Neuer Angriff auf den Papst
Verfasst: Dienstag 18. August 2009, 21:02
Der katholische Treffpunkt im Internet.
https://www.kreuzgang.org/
Ja, so wie der Schauprozess im holländischen Fernsehen gegen den Papst, der schlechter abschnitt als Bin Laden.anneke6 hat geschrieben:Ist doch mal wieder klar…jeder Autor, jeder Journalist, der mit dem Papst ins Gericht geht, zelebriert einen Schauprozeß. Schuldig ist er auf jeden Fall! Warum ist er schuldig? Weil "wir" unschuldig sind. "Wir" haben die richtigen Auffassungen von Leben, Liebe und Gesellschaft.
Ich vermute Du meintest P. Bernhard Häring CSSR, Dozent für Moraltheologie an der Lateranuniversität und der Hochschule der Redemptoristen in Rom (1998 gest.). Auch einer der Moraltheologen, der sich vom Naturrecht ab- und zur "autonomen Moral" hinneigten.maliems hat geschrieben:OK, war´n anderer Häring, den ich meinte.
Inhalt des Post bleibt aber.
kein Wunder aber, er ist einer von denen aus Nijmwegen. (Weiß jemand etwas? Nijmwegen als Ausbildungsort für kath. Theologie dürfte doch eigtl. tot sein? Bin an Info interessiert.)
Der große Unterschied der Zeitschriften Concilium und Communio.
Der Artikel ist noch ekelhafter. Von irgendeiner kritischen Distanz keine Spur, dafür ständig irgendwelche Kraftwörter.maliems hat geschrieben:Bitte nicht böse sein, dass ich den Artikel nur überflogen habe.
Ein ekelhaftes Buch.
Der Mann ist etwas älter als der Papst. Wie wird er als Theologe dem Herrn entgegegntreten können?
Der Autor Michael Meier ist der berüchtigtste kirchen- und gotthassendeMaurus hat geschrieben:Der Artikel ist noch ekelhafter. Von irgendeiner kritischen Distanzmaliems hat geschrieben:Bitte nicht böse sein, dass ich den Artikel nur überflogen habe.
Ein ekelhaftes Buch.
Der Mann ist etwas älter als der Papst. Wie wird er als Theologe
dem Herrn entgegegntreten können?
keine Spur, dafür ständig irgendwelche Kraftwörter.
Maurus hat geschrieben:Der Artikel ist noch ekelhafter. Von irgendeiner kritischen Distanz keine Spur, dafür ständig irgendwelche Kraftwörter.maliems hat geschrieben:Bitte nicht böse sein, dass ich den Artikel nur überflogen habe.
Ein ekelhaftes Buch.
Der Mann ist etwas älter als der Papst. Wie wird er als Theologe dem Herrn entgegegntreten können?
Da hat sich Robert K. wieder einmal in Rage geschrieben ...Robert Ketelhohn hat geschrieben:Der Autor Michael Meier ist der berüchtigtste kirchen- und gotthassende
Einpeitscher des Schweizer Kirchenkampfs, schon seinerzeit bei der Men-
schenjagd nach Naziart auf Bischof Wolfgang von Chur, so auch jetzt auf
Bischof Vitus ebenda und auch auf jeden andern, der gegen das völkisch-
antichristliche Kirchenregiment der Unterdrücker und Ausbeuter der Ar-
men, der Sodomiten und Tribaden, der Fresser und Hurer in der Schweiz
ein Widerwort wagt.
Gebe Gott, wir könnten über solche Leute, wie einst Lactanz, de mortibus
persecutorum schreiben. Wahrscheinlich aber doch eher über die Unsrigen:
de gloria martyrum. – Ceterum cave canem rabidum.
....schrieb Granuaile.Bischof Wolfgang Haas war nicht eben das Musterbeispiel eines dialogfähigen und dialogbereiten Menschenhirten.
"Dialog", das ist auch so ein fragwürdiger Begriff aus dem Dunstkreis von "Aufklärung", Ökumenismus und Relativismus. Kommt natürlich darauf an, mit wem man einen Dialog unterhält. Aber wenn besagter Bischof gegenüber den Feinden der Kirche nicht dialogbereit war, adelt ihn das. Genau solche Bischöfe brauchen wir.Granuaile hat geschrieben:ch habe grosse Mühe mit Sprüchen wie "Menschenjagd nach Naziart". Bischof Wolfgang Haas war nicht eben das Musterbeispiel eines dialogfähigen und dialogbereiten Menschenhirten. Da war eine deutliche Sprache oft unumgänglich. Aber das ist Schnee von gestern.
Und es kommt drauf an, wie man "Feinde der Kirche" definiert.Christiane hat geschrieben:"Dialog", das ist auch so ein fragwürdiger Begriff aus dem Dunstkreis von "Aufklärung", Ökumenismus und Relativismus. Kommt natürlich darauf an, mit wem man einen Dialog unterhält. Aber wenn besagter Bischof gegenüber den Feinden der Kirche nicht dialogbereit war, adelt ihn das. Genau solche Bischöfe brauchen wir.Granuaile hat geschrieben:ch habe grosse Mühe mit Sprüchen wie "Menschenjagd nach Naziart". Bischof Wolfgang Haas war nicht eben das Musterbeispiel eines dialogfähigen und dialogbereiten Menschenhirten. Da war eine deutliche Sprache oft unumgänglich. Aber das ist Schnee von gestern.
Christiane
http://www.radiovaticana.org/tedesco/newsted.htmKardinal Tarcisio Bertone verteidigt den Papst: In einem Interview mit der Vatikanzeitung „L`Osservatore Romano“ weist der Kardinalstaatssekretär, der „Zweite Mann“ im Vatikan, Kritik am Kirchenoberhaupt zurück. Benedikt XVI. sei nicht nur „ein großer Theologe und Lehrmeister“, sondern auch „nah an den Menschen“; Gerüchte über ein Zurückgehen auf die Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil seien haltlos.
Bertone ist der engste Mitarbeiter des Papstes – und kann mit manchem, was über diesen so gesagt und geschrieben wird, nichts anfangen. Benedikt sei keineswegs entrückt, sondern spreche „für alle verständlich“, auch für die „einfachen Leute“; er sei „ein profunder Kenner der römischen Kurie“, wenn er sich auch immer „von den Manövern und dem Geschwätz“ ferngehalten habe, „die manchmal leider in gewissen Kurienkreisen aufkommen“. Man dürfe nicht einfach „alles, was in der Kirche geschieht oder was manche ihrer Exponenten so erklären“, dem Papst ankreiden, findet der Kardinal. Vor allem aber stehe Benedikt für einen „Weg der Erneuerung“ aus einer „intimen Kenntnis des Konzils“ heraus: Viele „Ergüsse und Gerüchte über angebliche rückwärtsgewandte Dokumente“, die demnächst anstünden, seien „reine Erfindung und ein ständig wiederaufgewärmtes Klischee“.
An besonderen Akzenten dieses Pontifikats nennt Bertone vor allem „den stärkeren Kontakt mit den orthodoxen und den Ostkirchen, das Gespräch mit dem Judentum und das mit dem Islam“; hier sei es „zu Antworten und Vertiefungen“ gekommen, wie es sie früher noch nicht gegeben habe. Der Papst aus Deutschland pflege auch einen „direkten und brüderlichen Kontakt“ zu den Bischöfen in aller Welt und zu den Leitern der einzelnen Vatikanbehörden. Für die nähere Zukunft verspricht der Kardinalstaatssekretär „einige wichtige Neuernennungen, bei denen auch die Überraschungen nicht fehlen werden, vor allem was die Berücksichtigung der neuen Kirchen betrifft“. Besonders Afrika biete da „exzellente Kandidaten“, deutet Bertone an. (rv)
Die Vaduzlösung mag ein Notnagel gewesen sein, aber sie war ein Genie-Streich des damaligen Papstes (gerade ich möchte das auch einmal lobend erwähnen!). Man musste einen Bischof wegkomplimentieren, der die Lehre der Kirche in einer vom Modernismus zerfressenen Diözese nicht mehr durchsetzen konnte, und man schuf damit eine wahrhafte Insel für alle Seminaristen, die anbetrachts der desolaten Lage der Kirche und des systematisch verschärften und beschleunigten Untergangs namentlich im deutschen Sprachraum freiwillig ins Exil gingen, und von dort - einen verlässlichen, klaren und gütigen Hirten im Rücken - wieder in die Diözesen zurückkommen, um Sauerteig zu sein.Christiane hat geschrieben:"Dialog", das ist auch so ein fragwürdiger Begriff aus dem Dunstkreis von "Aufklärung", Ökumenismus und Relativismus. Kommt natürlich darauf an, mit wem man einen Dialog unterhält. Aber wenn besagter Bischof gegenüber den Feinden der Kirche nicht dialogbereit war, adelt ihn das. Genau solche Bischöfe brauchen wir.Granuaile hat geschrieben:ch habe grosse Mühe mit Sprüchen wie "Menschenjagd nach Naziart". Bischof Wolfgang Haas war nicht eben das Musterbeispiel eines dialogfähigen und dialogbereiten Menschenhirten. Da war eine deutliche Sprache oft unumgänglich. Aber das ist Schnee von gestern.
Christiane
Das würde mich auch interessieren wen Christiane alles als einen "Feind der [römisch-katholischen] Kirche ansieht. Bitte, Christiane, dann leg mal los.Granuaile hat geschrieben: Und es kommt drauf an, wie man "Feinde der Kirche" definiert.