Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
"Zwangsabgaben", "Enteigungsphantasien". Es werden einfach Kürzungen bei den Vermögenszuwächsen vorgenommen. Denn selbstverständlich muss auch am Reichtum gespart werden. Im Ernst: Jeder Reiche ist aufgerufen, sein gesamtes Vermögen den Armen zu spenden, und sich in die Schlange vor der dann wohl etwas besser ausgestatteten Suppenküche einzureihen. Aber es muss eben auch immer welche geben, bei denen sich das Vermögen ansammelt und konzentriert, dass sie es den Armen übereignen können.
- Ewald Mrnka
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Gut, dann fang doch schon mal an & schenke alles was Du hast dem Fiskus.; er wird es Dir bestimmt danken & Du kommst als praktizierender Gutmensch sogar noch in die Zeitung & später in den Himmel.Torsten hat geschrieben:"Zwangsabgaben", "Enteigungsphantasien". Es werden einfach Kürzungen bei den Vermögenszuwächsen vorgenommen. Denn selbstverständlich muss auch am Reichtum gespart werden. Im Ernst: Jeder Reiche ist aufgerufen, sein gesamtes Vermögen den Armen zu spenden, und sich in die Schlange vor der dann wohl etwas besser ausgestatteten Suppenküche einzureihen. Aber es muss eben auch immer welche geben, bei denen sich das Vermögen ansammelt und konzentriert, dass sie es den Armen übereignen können.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Ewald,
der "Welt"-Artikel, das ist Klassenkampf-Rhetorik. Da wird emotionalisiert und aufgebauscht, nicht anders als wenn ein Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband wieder einmal die Streich- und Kürzungsorgien im Sozialbereich anprangert. Wir wissen, dass "den Reichen das Geld wegnehmen" das System nicht rettet. Aber diese Hysterie, von "kalten, sozialistischern Enteignungsphantasien" und "Zwangsabgaben" zu reden, noch viel weniger. Wir brauchen mehr Rationalität in der Debatte, ein Ende von Denkverboten und ein ehrliches Aufarbeiten der Reichtumsentwicklung.
der "Welt"-Artikel, das ist Klassenkampf-Rhetorik. Da wird emotionalisiert und aufgebauscht, nicht anders als wenn ein Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband wieder einmal die Streich- und Kürzungsorgien im Sozialbereich anprangert. Wir wissen, dass "den Reichen das Geld wegnehmen" das System nicht rettet. Aber diese Hysterie, von "kalten, sozialistischern Enteignungsphantasien" und "Zwangsabgaben" zu reden, noch viel weniger. Wir brauchen mehr Rationalität in der Debatte, ein Ende von Denkverboten und ein ehrliches Aufarbeiten der Reichtumsentwicklung.
- Ewald Mrnka
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Ich bin der Ansicht, daß Klassenkampf-Rhetorik und Emotionalität in der gegenwärtigen Lage sehr wohl angemessen sind.Torsten hat geschrieben:Ewald,
der "Welt"-Artikel, das ist Klassenkampf-Rhetorik. Da wird emotionalisiert und aufgebauscht, nicht anders als wenn ein Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband wieder einmal die Streich- und Kürzungsorgien im Sozialbereich anprangert. Wir wissen, dass "den Reichen das Geld wegnehmen" das System nicht rettet. Aber diese Hysterie, von "kalten, sozialistischern Enteignungsphantasien" und "Zwangsabgaben" zu reden, noch viel weniger. Wir brauchen mehr Rationalität in der Debatte, ein Ende von Denkverboten und ein ehrliches Aufarbeiten der Reichtumsentwicklung.
Gegen schamlose Lügen, Verdrehungen und Betrug des Systems muß das gröbste Geschütz in Stellung gebracht werden. "Sachliche Argumente" sind da oben noch nie angekommen.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Das war doch jedem klar, daß die Politik diesen Hinweis dankbar aufnehmen wird. Natürlich wiegelt man jetzt ab, um eine Kapitalflucht nicht sofort auszulösen. Nur - wer glaubt denn Schäuble?Ewald Mrnka hat geschrieben:
Keine "Ente", sondern ein Versuchsballon:
http://www.welt.de/debatte/article1826 ... ignal.html
Spätestens nach der nächsten Bundestagswahl wird das Thema (Vermögensteuer, -abgabe, Zwangsanleihe) ganz oben auf der Agenda stehen - egal wer regiert. Wo soll das Geld für die Haftungen, Bürgschaften usw. im Zahlungsfall denn herkommen? Nachdem Flugreisen und Kernbrennelemente schon besteuert werden, wird es allmählich eng in der Erschließung ergiebiger Steuerquellen. Ist doch verständlich, daß Schäuble das Wasser im Munde zusammenläuft, wenn er an die privaten Vermögen und seinen maroden Haushalt denkt....
Eine Bundeskanzerlin, die im Sozialismus groß geworden ist, findet vermutlich auch nichts dabei, daß der Fiskus meint "in Notsituation" Zugriff auf das private Vermögen zu haben. Es trifft ja schließlich nur die "Reichen" - und da ist ihr der Beifall im linken D. sicher.
Nachtrag:
Und der erste MP der CDU, Haselhoff aus Sachsen-Anhalt, ist natürlich schon auf den fahrenden Zug gesprungen:
(Hervorhebung von mir)„Wenn jetzt über Alternativen zur Haushaltskonsolidierung nachgedacht wird, die für mich absoluten Vorrang hat, dann ist der Vorschlag des DIW durchaus eine Option, um zum Abbau der Verschuldung beizutragen“, sagte Haseloff Handelsblatt Online.
„Bei den diskutierten Einkommensgrenzen würde eine Zwangsanleihe für Reiche in Ostdeutschland, abgesehen von ganz weniger Ausnahmen, nicht zum Tragen kommen. Es wäre aber eine Chance, der historisch bedingten über Jahrzehnte hinweg unterschiedlichen Einkommensentwicklung zwischen Ost und West und der Bildung großer Vermögen in den westlichen Bundesländern zumindest ansatzweise Rechnung zu tragen.“
http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... 71498.html
Die von mir hervorgehobene Äußerung kommentiere ich mal nicht...
Aber vielleicht ist die Frage erlaubt, was ein MP mit einer solchen Gedankenwelt in der CDU zu suchen hat und wie er zu Art. 14 GG steht....
- lutherbeck
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Sollte es tatsächlich so kommen, dann hätte der Sozialismus doch noch gesiegt! Und am Ende sind wir wieder alle gleich - gleich arm! Oh ich vergaß: bis auf ein paar wenige - die sind auch dann wieder gleicher; und waren klug genug ihr Vermögen vor dem entscheidenden Tag ins sichere Ausland zu transferieren!
Noch ein ganz persönlicher Verdacht von mir: es gibt einen Politiker, der es sich anscheinend zur Lebensaufgabe gemacht hat, Deutschland zu ruinieren: J.-C. Junker! Der Kerl mit der Stimme eines Kettenrauchers regiert über einen Kleinstaat, der kaum die Einwohnerzahl einer Großstadt erreicht, präsentiert sich aber immer als "der große alte Mann, der Europa schuf" - läßt aber keine Gelegenheit aus, um Deutschlands Souveränität und Geld (Eurobonds) ungeschoren zu lassen - aus Rache und familiär bedingtem Deutschenhaß?
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=j ... Gl951GmQng

Noch ein ganz persönlicher Verdacht von mir: es gibt einen Politiker, der es sich anscheinend zur Lebensaufgabe gemacht hat, Deutschland zu ruinieren: J.-C. Junker! Der Kerl mit der Stimme eines Kettenrauchers regiert über einen Kleinstaat, der kaum die Einwohnerzahl einer Großstadt erreicht, präsentiert sich aber immer als "der große alte Mann, der Europa schuf" - läßt aber keine Gelegenheit aus, um Deutschlands Souveränität und Geld (Eurobonds) ungeschoren zu lassen - aus Rache und familiär bedingtem Deutschenhaß?
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=j ... Gl951GmQng
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".
- Ewald Mrnka
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Man wird schon demnächst, an einem Wochenende, sämtliche Konten, Schließfächer & Depots sperren & am Montag werden die Geldinstitute geschlossen sein.Caviteño hat geschrieben:Das war doch jedem klar, daß die Politik diesen Hinweis dankbar aufnehmen wird. Natürlich wiegelt man jetzt ab, um eine Kapitalflucht nicht sofort auszulösen. Nur - wer glaubt denn Schäuble?Ewald Mrnka hat geschrieben:
Keine "Ente", sondern ein Versuchsballon:
http://www.welt.de/debatte/article1826 ... ignal.html
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Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Zum Thema "Zwangsanleihe, Vermögensabgabe usw.":
Dazu paßt auch der Bericht der Troika aus Griechenland. Von den 3 vereinbarten(!) Sparvorgaben wurden 21 bisher nicht umgesetzt; es gab in diesem Jahr nur zwei Privatisierungen im niedrigen zweistelligen Millionenbereich.
http://www.handelsblatt.com/politik/int ... 7456.html
Wie lange will sich die Bundesregierung eigentlich noch am Nasenring durch die Manege führen lassen? Man kann nur danken, daß der IWF Teil der Troika ist, die "Euro-Retter" hätten sonst schon alles "glattgebügelt".
http://www.handelsblatt.com/meinung/kol ... 546-2.htmlDass derartige Vorstöße ins Reich des Raubsozialismus überhaupt diskutiert werden, ist ein dreifach schlechtes Zeichen:
Zum einen beurteilt die politische Klasse ihre Schuldenkrise offenbar als derart dramatisch, dass man selbst mit den Mitteln der wilden Weltkriegsfinanzierung zu hantieren erwägt.
Zum zweiten bleibt die Politik offenbar neurotisch fixiert auf die Einnahmenseite der Staatsschuldenkrise. Obwohl man die höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten verbucht, sucht man nach immer neuen Griffen in die Geldbeutel der Bürger.
(...)
Die dritte bedenkliche Erkenntnis der Zwangsanleihendebatte ist die zusehends dreiste Neigung zu einer Politik offener Enteignungen. Ob Vermögensabgaben, Sondersteuern, Immobiliensteuern oder Zwangsanleihen – die schuldentrunkenen Staaten sind zum Sparen nicht fähig, aber zum Rauben zusehends willig. Darum ist die Debatte um Zwangsanleihen so gespenstisch und verräterisch zugleich. Sie läßt ahnen, was in den kommenden Jahren auf uns Ochsen und Esel, die fleißig arbeiten und sparen, zukommen könnte: Ein neuer Sozialismus in seinem Lauf.
Dazu paßt auch der Bericht der Troika aus Griechenland. Von den 3 vereinbarten(!) Sparvorgaben wurden 21 bisher nicht umgesetzt; es gab in diesem Jahr nur zwei Privatisierungen im niedrigen zweistelligen Millionenbereich.
http://www.handelsblatt.com/politik/int ... 7456.html
Wie lange will sich die Bundesregierung eigentlich noch am Nasenring durch die Manege führen lassen? Man kann nur danken, daß der IWF Teil der Troika ist, die "Euro-Retter" hätten sonst schon alles "glattgebügelt".
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Caviteño,
es wäre für die Übersicht und Zitationsfähigkeit deiner Postings besser, du würdest den Link zur Quelle im Kopf oder innerhalb des Zitatbereiches posten, und nicht irgendwo unterhalb, wo dann möglicherweise noch ein oder zwei andere Links gesetzt sind. Nur als Anregung.
es wäre für die Übersicht und Zitationsfähigkeit deiner Postings besser, du würdest den Link zur Quelle im Kopf oder innerhalb des Zitatbereiches posten, und nicht irgendwo unterhalb, wo dann möglicherweise noch ein oder zwei andere Links gesetzt sind. Nur als Anregung.
Caviteño hat geschrieben:http://www.handelsblatt.com/meinung/kol ... 546-2.htmlOb Vermögensabgaben, Sondersteuern, Immobiliensteuern oder Zwangsanleihen – die schuldentrunkenen Staaten sind zum Sparen nicht fähig, aber zum Rauben zusehends willig.
Proteste in Spanien radikalisieren sich
Die neuen Sparpläne, mit denen die konservative Regierung in den nächsten zwei Jahren zusätzlich 65 Milliarden Euro einsparen will, machen die Stimmung in Spanien explosiv. Sehr deutlich wurde das zum Beispiel am Donnerstag, als Angestellte und Beamte auf die Straße gingen. Nachdem ihnen 21 schon der Lohn gekürzt wurde, soll ihnen nun auch noch das Weihnachtsgeld gestrichen werden.
[...]
Weil die Regierung erst im November gewählt wurde, hatten im Frühjahr viele noch die Hoffnung darauf, dass die Reformen und Einschnitte die Lage verbessern könnten. Doch die Arbeitslosigkeit ist weiter gestiegen und erreicht immer neue Rekordwerte. Jetzt soll sogar das Arbeitslosengeld gekürzt werden, während der Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung sinken soll. Finanziert werden will die Regierung diese Vergünstigungen für die Arbeitgeber, die schon erheblich billigere Kündigungen durchgesetzt haben, unter anderem mit der Anhebung der Mehrwertsteuer.
[...]
Als Absperrungen am Ministerium für Energie, Industrie und Tourismus eingerissen und Feuerwerkskörper geworfen wurden, ging die Polizei mit Gummigeschossen und Knüppeln gegen die Kohle-Kumpel vor. Steine und Flaschen flogen zurück und bis in die Nacht kam es im Zentrum zu Auseinandersetzungen bei denen etwa 8 Menschen verletzt und 18 festgenommen wurden.
Die Regierung hatte schon im ersten Sparpaket Subventionen für den Sektor um 19 Millionen Euro (63 Prozent) gekürzt und damit den Kohlepakt aufgekündigt, bekräftigt Javier Caballé.
[...]
Geschätzt wird, dass 3. Stellen verloren gehen.
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Peinlich, peinlich:
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... -Euro.html
Offensichtlich kennt man im Finanzministerium auch schon den Unterschied zwischen Millionen und Milliarden nicht mehr....
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... -Euro.html
Offensichtlich kennt man im Finanzministerium auch schon den Unterschied zwischen Millionen und Milliarden nicht mehr....
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Die griechische Republik hat Ihre Hausaufgaben zum Einsparen lt. Spiegel nur zu einem Drittel gemacht:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 4425.html
Zur Not finanzieren die Deutschen eben Griechenland mit Zwangsanleihen…Wir haben es ja…Sozialismus auf dem höchsten finanzwirtschaftlichen Niveau eben…
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 4425.html
Zur Not finanzieren die Deutschen eben Griechenland mit Zwangsanleihen…Wir haben es ja…Sozialismus auf dem höchsten finanzwirtschaftlichen Niveau eben…
Jesus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Joh. 14,6)
- Ewald Mrnka
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Marcus hat geschrieben:Die griechische Republik hat Ihre Hausaufgaben zum Einsparen lt. Spiegel nur zu einem Drittel gemacht:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 4425.html
Zur Not finanzieren die Deutschen eben Griechenland mit Zwangsanleihen…Wir haben es ja…Sozialismus auf dem höchsten finanzwirtschaftlichen Niveau eben…
http://www.youtube.com/watch?v=MtIum3mvpwk
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Schönes Liedchen.Ewald Mrnka hat geschrieben:Marcus hat geschrieben:Die griechische Republik hat Ihre Hausaufgaben zum Einsparen lt. Spiegel nur zu einem Drittel gemacht:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 4425.html
Zur Not finanzieren die Deutschen eben Griechenland mit Zwangsanleihen…Wir haben es ja…Sozialismus auf dem höchsten finanzwirtschaftlichen Niveau eben…
http://www.youtube.com/watch?v=MtIum3mvpwk
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- lutherbeck
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Sag ich doch...Marcus hat geschrieben:Die griechische Republik hat Ihre Hausaufgaben zum Einsparen lt. Spiegel nur zu einem Drittel gemacht:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 4425.html
Zur Not finanzieren die Deutschen eben Griechenland mit Zwangsanleihen…Wir haben es ja…Sozialismus auf dem höchsten finanzwirtschaftlichen Niveau eben…
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".
- lutherbeck
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Und dann?Ewald Mrnka hat geschrieben:Man wird schon demnächst, an einem Wochenende, sämtliche Konten, Schließfächer & Depots sperren & am Montag werden die Geldinstitute geschlossen sein.Caviteño hat geschrieben:Das war doch jedem klar, daß die Politik diesen Hinweis dankbar aufnehmen wird. Natürlich wiegelt man jetzt ab, um eine Kapitalflucht nicht sofort auszulösen. Nur - wer glaubt denn Schäuble?Ewald Mrnka hat geschrieben:
Keine "Ente", sondern ein Versuchsballon:
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Haircut, Werteberichtigungen, Enteignungsphase Nr. 1 (zum Angewöhnen)lutherbeck hat geschrieben:Und dann?Ewald Mrnka hat geschrieben:Man wird schon demnächst, an einem Wochenende, sämtliche Konten, Schließfächer & Depots sperren & am Montag werden die Geldinstitute geschlossen sein.Caviteño hat geschrieben:Das war doch jedem klar, daß die Politik diesen Hinweis dankbar aufnehmen wird. Natürlich wiegelt man jetzt ab, um eine Kapitalflucht nicht sofort auszulösen. Nur - wer glaubt denn Schäuble?Ewald Mrnka hat geschrieben:
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Hier die Übersicht über das Abstimmungsverhalten der Mitglieder des
Deutschen Bundestags in Sachen »Unser Geld den spanischen Bank-
eigentümern in der Rachen werfen«:
Deutschen Bundestags in Sachen »Unser Geld den spanischen Bank-
eigentümern in der Rachen werfen«:
- Dateianhänge
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bundestag.2012.07.19.abstimmung-über-kohle-für-spanische-banken.pdf- (349.24 KiB) 101-mal heruntergeladen
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Stelle gerade mit gewisser Befriedigung fest, daß der Thomas Dörflinger (Vorsitzender der Kolpingwerks Deutschland) dagegen gestimmt hat.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Hier die Übersicht über das Abstimmungsverhalten der Mitglieder des
Deutschen Bundestags in Sachen »Unser Geld den spanischen Bank-
eigentümern in der Rachen werfen«:
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Jetzt kippt Spanien:
Die 1 Mrden waren erst der Anfang - spätestens im August wird es weitergehen und zusätzliche Gelder überwiesen werden. Und dann kommt Italien und Frankreich.......
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/e ... 27688.htmlDas Geld reicht noch bis September. Dann muss das Schatzamt nach einer Pause im August wieder frische Staatsanleihen ausgeben. Wenn sich aber die Zinsen und der Risikoaufschlag auf den Rekordhöhen des vergangenen „schwarzen Freitags“ halten, ist die viertgrößte Wirtschaft der Eurozone auch - nach Griechenland, Irland und Portugal - der vierte Rettungskandidat.
Die 1 Mrden waren erst der Anfang - spätestens im August wird es weitergehen und zusätzliche Gelder überwiesen werden. Und dann kommt Italien und Frankreich.......
- Ewald Mrnka
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Wenn man noch vor wenigen Monaten einen solchen kriminellen Irrsinn prognostiziert hätte, wäre man für verrrückt erklärt worden.Caviteño hat geschrieben:Jetzt kippt Spanien:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/e ... 27688.htmlDas Geld reicht noch bis September. Dann muss das Schatzamt nach einer Pause im August wieder frische Staatsanleihen ausgeben. Wenn sich aber die Zinsen und der Risikoaufschlag auf den Rekordhöhen des vergangenen „schwarzen Freitags“ halten, ist die viertgrößte Wirtschaft der Eurozone auch - nach Griechenland, Irland und Portugal - der vierte Rettungskandidat.
Die 1 Mrden waren erst der Anfang - spätestens im August wird es weitergehen und zusätzliche Gelder überwiesen werden. Und dann kommt Italien und Frankreich.......
"Politik", "Politiker" werden am Ende dieses Prozesses ihre Glaubwürdigkeit & Seriosität völlig eingebüßt haben. Der Finanzkrise wird die Systemkrise folgen. Zwangsläufig. Es stehen Verwerfungen an.
Fürchterliche Aussichten.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
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WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Keine Panik. Wenn Kristina Schröder ihren Widerstand gegen die Frauenquote in DAX-Unternehmen aufgibt, werden sich alle Probleme wie durch Zauberhand in Luft auflösenEwald Mrnka hat geschrieben:Wenn man noch vor wenigen Monaten einen solchen kriminellen Irrsinn prognostiziert hätte, wäre man für verrrückt erklärt worden.Caviteño hat geschrieben:Jetzt kippt Spanien:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/e ... 27688.htmlDas Geld reicht noch bis September. Dann muss das Schatzamt nach einer Pause im August wieder frische Staatsanleihen ausgeben. Wenn sich aber die Zinsen und der Risikoaufschlag auf den Rekordhöhen des vergangenen „schwarzen Freitags“ halten, ist die viertgrößte Wirtschaft der Eurozone auch - nach Griechenland, Irland und Portugal - der vierte Rettungskandidat.
Die 1 Mrden waren erst der Anfang - spätestens im August wird es weitergehen und zusätzliche Gelder überwiesen werden. Und dann kommt Italien und Frankreich.......
"Politik", "Politiker" werden am Ende dieses Prozesses ihre Glaubwürdigkeit & Seriosität völlig eingebüßt haben. Der Finanzkrise wird die Systemkrise folgen. Zwangsläufig. Es stehen Verwerfungen an.
Fürchterliche Aussichten.
Zuletzt geändert von Haiduk am Sonntag 22. Juli 2012, 10:57, insgesamt 1-mal geändert.
Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel. (Mt. 5, 37)
Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. (2. Kor. 10,4)
Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. (2. Kor. 10,4)
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d ... 1753.html
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d ... 8318.html
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d ... 8318.html
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Spiegel.de hat geschrieben:Berlin - Die Bundesregierung ist offenbar nicht bereit, eine Pleite Griechenlands um jeden Preis zu verhindern. Wie die "Süddeutsche Zeitung" ("SZ") berichtet, will Bundeskanzlerin Angela Merkel dem Land keine weiteren Finanzhilfen gewähren. Es sei undenkbar, dass Merkel noch einmal vor den Bundestag trete und um Zustimmung für ein drittes Griechenland-Paket bitte, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Berliner Regierungskreise.
Hier geht´s weiter.
Jesus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Joh. 14,6)
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Sarrazin hält Schäuble für eine Fehlbesetzung:
http://www.finanzen.net/nachricht/aktie ... ng-1948443
http://www.finanzen.net/nachricht/aktie ... ng-1948443
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Wie lange reichen 67.000 Tonnen Lebensmittel für zwei Millionen Betroffene? Betroffene im Sinne von, dass sie entweder für die Reichtumsproduktion überflüssig sind, oder ihre Erwerbstätigkeit in gesellschaftlich und sozial relevanten Bereichen von keiner Reichtumsproduktion mehr subventioniert wird.Hungern für die Banken
Von Carmela Negrete
[...] sind inzwischen bereits rund zwei Millionen Spanier auf Lebensmittelspenden angewiesen. Einer Meldung der Tageszeitung El Mundo zufolge hat die EU-Kommission Madrid 80,4 Millionen Euro überwiesen, damit die Regierung 67 Millionen Kilogramm Grundnahrungsmittel an die Betroffenen verteilen kann. Die darin enthaltenen sechs Millionen Kilogramm Hülsenfrüchte entsprechen etwa 13 Prozent der gesamten spanischen Jahresproduktion.
Das reicht allerhöchsten zwei bis drei Monate. Bei Hungerrationen. Wie soll das weitergehen? Und wie organisiert werden? Das kommt auf uns ja auch noch zu. Da müssen staatliche Lebensmittelverteilzentren errichtet und entsprechende Berechtigungsnachweise gedruckt werden. Und es gibt hier keine Hoffnung, dass der "Krieg" irgendwann vorüber wäre. Denn dazu müsste es eine Siegermacht geben. Es gibt aber nur den Wettbewerb.Ein Ende der Krise ist unterdessen nicht in Sicht. Die Regierung kündigte bereits an, daß die Rezession das gesamte Jahr 2013 über anhalten werde.
- Robert Ketelhohn
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
O … ach so. Ich wollte schon lesen: „Fehlgeburt“.Caviteño hat geschrieben:Sarrazin hält Schäuble für eine Fehlbesetzung:
http://www.finanzen.net/nachricht/aktie ... ng-1948443
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rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
In Sachen eure Stimme in der Demokratie versus das Wort Gottes:
"Und tut dies zu eurem Gedächtnisverlust, so wie auch ich meines verloren habe."
"Und tut dies zu eurem Gedächtnisverlust, so wie auch ich meines verloren habe."
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Ja, jetzt rächt es sich, daß die Gemeinden keine Lebensmittelkarten mehr vorhalten müssen - abgeschafft von Clement in 2004.Torsten hat geschrieben:Und wie organisiert werden? Das kommt auf uns ja auch noch zu. Da müssen staatliche Lebensmittelverteilzentren errichtet und entsprechende Berechtigungsnachweise gedruckt werden.
Zum Glück gilt aber noch immer die Wirtschaftssicherstellungsverordnung:
und vielleicht sind die Karten ja noch nicht verrottet oder unbrauchbar gemacht worden....1) Für den Bezug von bewirtschafteten Waren kann die zuständige Behörde zur Deckung des nach § 1 Abs. 2 bestehenden Bedarfs auf begründeten Antrag Bezugscheine erteilen.
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Caviteño hat geschrieben:Ja, jetzt rächt es sich, daß die Gemeinden keine Lebensmittelkarten mehr vorhalten müssen - abgeschafft von Clement in 2004.
Da müssen Chipkarten her. Oder eine Art Paysafecards. Und dann kommen wieder die, die die Kosten und einen ausufernden Sozialstaat anprangern, und das ganze System der Lebensmittelspenden sowieso als Euro-Sozialismus verurteilen, für den die Leistungsträger zur Kasse gebeten werden. Aber die Genossen werden es als Stärkung der heimischen High-Tech Industrie feiern.Nach Ansicht des Wirtschaftsministers ist das System aber nicht mehr zeitgemäß; außerdem seien die Dokumente nicht fälschungssicher.
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
"Unser Carsten" hat natürlich auch wieder dagegen gestimmt.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Hier die Übersicht über das Abstimmungsverhalten der Mitglieder des
Deutschen Bundestags in Sachen »Unser Geld den spanischen Bank-
eigentümern in der Rachen werfen«:
Hat er beim ESM auch schon getan.
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
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