtesten Vergehen bittere Vorwürfe und waren der Meinung, nie genug zu deren Sühne getan zu haben.
b) Lebhafte Reue über die geringsten begangenen Fehler, weil durch sie der unendliche und überaus gütige Gott beleidigt wurde. Daher entsteht der heisse und aufrichtige Wunsch, sie zu sühnen, und zwar durch häufige Akte der Liebe und der Aufopferung.
c) Wachsame Sorge in Vermeidung der Gelegenheiten zur Sünde, gleichwie man einer Schlange ausweicht: „Quasi a facie colubri fuge peccata." Folglich grosse Aufmerksamkeit, um überall das Wohlgefallen Gottes zu erkennen und sich nach ihm zu richten.
Es leuchtet ein, dass bei solchem Tun durch Vermeidung der verbotenen Freuden die Tugend der Mässigung, und durch Erhebung der Blicke zu Gott in kindlichem Vertrauen die Tugend der Hoffnung vervollkommnet wird.
1337. 2. Notwendigkeit
A) Diese Gabe ist notwendig, damit man eine zu grosse Vertrautheit mit Gott vermeide. Manche nämlich werden versucht, Gottes Grösse und den unendlichen Abstand, der uns von ihm trennt, zu vergessen, mit Gott und heiligen Dingen ungebührliche Freiheiten zu nehmen, ihm gegenüber eine zu kühne Sprache zu führen und mit ihm wie mit ihresgleichen zu verkehren. Zwar ladet Gott selbst gewisse Seelen zu innigem Verkehr und erstaunlicher Vertrautheit ein. Dann jedoch muss er die ersten. Schritte tun, nicht wir. Übrigens hindert kindliche Ehrfurcht durchaus nicht die innige Vertrautheit, wie man sie bei einigen Heiligen feststellte.
B) Von nicht geringerem Nutzen ist diese Gabe, uns im Verkehr mit dem Nächsten, namentlich mit unseren Untergebenen, vor jenem hochfahrenden und stolzen Wesen zu bewahren, das mehr dem heidnischen als dem christlichen Geiste entspricht. In ehrerbietiger Furcht Gottes wissen wir, dass Gott ihr Vater ebenso wie der unsrige ist. Wir werden daher von unserer Amtsvollmacht auf bescheidene Weise Gebrauch machen, wie es sich für jene ziemt, die sie nicht aus sich, sondern von Gott haben.
1338. 3. Mittel zur Pflege dieser Gabe
A) Man betrachte oft über die unendliche Grösse Gottes, seine Eigenschaften, seine Gewalt über uns und erwäge im Lichte des Glaubens, wie selbst die allerkleinste Sünde eine Beleidigung der unendlichen Majestät Gottes sei. Dann kann man nicht umhin, als von ehrerbietiger Furcht vordem höchsten Herrn, den wir unaufhörlich beleidigen, erfasst zu werden: „Confige timore tuo carnes meas, a judiciis enim tuis timui." Tritt man vor ihn hin, so geschieht es mit demütigem und zerknirschtem Herzen.
B) Um sich in dieser Gesinnung zu erhalten, tut man gut daran, seine Gewissenserforschungen recht sorgfältig zu machen und sich dabei noch mehr zur inneren Zerknirschung als zum kleinlichen Aufsuchen der begangenen Fehler Mühe zu geben. „Cor contritum et humiliatum, Deus, non despicies.” Und damit die Reinheit des Herzens immer vollkommener werde, sollte man sich mit dem büssenden Jesus vereinigen, sich immer mehr ihm einverleiben. Je mehr wir teilhaben an seinem Hass der Sünde und an seiner Schmach, desto vollständiger werden uns die Sünden vergeben werden.
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Noch "etwas" weniger, als das was er über Gottesfurcht schreibt - JaGamaliel hat geschrieben:Na ja, das ist eher eine Zusammenfassung, einer Zusammenfassung, einer Zusammenfassung dessen, was der hl. Thomas sagt.Marion hat geschrieben:Soweit ich Thomas verstehe, unterscheidet er die Furcht bestraft zu werden in zwei Fälle:
1. die bloße Furcht um die eigenen vier Buchstaben
2. die Furcht, verdientermaßen eins übergebraten zu kriegen
Nur die zweite Furcht ist Gabe des Heiligen Geistes. Beide sind aber Anfang der Weisheit, weil beide von der Sünde abhalten. (Sirach 1,27: "Die Furcht des Herrn vertreibet die Sünde").
Es war mir sehr lehrreich, was er über "gute Angst" und "schlechte Angst" (obwohl auch die für einen Anfängergläubigen der erste Anstoß sein kann um die erste kleine Portion Gnade der Gottesfurcht anzunehmen) schrieb und wie dann durch immer mehr Gnaden zur wahrhaften perfekten gottgefälligen Gottesfurcht (die nun auch in deiner 2. Leseprobe beschrieben wird) gewandelt werden kann.
Ich liebe solcherlei logischen Erklärungen. Die leuchten ein
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Aufgrund der Bedeutung des Wortes "Furcht" kann ich hier nicht abstimmen. Ich stimme Mary zu.
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Nein Mary, aber Gott macht sonst das wir die Strassenbahn verpassen....Mary hat geschrieben: Ist Gottesfurcht wirklich die Angst davor, eins übergebraten zu bekommen??
We are drowning in information and starving for knowledge.
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
taddeo hat geschrieben: "Gottesfurcht" bedeutet nicht Angst vor Gott, sondern Ehrfurcht vor Gott.
Im Englishen beschreibt es für mich das Wort "Awe" am besten....
awe (n)
Synonyms: wonder, admiration, respect, amazement, surprise, wonderment, astonishment, reverence, esteem, veneration, worship
Synonyms: fear, terror, dread, fright, trepidation, fearfulness
We are drowning in information and starving for knowledge.
-
Raphael
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Einer der Vorteile des katholischen Glaubens: Er ist vernünftig!Marion hat geschrieben:Ich liebe solcherlei logischen Erklärungen. Die leuchten ein
Einer der "Nachteile" des katholischen Glaubens: Die Gläubigen sind nicht immer vernünftig!
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Ich fasse den Threadtitel - falls es so angedacht war - nicht al eine Darstellung eines Gegensatzes auf, sondern als eine Ergänzung: Demut und Liebe => reine Liebe, die keine Ansprüche erhebt.
Der Gedanke gefällt mir sehr gut.
(Demnach bedeutet Gottesfurcht nicht nur Ehrfurcht sondern (auch) Demut).
Der Gedanke gefällt mir sehr gut.
(Demnach bedeutet Gottesfurcht nicht nur Ehrfurcht sondern (auch) Demut).
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Also, neue Gläubige müssen her..... sie versuchen es ja schon in der Politik mit den Wählern mit millionemfachen Erfolg.Raphael hat geschrieben:Einer der Vorteile des katholischen Glaubens: Er ist vernünftig!Marion hat geschrieben:Ich liebe solcherlei logischen Erklärungen. Die leuchten ein
Einer der "Nachteile" des katholischen Glaubens: Die Gläubigen sind nicht immer vernünftig!
BTW: Wer behauptet das in dem ersten Satz gesagte? Kann das bewiesen werden?
We are drowning in information and starving for knowledge.
-
Raphael
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Ja, wenn man bereit ist, bestimmte Voraussetzungen zu akzeptieren!Joseph hat geschrieben:Kann das bewiesen werden?
Die Scholastik hat auf diesem Feld Großartiges geleistet .........
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Aha! Ich wußte doch, daß wir da ganz schnell zum Kleingedruckten kommen....Raphael hat geschrieben:Ja, wenn man bereit ist, bestimmte Voraussetzungen zu akzeptieren!Joseph hat geschrieben:Kann das bewiesen werden?
(Gänsefüßchen von mir)Die Scholastik hat auf diesem Feld "Großartiges" geleistet .........
Nicht nur dort......
Joseph, selber schoolastisch..... und hat noch nichmal was von apophatisch gesagt...
We are drowning in information and starving for knowledge.
-
Raphael
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Was meinst Du, was passiert, wenn wir erst zum Ungedruckten kommen?Joseph hat geschrieben:Aha! Ich wußte doch, daß wir da ganz schnell zum Kleingedruckten kommen....Raphael hat geschrieben:Ja, wenn man bereit ist, bestimmte Voraussetzungen zu akzeptieren!Joseph hat geschrieben:Kann das bewiesen werden?
As a schoolboy You normally don't know nothing about unutterableness.Joseph hat geschrieben:(Gänsefüßchen von mir)Raphael hat geschrieben:Die Scholastik hat auf diesem Feld "Großartiges" geleistet .........
Nicht nur dort......![]()
Joseph, selber schoolastisch..... und hat noch nichmal was von apophatisch gesagt...
But nevertheless: Abusum non tollit usum!
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Dann werde ich zum D(R)uckmäuser....Raphael hat geschrieben: Was meinst Du, was passiert, wenn wir erst zum Ungedruckten kommen?![]()
Hast Du 'ne Ahnung.... I have uttered unutterables from the moment my freshly created lips cooled down enough to begin uttering ....As a schoolboy You normally don't know nothing about unutterableness.
Oh pish posh, stop that Latin stuff you might start impressing me....But nevertheless: Abusum non tollit usum!
I am off to bed, nobody can abusum me there....
Joseph
We are drowning in information and starving for knowledge.
-
Raphael
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Normally the fresh created lips are cooled down by the milk from the mothers breasts.Joseph hat geschrieben: Hast Du 'ne Ahnung.... I have uttered unutterables from the moment my freshly created lips cooled down enough to begin uttering ....
That doesn't change afterwards, when the milk is delivered from Mother Church.
Think of the apostle Paulus: When I was a child, I spoke as a child, I understood as a child, I thought as a child: but when I became a man, I put away childish things.
Zuletzt geändert von Raphael am Freitag 26. Februar 2010, 10:00, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Ceterum censeo in Claustro linguam germanicam esse adhibendam ...

Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Linga anglorum vere lingua germanica est!taddeo hat geschrieben:Ceterum censeo in Claustro linguam germanicam esse adhibendam ...![]()
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Ab omni malo gutturis libera nos, Domine!holzi hat geschrieben:Linga anglorum vere lingua germanica est!taddeo hat geschrieben:Ceterum censeo in Claustro linguam germanicam esse adhibendam ...![]()
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Jste České spíše než v angličtině?taddeo hat geschrieben:Ab omni malo gutturis libera nos, Domine!
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Krtzlbrmpf!holzi hat geschrieben:Jste České spíše než v angličtině?taddeo hat geschrieben:Ab omni malo gutturis libera nos, Domine!
- cantus planus
- Beiträge: 24273
- Registriert: Donnerstag 20. Juli 2006, 16:35
- Wohnort: Frankreich: Département Haut-Rhin; Erzbistum Straßburg
MODERATION
Wir sind in einem deutschen Forum hier, also ersuche ich freundlich darum, die Diskussion auf deutsch weiterzuführen. Alle weiteren Beiträge oder Off-topics in fremder Zunge werden heute Nachmittag hier entfernt, sobald ich etwas Zeit habe.
cantus planus, Mod.
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Re: MODERATION
Dann halte Du dich auch daran: Herr Einfacher Gesang!cantus planus hat geschrieben:cantus planus, Mod.
- cantus planus
- Beiträge: 24273
- Registriert: Donnerstag 20. Juli 2006, 16:35
- Wohnort: Frankreich: Département Haut-Rhin; Erzbistum Straßburg
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Du kommst doch auch zum Kreuzgangtreffen, oder? 
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
cantus planus hat geschrieben:Du kommst doch auch zum Kreuzgangtreffen, oder?
- lifestylekatholik
- Beiträge: 8702
- Registriert: Montag 6. Oktober 2008, 23:29
Re: MODERATION
Die Drohung mit der Löschkeule ist überzogen.cantus planus hat geschrieben:Alle weiteren Beiträge oder Off-topics in fremder Zunge werden heute Nachmittag hier entfernt, sobald ich etwas Zeit habe.
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
- cantus planus
- Beiträge: 24273
- Registriert: Donnerstag 20. Juli 2006, 16:35
- Wohnort: Frankreich: Département Haut-Rhin; Erzbistum Straßburg
Re: Gottesfurcht - Gottesliebe
Und was haben die letzten Beiträge mit dem Thema zu tun...?
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky