Stuttgarter Studienbibelsoftware in neuer Version
Verfasst: Donnerstag 6. August 2009, 23:39
Der katholische Treffpunkt im Internet.
https://www.kreuzgang.org/
Das finde ich auch sehr interessant. Welche Textgrundlage ist denn bei dieser Übersetzung die non-plus-ultra-Variante?TillSchilling hat geschrieben:Nun, zu erst einmal ist die Sprache moderner. Aber im Vergleich zu NIV klingt sie natürlich schon noch sehr King James mässig. Schöner eben.
Aber die ESV ist eine Neuübersetzung, von sowohl out-standing als auch frommen scholars. Der grosse Unterschied zu KJV ist die andere Textgrundlage. Das ist ein Thema, mit dem ich noch nicht fertig bin. Ich verstehe ja nichts davon aber diese ganze Textkritik-Geschichte gefällt mir nicht. Warum nehmen wie die Erkenntnisse der Textkritiker kritiklos an und lehnen die anderen historisch-kritischen Methoden so deutlich ab. Das passt doch nicht zusammen. Aber das nur am Rande.
Viel Info zur ESV findest du unter http://www.esv.org/about/other.translations
1 Am Anfang war das Wort; das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Der, der das Wort ist, war am Anfang bei Gott. 3 Durch ihn ist alles entstanden; es gibt nichts, was ohne ihn entstanden ist. 4 In ihm war das Leben, und dieses Leben war das Licht der Menschen. 5 Das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht auslöschen können. 6 Nun trat ein Mensch auf; er war von Gott gesandt und hieß Johannes. 7 Er kam als Zeuge; sein Auftrag war es, als Zeuge auf das Licht hinzuweisen, damit durch ihn alle daran glauben. 8 Er selbst war nicht das Licht; sein Auftrag war es, auf das Licht hinzuweisen. 9 ´Der, auf den er hinwies,` war das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet - das Licht, das in die Welt kommen sollte. 10 Er war in der Welt, aber die Welt, die durch ihn geschaffen war, erkannte ihn nicht. 11 Er kam zu seinem Volk, aber sein Volk wollte nichts von ihm wissen. 12 All denen jedoch, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden. 13 Sie wurden es weder aufgrund ihrer Abstammung noch durch menschliches Wollen, noch durch den Entschluss eines Mannes; sie sind aus Gott geboren worden.
Elberfelder, 20% alte, 70% revidierte, Luther 3%, Gute Nachricht, Neues Leben Bibel, NEÜ usw. 7%Lioba hat geschrieben:@Asderrix, welche Übersetzung ist bei euch in der Gemeinde allgemein üblich? Nur Elberfelder oder auch Schlachter und Menge? Benutzt ihr in der Jugendarbeit Paraphrasen? Hoffnung für alle soll bei den von Teenagern bevorzugten Paraphrasen besser sein als Gute Nachricht.
Wenn du einen Menschen für seine Schuld strafst, dann zerstörst du sein Leben, wie die Motte ein Kleid. Nur wie ein Hauch ist jeder Mensch. Zwischenspiel
13 Herr, höre mein Gebet und vernimm meinen Hilfeschrei! Verschließ die Augen nicht vor meinen Tränen, denn ich bin dein Gast – ein Reisender auf dem Weg, wie meine Väter vor mir.
14 Verschone mich, damit ich wieder froh werde, bevor ich sterben muss und nicht mehr da bin.
Wie waere es mit UNBRAUCHBAR. So woertlich, dass der Sinn verlorengeht. Sie kann als Studienhilfe dienen aber fuer die Lektuere von Texten oder gar den gottesdienstlichen Gebrauch ist sie ungeeignet.Lioba hat geschrieben:Die gute alte Elberfelder- unschlagbar in punkto Genauigkeit, aber mühsam zu lesen.
meinen eigenen Weinberg habe ich nicht bewacht.
7 Sag mir, du, den meine Seele liebt:
Wo weidest du,
wo lässt du lagern am Mittag?
Warum soll ich sein wie eine, die umherirrt
bei den Herden deiner Gefährten?
8 Weisst du es nicht,
du schönste unter den Frauen,
so geh hinaus auf den Spuren der Schafe
und weide deine Zicklein
Das is Quatsch mit Soße was du da schreibst.TillSchilling hat geschrieben:Wie waere es mit UNBRAUCHBAR. So woertlich, dass der Sinn verlorengeht. Sie kann als Studienhilfe dienen aber fuer die Lektuere von Texten oder gar den gottesdienstlichen Gebrauch ist sie ungeeignet.Lioba hat geschrieben:Die gute alte Elberfelder- unschlagbar in punkto Genauigkeit, aber mühsam zu lesen.
Rev. ElberfelderApg 12,12 Und als er sich besonnen hatte, ging er zum Haus Marias, der Mutter des Johannes mit dem Beinamen Markus, wo viele beieinander waren und beteten.
Apg 12,25 Barnabas und Saulus aber kehrten zurück, nachdem sie in Jerusalem die Gabe überbracht hatten, und nahmen mit sich Johannes, der den Beinamen Markus hat.
Apg 15,37 Barnabas aber wollte, dass sie auch Johannes mit dem Beinamen Markus mitnähmen.
Apg 15,39 Und sie kamen scharf aneinander, sodass sie sich trennten. Barnabas nahm Markus mit sich und fuhr nach Zypern.
Kol 4,10 Es grüßt euch Aristarch, mein Mitgefangener, und Markus, der Vetter des Barnabas - seinetwegen habt ihr schon Weisungen empfangen; wenn er zu euch kommt, nehmt ihn auf -,
2Tim 4,11 Lukas ist allein bei mir. Markus nimm zu dir und bringe ihn mit dir; denn er ist mir nützlich zum Dienst.
Schlachter.Apg 12,12 Und als er das erkannte, kam er an das Haus der Maria, der Mutter des Johannes mit dem Beinamen Markus, wo viele versammelt waren und beteten.
Apg 12,25 Barnabas aber und Saulus kehrten, nachdem sie den Dienst erfüllt hatten, von Jerusalem zurück und nahmen auch Johannes mit dem Beinamen Markus mit.
Apg 15,37 Barnabas aber wollte auch Johannes, mit dem Beinamen Markus, mitnehmen.
Apg 15,39 Es entstand nun eine Erbitterung, so dass sie sich voneinander trennten und Barnabas den Markus mitnahm und nach Zypern segelte.
Kol 4,10 Es grüßt euch Aristarch, mein Mitgefangener, und Markus, der Vetter des Barnabas, dessentwegen ihr Befehle erhalten habt, - wenn er zu euch kommt, so nehmt ihn auf -
2Tim 4,11 Lukas ist allein bei mir. Nimm Markus und bringe ihn mit dir! Denn er ist mir nützlich zum Dienst.
"markus" (SLT: 8 Verse)
Apg 12,12 Und er besann sich und ging zum Haus der Maria, der Mutter des Johannes mit dem Beinamen Markus, wo viele versammelt waren und beteten.
Apg 12,25 Und Barnabas und Saulus kehrten von Jerusalem zurück, nachdem sie die Hilfeleistung ausgerichtet hatten, und nahmen auch Johannes mit dem Beinamen Markus mit sich.
Apg 15,37 Barnabas aber riet dazu, den Johannes, der Markus genannt wird, mitzunehmen.
Apg 15,39 Deshalb entstand eine heftige Auseinandersetzung, so daß sie sich voneinander trennten; und Barnabas nahm Markus zu sich und fuhr mit dem Schiff nach Zypern.
Kol 4,10 Es grüßt euch Aristarchus, mein Mitgefangener, und Markus, der Vetter des Barnabas — ihr habt seinetwegen Anordnungen erhalten; wenn er zu euch kommt, so nehmt ihn auf! —,
2Tim 4,11 Nur Lukas ist bei mir. Nimm Markus zu dir und bringe ihn mit; denn er ist mir sehr nützlich zum Dienst.
Gute NachrichtApg 12,12 Nachdem er über seine Lage nachgedacht hatte, ging er zum Haus von Maria, der Mutter des Johannes, der den Beinamen Markus trägt. Dort war eine große Zahl ´von Christen` zum Gebet versammelt.
Apg 12,25 Nachdem Barnabas und Saulus ihren Auftrag in Jerusalem erfüllt ´und die Geldspende überbracht` hatten, kehrten sie ´nach Antiochia` zurück; Johannes mit dem Beinamen Markus begleitete sie.Die erste Missionsreise des Apostels Paulus (Kapitel 13,1 bis 14,28)
Apg 15,37 Barnabas ´war damit einverstanden,` nur wollte er auch Johannes mitnehmen – Johannes mit dem Beinamen Markus.
Apg 15,39 Darüber kam es zu einer so heftigen Auseinandersetzung, dass sich die beiden trennten. Barnabas nahm Markus mit sich und bestieg ein Schiff, das nach Zypern fuhr.
Kol 4,10 Aristarch, mein Mitgefangener, und Markus, der Vetter von Barnabas, lassen euch grüßen. Was Markus betrifft, habt ihr ja bereits Anweisungen erhalten; wenn er zu euch kommt, heißt ihn herzlich willkommen.
2Tim 4,11 Lukas ist der Einzige, der noch bei mir ist. Bring, wenn du kommst, Markus mit; er wäre mir bei dem Dienst, ´den ich hier zu erfüllen habe,` eine große Hilfe.
Neues Leben
Apg 12,12 Als ihm das klar geworden war, ging er zu dem Haus, das Maria gehörte, der Mutter von Johannes mit dem Beinamen Markus. Dort waren viele Christen versammelt und beteten immer noch für seine Freilassung.
Apg 12,25 Nachdem Barnabas und Saulus die Geldspende in Jerusalem übergeben hatten, kehrten sie nach Antiochia zurück. Sie brachten Johannes mit dem Beinamen Markus aus Jerusalem mit.
Apg 13,5 Als sie in die Stadt Salamis kamen, verkündeten sie die Botschaft Gottes in den jüdischen Synagogen. Als Helfer hatten sie noch Johannes Markus bei sich.
Apg 13,13 Paulus und seine Begleiter bestiegen in Paphos ein Schiff und fuhren nach Perge in Pamphylien. Dort trennte sich Johannes Markus von ihnen und kehrte nach Jerusalem zurück.
Apg 15,37 Barnabas wollte Johannes Markus mitnehmen,
Apg 15,39 Es kam zu einer heftigen Auseinandersetzung, und Paulus und Barnabas trennten sich. Barnabas fuhr mit Markus nach Zypern,
Kol 4,10 Es grüßt euch Aristarch, der mit mir im Gefängnis ist, ebenso Markus, der Vetter von Barnabas. Seinetwegen habe ich euch ja schon Anweisungen gegeben. Nehmt ihn freundlich auf, wenn er zu euch kommt!
2Tim 4,11 Nur Lukas ist noch bei mir. Bring Markus mit; er kann mir gute Dienste leisten
Zitate gefunden in Bibelserver.comApg 12,12 Er überlegte und ging dann zum Haus von Maria, der Mutter des Johannes Markus. Dort waren viele Menschen zusammengekommen, um zu beten.
Apg 12,25 Als Barnabas und Saulus ihren Auftrag in Jerusalem erfüllt hatten, kehrten sie nach Antiochia zurück und nahmen Johannes Markus mit.
Apg 13,5 Auf Zypern suchten sie in der Stadt Salamis die jüdischen Synagogen auf und verkündeten Gottes Wort. Johannes Markus ging als ihr Gehilfe mit.
Apg 13,13 Paulus und seine Begleiter verließen Paphos. Sie fuhren mit dem Schiff nach Pamphylien und legten in der Hafenstadt Perge an. Dort trennte sich Johannes Markus von ihnen und kehrte nach Jerusalem zurück.
Apg 15,37 Barnabas willigte ein und wollte Johannes Markus mitnehmen.
Apg 15,38 Paulus widersprach jedoch, weil Johannes Markus sie in Pamphylien im Stich gelassen und nicht mit ihnen weitergearbeitet hatte.
Apg 15,39 Ihre Uneinigkeit in dieser Frage führte dazu, dass sie sich trennten. Barnabas segelte mit Johannes Markus nach Zypern.
Kol 4,10 Aristarch, der mit mir im Gefängnis sitzt, lässt euch grüßen, ebenso Markus, der Vetter von Barnabas. Seinetwegen habt ihr ja bereits Anweisungen erhalten; nehmt ihn also herzlich auf, wenn er zu euch kommt!
2Tim 4,11 Nur Lukas ist bei mir. Bringe Markus mit, wenn du kommst, denn er wird mir bei meinem Dienst nützlich sein.
Einheitsübersetzung1,1 Es erging das Wort Jahwes an Jona, den Sohn des Amittai, also:
Jona 1,2 "Auf, gehe nach Ninive, der großen Stadt, und predige ihr, denn ihre Bosheit ist zu mir gedrungen."
Jona 1,3 Aber Jona machte sich auf, um vor Jahwe nach Tarschisch zu fliehen. Er ging nach Japho hinab und fand ein Schiff, das nach Tarschisch fuhr, und er bezahlte das Fahrgeld und stieg ein, um mit ihnen nach Tarschisch zu fahren, fort von dem Angesicht Jahwes.
Jona 1,4 Jahwe aber warf einen starken Wind auf das Meer, und es entstand ein gewaltiger Sturm, sodass das Schiff nahe daran war, zu scheitern.
Jona 1,5 Da fürchteten sich die Schiffer und schrien, ein jeder zu seinem Gott; und sie warfen die Gegenstände, die im Schiffe waren, ins Meer, um das Schiff zu erleichtern. Jona aber war in den untersten Teil des Schiffes hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und war eingeschlafen.
Jona 1,6 Da ging der Kapitän zu ihm und sprach zu ihm: "Was schläfst du? Steh auf und rufe zu deinem Gott! Vielleicht wird der Gott unser gedenken, dass wir nicht umkommen."
Jona 1,7 Und sie sprachen einer zum anderen: "Wohlan, wir wollen das Los werfen. um zu erfahren, wer schuld ist, dass dieses Unglück uns getroffen hat." Und sie warfen das Los, und das Los fiel auf Jona.
Jona 1,8 Und sie sagten zu ihm: "Sag uns doch, was du für ein Geschäft betreibst, woher du kommst und welchem Volke du angehörst."
Jona 1,9 Da sagte er zu ihnen: "Ich bin ein Hebräer und verehre Jahwe, den Gott des Himmels, der das Meer und das Festland gemacht hat."
Das Wort des Herrn erging an Jona, den Sohn Amittais:
2 Mach dich auf den Weg und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr (das Strafgericht) an! Denn die Kunde von ihrer Schlechtigkeit ist bis zu mir heraufgedrungen.
Jonas Flucht: 1,3-16
3 Jona machte sich auf den Weg; doch er wollte nach Tarschisch fliehen, weit weg vom Herrn. Er ging also nach Jafo hinab und fand dort ein Schiff, das nach Tarschisch fuhr. Er bezahlte das Fahrgeld und ging an Bord, um nach Tarschisch mitzufahren, weit weg vom Herrn.
4 Aber der Herr ließ auf dem Meer einen heftigen Wind losbrechen; es entstand ein gewaltiger Seesturm und das Schiff drohte auseinanderzubrechen.
5 Die Seeleute bekamen Angst und jeder schrie zu seinem Gott um Hilfe. Sie warfen sogar die Ladung ins Meer, damit das Schiff leichter wurde. Jona war in den untersten Raum des Schiffes hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und schlief fest.
6 Der Kapitän ging zu ihm und sagte: Wie kannst du schlafen? Steh auf, ruf deinen Gott an; vielleicht denkt dieser Gott an uns, sodass wir nicht untergehen.
7 Dann sagten sie zueinander: Kommt, wir wollen das Los werfen, um zu erfahren, wer an diesem unserem Unheil schuld ist. Sie warfen das Los und es fiel auf Jona.
8 Da fragten sie ihn: Sag uns, was treibst du für ein Gewerbe und woher kommst du, aus welchem Land und aus welchem Volk?
9 Er antwortete ihnen: Ich bin ein Hebräer und verehre Jahwe, den Gott des Himmels, der das Meer und das Festland gemacht hat.