Hl. Vater, ora pro nobis!
Verfasst: Freitag 7. November 2008, 13:01
Was bringt uns die Fürbitte?
Der katholische Treffpunkt im Internet.
https://www.kreuzgang.org/
Sehr sehr viel.overkott hat geschrieben:Was bringt uns die Fürbitte?
Ähm - gibts dazu eine offizielle Quelle? Ich lese das zum ersten Mal.EinChrist hat geschrieben:Eine andere fürbittende Möglichkeit bietet sich hier:
Wer sich im Monat November auf die Liebesflamme des Unbefleckten Herzens Mariens bezieht und ein Ave betet, befreit pro Gebet zehn Arme Seelen aus dem Fegfeuer.
"Durch die Große Verheißung Deiner Liebesflamme,
des Unbefleckten Herzens
erbarme Dich der Armen Seelen im Fegfeuer."
Ave Maria …
*Klick - no comment* (auch hier - nicht cache)Seraph hat geschrieben:Ähm - gibts dazu eine offizielle Quelle? Ich lese das zum ersten Mal.EinChrist hat geschrieben:Eine andere fürbittende Möglichkeit bietet sich hier:
Wer sich im Monat November auf die Liebesflamme des Unbefleckten Herzens Mariens bezieht und ein Ave betet, befreit pro Gebet zehn Arme Seelen aus dem Fegfeuer.
"Durch die Große Verheißung Deiner Liebesflamme,
des Unbefleckten Herzens
erbarme Dich der Armen Seelen im Fegfeuer."
Ave Maria …
Danke,
Seraph
*räusper*Die Abschaffung so vieler Ablässe durch ein gefälschtes Dekret hat die Armen Seelen sehr schwer getroffen und fordert Wiedergutmachung! Das offenbarte der Himmel am 1. November 1983 einer Sühneseele.
Durch die Unterschriftenfälschung ist die Hölle zum großen Schlag gegen die Armen Seelen angetreten, indem sie durch einen Vertreter der Freimaurerloge im Vatikan die unschätzbare Ablaßhilfe reduzierte und aller Welt als vom Papst verordnet mitteilte.
Zumindest mal ein Hinsehen auf die Schwierigkeiten anderer Leute. Und teils auch ein stellvertretendes Vor-Gott-Bringen, wenn diese Leute es nicht selbst können. Und es ist für viele, die wissen, man betet für sie, eine Stärkung und Trost.overkott hat geschrieben:Was bringt uns die Fürbitte?
Und das ist so wichtig!Petra hat geschrieben:Zumindest mal ein Hinsehen auf die Schwierigkeiten anderer Leute. Und teils auch ein stellvertretendes Vor-Gott-Bringen, wenn diese Leute es nicht selbst können. Dazu ist es für viele, die wissen, man betet für sie, eine Stärkung und Trost.overkott hat geschrieben:Was bringt uns die Fürbitte?
Liebe Petra,Petra hat geschrieben:overkott hat geschrieben:Und teils auch ein stellvertretendes Vor-Gott-Bringen, wenn diese Leute es nicht selbst können.
Es gibt Leute, die können nicht an Gott glauben. Für diese z.B. kann man fürbitten. Ihnen zuerst das Beten zu lehren, wäre schlecht möglich.Gerhard hat geschrieben:Liebe Petra,Petra hat geschrieben:Und teils auch ein stellvertretendes Vor-Gott-Bringen, wenn diese Leute es nicht selbst können.
warum soll jemand nicht beten können? Dann sollte ich es ihn lehren und nicht schulmeisterlich den Guten geben.
Gruß
G.
Das Breviloquium gibt in der Tat einen vorzüglichen Einblick in die Heiligkeit und Freiheit des Kirchenlehrers.EinChrist hat geschrieben:Sehr sehr viel.overkott hat geschrieben:Was bringt uns die Fürbitte?
Der hl. Bonaventura führt das sehr schön im 3. Kapitel des Breviloquium aus:
"Was dem Gericht vorausgeht: die Fürbitten der Kirche".
"Gottes Ehre erfordert Werke der Genugtuung und Buße für die Schuld. Das heißt, das fürbittende Eintreten geschieht durch solche Werke, durch die ganz besonders Genugtuung geleistet wird, das sind drei: Fasten, Beten und Almosengeben, und das Opfer des Altares."
Lieber Overkott,overkott hat geschrieben:Was bringt uns die Fürbitte?
Ganz deutlich praktizierte Nächstenliebe.overkott hat geschrieben:Was bringt uns die Fürbitte?
Danke für den Tipp, hab diesen Artikel woanders gelesen.Ecce Homo hat geschrieben:*Klick - no comment* (auch hier - nicht cache)Seraph hat geschrieben:Ähm - gibts dazu eine offizielle Quelle? Ich lese das zum ersten Mal.EinChrist hat geschrieben:Eine andere fürbittende Möglichkeit bietet sich hier:
Wer sich im Monat November auf die Liebesflamme des Unbefleckten Herzens Mariens bezieht und ein Ave betet, befreit pro Gebet zehn Arme Seelen aus dem Fegfeuer.
"Durch die Große Verheißung Deiner Liebesflamme,
des Unbefleckten Herzens
erbarme Dich der Armen Seelen im Fegfeuer."
Ave Maria …
Danke,
Seraph
Ich habe zwar Gerhards Beitrag nicht gelesen, sondern insgesamt nur die letzten paar, aber warum soll es schlimm sein, anderen zu sagen, dass man für sie betet?Clementine hat geschrieben:
@ Gerhard: Etwas Schulmeisterliches ergibt sich doch erst, wenn ich dem anderen mitteile, dass ich für ihn bete. Oder noch schlimmer: anderen dies mitteile.
"Ich bete für dich", ist manchmal so eine priesterliche Redensart, die auch erfüllt wird durch die Bitte "für alle, denen ich es versprochen habe".Raphaela hat geschrieben:Ich habe zwar Gerhards Beitrag nicht gelesen, sondern insgesamt nur die letzten paar, aber warum soll es schlimm sein, anderen zu sagen, dass man für sie betet?Clementine hat geschrieben:
@ Gerhard: Etwas Schulmeisterliches ergibt sich doch erst, wenn ich dem anderen mitteile, dass ich für ihn bete. Oder noch schlimmer: anderen dies mitteile.
Ich kenne durchaus Leute, die dafür dankbar sind. Und wenn mir dies jemand in bestimmten Situationen aufrichtig sagt und auch betet, bin ich auch dankbar dafür.
Ähm, ah ja, danke. <räusper>. Ich hatte noch die Möglichkeit in Betracht gezogen, daß es kirchlicherseits etwas dazu gäbe, was mir bis jetzt entgangen ist.Ecce Homo hat geschrieben:*Klick - no comment*
Quelle: www.fsspx.infoDer Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. rief am Christkönigsfest in Lourdes die Pilgerschar zu einem Rosenkranz-Kreuzzug auf. Er bat die Gläubigen, bis Weihnachten eine Million Rosenkränze für den Papst zu beten, um von ihm die Aufhebung des schmählichen Exkommunikationsdekrets gegen Erzbischof Lefebvre zu erwirken.
Für den Papst zu bitten, kann gar nicht so schlecht sein, wenn es von Liebe getragen ist.Kilianus hat geschrieben:Schönes Beispiel dafür, daß es durchaus problematisch sein kann, wenn man verkündet, daß man für jemanden betet:
Quelle: www.fsspx.infoDer Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. rief am Christkönigsfest in Lourdes die Pilgerschar zu einem Rosenkranz-Kreuzzug auf. Er bat die Gläubigen, bis Weihnachten eine Million Rosenkränze für den Papst zu beten, um von ihm die Aufhebung des schmählichen Exkommunikationsdekrets gegen Erzbischof Lefebvre zu erwirken.
Erinnert ein wenig an Fürbitten vom Typus: "Laß unseren Bruder Papst die Zeichen der Zeit erkennen...". Nur umgekehrt.