Gefühle, Gedanken
Verfasst: Samstag 14. Februar 2004, 11:16
Ich habe mich entschlossen, doch noch weiter im Kreuzgang zu lesen und ab und zu zu schreiben (aus zeitlichen Gründen etwas weniger).
Dazu muss ich aber, das ist mir klar geworden, noch einmal deutlich über meine Bedenken und unguten Gefühle der letzten Tage schreiben, da nur so wirkliche Offenheit bestehen bleiben kann. Wenn ich dann nicht mehr hier erwünscht sein sollte, werde ich das akzeptieren. etwas vorlügen mag ich nicht.
Es gibt zwei Bereiche, die mir hier Probleme machen. Der eine ist das "Ausschließen", der andere die "Enthaltsamkeit".
Erst zum Ausschließen:
Ich habe mich als atheistisches Kind und Jugendliche von vielem in der katholischen Kleinstadt ausgeschlossen gefühlt. Viel vom Gemeisnschaftsleben lief dort damals über die Kirche ab. Ich denke, auch wenn es mir nicht unmittelbar damals bewusst war, dass ich darunter ziemlich gelitten habe.
Heute ist es anders, heute verstehen Menschen in meiner Umgebung meine Wendung zur Kirche teilweise nicht, mein Mann versucht auch immer wieder mich von der Kirche abzubringen, wenn auch mit nachlassender Tendenz. Ich muss sozusagen gegen den Strom schwimmen. Nun habe ich aber erstmals bewusst im Forum gelesen, wie viele Vorbedingungen man erfüllen muss, und wie genau man sich seine Äußerungen überlegen muss, um umgekehrt von katholischer Seite nicht ausgeschlossen zu werden (ich propagiere übrigens nicht das Frauenpriestertum, ich bin ehrlich der Meinung, dass ich das nicht beurteilen kann - aber dass ich, wäre ich für Frauenpriester, dies nicht offen sagen dürfte, das finde ich schon sehr sehr extrem, das hat mich schockiert und an kommunistische Diktaturen erinnert). Da bekomme ich dann manchmal das Gefühl, dass da kein Platz mehr für mich ist. Es ist gut, dass ich es in meiner Pfarrei ganz anders erlebe, sonst könnte ich es nicht aushalten.
Das andere Thema ist viel schwieriger für mich zu beschreiben. Es geht um meine Ängste, die ich beim Thema "Enthaltsamkeit" empfinde.
Natürlich geht es auch darum, ob ich selbst enthaltsam leben sollte, eine Josefs-Partnerschaft führen soll, ob ich noch Frau im vollen Umfang in meiner Beziehung sein darf. Ich könnte mir eine Josefs-Partnerschaft nicht vorstellen, von meinem Mann ganz zu schweigen (der es wohl überhaupt nicht verstehen könnte und die Kirche noch mehr hassen würde). Es wäre eine schwere Belastung für die Familie, die Leidtragenden unter den Spannungen auch die Kinder.
Aber da gibt es noch andere Ängste.
Ich lehne Enthaltsamkeit nicht ab. Es gibt verschiedene mir vernünftig und verständich erscheindende Gründe dafür.
Z.B. das Zölibat, das frei hält für Aufgaben, die Gott einem stellt. Ich selbst weiß, wie sehr Fmailie und Kinder Kräfte und Zeit binden. Daher kann ich das sehr gut verstehen. Ich weiß auch, dass eine feste Partnerin/Ehefrau einen Mann für sich beansprucht, er also verheiratet nie mehr so frei ist, wie unverheiratet.
Es gibt auch wohl in vielen Kulturen Entahltsamkeit, um tiefere mystische bzw. geistige Erfahrungen zu machen (auch z.B. im Buddhismus, im Schamanismus, dies ist also gar nichts ursprünglich Christliches).
Ein anderer Grund wäre einfach der Wunsch, alleine bleiben zu wollen - finde ich ganz in Ordnung.
Gesundheiltiche Gründe können auch verständlich sein.
Auch ganz nachvollziehbar ist, wenn jemand, der als Kind häufig missbraucht wurde, aufgrund traumatischer Erfahrungen die körperliche Nähe eines Menschen nicht mehr aushält.
Anhaltende Enthaltsamkeit nur um der Enthaltsamkeit willen, nur um sich zu beweisen, dass man sich den von der Natur (und somit auch vom Schöpfer) sinnvoll eingerichteten Bedürfnissen widersetzen kann, das kann ich nicht verstehen.
Dass ich den Sinn der Freude an der Vereinigung nicht allein in der stattfindenden Vermehrung sehe, sondern auch als Ausddruck dafür, dass ich den anderen so liebe, dass ich mir Kinder von ihm vorstellen kann, auch wenn ich dies im Moment aus praktischen äußeren Gründen nicht verantworten kann, habe ich ja schon geschrieben.
Ich halte andauernde Enthaltsamkeit nur um der Enthaltsamkeit willen sogar für gotteslästerlich (schöpfungsverachtend) und gefährlich.
Es ist einmal gefährlich, weil die Macht des Triebes unterschätzt werden kann. Wer nicht dazu berufen ist und nicht dafür Freude an anderen Aufgaben erlebt (wie es der zölibatär lebendeMensch, der sich ganz Gott und den von ihm gestellten Aufgaben weiht, wohl erleben kann), kann meiner Meinung nach plötzlich ins Gegenteil umkippen, kann zum gewalttätigen Menschen werden, bei dem sich die Natur unkontrolliert holt, was der übertriebene Wille ihr verweigert. Seit ich in dem Forum für Menschen, die als Kind mehrfach missbraucht wurden, gelesen habe, ist mir die Macht der Triebe viel bewusster als früher. Es ist gefährlich, sie zu unterschätzen. (Wer sich mehr für Kindsmissbrauch interessiert, hier eine gute HP dazu: http://www.kinderschreie.de/ Überigens schätzen auch diese Täter oft gerade das unschuldige, jungfräuliche Wesen, was sie zu Kindern hinzieht.)
Es ist weiter auch gefährlich, weil sich etwas, das ich eine ungute sado-masochistische Note nennen möchte, einschleichen kann. Ich habe nichts gegen Sadomasochismus unter der Voraussetzung, dass die beteiligten Personen damit einverstanden sind (habe aber keine eigenen Erfahrungen). Aber ich bin sehr gegen Sadomasochismus - und sei er rein auf geistiger Ebene - wenn Personen mit einbezogen werden, die das nicht wollen. Und bei der Einstellung, Enthaltsamkeit sei um ihrer selbst willen wertvoll, schleicht sich so eine Haltung meiner Meinung leicht ein.
Erst einmal quält der Berreffende sich selbt. Zum Ausgleich, quasi als Belohnung hält er sich für etwas Besonderes, etwas Besseres. Das führt dazu, dass er andere, die nicht so enthaltsam leben, für minderwertig, für schmutzig, für rein triebgesteuert, für sündhaft hält. Und das ist für mich die sadistische Komponente: den anderen in Gedanken und wenn man sich traut, auch in Worten (und vielleicht sogar Bestrafungen) zu erniedrigen und als beschmutzt anzusehen. Das ist in meinen Augen ein gefährlicher Hochmut.
Für mich ist derjenige, der zur Enthaltsamkeit berufen ist und mit ihr zurecht kommt, daran zu erkennen, dass er nicht viel darüber redet, dass er anderen die Freude an der Erotik nicht neidet und nichts Schmutziges und Erniedrigendes darin sieht (dass extreme Auswüchse kritisiert werden, ist wieder etwas anderes). Dort, wo Enthaltsamkeit übermäßig gepriesen wird, werde ich mißtrauisch. Da habe ich das Gefühl, müssen sich die Menschen erst selbst noch gut zureden, dass sie wirklich etwas Gottgewolltes tun. Wer aber gottgewollt enthaltsam ist, das vermute ich, der spürt auch ohne viel Gerede, dass er das richtige tut.
Ich habe hier im Forum in dieser Hinsicht ein ungutes Gefühl bekommen. Es ist nicht ein einzelner Beitrag, oder eine einzelne Person, die dies verursacht hat, es ist die Gesamtheit, die mich schließlich beunruhigt hat.
Aber ich schätze im Forum auch solche, die ganz anderer Meinung sind als ich. Z.B. bei Otto mag ich die Direktheit, mit der er seine Ansichten vertritt. Bei Dirk schätze ich das Bemühen um Einfachheit (auch wenn ich mit seinem Beitrag ganz am Anfang, als ich ins Forum kam, über Demut, ehrlich gesagt überhaupt nicht zurecht komme). Jürgens Kommentare finde ich manchmal unpassend, aber ein andermal muss ich dann wieder lachen (Milkapumpen z.B.), und irgendwie tut mir seine nicht-sentimentale, etwas bissige Art dann auch wieder gut, usw. usw.. Jeder kann etwas Positives beisteuern, so sehr auch unsere Meinungen auseinander liegen mögen (die anderen erwähne ich nicht eigens, da ich mit ihnen nicht ganz so weit ausseinander liege, wie mit oben genannten). Und daher werde ich im Forum, falls noch erlaubt, doch noch weiter schreiben.
Ich bin übrigens kein Drewermannfan. Es mag wichtig sein, was er schreibt, und ich finde es gut, dass es ihn gibt, aber ich kann seine Bücher nicht lange lesen, da ich die Bitterkeit und die starke Ausrichtung auf die Sexualität nicht mag.
Ich werde Antworten auf dieses Posting lesen, aber ich werde sie wahrscheinlich nicht wiederum selbt beantworten, denn dann kommen wieder mehrere Antworten auf meine Atnwort und so fort. Ich möchte aber gerade nicht mehr am Thema Sexualität und Enthaltsamkeit hängen bleiben, sondern indem ich meine Position hier einmal deutlich beschreibe, möchte ich mich davon lösen und mich anderen Themen zuwenden.
Ich danke Euch fürs Lesen
herzliche Grüße
Julia
Dazu muss ich aber, das ist mir klar geworden, noch einmal deutlich über meine Bedenken und unguten Gefühle der letzten Tage schreiben, da nur so wirkliche Offenheit bestehen bleiben kann. Wenn ich dann nicht mehr hier erwünscht sein sollte, werde ich das akzeptieren. etwas vorlügen mag ich nicht.
Es gibt zwei Bereiche, die mir hier Probleme machen. Der eine ist das "Ausschließen", der andere die "Enthaltsamkeit".
Erst zum Ausschließen:
Ich habe mich als atheistisches Kind und Jugendliche von vielem in der katholischen Kleinstadt ausgeschlossen gefühlt. Viel vom Gemeisnschaftsleben lief dort damals über die Kirche ab. Ich denke, auch wenn es mir nicht unmittelbar damals bewusst war, dass ich darunter ziemlich gelitten habe.
Heute ist es anders, heute verstehen Menschen in meiner Umgebung meine Wendung zur Kirche teilweise nicht, mein Mann versucht auch immer wieder mich von der Kirche abzubringen, wenn auch mit nachlassender Tendenz. Ich muss sozusagen gegen den Strom schwimmen. Nun habe ich aber erstmals bewusst im Forum gelesen, wie viele Vorbedingungen man erfüllen muss, und wie genau man sich seine Äußerungen überlegen muss, um umgekehrt von katholischer Seite nicht ausgeschlossen zu werden (ich propagiere übrigens nicht das Frauenpriestertum, ich bin ehrlich der Meinung, dass ich das nicht beurteilen kann - aber dass ich, wäre ich für Frauenpriester, dies nicht offen sagen dürfte, das finde ich schon sehr sehr extrem, das hat mich schockiert und an kommunistische Diktaturen erinnert). Da bekomme ich dann manchmal das Gefühl, dass da kein Platz mehr für mich ist. Es ist gut, dass ich es in meiner Pfarrei ganz anders erlebe, sonst könnte ich es nicht aushalten.
Das andere Thema ist viel schwieriger für mich zu beschreiben. Es geht um meine Ängste, die ich beim Thema "Enthaltsamkeit" empfinde.
Natürlich geht es auch darum, ob ich selbst enthaltsam leben sollte, eine Josefs-Partnerschaft führen soll, ob ich noch Frau im vollen Umfang in meiner Beziehung sein darf. Ich könnte mir eine Josefs-Partnerschaft nicht vorstellen, von meinem Mann ganz zu schweigen (der es wohl überhaupt nicht verstehen könnte und die Kirche noch mehr hassen würde). Es wäre eine schwere Belastung für die Familie, die Leidtragenden unter den Spannungen auch die Kinder.
Aber da gibt es noch andere Ängste.
Ich lehne Enthaltsamkeit nicht ab. Es gibt verschiedene mir vernünftig und verständich erscheindende Gründe dafür.
Z.B. das Zölibat, das frei hält für Aufgaben, die Gott einem stellt. Ich selbst weiß, wie sehr Fmailie und Kinder Kräfte und Zeit binden. Daher kann ich das sehr gut verstehen. Ich weiß auch, dass eine feste Partnerin/Ehefrau einen Mann für sich beansprucht, er also verheiratet nie mehr so frei ist, wie unverheiratet.
Es gibt auch wohl in vielen Kulturen Entahltsamkeit, um tiefere mystische bzw. geistige Erfahrungen zu machen (auch z.B. im Buddhismus, im Schamanismus, dies ist also gar nichts ursprünglich Christliches).
Ein anderer Grund wäre einfach der Wunsch, alleine bleiben zu wollen - finde ich ganz in Ordnung.
Gesundheiltiche Gründe können auch verständlich sein.
Auch ganz nachvollziehbar ist, wenn jemand, der als Kind häufig missbraucht wurde, aufgrund traumatischer Erfahrungen die körperliche Nähe eines Menschen nicht mehr aushält.
Anhaltende Enthaltsamkeit nur um der Enthaltsamkeit willen, nur um sich zu beweisen, dass man sich den von der Natur (und somit auch vom Schöpfer) sinnvoll eingerichteten Bedürfnissen widersetzen kann, das kann ich nicht verstehen.
Dass ich den Sinn der Freude an der Vereinigung nicht allein in der stattfindenden Vermehrung sehe, sondern auch als Ausddruck dafür, dass ich den anderen so liebe, dass ich mir Kinder von ihm vorstellen kann, auch wenn ich dies im Moment aus praktischen äußeren Gründen nicht verantworten kann, habe ich ja schon geschrieben.
Ich halte andauernde Enthaltsamkeit nur um der Enthaltsamkeit willen sogar für gotteslästerlich (schöpfungsverachtend) und gefährlich.
Es ist einmal gefährlich, weil die Macht des Triebes unterschätzt werden kann. Wer nicht dazu berufen ist und nicht dafür Freude an anderen Aufgaben erlebt (wie es der zölibatär lebendeMensch, der sich ganz Gott und den von ihm gestellten Aufgaben weiht, wohl erleben kann), kann meiner Meinung nach plötzlich ins Gegenteil umkippen, kann zum gewalttätigen Menschen werden, bei dem sich die Natur unkontrolliert holt, was der übertriebene Wille ihr verweigert. Seit ich in dem Forum für Menschen, die als Kind mehrfach missbraucht wurden, gelesen habe, ist mir die Macht der Triebe viel bewusster als früher. Es ist gefährlich, sie zu unterschätzen. (Wer sich mehr für Kindsmissbrauch interessiert, hier eine gute HP dazu: http://www.kinderschreie.de/ Überigens schätzen auch diese Täter oft gerade das unschuldige, jungfräuliche Wesen, was sie zu Kindern hinzieht.)
Es ist weiter auch gefährlich, weil sich etwas, das ich eine ungute sado-masochistische Note nennen möchte, einschleichen kann. Ich habe nichts gegen Sadomasochismus unter der Voraussetzung, dass die beteiligten Personen damit einverstanden sind (habe aber keine eigenen Erfahrungen). Aber ich bin sehr gegen Sadomasochismus - und sei er rein auf geistiger Ebene - wenn Personen mit einbezogen werden, die das nicht wollen. Und bei der Einstellung, Enthaltsamkeit sei um ihrer selbst willen wertvoll, schleicht sich so eine Haltung meiner Meinung leicht ein.
Erst einmal quält der Berreffende sich selbt. Zum Ausgleich, quasi als Belohnung hält er sich für etwas Besonderes, etwas Besseres. Das führt dazu, dass er andere, die nicht so enthaltsam leben, für minderwertig, für schmutzig, für rein triebgesteuert, für sündhaft hält. Und das ist für mich die sadistische Komponente: den anderen in Gedanken und wenn man sich traut, auch in Worten (und vielleicht sogar Bestrafungen) zu erniedrigen und als beschmutzt anzusehen. Das ist in meinen Augen ein gefährlicher Hochmut.
Für mich ist derjenige, der zur Enthaltsamkeit berufen ist und mit ihr zurecht kommt, daran zu erkennen, dass er nicht viel darüber redet, dass er anderen die Freude an der Erotik nicht neidet und nichts Schmutziges und Erniedrigendes darin sieht (dass extreme Auswüchse kritisiert werden, ist wieder etwas anderes). Dort, wo Enthaltsamkeit übermäßig gepriesen wird, werde ich mißtrauisch. Da habe ich das Gefühl, müssen sich die Menschen erst selbst noch gut zureden, dass sie wirklich etwas Gottgewolltes tun. Wer aber gottgewollt enthaltsam ist, das vermute ich, der spürt auch ohne viel Gerede, dass er das richtige tut.
Ich habe hier im Forum in dieser Hinsicht ein ungutes Gefühl bekommen. Es ist nicht ein einzelner Beitrag, oder eine einzelne Person, die dies verursacht hat, es ist die Gesamtheit, die mich schließlich beunruhigt hat.
Aber ich schätze im Forum auch solche, die ganz anderer Meinung sind als ich. Z.B. bei Otto mag ich die Direktheit, mit der er seine Ansichten vertritt. Bei Dirk schätze ich das Bemühen um Einfachheit (auch wenn ich mit seinem Beitrag ganz am Anfang, als ich ins Forum kam, über Demut, ehrlich gesagt überhaupt nicht zurecht komme). Jürgens Kommentare finde ich manchmal unpassend, aber ein andermal muss ich dann wieder lachen (Milkapumpen z.B.), und irgendwie tut mir seine nicht-sentimentale, etwas bissige Art dann auch wieder gut, usw. usw.. Jeder kann etwas Positives beisteuern, so sehr auch unsere Meinungen auseinander liegen mögen (die anderen erwähne ich nicht eigens, da ich mit ihnen nicht ganz so weit ausseinander liege, wie mit oben genannten). Und daher werde ich im Forum, falls noch erlaubt, doch noch weiter schreiben.
Ich bin übrigens kein Drewermannfan. Es mag wichtig sein, was er schreibt, und ich finde es gut, dass es ihn gibt, aber ich kann seine Bücher nicht lange lesen, da ich die Bitterkeit und die starke Ausrichtung auf die Sexualität nicht mag.
Ich werde Antworten auf dieses Posting lesen, aber ich werde sie wahrscheinlich nicht wiederum selbt beantworten, denn dann kommen wieder mehrere Antworten auf meine Atnwort und so fort. Ich möchte aber gerade nicht mehr am Thema Sexualität und Enthaltsamkeit hängen bleiben, sondern indem ich meine Position hier einmal deutlich beschreibe, möchte ich mich davon lösen und mich anderen Themen zuwenden.
Ich danke Euch fürs Lesen
herzliche Grüße
Julia