http://de.wikipedia.org/wiki/WaldkindergartenGerhard hat geschrieben:Waldkindergarten klingt gut. Was lernen die Kinder denn da? Irgendwie klingt das für mich immer so nach Spiel und Spaß.
Erziehungsstile
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
Kann ich nur bestätigen.Hier gibt´s auch einen;ist ne prima Sache.Das Problem ist nur da einen Platz zu bekommen,da die Gruppen eben bewusst kleiner sind als in den "normalen" KiGärten;in den Bauwagen muss die Gruppe schliesslich auch passen !
Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende
Licht aus der Höhe.......(Lk1,76)
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Gerhard
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Was lernen die Kinder denn so im Waldkindergarten?incarnata hat geschrieben:Kann ich nur bestätigen.Hier gibt´s auch einen;ist ne prima Sache.Das Problem ist nur da einen Platz zu bekommen,da die Gruppen eben bewusst kleiner sind als in den "normalen" KiGärten;in den Bauwagen muss die Gruppe schliesslich auch passen !
"Ad Deum, qui laetificat juventutem meam."
Schwitzen und frieren. Askese. Und wie man sich angemessen anzieht.Gerhard hat geschrieben:Was lernen die Kinder denn so im Waldkindergarten?incarnata hat geschrieben:Kann ich nur bestätigen.Hier gibt´s auch einen;ist ne prima Sache.Das Problem ist nur da einen Platz zu bekommen,da die Gruppen eben bewusst kleiner sind als in den "normalen" KiGärten;in den Bauwagen muss die Gruppe schliesslich auch passen !
Sowas blödes.overkott hat geschrieben:Schwitzen und frieren. Askese. Und wie man sich angemessen anzieht.Gerhard hat geschrieben:Was lernen die Kinder denn so im Waldkindergarten?incarnata hat geschrieben:Kann ich nur bestätigen.Hier gibt´s auch einen;ist ne prima Sache.Das Problem ist nur da einen Platz zu bekommen,da die Gruppen eben bewusst kleiner sind als in den "normalen" KiGärten;in den Bauwagen muss die Gruppe schliesslich auch passen !
Also, die Kinder brauchen schon eine vernünftige und vor allem strapazierfähige Outdorausrüstung, um 8 Stunden tägl. im Freien zu sein.
glaub mir, die sind weniger krank als die Stubenhockerkinder, die sich8 Stunden täglich in einem Raum mit vielen Keimen aufhalten.overkott hat geschrieben:Und Kinder brauchen viel Vitamin C.Nueva hat geschrieben:Also, die Kinder brauchen schon eine vernünftige und vor allem strapazierfähige Outdorausrüstung, um 8 Stunden tägl. im Freien zu sein.
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Raimund J.
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Am wenigsten empfindlich sind echte Bauernhofkinder.regina 32 hat geschrieben:glaub mir, die sind weniger krank als die Stubenhockerkinder, die sich8 Stunden täglich in einem Raum mit vielen Keimen aufhalten.overkott hat geschrieben:Und Kinder brauchen viel Vitamin C.Nueva hat geschrieben:Also, die Kinder brauchen schon eine vernünftige und vor allem strapazierfähige Outdorausrüstung, um 8 Stunden tägl. im Freien zu sein.
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Nec laudibus, nec timore
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Kaum. meine Schwiegerfamilie - sowohl väterlicher als auch mütterlicherseits bauern seit Jahrhunderten, kam sämtlich ohne Schläge aus.[obwohl ich, wäre ich der Vater gewesen, dem Schwager schon manchmal eine verabreicht hätte, er ist manchmal heftig drauf] Ich dagegen kassierte seit meinem 14 Lebensjahr (bis kurz vor dem 19 Lebensjahr )eine jährlich - immer zu Recht und in der Situation auch adequates Verhalten meines Vaters. (wenn auch nicht immer superpädagogisch, aber er war ja hauptsächlich Vater und nicht Pädagoge)Gerhard hat geschrieben:Da bin ich mir nicht so sicher.
Ich stelle mal ganz hypothetisch die Tatsache in den Raum, dass auf dem Land noch öfter dem Bauern "die Hand ausrutscht", als das bei der aufgeklärten Stadtbevölkerung der Fall ist.
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Gerhard
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Deshalb also.Linus hat geschrieben:Kaum. meine Schwiegerfamilie - sowohl väterlicher als auch mütterlicherseits bauern seit Jahrhunderten, kam sämtlich ohne Schläge aus.
Linus, Du bist aber jetzt nicht unbedingt statistisch relevant. Dennoch danke für Deine persönliche Sichtweise. Hast Du Kinder?
"Ad Deum, qui laetificat juventutem meam."
aus dem Bauch heraus (ohne gegoogelt zu haben oder andere mehr oder weniger vertrauenswürdige Statistiken herangezogen zu haben) glaube ich, dass die verstädterte Bevölkerung mehr schlägt als eine "gesunde" Bauernfamilie auf dem Land, dort gibt es wahrlich genug Möglichkeiten seine Aggressionen etc. anderweitig los zu werden.
und Strafen in Stallausmisten umzumünzen.
und Strafen in Stallausmisten umzumünzen.
Genau das ist mir als Kind auch aufgefallen.
Zartes Großstadtkind das ich war, verbrachte ich mindestens 4 Monate im Jahr auf dem Hof meiner Großmutter.
Tiefstes dunkelstes Oberbayern......
Kinder unterhalten sich über solche Geschichten immer.
Nie aber sind mir so viele Vorfälle berichtet worden wie von den Kindern aus der Großstadt.
Zartes Großstadtkind das ich war, verbrachte ich mindestens 4 Monate im Jahr auf dem Hof meiner Großmutter.
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Nie aber sind mir so viele Vorfälle berichtet worden wie von den Kindern aus der Großstadt.
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Gerhard
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Es kann doch mal passieren, dass die Hand ausrutscht. Solange die Prügelstrafe nicht wieder eingeführt wird ...
Das hat mit Aggression nichts zu tun. Ich kann aggressiv sein, ohne zu schlagen. Worte können auch verletzen. Nichtachtung wäre auch so eine Möglichkeit, mein Aggressionspotential zu nutzen.
Das hat mit Aggression nichts zu tun. Ich kann aggressiv sein, ohne zu schlagen. Worte können auch verletzen. Nichtachtung wäre auch so eine Möglichkeit, mein Aggressionspotential zu nutzen.
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aUTO Waschen ist verboten, ausser in WaschanlagenGerhard hat geschrieben:Auch für den Städter würde mir ein Strafenkatalog einfallen:
- abtrocknen
- Auto waschen
- Fernsehverbot
- Computerverbot
- Hausarrest
Aber Strafe ist schon in Ordnung, regina 32?
Alles andere sit für die Eltern meist mehr schmerzhaft als für das Kind, da das Kind dann meist in der direkten Nähe rumnörgelt.
Auf dem Land, kann das Kind in den Stall und sich da austoben, getrennt von den Eltern ist oft gesünder für alle beteiligten
Richtig ist in der Erziehung die subjektive Wahrnehmung sowie der unmittelbare Zusammenhang von Handlung und Würdigung.
Es geht also nicht um Masse und Aufprallwinkel der Züchtigung.
Der seelische Schmerz durch die Demütigung wird häufig größer empfunden als der physische Schmerz, weshalb ein kleiner Klaps auch zu Tränen führen kann.
Es geht also nicht um Masse und Aufprallwinkel der Züchtigung.
Der seelische Schmerz durch die Demütigung wird häufig größer empfunden als der physische Schmerz, weshalb ein kleiner Klaps auch zu Tränen führen kann.
Konsequenz ist in der Erziehung deshalb so wichtig, weil Kinder abschätzen können, wann ein Klaps berechtigt ist.
Ein quengelndes Kind kann durch einen Klaps aus dem Affekt durch die Überraschung zuweilen auch plötzlich zur Ruhe kommen.
Häufiges Klapsen ist nicht empfehlenswert, weil es sich abnutzt.
Ein quengelndes Kind kann durch einen Klaps aus dem Affekt durch die Überraschung zuweilen auch plötzlich zur Ruhe kommen.
Häufiges Klapsen ist nicht empfehlenswert, weil es sich abnutzt.
- Robert Ketelhohn
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overkott hat geschrieben:Richtig ist in der Erziehung die subjektive Wahrnehmung sowie der unmittelbare Zusammenhang von Handlung und Würdigung. Es geht also nicht um Masse und Aufprallwinkel der Züchtigung.
Das sei hier mal unterstrichen.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.