Betrachtungen zur Zeitgeschichte

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nomads
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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von nomads »

holzi hat geschrieben:
Montag 11. Mai 2026, 17:36
Peduli hat geschrieben:
Montag 11. Mai 2026, 16:44
War das Forum nicht einstmals katholisch, kontrovers und kreuzfidel? :detektiv: :detektiv: :detektiv:
war, mein Freund, war! Inzwischen sind sogar die Kindergärten wesentlich ernsthafter und seriöser unterwegs als die Kreuzgängster.
dazu möchte ich auch noch etwas ernsthaft schreiben:
Vor 20-30 Jahren glaubten noch viele Katholiken, dass die Kirche auf dem (noch) richtigen Weg ist - nicht zuletzt wegen dem Verbot der "Lizenz zum Töten", vom JP2 und dem deutschen Kardinal, der 2005 Papst wurde. Deshalb war auch Kreuzgang gut besucht und es wurde heftig und auch ernsthaft diskutiert.
Leider aber erlebte die Kirche - vor allem in Deutschland - in den letzten 25 Jahren mehrere "Ereignisse": Missbrauchsskandale, Vergötzung der Homosexualität (was BXVI kritisierte und was ihn auch zum Rücktritt brachte), Papst Franziskus, der mit FS noch einen drauf haute und die entsetzlich dämliche Haltung der DBK zu der Bitte BXVI um die Korrektur der Übersetzung "für viele" im deutschen Messbuch (leider habe ich den Link dazu verloren). In Anbetracht dieser "Ereignisse" fragen sich viele, ob es überhaupt noch Sinn macht, darüber zu sprechen (oder in Foren zu diskutieren)?
Für mich sieht es so aus, dass die Kirche, wenn sie nicht wieder zu ihrem Auftrag (Mission) findet, dem Untergang geweiht ist - vor allem im Westen Europas (was ich sogar befürworte, denn so, wie sie jetzt handelt, ist es unerträglich). Egal wo, egal in welcher Kirchengemeinde wird die hl. Messe entweder schlampig gefeiert oder so verhunzt, das einem schlecht wird und das Bizarrste ist, das sowohl der Klerus wie auch die (noch) Kirchgänger jeden erdenklichen Grund dafür verantwortlich machen (Zeitgeist, Glaubensmangel, Internet, Drogen u.a.), aber nicht ihre eigene Untreue (Sabotage) zu dem, was sie sich selbst verordnet haben (z.B. im Messbuch), oder Untreue zu dem, was der Vatikan erlassen hat. All das führt letztendlich zum Stilstand und Gleichgültigkeit.

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Zeno Kortin
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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von Zeno Kortin »

Danke an Nomads für diese ausführliche Erläuterung!
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer

Peduli
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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von Peduli »

Zeno Kortin hat geschrieben:
Dienstag 12. Mai 2026, 10:17
Danke an Nomads für diese ausführliche Erläuterung!
Die meinerseits nochmal unterstrichen werden soll! :klatsch: :klatsch: :klatsch:

Die dort geschilderten Entwicklungen sind weitgehend durch den technischen Fortschritt gefördert worden, denn die Gesellschaft in den westlichen Zivilisationen individualisiert in einem bisher noch niemals gekannten Ausmaß.
Brauchte man vorher bei einer Beschreibung der Gesellschaft drei bis fünf Strömungen, gibt es nun -zig Fraktionierungen mit noch weitergehenden Unterteilungen. Es gibt keine Leitkultur mehr, sondern nur noch ein Sammelsurium von Subkulturen.
Und philosophische Denkrichtungen wie der Postmodernismus, der Konstruktivismus und der Dekonstruktivismus haben ebenfalls erheblichen Anteil an dieser Entwicklung.

Natürlich wird die Welt dadurch nicht untergehen, aber eine komplizierte Lage wird mit einfachen Lösungen nicht verbessert werden können. :doktor: :doktor: :doktor:
Vermutlich ist das "Tal der Tränen" noch nicht erreicht, aber es wird durchschritten werden müssen, bevor es wieder aufwärts gehen kann .............
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

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Zeno Kortin
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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von Zeno Kortin »

Peduli hat geschrieben:
Dienstag 12. Mai 2026, 10:35
Zeno Kortin hat geschrieben:
Dienstag 12. Mai 2026, 10:17
Danke an Nomads für diese ausführliche Erläuterung!
Die meinerseits nochmal unterstrichen werden soll! :klatsch: :klatsch: :klatsch:

Die dort geschilderten Entwicklungen sind weitgehend durch den technischen Fortschritt gefördert worden, denn die Gesellschaft in den westlichen Zivilisationen individualisiert in einem bisher noch niemals gekannten Ausmaß.
Brauchte man vorher bei einer Beschreibung der Gesellschaft drei bis fünf Strömungen, gibt es nun -zig Fraktionierungen mit noch weitergehenden Unterteilungen. Es gibt keine Leitkultur mehr, sondern nur noch ein Sammelsurium von Subkulturen.
Und philosophische Denkrichtungen wie der Postmodernismus, der Konstruktivismus und der Dekonstruktivismus haben ebenfalls erheblichen Anteil an dieser Entwicklung.

Natürlich wird die Welt dadurch nicht untergehen, aber eine komplizierte Lage wird mit einfachen Lösungen nicht verbessert werden können. :doktor: :doktor: :doktor:
Vermutlich ist das "Tal der Tränen" noch nicht erreicht, aber es wird durchschritten werden müssen, bevor es wieder aufwärts gehen kann .............
Bevor ich mich in den Forumsgesprächen äußere erst einmal hierzu, weil es auch meine Einstellung zur Dialektik und zum Materialismus widerspiegelt.

Genau solche Beiträge wie den, oder den von Nomads davor, verstehe ich unter historischer-dialektischer Aufarbeitung als Methode. Die Dinge unter ihrer Entwicklung und ihrer gegenseitigen Durchdringung zu analysieren, so, daß es auch für einen Außenstehenden wie mich verständlich und nachvollziehbar wird Deshalb schätze ich auch Magstrauss, Mini Kath u.A.
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Karl-Herbert Scheer

Peduli
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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von Peduli »

Eine neutrale Betrachtung eines Journalisten, der sein Handwerk nach einem Diktum von Hans Joachim Friedrich noch beherrscht:
„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache!“

Erleben wir das Ende des Christentums als prägende Kraft in Deutschland?
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

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nomads
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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von nomads »

Ich habe mir das Video 2 Mal angeschaut und Constantin Schreiber genau zugehört. Da er aus der protestantischen „Kirche“ ausgetreten ist und sich nicht als „besonders religiös“ bezeichnet, wundert es mich nicht, dass er in seinem Video keine Lösungsansätze anbietet - was auch bestimmt nicht beabsichtigte. Ich konnte auch nicht so richtig heraushören, ob er das Schwinden des Christentums gut oder schlecht findet?

Peduli
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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Montag 25. Mai 2026, 19:01
Ich habe mir das Video 2 Mal angeschaut und Constantin Schreiber genau zugehört. Da er aus der protestantischen „Kirche“ ausgetreten ist und sich nicht als „besonders religiös“ bezeichnet, wundert es mich nicht, dass er in seinem Video keine Lösungsansätze anbietet - was auch bestimmt nicht beabsichtigte. Ich konnte auch nicht so richtig heraushören, ob er das Schwinden des Christentums gut oder schlecht findet?
Darum geht es nicht! :huhu: :huhu: :huhu:

Er berichtet einfach nur, er ist deskriptiv unterwegs und nicht moralisch wertend.

Und DAS ist angesichts des weit verbreiteten Aktivismus unter den Journalisten wohltuend.
Ich will von Journalisten kein betreutes Denken vermittelt bekommen! :kotz: :kotz: :kotz:
Ich will da nix eingeordnet bekommen! :dudu: :dudu: :dudu:

Ja, Journalisten sollen auch 'mal in größeren Zusammenhängen berichten. Peter Scholl-Latour war ein leuchtendes Beispiel für wirklich guten Journalismus, der sein Handwerk beherrschte und nicht die Informationsflüsse in einer Gesellschaft steuern wollte.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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nomads
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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 06:13
Darum geht es nicht! :huhu: :huhu: :huhu:

Er berichtet einfach nur, er ist deskriptiv unterwegs und nicht moralisch wertend.

Und DAS ist angesichts des weit verbreiteten Aktivismus unter den Journalisten wohltuend.
Ich will von Journalisten kein betreutes Denken vermittelt bekommen! :kotz: :kotz: :kotz:
Ich will da nix eingeordnet bekommen! :dudu: :dudu: :dudu:
ich verstehe was Du meinst und mich nerven auch die eigenen Kommentare der Journalisten bei Nachrichtenübermittlung, aber C. Schreiber übermittelt und berichtet in diesem Video nicht über aktuelle Lage aus dem Nahen Osten oder der Ukraine und gibt dabei seinen Senf dazu, er kommentiert die Situation des Christentums in Europa - Situation, die schon länger andauernd. Wovon Schreiber spricht wissen wir beide auch (zumindest Du und ich) und für diejenigen, die selber die Situation noch nicht erkannt haben, ist sein Kommentar eh nur einer von vielen.
Bei einem solchen Kommentar, in dem es um die Situation des Christentums geht, frage ich mich, warum sich ein Journalist damit beschäftigt? Was ist seine Motivation? Will er etwas ändern, verbessern?
Und wenn er die Situation des Christentums schon kommentiert, wäre es für die Mittläufer im Christentum nützlich, wenn er z.B. in form von Fragen und Andeutungen darauf hinweist, was die Situation ausgelöst und begünstigt hat, und ob diese der Gesellschaft schadet oder nützt.

Peduli
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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 06:40
Bei einem solchen Kommentar, in dem es um die Situation des Christentums geht, frage ich mich, warum sich ein Journalist damit beschäftigt? Was ist seine Motivation? Will er etwas ändern, verbessern?
Und wenn er die Situation des Christentums schon kommentiert, wäre es für die Mittläufer im Christentum nützlich, wenn er z.B. in form von Fragen und Andeutungen darauf hinweist, was die Situation ausgelöst und begünstigt hat, und ob diese der Gesellschaft schadet oder nützt.
Ganz allgemein gesprochen: Menschen beobachten die Realität!
Und Journalisten berichten anschließend darüber .............

Wenn jemand sich von seinem Glauben verabschiedet, wie dies bei Constantin Schreiber offenbar der Fall ist, heißt das nicht zwangsläufig, daß das Thema auch für ihn erledigt ist. Ich würde lügen, wenn ich behauptete, im hiesigen Forum gäbe es dafür kein konkretes Beispiel. ;D ;D ;D

Die Frage, die den Constantin Schreiber möglicherweise weiterhin umtreibt, könnte folgende sein:
Was geschieht, wenn aus einem religiös verstandenen Christentum ein reines Kulturchristentum wird?

Eine solche Entwicklung zu diagnostizieren, ist angesichts der Entwicklungen in der westlichen Welt meines Erachtens nicht besonders schwer.

Und diese Frage ist durchaus interessant und bedürfte einer vertieften Untersuchung. :ja: :ja: :ja:
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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 08:52
Ganz allgemein gesprochen: Menschen beobachten die Realität!
Du und ich auch - das wissen wir :blinker:

Peduli hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 08:52
Und Journalisten berichten anschließend darüber .............
für mich stellt sich die Frage: Warum? Wozu?
Diese Fragen stelle ich mir nicht nur bei Journalisten.

Peduli hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 08:52
Die Frage, die den Constantin Schreiber möglicherweise weiterhin umtreibt, könnte folgende sein:
Was geschieht, wenn aus einem religiös verstandenen Christentum ein reines Kulturchristentum wird?

Eine solche Entwicklung zu diagnostizieren, ist angesichts der Entwicklungen in der westlichen Welt meines Erachtens nicht besonders schwer.

Und diese Frage ist durchaus interessant und bedürfte einer vertieften Untersuchung. :ja: :ja: :ja:
genau!
Schade, dass er diese Frage in seinem Video nicht gestellt hat (oder hat er sie gestellt und ich habe das nicht mitgekriegt) - egal ob demonstrativ oder rein rhetorisch…

Peduli
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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 11:00
Peduli hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 08:52
Ganz allgemein gesprochen: Menschen beobachten die Realität!
Du und ich auch - das wissen wir :blinker:
Richtig, das kann man sicher wissen. Und das braucht man nicht nur so zu glauben, wie die Atheisten glauben! ;D ;D ;D

nomads hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 11:00
Peduli hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 08:52
Und Journalisten berichten anschließend darüber .............
für mich stellt sich die Frage: Warum? Wozu?
Diese Fragen stelle ich mir nicht nur bei Journalisten.
Diese beiden Fragen sind ökonomischer Natur! :doktor: :doktor: :doktor:

Mit der Erstellung und Verwertung von Nachrichten kann man Geld verdienen! 8) 8) 8)
Und daß der Mensch von Natur aus neugierig ist, weiß man seit paradiesischen Zeiten.
Denn neben der teuflischen Verführung von außen gab es auch eine intrinsische Motivation von Adam und Eva: Sie waren neugierig! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
nomads hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 11:00
Peduli hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 08:52
Die Frage, die den Constantin Schreiber möglicherweise weiterhin umtreibt, könnte folgende sein:
Was geschieht, wenn aus einem religiös verstandenen Christentum ein reines Kulturchristentum wird?

Eine solche Entwicklung zu diagnostizieren, ist angesichts der Entwicklungen in der westlichen Welt meines Erachtens nicht besonders schwer.

Und diese Frage ist durchaus interessant und bedürfte einer vertieften Untersuchung. :ja: :ja: :ja:
genau!
Schade, dass er diese Frage in seinem Video nicht gestellt hat (oder hat er sie gestellt und ich habe das nicht mitgekriegt) - egal ob demonstrativ oder rein rhetorisch…
Soweit ich weiß, war er lange als Korrespondent im Nahen Osten. Dort wird man täglich "mit der Nase" auf religiöse Themen gestoßen. DAS wird man dann auch nicht mehr so leicht los, ob man will oder nicht! :ja: :ja: :ja:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

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Re: Betrachtungen zur Zeitgeschichte

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Dienstag 26. Mai 2026, 15:04
Soweit ich weiß, war er lange als Korrespondent im Nahen Osten. Dort wird man täglich "mit der Nase" auf religiöse Themen gestoßen. DAS wird man dann auch nicht mehr so leicht los, ob man will oder nicht! :ja: :ja: :ja:
manchmal frage ich mich, warum solche Videos/Kommentare nicht zu besten Sendezeiten im deutschen Fernsehen gezeigt werden? Und damit meine ich nicht K-TV oder EWTN, sondern die Hauptsender ARD, ZDF oder die großen Privatsender, oder z.B. bei WELT - wo C. Schreiber doch beschäftigt ist.
Ich glaube mittlerweile, dass solche Themen, geschweige denn provokative Fragen, die den Verlust des Glaubens bemängeln, unerwünscht sind.

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