http://www.welt.de/wall-street-journal/ ... ignen.html
Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Finanzielle Repression - niedrige Zinsen bei gleichzeitiger (moderater oder höherer) Inflation führen zur Enteignung der Sparer. Erhalten sie demnächst keine Zinsen und/oder müssen sie dafür zahlen, wenn sie ihr Geld bei einer Bank "parken" wollen (z.B. in Form einer Bearbeitungsgebühr).
http://www.welt.de/wall-street-journal/ ... ignen.html
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- Ewald Mrnka
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
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- cantus planus
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Das habe ich gestern zuerst auf Facebook gelesen. Und es ist erstaunlich, wie schnell bei einigen prompt die Stimmung umschlägt, die einen Tag zuvor noch gegen Milliardenhilfen waren: "Das klingt ja ganz seriös... er meint es gut... man sollte nochmal überlegen..."
Mission erfüllt!
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- Ewald Mrnka
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Es ist erstaunlich, wie dreist das Volk belogen und betrogen wird.cantus planus hat geschrieben:Das habe ich gestern zuerst auf Facebook gelesen. Und es ist erstaunlich, wie schnell bei einigen prompt die Stimmung umschlägt, die einen Tag zuvor noch gegen Milliardenhilfen waren: "Das klingt ja ganz seriös... er meint es gut... man sollte nochmal überlegen..."
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Wieso? Ist doch nicht neu - war schon vor über einem Jahr (24. 2. 211) mit einem anderen Protagonisten in den Zeitungen:
http://www.handelsblatt.com/politik/int ... 76754.htmlGriechenlands Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat in der Debatte um die europäischen Finanzhilfen für das angeschlagene Land eine komplette Rückzahlung der Schulden zugesichert. „Ich verspreche Ihnen, Griechenland wird jeden Cent zurückzahlen“, sagte Papandreou der „Bild“-Zeitung (Donnerstagausgabe) laut Vorabbericht.
Man sollte sich den Artikel einmal durchlesen - es ist zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Man sieht deutlich, daß seit nunmehr 1,5 Jahren immer die gleichen Versprechungen gemacht werden und sich nichts ändert (außer den politischen Hauptdarstellern).
Im übrigen bin ich fest davon überzeugt, daß GR die Kredite zurückzahlen wird.
Nur - es wird keine Kredite mehr geben, die zurückgezahlt werden könnten, weil die - jetzt fast ausschließlich - öffentlichen Gläubiger die Darlehn in verlorene Zuschüsse umwandeln werden (müssen)...... Und die verlorenen Zuschüsse werden auch zur Zahlung der Kredite an Privatgläubiger genutzt werden - Versprechen erfüllt.....
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
"Politically Incorrect"-Starautor Henryk M. Broder (oder darf man das so nicht sagen?), hat auf die Liste politisch inkorrekter - weil möglicherweise nazibelasteter Begrifflichkeiten - einen neuen dazugesellt:
"Den Sumpf trocken legen"
Wir lernen: Steuerhinterzieher sind die neuen Juden. Und das ist keine unzulässige Relativierung vor dem historisch beispiellosen Verbrechen der industriellen Vernichtung einer ganzen Religionsgemeinschaft. Dennn:"Es hat Broder gesagt!" Wer sich demnächst über das Wetter informieren will, der sollte sich genau überlegen, wen er fragt. Den Frosch zu ignorieren, das riecht schon nach Antisemitismus.
"Den Sumpf trocken legen"
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/ ... /im_sumpf/
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, Joachim Poß, hat vor kurzem erklärt: „Wir wollen den Sumpf der Steuerkriminalität in Deutschland, europaweit, weltweit austrocknen.“ Erstaunlicher noch als dieser Satz war, dass ihm niemand widersprach. Während sonst die halbe Nation den Atem anhält, wenn ein TV-Moderator das Wort „Autobahn“ in den Mund nimmt, ohne sich dabei von den Nazis zu distanzieren. Die haben auch [...] Sümpfe trocken gelegt.
Wir lernen: Steuerhinterzieher sind die neuen Juden. Und das ist keine unzulässige Relativierung vor dem historisch beispiellosen Verbrechen der industriellen Vernichtung einer ganzen Religionsgemeinschaft. Dennn:"Es hat Broder gesagt!" Wer sich demnächst über das Wetter informieren will, der sollte sich genau überlegen, wen er fragt. Den Frosch zu ignorieren, das riecht schon nach Antisemitismus.
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Euro-Rettungsschirm unter der Lupe Kritische Klauseln im ESM-Vertrag Teil I
http://www.bankingportal24.de/finanzred ... g-teil-i-/
Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. Stop-ESM-Aufruf (19.8.212)
http://www.stop-esm.org/up/datei/rundsc ... 8.212.pdf
Es ist 5 Sekunden vor 12
http://www.bankingportal24.de/finanzred ... g-teil-i-/
Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. Stop-ESM-Aufruf (19.8.212)
http://www.stop-esm.org/up/datei/rundsc ... 8.212.pdf
Es ist 5 Sekunden vor 12
Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie mich schon vor euch gehaßt hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben.... "Joh 15,18 - 15,19"
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Zuletzt geändert von Ewald Mrnka am Samstag 8. September 2012, 08:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Zumindest für die Bundesrepublik trifft das nicht zu.
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Keine Begründung ist den Südländern zu abwegig, um ihre mangelnde Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu rechtfertigen. Durch den Euro kommt es zu einer immer stärkeren Spaltung in Europa und das nicht nur in ökonomischer Hinsicht:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 82956.html
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Historische Konstante:Caviteño hat geschrieben:Keine Begründung ist den Südländern zu abwegig, um ihre mangelnde Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu rechtfertigen. Durch den Euro kommt es zu einer immer stärkeren Spaltung in Europa und das nicht nur in ökonomischer Hinsicht:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 82956.html
Italien & Co. haben das blauäugige Deutschland schon immer geschwächt und geschädigt
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Du meinst die Mittelmeehranrainerstaaten hatten schon Kultur, während die Germanen noch auf den Bäumen saßen? 
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Wann saßen Germanen auf den Bäumen?Linus hat geschrieben:Du meinst die Mittelmeehranrainerstaaten hatten schon Kultur, während die Germanen noch auf den Bäumen saßen?
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
lifestylekatholik hat geschrieben:Wann saßen Germanen auf den Bäumen?Linus hat geschrieben:Du meinst die Mittelmeehranrainerstaaten hatten schon Kultur, während die Germanen noch auf den Bäumen saßen?

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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Ah, falscher Baum. Aber sitzen tunse. 
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Die Frage ist noch offen.
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Ich denke, das war doch eher als Solidaritätsadresse an den Steuerhinterzieher Michail Chodorkowski gedacht. Als Christian Wulff, damals noch als NRW-Ministerpräsident, von einer "Pogromstimmung" gegen Manager sprach, hatte Broder das auch verurteilt.Torsten hat geschrieben:"Politically Incorrect"-Starautor Henryk M. Broder (oder darf man das so nicht sagen?), hat auf die Liste politisch inkorrekter - weil möglicherweise nazibelasteter Begrifflichkeiten - einen neuen dazugesellt:
"Den Sumpf trocken legen"
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/ ... /im_sumpf/
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, Joachim Poß, hat vor kurzem erklärt: „Wir wollen den Sumpf der Steuerkriminalität in Deutschland, europaweit, weltweit austrocknen.“ Erstaunlicher noch als dieser Satz war, dass ihm niemand widersprach. Während sonst die halbe Nation den Atem anhält, wenn ein TV-Moderator das Wort „Autobahn“ in den Mund nimmt, ohne sich dabei von den Nazis zu distanzieren. Die haben auch [...] Sümpfe trocken gelegt.
Wir lernen: Steuerhinterzieher sind die neuen Juden. Und das ist keine unzulässige Relativierung vor dem historisch beispiellosen Verbrechen der industriellen Vernichtung einer ganzen Religionsgemeinschaft. Dennn:"Es hat Broder gesagt!" Wer sich demnächst über das Wetter informieren will, der sollte sich genau überlegen, wen er fragt. Den Frosch zu ignorieren, das riecht schon nach Antisemitismus.
Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel. (Mt. 5, 37)
Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. (2. Kor. 10,4)
Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. (2. Kor. 10,4)
-
Raphael
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Datt iss eene Donnerbalken!cantus planus hat geschrieben:Ah, falscher Baum. Aber sitzen tunse.
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Von nun an muß in GR nicht mehr gespart werden, weiteres Geld fließt von den Gläubigern:
Auch die deutsche Presse bestätigt die obige Meldung aus der Schweiz:
Eine Abschreibung von 62 Mrden € - angeblich sollte die "GR-Rettung" doch nur über Bürgschaften usw. abgewickelt werden und kostenneutral sein.
Glaubt das frühere FDJ-Mitglied etwa, daß GR die 62 Mrden € jemals zurückzahlen wird - von künftigen Beträgen ganz zu schweigen...
Auch mit ihrer desaströsen Personalpolitik hat Frau Merkel dazu beigetragen:
http://www.derbund.ch/ausland/europa/Ab ... y/2721486Vor dem Treffen mit den Vertretern der Troika hat der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras das jüngste Sparpaket verteidigt. Es enthalte zwar schmerzhafte und «unfaire Kürzungen», sagte Samaras in der griechischen Stadt Thessaloniki, wo er eine Messe eröffnen sollte. Die Massnahmen seien aber notwendig, um die Glaubwürdigkeit Griechenlands wiederherzustellen und weiterhin finanzielle Unterstützung durch die Gläubiger zu erhalten. «Aber ich sage Ihnen – das sind die letzten dieser Kürzungen», sagte der Regierungschef.
Auch die deutsche Presse bestätigt die obige Meldung aus der Schweiz:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/m ... 83753.htmlBundeskanzlerin Angela Merkel ist nach Informationen des „Spiegel“ zu der Überzeugung gelangt, dass Griechenland im Herbst auf keinen Fall den Euro aufgeben darf. Diese Grundsatzentscheidung sei im Kanzleramt gefallen, noch bevor die Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds diese Woche zu ihrer neuen Erkundungsmission nach Athen aufbrach.
(...)
Dem „Spiegel“ zufolge hat der Bericht der Troika jedoch keine Bedeutung mehr – die Kanzlerin habe sich festgelegt. Die Kanzlerin und ihre Berater befürchteten nämlich, ein Ausscheiden Athens könne einen ähnlichen Domino-Effekt auslösen wie die Pleite der Lehman-Bank 28.
Zudem müsse Deutschland im Fall eines Austritts Griechenlands etwa 62 Milliarden Euro abschreiben. Auch die politischen Kosten eines griechischen Euro-Austritts schätze Merkel als zu hoch ein: Deutschland müsse womöglich Problemländer wie Italien und Spanien durch eine gemeinsame Schuldenunion stabilisieren, befürchteten Merkels Berater laut „Spiegel“. Die Kanzlerin habe daher vergangene Woche im kleinen Kreis gesagt: „Wir müssen eine Lösung finden.“
Schon Ende Juli war bekannt geworden, dass Merkel ein drittes Hilfsprogramm für das angeschlagene Mittelmeerland aber auf jeden Fall verhindern will, weil sie im Bundestag dafür wohl keine eigene Mehrheit bekäme. Daher solle das bisherige Hilfsprogramm umgeschichtet werden. Sprich: Die nächsten Kredittranchen könnten größer ausfallen als geplant, dafür würden spätere Tranchen entsprechend gekürzt.
Weiter berichtet das Magazin, dass der Troika-Bericht erst Anfang November veröffentlicht werden solle. Im Sommer hatte es noch geheißen, der Lagebericht werde Ende September oder Anfang Oktober vorliegen.
Eine Abschreibung von 62 Mrden € - angeblich sollte die "GR-Rettung" doch nur über Bürgschaften usw. abgewickelt werden und kostenneutral sein.
Glaubt das frühere FDJ-Mitglied etwa, daß GR die 62 Mrden € jemals zurückzahlen wird - von künftigen Beträgen ganz zu schweigen...
Auch mit ihrer desaströsen Personalpolitik hat Frau Merkel dazu beigetragen:
http://www.cicero.de/weltbuehne/ezb-mar ... tung/51788In der Politik holen einen Fehler immer ein: Hätte Merkel damals nicht erst Weber vergrault und dann Draghi schlucken müssen, wäre ihr wohl jetzt diese finanz- und machtpolitische Schmach erspart geblieben.
Der aktuelle Draghi-Putsch gegen Merkel zeigt, es macht sich zwar für die Kanzlerin innenpolitisch gut, wenn der Eindruck entsteht, dass ohne sie in Europa nichts geht. Bei Lichte betrachtet hat sie in den vergangenen Monaten aber immer wieder in Kauf nehmen müssen, dass bei wichtigen Personalfragen ohne oder sogar gegen sie entschieden wurde. Die Causa Weber/Draghi mit den akuten Konsequenzen reiht sich ein in eine Folge von Fällen, in denen Merkel bei wichtigen Personalbesetzungen im europäischen Finanzkontext den Kürzeren gezogen hat.
So hat Merkel für Deutschland ohne Gegenwert den Posten an der Spitze der Europäischen Bank für Wiederaufbau verloren: Der Amtsinhaber Thomas Mirow wollte keine zweite Amtszeit. Daraufhin wurde ein Franzose ausgeguckt, was gleichzeitig die Chancen für Wolfgang Schäuble gestärkt hätte, Eurogruppenchefs und damit Nachfolger von Jean-Claude Juncker zu werden. In das Vakuum deutscher Ratlosigkeit stieß schließlich ein Brite. Die wiederum verbaute für Schäuble den Weg in Richtung Eurogruppenchef.
Die Folge dieser fortunelosen deutschen Personalpolitik ist, dass derzeit nur eine Schlüsselposition von der finanz- und wirtschaftsstärksten Nation der Europäischen Union besetzt ist: Der deutsche Klaus Regling leitet den Rettungsschirm ESM. Der muss jetzt jenen 7-Milliarden-Euro-Fonds managen, den er nie gewollt und lange bekämpft hat.
Erfolgreiche deutsche Interessenpolitik in Europa sähe anders aus.
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
http://www.focus.de/finanzen/news/staat ... 16561.html
Vielleicht sollten es diese Doppelt- und Dreifachabzocker zur Abwechslung mal mit der Türkei versuchen.
Vielleicht sollten es diese Doppelt- und Dreifachabzocker zur Abwechslung mal mit der Türkei versuchen.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Wieso? Da gab es ja keinen Völkermord. Wurde jedenfalls so beschlossen. 
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Ewald Mrnka hat geschrieben:http://www.focus.de/finanzen/news/staat ... 16561.html
Vielleicht sollten es diese Doppelt- und Dreifachabzocker zur Abwechslung mal mit der Türkei versuchen.
http://www.ftd.de/politik/europa/:entsc ... campaign=/Die Forderung nach deutschen Reparationen ist populär - alle paar Jahre kursieren neue Rechnungen. Im Moment schreibt die griechische Presse von 3 Mrd. Euro.
Dabei gibt es nichts mehr zu reparieren. So jedenfalls sehen es Bundesregierung und Historiker: "Forderungen gab es schon immer. Es wurde aber auch schon mehrfach gezahlt", sagt Heinz Richter, Professor für moderne griechische Geschichte.
Nach seinen Erkenntnissen sind die Griechen aber fahrlässig mit dem Geld umgegangen: Zunächst seien ihnen direkt nach Kriegsende 3. Tonnen Industriegüter zugesprochen worden. "1 Tonnen gingen 195 auf englische Schiffe Richtung Griechenland - kamen jedoch nie dort an", so Richter. Der Rest habe zwei Jahre im Hamburger Hafen vor sich hin gerostet und sei dann an die Briten verkauft worden. Das Geld schaffte es nie bis nach Athen. 1953 dann habe Bonn 2 Mio. D-Mark Investitionskredit gewährt - eine verkappte Reparation, jedoch niemals als solche anerkannt. Schließlich habe Griechenland 115 Mio. D-Mark zur Wiedergutmachung von Naziverbrechen erhalten. Aber auch dieses Geld sei versickert.
Man kann es ja mal versuchen.....
- Ewald Mrnka
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Die Deutschen werden schon noch einknicken.Caviteño hat geschrieben:Ewald Mrnka hat geschrieben:http://www.focus.de/finanzen/news/staat ... 16561.html
Vielleicht sollten es diese Doppelt- und Dreifachabzocker zur Abwechslung mal mit der Türkei versuchen.http://www.ftd.de/politik/europa/:entsc ... campaign=/Die Forderung nach deutschen Reparationen ist populär - alle paar Jahre kursieren neue Rechnungen. Im Moment schreibt die griechische Presse von 3 Mrd. Euro.
Dabei gibt es nichts mehr zu reparieren. So jedenfalls sehen es Bundesregierung und Historiker: "Forderungen gab es schon immer. Es wurde aber auch schon mehrfach gezahlt", sagt Heinz Richter, Professor für moderne griechische Geschichte.
Nach seinen Erkenntnissen sind die Griechen aber fahrlässig mit dem Geld umgegangen: Zunächst seien ihnen direkt nach Kriegsende 3. Tonnen Industriegüter zugesprochen worden. "1 Tonnen gingen 195 auf englische Schiffe Richtung Griechenland - kamen jedoch nie dort an", so Richter. Der Rest habe zwei Jahre im Hamburger Hafen vor sich hin gerostet und sei dann an die Briten verkauft worden. Das Geld schaffte es nie bis nach Athen. 1953 dann habe Bonn 2 Mio. D-Mark Investitionskredit gewährt - eine verkappte Reparation, jedoch niemals als solche anerkannt. Schließlich habe Griechenland 115 Mio. D-Mark zur Wiedergutmachung von Naziverbrechen erhalten. Aber auch dieses Geld sei versickert.
Man kann es ja mal versuchen.....
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
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Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Dient alles der Ablenkung von wahren Problemen. Und alle gehen dem auf dem Leim.
Das Fallenlassen von Reparationsforderungen, die das Höchste Gericht Griechenlands damals stattgegeben hatte, waren tagespolitische Voraussetzungen Deutschlands um Griechenland trotz der unstimmigen Zustände, die den Maastrichtkriterien nicht entsprachen, in die EU-Zone aufzunehmen.
Was da passiert ist das letzte Zucken eines ausgesaugten Staates. Schenkt dem keine Beachtung, das ist bei dem ganzen Thema überhaupt nicht der Punkt, lenkt nur ab und ist Blindleistung.
Hier was zum Schmunzeln (oder auch nicht).
http://www.youtube.com/watch?v=WSm6mwXjFc
Hier noch eins, das gar nicht mal so unwahr ist
http://www.youtube.com/watch?v=EiMqHV46FU
(so manche Angabe lässt sich durch das Statistische Bundesamt überprüfen).
Lieben G(y)ruß,
Nassos
Das Fallenlassen von Reparationsforderungen, die das Höchste Gericht Griechenlands damals stattgegeben hatte, waren tagespolitische Voraussetzungen Deutschlands um Griechenland trotz der unstimmigen Zustände, die den Maastrichtkriterien nicht entsprachen, in die EU-Zone aufzunehmen.
Was da passiert ist das letzte Zucken eines ausgesaugten Staates. Schenkt dem keine Beachtung, das ist bei dem ganzen Thema überhaupt nicht der Punkt, lenkt nur ab und ist Blindleistung.
Hier was zum Schmunzeln (oder auch nicht).
http://www.youtube.com/watch?v=WSm6mwXjFc
Hier noch eins, das gar nicht mal so unwahr ist
http://www.youtube.com/watch?v=EiMqHV46FU
(so manche Angabe lässt sich durch das Statistische Bundesamt überprüfen).
Lieben G(y)ruß,
Nassos
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Nein, das werden sie nicht, denn das ist kein Thema. Aber so lange Leute sich damit beschäftigen, kann man ja von den wahren Problemen ablenken.Ewald Mrnka hat geschrieben:Die Deutschen werden schon noch einknicken.Caviteño hat geschrieben:Ewald Mrnka hat geschrieben:http://www.focus.de/finanzen/news/staat ... 16561.html
Vielleicht sollten es diese Doppelt- und Dreifachabzocker zur Abwechslung mal mit der Türkei versuchen.http://www.ftd.de/politik/europa/:entsc ... campaign=/Die Forderung nach deutschen Reparationen ist populär - alle paar Jahre kursieren neue Rechnungen. Im Moment schreibt die griechische Presse von 3 Mrd. Euro.
Dabei gibt es nichts mehr zu reparieren. So jedenfalls sehen es Bundesregierung und Historiker: "Forderungen gab es schon immer. Es wurde aber auch schon mehrfach gezahlt", sagt Heinz Richter, Professor für moderne griechische Geschichte.
Nach seinen Erkenntnissen sind die Griechen aber fahrlässig mit dem Geld umgegangen: Zunächst seien ihnen direkt nach Kriegsende 3. Tonnen Industriegüter zugesprochen worden. "1 Tonnen gingen 195 auf englische Schiffe Richtung Griechenland - kamen jedoch nie dort an", so Richter. Der Rest habe zwei Jahre im Hamburger Hafen vor sich hin gerostet und sei dann an die Briten verkauft worden. Das Geld schaffte es nie bis nach Athen. 1953 dann habe Bonn 2 Mio. D-Mark Investitionskredit gewährt - eine verkappte Reparation, jedoch niemals als solche anerkannt. Schließlich habe Griechenland 115 Mio. D-Mark zur Wiedergutmachung von Naziverbrechen erhalten. Aber auch dieses Geld sei versickert.
Man kann es ja mal versuchen.....
Nassos, faul, schon in Rente und auf Eure Kosten über die Maße lebend.
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Die Stimmen, die einen Schuldenschnitt der Südländer für notwendig erachten, mehren sich:
Der FDP-Politiker Frank Schäffler meint:
Und auch in der FAZ plädieren zwei Professoren für einen geordneten Schuldenschnitt der Südländer:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/e ... 899.html
Verständlich, daß sich insbesondere die US-amerikanischen Banken bemühen, ihre Schrottpapiere bei der EZB abzuladen und damit den europ., insbesondere deutschen, Steuerzahler in Haftung zu nehmen. Und Schäuble spielt dabei noch mit, anstatt die Interessen D. zu vertreten.
Aber die "Euro-Rettung" kostet uns nichts, es handelt sich nur um Bürgschaften - diese Aussage wird sich bald als Wunschdenken herausstellen.
Der FDP-Politiker Frank Schäffler meint:
http://www.wallstreet-online.de/nachric ... sonderfallAus Schulden kann man nicht durch noch mehr Schulden herauswachsen. Die meisten Schuldenstaaten sind längst an einem Punkt angekommen, bei dem nur noch Verhandlungen zwischen Schuldner und Gläubigern helfen. Den Start dieser Verhandlungen sollten wir nicht durch subventionierte Kredite verzögern. Sonst sitzen wir einst selbst an diesem Verhandlungstisch. Nichts schadet nachbarschaftlichen Verhältnissen mehr als der Streit ums Geld.
Und auch in der FAZ plädieren zwei Professoren für einen geordneten Schuldenschnitt der Südländer:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/e ... 899.html
Verständlich, daß sich insbesondere die US-amerikanischen Banken bemühen, ihre Schrottpapiere bei der EZB abzuladen und damit den europ., insbesondere deutschen, Steuerzahler in Haftung zu nehmen. Und Schäuble spielt dabei noch mit, anstatt die Interessen D. zu vertreten.
Aber die "Euro-Rettung" kostet uns nichts, es handelt sich nur um Bürgschaften - diese Aussage wird sich bald als Wunschdenken herausstellen.
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Mit dem EU-Angriff auf die Gelder bei den Sicherungsfonds der deutschen Spareinlagen beschäftigt sich der Kommentar von Wolfram Weimer:
Man kann im Grunde anderen Ländern nicht böse sein, wenn deren Politiker versuchen, die notwendigen Gelder unter irgendeinem fadenscheinigen Vorwand aus deutschen Töpfen abzuziehen. Traurig ist nur, daß "unsere" Politiker immer versuchen, jedem Konflikt mit Geld aus dem Wege zu gehen und gerne "helfen".
Warum werden deutsche Pleiteinstitute (Landesbanken, Commerzbank) eigentlich durch den Soffin "gerettet", während Spanien seinen maroden Sparkassen mit EU-Geldern aufpäppelt?
http://www.handelsblatt.com/meinung/kol ... 664.htmlDer Vorstoß für eine Bankenunion ist der neueste Einschleichversuch ins hiesige Portemonnaie. Denn offiziell sprechen die europäischen Verfechter einer Bankenunion ganz laut von „Bankenaufsicht“, von „Harmonisierung“ und „Kontrolle für mehr Sicherheit“. Ganz leise aber wird nur auf die Haftungsgemeinschaft verwiesen, die in Wahrheit daraus entstünde. Kurzum: Deutsche Spargroschen drohen in einer europäischen Bankenunion für marode Banken anderer Länder herzuhalten.
(...)
Die Dreistigkeit, mit der die EU-Kommission just an diese deutsche Notspargroschen heran will, hat in Deutschland viele überrascht. Erst der lautstarke Widerstand der Sparkassen und Volksbanken hat die Regierung überhaupt dazu gebracht, nennenswert Widerstand zu leisten.
(...)
Denn nach dem Willen Brüssel soll alles ganz schnell gehen. Wie in einem Überrumpelungsversuch müsse die Bankenunion schon im kommenden Jahr Wirklichkeit werden. Das Drama der akuten Krise lasse keine Zeit.
Diese Vorgehensweise hat leider Methode. Denn schon die beiden ersten Großangriffe auf das deutsche Portemonnaie – die Rettungsschirme und die EZB-Anleihekäufe – sind mit dem Notstandsargument der Katastrophenhilfe durchgesetzt worden.
In Wahrheit gibt es keinen Grund, warum die historische Enteignung deutscher Sicherheiten im Eilverfahren entschieden werden sollte. Europa hat Spanien bereits eine Bankendirekthilfe von 1 Milliarden Euro gewährt. Die Lage an den Finanzmärkten ist deutlich entspannt. Und doch will EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier seine Bankenunion unbedingt bis zum Jahresende durchgepaukt haben.
In der Geste eines großzügigen Großinquisitors ließ er den Deutschen in dieser Woche mitteilen, man werde die hiesigen Ängste berücksichtigen und die Bankenunion nur stufenweise einführen. Das klingt vernünftig, ändert aber nichts daran, dass am Ende der Stufen die deutschen Spargelder für Pleitebanken in Andalusien, in Irland oder Sizilien herhalten sollen.
Man kann im Grunde anderen Ländern nicht böse sein, wenn deren Politiker versuchen, die notwendigen Gelder unter irgendeinem fadenscheinigen Vorwand aus deutschen Töpfen abzuziehen. Traurig ist nur, daß "unsere" Politiker immer versuchen, jedem Konflikt mit Geld aus dem Wege zu gehen und gerne "helfen".
Warum werden deutsche Pleiteinstitute (Landesbanken, Commerzbank) eigentlich durch den Soffin "gerettet", während Spanien seinen maroden Sparkassen mit EU-Geldern aufpäppelt?
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Rettungsschirm soll auf 2 Billionen erhöht werden:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 57446.html
Wie sagte ein Kollege von mir zuletzt: „Am besten sein Hab und Gut ordentlich mit Schulden belasten, die Darlehenssumme in Gold investieren, 1 Jahre warten und mit einem kleinen Teil des Goldes zu den Gläubigern gehen und sie fragen, wie viel man ihnen denn noch schuldet...“
Ein „Dies irea“ auf die „Euro-Retter“ ...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 57446.html
Wie sagte ein Kollege von mir zuletzt: „Am besten sein Hab und Gut ordentlich mit Schulden belasten, die Darlehenssumme in Gold investieren, 1 Jahre warten und mit einem kleinen Teil des Goldes zu den Gläubigern gehen und sie fragen, wie viel man ihnen denn noch schuldet...“
Ein „Dies irea“ auf die „Euro-Retter“ ...
Jesus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Joh. 14,6)
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Immer häufiger wird von einer steigenden bzw. "galoppierender" Inflation gesprochen:
Dabei ist die Verpflichtung der EZB zur Geldwertstabilität sogar in Art. 88 GG festgelegt:
Aber was Verträge und Verfassungen den Politikern wert sind wissen wir ja.....
http://www.deutsche-mittelstands-nachri ... /9/4769/Nur wenige Stunden, nachdem die europäischen Inflationszahlen gemeldet wurden, bezog Asmussen zum Thema der Geldentwertung Stellung. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass Asmussen vor zuviel Angst vor Inflation gewarnt habe – eine Angst, die vor allem in Deutschland aus den Erfahrungen der Geschichte weit verbreitet ist. Sogar der Chef der Deutschen Bank, Anshu Jain, hatte erst kürzlich gesagt, eine höhere Inflation sei der Preis für die Euro-Rettung.
Asmussen ließ jedoch aufhorchen, weil er – eigentlich ohne Not – noch einen drauflegte, auch wenn freilich in eine Beschwichtigung gekleidet: Er sagte: „Furcht vor galoppierender Inflation hilft nicht. Es gibt keine Abstriche an unserer Politik der Geldwertstabilität.“ Diese Furcht sei unbegründet, weil die EZB gegensteuern werde, wenn sich die inflationären Tendenzen verstärken sollten.
(...)
Die Tatsache, dass Asmussen nicht einfach von einer Inflation, sondern von einer „galoppierende Inflation“ spricht, ist bemerkenswert: Bisher war es Sprachregelung der EZB gewesen, dass man geradezu keine Inflation habe, dass die von der EZB vorgegebenen Korridore stets eingehalten werden. Dass er nun diese doch dramatische Steigerung ausdrücklich erwähnt, könnte darauf hindeuten, dass sich die Euro-Retter in der EZB zumindest der öffentlichen Ängste in Deutschland bewusst werden. Wenn aber ein EZB-Direktor eine galoppierende Inflation – das bisher völlig Undenkbare – in den Mund nimmt, ist eine neue Qualität in der Diskussion.
Dabei ist die Verpflichtung der EZB zur Geldwertstabilität sogar in Art. 88 GG festgelegt:
http://dejure.org/gesetze/GG/88.htmlDer Bund errichtet eine Währungs- und Notenbank als Bundesbank. Ihre Aufgaben und Befugnisse können im Rahmen der Europäischen Union der Europäischen Zentralbank übertragen werden, die unabhängig ist und dem vorrangigen Ziel der Sicherung der Preisstabilität verpflichtet.
Aber was Verträge und Verfassungen den Politikern wert sind wissen wir ja.....
- Ewald Mrnka
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- Registriert: Dienstag 30. November 2004, 11:06
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
Re: Finanzmärkte - Finanzkrise - Zentralbanken
Peter Gauweiler zur Zukunft Europas: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d ... 1752.html
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta