Landtagswahlen 2019: Brandenburg, Thüringen und Sachsen

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Caviteño
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Re: Landtagswahlen 2019: Brandenburg, Thüringen und Sachsen

Beitrag von Caviteño » Dienstag 5. November 2019, 00:15

Benedikt hat geschrieben:
Montag 4. November 2019, 14:01
Meine Zahlen kommen ebenfalls aus dem Genesis und widersprechen den deinen nicht. 800.000 Zuwanderer sind eben nicht 1 Mio. männliche Jugendliche.
Du beherrscht doch die Grundrechenarten, oder?
Zum 31. 12. 20114 (also vor der Grenzöffnung) gab es danach 746.320 sog. "Schutzsuchende"; die Zahl dieser Personengruppe betrug zum 31. 12. 2018 = 1.781.750 Personen.
Die Differenz zwischen beiden Zahlen ist 1.035.430 - also mehr als eine Million und weit entfernt von Deinen 800.000 - für die mal wieder, wie bei Dir üblich, ein Nachweis fehlt. Ich hatte auch nicht geschrieben, daß es sich um eine Million männlicher Jugendliche handelt, sondern "überwiegend" - weiteres steht in meinem obigen Post.
Benedikt hat geschrieben:
Montag 4. November 2019, 14:01
Zur Kriminalitätsstatik hast du deine Jahreswerte natürlich auch geschickt ausgewählt. Natürlich gab es 2014 weniger Ausländerkriminalität in den betreffenden Bundesländern. Es gab halt auch weniger Ausländer. Der Gipfel war mit den Jahren 2016/2017 erreicht und ist seitdem wieder rückläufig.
Das stimmt doch nicht. Die Zahlen geben deutlich an, daß in drei von fünf östlichen Bundesländern bis 2018 die Kriminalität gestiegen ist. Außerdem hast Du behauptet - wie üblich ohne Nachweis - daß die "Schutzsuchenden" von dort fortziehen und damit weniger werden. Wenn das so wäre, wäre die Kriminalität noch immer gleich hoch.

Im übrigen können wir uns gerne die Zahlen anderer Bundesländer anschauen. Auch hier wirst Du feststellen, daß die von Ausländern begangenen Straftaten gestiegen sind. Ob Rückgänge im einstelligen Prozentbereich eine Trendwende andeuten oder einmalig sind, werden wir erst in den nächsten Jahren wissen.
Benedikt hat geschrieben:
Montag 4. November 2019, 14:01
Gruppen junger Männer bevölkern die Einkaufsstraße - Frauen kaum.
Oh mein Gott! Gruppen junger Männer. Kriegt man ja gleich Angst!

Frauen aus islamischen Kulturen sind schon allein deswegen seltener unterwegs, weil die meisten nicht ohne Begleitung in der Öffentlichkeit unterwegs sind.
Sorry, hattest Du nicht geschrieben:
da viele dieser Flüchtlinge auch Frauen und Kinder waren, was du wüßtest, wenn du mal in deutschen Städten unterwegs warst und mit den Menschen gesprochen hättest.
Ja - was denn nun? Mal ist für jedermann zu erkennen, daß viele der "Flüchtlinge" Frauen und Kinder sind und jetzt wieder nicht... :achselzuck:
Du widersprichst Dir doch dauernd, merkst Du das nicht?

Aber zur Sache. Ob es Dir paßt oder nicht: Nicht wenige Ältere hier gehen nicht mehr einkaufen, lassen sich die Sachen nach Hause schicken, egal ob von REWE oder von amazon. Man sieht es am Ladenwechsel. Wo früher Fachgeschäfte waren sind heute auch Fachgeschäfte, allerdings für sisha-Pfeifen, handys, Gemüse oder orientl. Spezialitäten.

Entsprechende Kommentare findet man auch in den Leserbriefen, sofern die Kommentarfunktion freigeschaltet wurde. Du kannst ja mal nach strittigen Begriffen wie z.B. "Kopftuchgeschwader" googlen.....
Das Stadtbild hat sich stark verändert, das Sicherheitsgefühl hat nachgelassen - auch ein Grund, warum die AfD hier Erfolge hat.

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Benedikt
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Re: Landtagswahlen 2019: Brandenburg, Thüringen und Sachsen

Beitrag von Benedikt » Dienstag 5. November 2019, 12:22

ar26 hat geschrieben:
Montag 4. November 2019, 23:16
Dass diese osteuropäische Bandenkriminalität hier in Mittel- und Ostdeutschland so ein Riesenthema ist, ist ein Stück weit an mir vorbei gegangen. Nur einmal hatten uns ehemalige Kommillitonen angesprochen, denen das Kfz in DD vor der Haustür gestohlen und zu allem Unglück binnen 4 Wochen in Wohlau/Niederschlesien in einen Unfall verwickelt wurde. Da hat dann die Versicherung erstmal nicht gezahlt, bis die Fahrzeugbewertung eintraf. Die DDer Polizei konnte keine Auskunft geben, weil aller EU-Propaganda zum Hohn keiner von denen in PL anrufen und fragen konnte. Das hat dann meine Frau gemacht. Datenschutz spielt in PL keine Rolle, so dass die Kommandantur erzählte und danach zum Fahrzeugbewerter weiter verband. Der sagte schnelle Bearbeitung zu.

Was die Neukriminalität seit 2015 angeht, scheint doch selbst aus Sicht des Gesetzgebers Handlungsbedarf bestanden zu haben? Oder wie ist sonst die Einführung des §§ 184 i, j StGB "lex Colonia" zu verstehen?
Bei uns auf der WEV war das seitens der Eigentümer, die ihre Wohnung selbst bewohnen, immer Thema, auch wenn ich auf den Umstand verwies, daß die Einbruchs-Zahlen seit 2016 wieder zurückgehen. Zunächst wurden da auch die - ich verwende hier bewußt den faschistischen Sprachgebrauch - Neubürger vermutet, aber aus Polizeimeldungen und Statistiken geht hervor, daß das ebenso wie die zunehmenden Zahlen von Fahrraddiebstählen auf das Konto osteuropäischer Banden geht.

Im übrigen geht hier auch das Gerücht rum, daß der Attentäter von Halle ein Ausländer war. :nein: Zum Glück gibt es ja brauchbare Anti-Fake-Seiten, so daß ich ein wenig Gegenpropaganda leisten kann: https://www.mimikama.at/allgemein/kein- ... nun-bulit/

Mit der Verschärfung des Sexualstrafrechts gab es natürlich einen entsprechenden Anstieg in der Kategorie Sexualstraftaten. Das Ausländer unter die Straftätern überproportional repräsentiert sind, kommt auch nicht von ungefähr. Sie sind in der Regel jünger als die Durchschnittsbevölkerung, zu 70% männlich und zu einem Gutteil mit einem Arbeitsverbot belegt, was dazu führt, daß sie bei der Partnersuche sehr schlechte Karten haben. Daß es da zu entsprechenden Straftaten kommt, hat mit der Herkunft nur wenig zu tun.
"Kommt ihm der Staatsumwälzer nicht wie Sisyphus vor? Die Last wird nie oben bleiben, wenn nicht eine Anziehung gegen den Himmel sie auf der Höhe schwebend erhält." - Novalis: Europa

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Siard
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Re: Landtagswahlen 2019: Brandenburg, Thüringen und Sachsen

Beitrag von Siard » Dienstag 5. November 2019, 13:19

Benedikt hat geschrieben:
Dienstag 5. November 2019, 12:22
Bei uns auf der WEV war das seitens der Eigentümer, die ihre Wohnung selbst bewohnen, immer Thema, auch wenn ich auf den Umstand verwies, daß die Einbruchs-Zahlen seit 2016 wieder zurückgehen. Zunächst wurden da auch die - ich verwende hier bewußt den faschistischen Sprachgebrauch - Neubürger vermutet, aber aus Polizeimeldungen und Statistiken geht hervor, daß das ebenso wie die zunehmenden Zahlen von Fahrraddiebstählen auf das Konto osteuropäischer Banden geht.

Im übrigen geht hier auch das Gerücht rum, daß der Attentäter von Halle ein Ausländer war. :nein: Zum Glück gibt es ja brauchbare Anti-Fake-Seiten, so daß ich ein wenig Gegenpropaganda leisten kann: https://www.mimikama.at/allgemein/kein- ... nun-bulit/

Mit der Verschärfung des Sexualstrafrechts gab es natürlich einen entsprechenden Anstieg in der Kategorie Sexualstraftaten. Das Ausländer unter die Straftätern überproportional repräsentiert sind, kommt auch nicht von ungefähr. Sie sind in der Regel jünger als die Durchschnittsbevölkerung, zu 70% männlich und zu einem Gutteil mit einem Arbeitsverbot belegt, was dazu führt, daß sie bei der Partnersuche sehr schlechte Karten haben. Daß es da zu entsprechenden Straftaten kommt, hat mit der Herkunft nur wenig zu tun.
:roll:

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ar26
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Re: Landtagswahlen 2019: Brandenburg, Thüringen und Sachsen

Beitrag von ar26 » Dienstag 5. November 2019, 15:59

Benedikt hat geschrieben:
Dienstag 5. November 2019, 12:22
Mit der Verschärfung des Sexualstrafrechts gab es natürlich einen entsprechenden Anstieg in der Kategorie Sexualstraftaten. Das Ausländer unter die Straftätern überproportional repräsentiert sind, kommt auch nicht von ungefähr. Sie sind in der Regel jünger als die Durchschnittsbevölkerung, zu 70% männlich und zu einem Gutteil mit einem Arbeitsverbot belegt, was dazu führt, daß sie bei der Partnersuche sehr schlechte Karten haben. Daß es da zu entsprechenden Straftaten kommt, hat mit der Herkunft nur wenig zu tun.
Ich sag's mal so. In einer amerikanischen Justiz-Schmonzette würde der Anwalt jetzt mit einem triumphierenden Lächeln zur Jury blicken und süffisant ein "Keine weiteren Fragen, Euer Ehren" nachschieben. Genau das ist nämlich eines Themen, die den Erfolg der benannten Partei ausmachen. Und es ist aus Sicht des Souveräns kein Grund ersichtlich, warum das ein Thema der Bundesrepublik sein sollte.
...bis nach allem Kampf und Streit wir dich schaun in Ewigkeit!

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Re: Landtagswahlen 2019: Brandenburg, Thüringen und Sachsen

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 6. November 2019, 07:59

Benedikt hat geschrieben:
Dienstag 5. November 2019, 12:22
Das Ausländer unter die Straftätern überproportional repräsentiert sind, kommt auch nicht von ungefähr. Sie sind in der Regel jünger als die Durchschnittsbevölkerung, zu 70% männlich und zu einem Gutteil mit einem Arbeitsverbot belegt, was dazu führt, daß sie bei der Partnersuche sehr schlechte Karten haben. Daß es da zu entsprechenden Straftaten kommt, hat mit der Herkunft nur wenig zu tun.
Du vermischt mal wieder "Ausländer" und "Flüchtlinge".

Aber davon abgesehen: Erzähl Deinen Erklärungsversuch doch mal den Opfern. Die werden Dir die richtige Antwort geben, denn ohne die Merkelsche Grenzöffnung wäre ihnen diese fürchterliche Erfahrung erspart geblieben.

Zum Arbeitsverbot habe ich schon vorher hier etwas geschrieben. Warum Du immer weiter dieses Märchen vom angeblichen Arbeitsverbot der "Flüchtlinge" verbreitest, erschließt sich mir nicht. Du könntest es besser wissen.

Hier noch einmal:
Asylbewerber sind Personen, die eine Anerkennung als politisch Verfolgte oder als Flüchtlinge beantragt haben, deren Verfahren also noch läuft. Geduldete sind Personen, deren Asylanträge abgelehnt wurden, die aber nicht abgeschoben werden können (z.B. Krieg im Herkunftsland, Reiseunfähigkeit, eine fehlende Verkehrsverbindung in ein vom Krieg zerstörtes Land, fehlende Dokumente).
Asylbewerber oder Geduldete haben grundsätzlich gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt. Ihre Zugangsfrist zum Arbeitsmarkt wurde jüngst auf drei Monate verkürzt. Für Geduldete kann aber ein Beschäftigungsverbot erteilt werden, z.B. weil sie ihre Mitwirkungspflichten zur Ausreise (insbesondere Vorlage von Ausweisdokumenten) verletzt haben.
Asylberechtigte und Kontingentflüchtlinge sind Personen, die als politisch Verfolgte anerkannt wurden. Sie haben einen unbeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt.
https://www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsma ... ldete.html

Also: Grundsätzlich erhält man nach drei Monaten einen Zugang zum Arbeitsmarkt, sofern man seine Mitwirkungspflichten nicht verletzt hat.
Wenn die Betroffenen keine Arbeit haben, kann das allerdings auch daran liegen, das ihre Qualifikation unzureichend ist. Das ist dann aber kein "Verbot" sondern das Scheitern liegt im persönlichen Bereich. Der Bedarf an ungelernten Arbeitskräften ist halt überschaubar.

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Re: Landtagswahlen 2019: Brandenburg, Thüringen und Sachsen

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 6. November 2019, 08:10

In der CDU werden erste Stimmen laut, die sich für Gespräche mit der AfD einsetzen:

17 CDU-Politiker fordern nun Gespräche mit der AfD - Ziemiak nennt das "irre"

Warten wir einmal den Parteitag ab. Nach Presseberichten will/kann Merz die Machtfrage stellen; er will sofort nach AKK eine Rede halten und ein Programm vorstellen.

Wenn er wirklich die CDU aus dem < 30% Ergebnis führen will, wird das nicht mit einer weiteren Anbiederung an die Grünen und den linken Zeitgeist gelingen. Er muß für konservative Werte werben und so den Politikwechsel zur Ära Merkel deutlich machen.

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Re: Landtagswahlen 2019: Brandenburg, Thüringen und Sachsen

Beitrag von Caviteño » Dienstag 3. Dezember 2019, 06:45

Für die CDU Sachsen war eine Koalition mit der AfD nicht möglich. Dementsprechend mußte sie viele Zugeständnisse an SPD und Grüne machen. Das zeigt der Koalitionsvertrag:

Sachsen: Rot-Grün mit schwarzen Punkten
Nach dem Arbeitsprogramm der neuen Landesregierung sollen sie trotzdem mehr Gesamtschulen erhalten, mehr Restriktionen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge, eine unverminderte Förderung der Windkraft, mehr „Kampf gegen Rechts“ und mehr Geschlechterquoten.
Die CDU setzte sich nur in wenigen Punkten durch: keine Netto-Neuverschuldung, weiterhin Schuldentilgung und die defensive Erklärung, Sachsen solle weiter „Energie- und Industrieland bleiben, mit guter Arbeit sowie einem starken Handwerk und Mittelstand“.
In der "Klima"politik sollen die rechtlichen und planerischen Voraussetzungen geschaffen werden, daß spätestens 2038 die Erneuerbaren den gesamten Strombedarf decken können - bisher sind es knappe 23%. Über das "Wie" läßt man sich natürlich nicht aus - da kann man nur hoffen, daß in Sachsen nicht die Lichter ausgehen.

Bei den Vereinbarungen zur Migration dürften bei der AfD die Sektkorken geknallt haben:
Abschiebehaft soll es nur noch in Ausnahmefällen geben: „Ausreisegewahrsam und Abschiebehaft sind die letzten Mittel zur Durchsetzung der Ausreisepflicht.“ Der „freiwilligen Ausreise“ sei generell Vorrang vor der Abschiebung zu geben.
Na, liebe Sachsen, dann viel Spaß mit Eurer neuen Regierung....

bestellt - geliefert :breitgrins:

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Re: Landtagswahlen 2019: Brandenburg, Thüringen und Sachsen

Beitrag von ar26 » Dienstag 3. Dezember 2019, 11:38

Caviteño hat geschrieben:
Dienstag 3. Dezember 2019, 06:45
Für die CDU Sachsen war eine Koalition mit der AfD nicht möglich. Dementsprechend mußte sie viele Zugeständnisse an SPD und Grüne machen. Das zeigt der Koalitionsvertrag:

Sachsen: Rot-Grün mit schwarzen Punkten
Nach dem Arbeitsprogramm der neuen Landesregierung sollen sie trotzdem mehr Gesamtschulen erhalten, mehr Restriktionen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge, eine unverminderte Förderung der Windkraft, mehr „Kampf gegen Rechts“ und mehr Geschlechterquoten.
Die CDU setzte sich nur in wenigen Punkten durch: keine Netto-Neuverschuldung, weiterhin Schuldentilgung und die defensive Erklärung, Sachsen solle weiter „Energie- und Industrieland bleiben, mit guter Arbeit sowie einem starken Handwerk und Mittelstand“.
In der "Klima"politik sollen die rechtlichen und planerischen Voraussetzungen geschaffen werden, daß spätestens 2038 die Erneuerbaren den gesamten Strombedarf decken können - bisher sind es knappe 23%. Über das "Wie" läßt man sich natürlich nicht aus - da kann man nur hoffen, daß in Sachsen nicht die Lichter ausgehen.

Bei den Vereinbarungen zur Migration dürften bei der AfD die Sektkorken geknallt haben:
Abschiebehaft soll es nur noch in Ausnahmefällen geben: „Ausreisegewahrsam und Abschiebehaft sind die letzten Mittel zur Durchsetzung der Ausreisepflicht.“ Der „freiwilligen Ausreise“ sei generell Vorrang vor der Abschiebung zu geben.
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Ich betrachte das alles etwas kühler. Kultus und Inneres sind nicht an rotgrün gegangen. Das sind die einzigen Punkte, bei denen die Länder was machen können. Zwar wird es zukünftig möglich sein, freiwillig Gemeinschaftsschulen zu errichten, das wird aber kaum passieren. Kein Gymnasium wird hier downgraden, allenfalls wird die ein oder andere Oberachule im ländlichen Raum einen Gymnasialzweig upgraden. Dass deren Ergebnisse nicht schlechter sein werden, liegt an der homogenen Zusammensetzung.

Ein wirklichen Bock hat sich die CDU mit der Kennzeichnungspflicht der Polizei geschossen. Wenn die Beamten nicht schon bisher alle AfD wählen, werden sie es zukünftig tun. Abschiebungen fanden schon bisher so selten statt, dass man die Ausführungen hierzu als Rhetorik betrachten darf.

Die Klimaziele sind lächerlich. Aber da sind wir eh alle vom Bund abhängig. Windräder werden nicht im Wald gebaut und der 1km Abstand dürfte bei uns weitere Projekte praktisch verhindern.

Der grüne Justizminister dard sich dann mit den frustrierten Richtern und Staatsanwälten auseinander setzen. Viel Spaß dabei.
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