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Die Psalmen – das Gebetbuch der Kirche

Verfasst: Mittwoch 11. August 2004, 18:37
von Knecht Ruprecht
Hallo, gestern hab ich mir mal kurz die Psalmen angeguckt. Bisher hab ich die ja total missachtet, weil ich dachte, dass sind irgendwelche Lieder zum singen sonst nichts. Doch in der Einleitung stand, dass die wichtiger als das AT selbst sind. Da kam mir gleich wieder Johannes der Täufer in den Sinn, der von seiner Rolle her auch immer hinten dran, wenn nicht vergessen ist. hab mir von hinten ein paar Psalmen angeguckt und gleich die Nr. 149 und 140 für befundnen. :ja:

Re: Psalmen

Verfasst: Mittwoch 11. August 2004, 18:41
von Erich_D
Kordian hat geschrieben:Hallo, gestern hab ich mir mal kurz die Psalmen angeguckt. Bisher hab ich die ja total missachtet, weil ich dachte, dass sind irgendwelche Lieder zum singen sonst nichts. Doch in der Einleitung stand, dass die wichtiger als das AT selbst sind.
Wichtiger als das Alte Testament? Da hast Du wohl etwas mißverstanden? Stand da nicht eher so etwas wie dass sie eine Art Summe des AT sind? So oder so ähnlich werden sie in der Tradition der Mönche öfter bezeichnet.

Verfasst: Dienstag 24. August 2004, 01:59
von Fichtel-Wichtel
Es gibt wohl kaum tiefsinnigere Texte für fast jeden Gemütszustand und Seelenzustand als die Psalmen. Alle habe ich zwar auch noch net gelesen,doch die Klarheit ,Tiefe und Schönheit ist immer wieder ergreifend.


Gruß,
Elisabeth


Verfasst: Montag 30. August 2004, 00:41
von cathol01
Die Psalmen als "das Gebetbuch der Kirche" zu bezeichnen, ist allerdings nicht so glücklich. Immerhin werden sie auch von den Juden gebetet, und ausserdem gibt es noch andere Gebetbücher in der Kirche. Aber es stimmt: Das Alte Testament ist ein wahrer Schatz an menschlicher Lebenserfahrung und -weisheit. Wie sollen Christen die Psalmen beten? Im Bewusstsein, dass Jesus die Psalmen ebenfalls gebetet hat.

Verfasst: Montag 30. August 2004, 12:04
von Fichtel-Wichtel
Nicht nur Gebete enthalten die Psalmen ,sondern auch viele Lieder,also gesungene Gebete.
Kordichen hat halt nicht immer so ne Wortstärke wie du Thierry.Hoffen wir das er sich gut erholt und uns bald wieder mit seiner Anwesenheit und sehr anregenden und die Gehirnwindungen in sehr tiefen Bereichen beanspruchenden Weise voll und ganz mittut und beglückt.


Gruß,
Elisabeth