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Berufung
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 11:18
von in-schroeder
Bin 52Jahre alt verheiratet und fühle mich zum Ordensleben berufen. Kann das sein?
Wollte vor meiner Heirat ins Kloster gehen, dieser Ruf läßt mich einfach nicht los????[Punkt]
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 11:33
von Linus
Ja, kann sein. Allerdsings bist du dann evtl deiner Berufung nicht gefolgt. Oder du kannst das mal mit deiner Frau klären, evtl lässt sie dich ziehen. (ich kenne so einen Fall, wo der Ehemann (und die Kinder)in den Ordenseintritt der Mutter in den Karmel einwilligten.
Oder ihr geht in "neue ordensähnliche Gemeinschaften" wo Laien und Kleriker und verheiratete (samt Kinder) und unverheiratete zusammenleben: Chemin neuf oder die Gemeinschaft der Seligpreisungen fielen mir da ein.
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 12:44
von holzi
Linus hat geschrieben:
Oder ihr geht in "neue ordensähnliche Gemeinschaften" wo Laien und Kleriker und verheiratete (samt Kinder) und unverheiratete zusammenleben: Chemin neuf oder die Gemeinschaft der Seligpreisungen fielen mir da ein.
Oder als Oblatin zu einem Benediktinerkloster? Infos dazu z.B. hier:
http://www.abtei-niederaltaich.de/Oblat ... laten.html
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 12:57
von Linus
wobei oblate mW schon sehr unterschiedlich ausgelegt wird. (von einer art freundreskreis bis zur defacto im-kloster- mitlebe-version
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 13:14
von Robert Ketelhohn
in-schroeder hat geschrieben:Bin 52Jahre alt verheiratet und fühle mich zum Ordensleben berufen. Kann das sein?
Linus hat geschrieben:Ja, kann sein.
Oder auch nicht. Es kann auch eine fixe Idee sein. Flucht aus der
Wirklichkeit. Vorsicht und Unterscheidungsgabe ist hier nötig: Eine
Unterscheidung, zu der man in eigenen Dingen meist nicht in der
Lage ist. Darum brauchst du auf jeden Fall geistliche Wegweisung.
Und zwar am besten einen, der – nach deinem Empfinden – mit dir
Tacheles redet und nicht etwa dir nach dem Munde säuselt.
Auf die Entfernung können wir dir schwerlich mehr über deine Be-
rufung sagen. Das wäre grob fahrlässig. – Ach ja, interessant wäre
natürlich schon noch: Bist du Männlein oder Weiblein? Hast du Kin-
der? Wie alt? – Je nach dem könnten sich manche Antworten dann
doch von selber ergeben. Oder auch nicht. Je nach dem.
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 13:15
von holzi
Linus hat geschrieben:wobei oblate mW schon sehr unterschiedlich ausgelegt wird. (von einer art freundreskreis bis zur defacto im-kloster- mitlebe-version
Eben, da kannst du dir ein Kloster aussuchen, das es so hält wie man selbst will! Is' doch praktisch, oder?
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 14:34
von Linus
Robert, eh klar:"oder auch nicht."
Darum brauchst du auf jeden Fall geistliche Wegweisung.
Und zwar am besten einen, der – nach deinem Empfinden – mit dir
Tacheles redet und nicht etwa dir nach dem Munde säuselt
Absolute Zustimmung. geitliche Begleitung tut hier sicher not. Wie die Hl Theresa von Avila schon sagte: Hast du die Auswahl zwischen einem Heiligen und einem Gelehrten als Begleiter nimm den Gelehrten.
@holzi
Das Kloster kannst du dir eh immer Aussuchen, genauso wie die Frau, die du heiratren willst.

Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 14:40
von Timotheus
@ Linus
------------- da kannst du dir ein Kloster aussuchen, das es so hält wie man selbst will! Is' doch praktisch, oder? ----------------
Ach nee... Wie war das doch gleich mit Relativismus, Beliebigkeit, "eierlegende Wollmichsau"? ...
Also dann Kloster, aber doch nicht Mönch, oder wie? Also eher Quasi-Mönch, aber bitte ohne Zölibat...? Nicht, dass ich etwas gegen Chemin Neuf o.ä. hätte....
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 16:26
von holzi
Linus hat geschrieben:Robert, eh klar:"oder auch nicht."
@holzi
Das Kloster kannst du dir eh immer Aussuchen, genauso wie die Frau, die du heiratren willst.

Ja, aber erst nach der Hochzeit lernt man wieder andere kennen und ...

Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 18:03
von Linus
holzi hat geschrieben:
Ja, aber erst nach der Hochzeit lernt man wieder andere kennen und ...

.... begreift man(n) erst, was für einen Goldschatz man zuhause hat.

Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 18:06
von Linus
Timotheus hat geschrieben:@ Linus
------------- da kannst du dir ein Kloster aussuchen, das es so hält wie man selbst will! Is' doch praktisch, oder? ----------------
Ach nee... Wie war das doch gleich mit Relativismus, Beliebigkeit, "eierlegende Wollmichsau"? ...
Also dann Kloster, aber doch nicht Mönch, oder wie? Also eher Quasi-Mönch, aber bitte ohne Zölibat...? Nicht, dass ich etwas gegen Chemin Neuf o.ä. hätte....
Im Gegensatz zu FM ist diese Lebenform weder exkommuniziert noch nur geduldet, sondern anerkannt.
Im Übrigen: nicht jedes Kloster besteht aus Mönchen/Nonnen (ieS)
Berufung
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 18:43
von in-schroeder
Genauso habe ich mir die Antworten vorgestellt......!
Verletzend und nicht verstanden werden.......!
Ich bin weiblich und hab 3Kinder und fühle 38 Jahre schon so und traute mich nicht zu fragen, die Reaktionen beweisen es......!
Trotzdem läßt es mich nicht los......!
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 18:43
von Timotheus
@ Linus
Na, machen wir uns mal wieder alles wie es gefällt?
Ich habe ja gar kein Problem mit diesen Lebensformen.
Da die Freimaurerei weder eine religiöse Lebens- noch eine Glaubensgemeinschaft ist, sondern lediglich eine Wertegemeinschaf, muss sie von der Kirche auch nicht "anerkannt" werden. Sie muss lediglich akzeptieren, dass die FM nicht gegen die Kirche ist, ihre Mitglieder nicht automatisch Häretiker sind und dass die Freimaurer mit ihren caritiativen Projekten und christlich-humanitären Idealen und Anliegen keine "Bösewichter" sind.
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 19:01
von Maria Magdalena
Verzeih, leider weiß ich nicht wie es ist sich berufen zu fühlen und dann doch einen anderen Weg gegangen zu sein. Aber würde es Dir vielleicht weiterhelfen für einige Zeit(z.B wie Einkehrtage) in einem Kloster mit zu leben? Nur um so eine Klarheit ganz für Dich selbst und für Deine Familie zu finden?
Denn ich kann mir vorstellen, daß es für keinen ein leichter Weg ist,egal wie er letztlich aussehen wird.
LG Sylvia
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 19:01
von Timotheus
@ in-schroeder
Entschuldigen Sie bitte, die Reaktionen (die auf mich und meine eigene) rühren aus einem anderen Thema.
Ich kann Ihre Gefühle zum Teil nachvollziehen. Zwar bin ich (noch) nicht verheiratet und habe auch keine Kinder, dennoch kenne ich dieses Bedürfnis.
Ich habe früher sehr mit dem Gedanken gespielt Theologie zu studieren und Priester zu werden und das obwohl ich nicht in einem "erzkatholischen" Haushalt groß wurde. Ich habe mich dann, a) aufgrund des zölibatären Lebens und b) aufgrund anderer Interessen gegen die Theologie entschieden. Dazu kam, dass ich ein Latinum wohl hätzte nachholen müssen. Nichts desto trotz zieht es mich immer wieder zu Klöstern, ich habe einen Draht zu den Dominikanern in Berlin, zu angehenden Benediktinern und immer wieder stelle ich mir vor, ein Leben ganz ohne materialistischer Umwelt in klösterlicher Gemeinschaft und als Pater vorzustellen.
Nun kann niemand sein leben so einfach umkrempeln, vor allem wenn man Familie hat, sollte man sie nicht verlassen. Die von Linus erwähnten Gemeinschaften (Chemin Neuf etwa) sind da ganz bestimmt eine Alternative.
Ich gebe Ihnen den Rat - und das ist meine ganz persönliche Meinung - verlassen Sie Ihre Familie nicht. Sie haben 3 Kinder geschenkt bekommen und nun eine Aufgabe gegenüber Ihrer Familie. Für Gott können Sie auch anders da sein und er wird es Ihnen ganz bestimmt nicht "verübeln", wenn Sie sich ganz Ihrer Familie widmen. Im Gegenteil - er wird es Ihnen hoch anrechnen! Freuen Sie sich darüber, mit 38 Jahren 3 Kinder zu haben. Sie sind jung und können noch viele glückliche Jahre vor sich haben. Besuchen Sie einfach mal einige Gemeinschaften. Unter
http://www.orden-online.de finden Sie übrigens auch Laien-Gemeinschaften, die dirket an einen orden gebunden sind, wie etwa die TKG (an die Karmeliten) oder die Dominikanische Gemeinschaft. Ziehen Sie vielleicht eine solche Lösung in Betracht, so werden Sie ganz bestimmt beiden Berufungen gerecht.
Mit freundlichen Grüßen
Timotheus
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 19:31
von Edi
Sie schreibt, sie sei 52 und fühle seit 38 Jahren schon so. Mit 52 könnten die Kinder evtl. schon erwachsen sein.
Aber hier etwas anzuraten wäre ohne Kenntis näherer Einzelheiten ohnhin verkehrt. Das muss man mit einem guten Seelsorger besprechen.
Berufung
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 20:19
von in-schroeder
Ich war in Köln in einm Kloster um stille Tage zu verbringen, als ich das Haus betrat dachte ich nach Hause zu kommen.....!Mir war als ob ich jeden Winkel kennen würde und war noch nie in Köln, geschweige in diesem Kloster......!
Bin eine Frau die mitten im Leben steht und als Leitungskraft in einem sozialen Beruf arbeitet.
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 20:33
von Risen
Wenn Deine Berufung für dich feststeht (eine Sache die für neimanden hier wirklich ersichtlich oder beurteilbar wäre ) sollte jedoch an erster Stelle die Frage stehen : Wie steht dein Mann dazu ? Könnte er sich ein Leben im Kloster vorstellen ?
Wenn ja : Nehmt Kontakt zu Gemeinschaften auf , die Ehepaare ebenso in ihre Gemeinschaft lassen . Die Seligpreisungen waren da ja schon als beispiel genannt worden .
Wenn nein : Dann lebe dort wo du bist : in deiner Ehe . Auch dort kannst zu , zwar nur in begrenztem Rahmen , ein Leben in Gebet und Arbeit führen . es wird zwar nie so intensiv wie im Kloster sein , aber es ist doch möglich ( Stundengebet zum Beispiel)
LG ;Sarah
Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 23:21
von Timotheus
@ in-schröder
Da möchte ich Sahra voll und ganz zustimmen. Sie sollten immer zunächst an Ihren Mann und Ihre Kinder denken und auch ruhig mit der Familie ganz offen über Ihre Empfindungen sprechen. Haben Sie das schon mal gemacht?
Wie bereits erwähnt, nicht nur im Kloster können Sie Gott nahe sein und Sie haben zunächst einmal eine Verantwortung Ihrer Familie gegenüber. Dennoch sollten Sie unbedingt offene Gespräche führen und sich in aller Ruhe Gedanken darüber machen.
Edi hat allerdings Recht, einen abschließenden Rat dürfen Sie nicht erwarten von Menschen, die Sie und Ihre Lebensumstände nicht näher kennen. Führen Sie Gespräche.
Gruß
Timotheus
Re: Berufung
Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 09:11
von holzi
in-schroeder hat geschrieben:Genauso habe ich mir die Antworten vorgestellt......!
Verletzend und nicht verstanden werden.......!
Ich bin weiblich und hab 3Kinder und fühle 38 Jahre schon so und traute mich nicht zu fragen, die Reaktionen beweisen es......!
Trotzdem läßt es mich nicht los......!
Naja, so sind wir eben. Wir sind hier halt manchmal etwas grob und ungehobelt - dafür meinen wir's auch so

Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 10:41
von Risen
Naja, so sind wir eben. Wir sind hier halt manchmal etwas grob und ungehobelt - dafür meinen wir's auch so
Muss dir leider zustimmen .....
manchmal ist es hier so kalt und lieblos , dass es eine Schande ist !
Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 10:43
von holzi
Risen hat geschrieben:Holzi hat geschrieben:Naja, so sind wir eben. Wir sind hier halt manchmal etwas grob und ungehobelt - dafür meinen wir's auch so
Muss dir leider zustimmen .....
manchmal ist es hier so kalt und lieblos , dass es eine Schande ist!
Warst Du schon mal in Mykath.de? Oder im angeblich häretikerfreien Forum von kreuz.net ? Dagegen ist hier die reinste Wellnessoase!

Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 10:45
von Risen

Super: andere sind schlechter , deswegen ist es hier prima ?
Es einfach mal gut machen , unabhängig von anderen ist zuviel verlangt ? Sich dem einzelnen zuwenden ohne sich in seinen eigenen Vorstellungen zu verkriechen?

Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 10:46
von Linus
Timotheus hat geschrieben:
Edi hat allerdings Recht, einen abschließenden Rat dürfen Sie nicht erwarten von Menschen, die Sie und Ihre Lebensumstände nicht näher kennen. Führen Sie Gespräche.
So eine Entscheidung muß in Eigenverantwortung vor Gott und der Welt (den man ist idR ja gewissen Personen verantwortlich) selbst getroffen werden.
Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 11:01
von Timotheus
@ Linus
Nichts anderes habe ich damit ausdrücken wollen.
Gruß
Timotheus
Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 11:03
von holzi
Risen hat geschrieben:
Super: andere sind schlechter , deswegen ist es hier prima ?
Es einfach mal gut machen , unabhängig von anderen ist zuviel verlangt ? Sich dem einzelnen zuwenden ohne sich in seinen eigenen Vorstellungen zu verkriechen?

Stell dich doch bitte nicht so an: was war denn die Ausgangsfrage? Ein unpräzise formulierter Wunsch nach Kloster. Was soll man denn da antworten, wenn wir nicht wissen, ob der Frager eine Fragerin ist - wie die familiäre Situation ist etc? Diese Angaben wurden erst später mit einem beleidigten Unterton gemacht. Da kamen dann doch die Vorschläge mit den geistl. Gemeinschaften, dem Oblatentum etc.
Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 11:05
von Robert Ketelhohn
(Deplacierte Sticheleien habe ich nur zwischen einzelnen
Diskutanten gesehen, nicht gegenüber der Fragestellerin.)
Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 11:07
von Risen
Ich stell mich an ?

Soso , ich kann damit leben
Aber das ist nichts was nur hier aufkommt , sondern im gesamten Forum umsich greift .
Hier ist es oft kalt und unfreundlich ....
Schade , denn eigentlich hat das hier fast keiner nötig ...
Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 11:26
von Timotheus
In Diskussionsforen gibt es immer gewisse Besonderheiten - user packen sich gegenseitig in eine Schublade und bei jeder Äußerung - egal zu welchem Thema - setzt es dann was, gemäß der jeweiligen Schublade in der man sich befindet. Ein weiteres Problem ist, dass emotionale Ausrutscher nicht gesagt werden, sondern geschrieben stehen. Die Folge sind dann entsprechende Gegenreaktionen. Das erlebt man in nahezu jedem Forum.
Vielleicht sollte einfach mal jeder hier sein Verhalten kritisch hinterfragen und nicht darauf beharren immer Recht zu haben. Auf der anderen Seite sollte vielleicht der eine oder andere mal trainieren andere Meinungen anzunehmen, ohne sein Gegenüber zu diskreditieren oder andere user, zumindest unterschwellig, als bekloppt zu bezeichnen.
Ich bin ja hier auch nach einer ganzen Wochen schon in einer Schublade gelandet und bekomme das Gefühl vermittel für andere Themen "unbrauchbar" geworden zu sein. "Ach, das ist doch der blöde Freimaurer, den nehme ich eh nicht ernst..." und RUMS bekommt man entsprechende postings zu lesen. Ich stimme ja auch anderen usern zu, obwohl ich bei anderen Themen eine andere Meinung vertrete. Aber manchmal bekommt man das Gefühl, dass user einem widersprechen wollen, nur des Widersprechens Willen.
Eine kritisische Selbstbetrachtung ist immer hilfreich, um eine Diskussion ohne Vorbehalte oder Aversionen zu führen.
Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 11:48
von holzi
Risen hat geschrieben:Ich stell mich an ?

Soso , ich kann damit leben
Aber das ist nichts was nur hier aufkommt , sondern im gesamten Forum umsich greift .
Hier ist es oft kalt und unfreundlich ....
Schade , denn eigentlich hat das hier fast keiner nötig ...
Na gut, dann kriegst du - zur Erhöhung der gefühlten Temperatur im Forum - einen virtuellen Kuss :ikb_kiss:
Hoffentlich kriegt meine Frau das jetzt nicht mit :ikb_argue:
Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 11:49
von holzi
Risen hat geschrieben:Ich stell mich an ?

Soso , ich kann damit leben
Aber das ist nichts was nur hier aufkommt , sondern im gesamten Forum umsich greift .
Hier ist es oft kalt und unfreundlich ....
Schade , denn eigentlich hat das hier fast keiner nötig ...
Na gut, dann kriegst du - zur Erhöhung der gefühlten Temperatur im Forum - einen virtuellen Kuss :ikb_kiss:
Hoffentlich kriegt meine Frau das jetzt nicht mit :ikb_argue:
Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 12:06
von Linus
Und dann gleich Doppelt Holzi, ich glaub ich muss mir sorgen machen
