Christozentrismus

Schriftexegese. Theologische & philosophische Disputationen. Die etwas spezielleren Fragen.
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Juergen
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Re: Christozentrismus

Beitrag von Juergen »

Tinius hat geschrieben:
Sonntag 19. April 2020, 16:59
Juergen hat geschrieben:
Sonntag 19. April 2020, 16:50
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Theologie und Glaube (4/2019) ....
?? Aktuell ?
Ja, die erscheint 4× im Jahr.
Diese Ausgabe ist vorgestern per Post hier eingetroffen. Warum die Ausgabe so spät erschienen ist, weiß ich nicht. Bild

Die Internetseite ist noch angestaubter. Dort steht als aktuelle Ausgabe noch 1/2019 :glubsch:
Als ich die Seite als stud. Hilfskraft noch gepflegt habe – ist sehr lange her – gab es sowas nicht.
Zuletzt geändert von Juergen am Sonntag 19. April 2020, 17:39, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Jürgen

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Siard
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Re: Christozentrismus

Beitrag von Siard »

Hubertus hat geschrieben:
Sonntag 19. April 2020, 17:33
Es dürfte sich - nicht selten bei theologischen Fachzeitschriften - um eine Quartalsschrift handeln.
Dem ist so – siehe Website des Aschendorff Verlags. Dort ist 4/19 noch nicht aufgeführt.
Die Mörder sind wieder unter uns.

nomads
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Re: Christozentrismus

Beitrag von nomads »

Dieter hat geschrieben:
Montag 4. April 2016, 11:00
"Der erste und innerste Kreis umfaßt die katholische Kirche, die bekanntlich weiter reicht als die römisch-katholische Kirche."

Ja? Sehen das die Romkatholiken so?
ohne die römisch-katholische Kirche gäbe es keinen ersten und innersten Kreis und auch keine anderen Kreise, die erst durch die Präsenz des ersten und innersten Kreises sichtbar werden. Die RK-Kirche ist für die Anderen ein Bezugspunkt, von dem sich die Anderen entfernt haben, und nicht umgekehrt.




Raphael hat geschrieben:
Mittwoch 6. April 2016, 06:35
Marion hat geschrieben:Ist doch "dein" Gebilde, oder hast du diese HauptKreisIdee von jemand anderem?
Das Modell entstand beim Nachdenken über DOMINUS IESUS.
Die Lateinische Kirche hat alles, was man zum Kirchesein und zum Heil braucht. Bei den Anderen fehlt immer etwas (Apostolische Sukzession, Papsttum, Unauflöslichkeit der Ehe) oder wurde so verändert (Priesterehe, Frauenordination, Homoehe, Homopastoren/innen), dass sie aus Kirche zu einer ungewollten Entartung wurden.
Mit „Dominus Iesus“ hat Joseph Ratzinger der falschen und faulen Ökumene eine Absage erteilt (so sehe ich das und auch wenn das eine nur subjektive Sicht ist, bin ich damit glücklich und zufrieden!) – wieso hat „Dominus Iesus“ viele Nichtkatholiken verärgert?
Unterstellungen und Diffamierungen der Anderen ärgern uns Katholiken nicht (und damit das klar ist - mit „Katholiken“ meine ich nicht synodalen-wiederheirat-homo-Katholizismus), weil wir wissen was wir haben und wer wir sind – deshalb erlaubt sich die RK-Kirche ein Dokument wie „DI“ bekanntzumachen - weil sie glaubt, dass ihre Vollmachten ihr von Christus durch die Apostel verliehen worden sind, was sie zu der Kirche macht, in der die Kirche Christi verwirklicht ist.
Also stellt sich mir die Frage, warum erlauben sich die Anderen nicht das von sich zu behaupten, was die RK-Kirche aus ihrer Sicht in "DI" von sich behauptet?
Weil sie nicht an ihre Daseinsberechtigung als die authentische Kirche Christi glauben? - dann sollten sie sich aber fragen, warum sie das noch sind, was sie sind?

In diesem Sinne wünsche ich allen viel Glück bei und nach der Apokalypse! :blinker:

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Sascha B.
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Re: Christozentrismus

Beitrag von Sascha B. »

Die Priesterehe ist keine Neuerung, die zwangsweise Ehelosigkeit der Priester hingegen schon :pfeif:
In den ersten Jahrhunderten waren selbst die Bischöfe in Ost und West verheiratet. Übrigens auch die von Rom.

Bitte bei den Fakten bleiben wenn man die eigene Konfession verteidigen möchte.

Dass es bei Bischöfen aufgrund des Arbeitspensums Sinn machte irgendwann nur noch Mönche bzw Verwitwete zu Weihen macht durchaus Sinn. Ist abe auch kein Dogma und wir könnten theoretisch auch zur früheren Norm zurück.

Die ehelosigkeit katholischer Priester hat Vor- aber auch Nachteile. Welches Modell das bessere ist kann ich tatsächlich nicht sagen. Aber beides ist möglich und zumindest das letztere eine Neuerung.

nomads
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Re: Christozentrismus

Beitrag von nomads »

@ Sascha B.
im Bezug auf Priesterehe hast mich falsch verstanden.
Mit Priesterehe meinte ich Priester, die heiraten dürfen und nicht verheiratete Männer, die Priester werden dürfen (wie in der Orthodoxie, oder Ständigen Diakone in der RK-Kirche).

Dürfen verwitwete Priester in der Orthodoxie heiraten? Meines Wissens nicht. Also keine Priesterehe.

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