Second life
Verfasst: Dienstag 10. April 2012, 09:51
Second life - zweites Leben - ist in Deutschland bekannt als Rollenspiel online. Aber gibt es ein zweites Leben in der Realität?
Die Bildzeitung wollte es wissen. Sie veröffentlichte Zahlen zum Glauben an ein Leben nach dem Tod. Das kann alles Mögliche bedeuten: sehr anschaulich ein Leben auf dem Olymp, im Hades, im Paradies oder im Himmlischen Jerusalem, aber auch eine Weiterexistenz der persönlichen Seele in einem neuen geheimnisvollen geistigen Körper, eine Wiedergeburt, wie auch immer... Der Glaube an ein Leben nach dem Tod muss also nicht unbedingt katholisch sein, er kann auch jüdisch, muslimisch, hinduistisch oder philosophisch sein. Aus welchem Grund die Leute mit Ja oder Nein antworten, weiß man nicht unbedingt. Die Zahlenangaben in der Umfrage kann man glauben oder nicht. Was bringen sie zum Ausdruck und was besagt ein Vergleich von Umfragen aus verschiedenen Jahren? Beschreibt der Vergleich einen kulturellen Wandel? Hat der Wortglaube nachgelassen? Bejahen Katholiken die Frage eher, weil sie die Bibel nicht so wörtlich nehmen? Sind die Menschen nicht mehr so abergläubisch? Haben die Leute heute mehr existentielle Hoffnung oder weniger?
Hat diese Hoffnung bereits Auswirkungen auf unser jetziges Leben? Haben wir in der Fastenzeit geschafft, unser Leben kritisch unter die Lupe zu nehmen, besser zu werden, Buße zu tun, ihm eine neue Richtung zu geben? Erleben wir mit Christus einen neuen Frühling oder haben wir Ostern verpasst? Haben wir unseren eigenen Glauben neu entdeckt? Sind wir aus dem Geist neu geboren? Wie gestalten wir - wenn für die meisten Menschen das Leben schon längst wieder schal wird - unsere persönliche Osterwoche, unsere persönliche Osterzeit?
Die Bildzeitung wollte es wissen. Sie veröffentlichte Zahlen zum Glauben an ein Leben nach dem Tod. Das kann alles Mögliche bedeuten: sehr anschaulich ein Leben auf dem Olymp, im Hades, im Paradies oder im Himmlischen Jerusalem, aber auch eine Weiterexistenz der persönlichen Seele in einem neuen geheimnisvollen geistigen Körper, eine Wiedergeburt, wie auch immer... Der Glaube an ein Leben nach dem Tod muss also nicht unbedingt katholisch sein, er kann auch jüdisch, muslimisch, hinduistisch oder philosophisch sein. Aus welchem Grund die Leute mit Ja oder Nein antworten, weiß man nicht unbedingt. Die Zahlenangaben in der Umfrage kann man glauben oder nicht. Was bringen sie zum Ausdruck und was besagt ein Vergleich von Umfragen aus verschiedenen Jahren? Beschreibt der Vergleich einen kulturellen Wandel? Hat der Wortglaube nachgelassen? Bejahen Katholiken die Frage eher, weil sie die Bibel nicht so wörtlich nehmen? Sind die Menschen nicht mehr so abergläubisch? Haben die Leute heute mehr existentielle Hoffnung oder weniger?
Hat diese Hoffnung bereits Auswirkungen auf unser jetziges Leben? Haben wir in der Fastenzeit geschafft, unser Leben kritisch unter die Lupe zu nehmen, besser zu werden, Buße zu tun, ihm eine neue Richtung zu geben? Erleben wir mit Christus einen neuen Frühling oder haben wir Ostern verpasst? Haben wir unseren eigenen Glauben neu entdeckt? Sind wir aus dem Geist neu geboren? Wie gestalten wir - wenn für die meisten Menschen das Leben schon längst wieder schal wird - unsere persönliche Osterwoche, unsere persönliche Osterzeit?