trotz "Datenschutzes", per Telefonüberwachung,PCüberwachung usw.
unter die Lupe genommen werden?
Nun noch zudem,was Knecht Ruprecht geschrieben hat:
Es herrscht also Krieg? Und mit den Jahren wird man sich in Europa daran gewöhnen?
Amandus hat geschrieben:Die Aggression ist eine dem Islam eingebaute Triebfeder, sie ist Teil seiner Ausbreitungsgeschichte und Identität. Es ist Pflicht eines jeden Muslims, seinen Glauben mit allen Mitteln zu verbreiten.
Wie billig ein solches Muster ist was du da zeichnest, wird daran deutlich, wie leicht es sich ins Gegenteil verkehren lässt: Kolonialismus, Kreuzzüge, der Völkermord an den Indianern, Inquisition und Jesu Missionsbefehl, Tschetschenien, Irak, Sabra und Schatila, Palästina, Srebnenica und die christliche Propaganda der Serben, die dezidiert biblische Legitimation der Apartheid, Holocaust, zwei Weltkriege, zur Variation gern auch die Elfenbeinküste, all das versehen mit ein paar Heiligkriegszitaten aus Bibel, Bush und Berlusconi und von führenden Amerikahassern interpretiert, schon hat man genügend Belege gesammelt, um die Einfältigen von der eingeborenen Aggressivität des Christentums zu überzeugen. Aber immerhin beschränken sich solche Verschwörungstheorien, die nicht nur die eigene Kultur ausschließlich als Opfer anführen, sondern vor allem die Geschichte und Gegenwart der jeweils anderen Kultur monokausal und rein fundamentalistisch, also durch den Verweis auf dessen Religion erklären, in der islamischen Welt auf die Gehirne der Fundamentalisten.Amandus hat geschrieben:Die Aggression ist eine dem Islam eingebaute Triebfeder, sie ist Teil seiner Ausbreitungsgeschichte und Identität. Es ist Pflicht eines jeden Muslims, seinen Glauben mit allen Mitteln zu verbreiten. Alle Territorien dieser Erde, die nicht unter der Herrschaft des Islams stehen, werden als Gebiete angesehen, mit denen man im Kriegszustand ist. Wenn nicht offen, so doch latent und jederzeit legitimiert.
Dieser islamische Herrschaftsanspruch bricht sich an der gegenwärtigen wirtschaftlich-militärischen Überlegenheit des Westens. Eine Existenz des Staates Israel z. B. wird nie von den Muslimen anerkannt werden, da diese es für selbstverständlich und rechtmäßig betrachten, daß ein einmal eroberter Raum für immer dem Islam unterworfen zu sein hat. Darum ist eine angenommene Unrechtmäßigkeit der Kreuzzüge an sich für Muslime so selbstverständlich und trifft im Westen auf unreflektierte Zustimmung.
Im Islam ist die Ablehnung der vorgeblichen prophetischen Sendung des Mohammed in sich selbst schon Widersetzung und damit Aggression gegenüber einen behaupteten göttlichen Rechtsanspruch. Das ist der Boden, auf dem westliche Intrigen gesponnen wurden. Sie haben sicherlich Terror mit ausgelöst. Aber das Potential hierfür wurde nicht erst künstlich geschaffen. Und aus Perspektive der Muslime, hat man sich nur solange der westlichen Hilfe bedient, solange sie dem eigenen Klan-Interesse dienlich war. Und dann war da noch der Drang der Russen, einen Zugang zum Indischen Ozean zu erhalten.
Im Gesamtzusammenhang würde ich die Schweinereien westlicher und russischer Geheimdienste nicht zu hoch veranschlagen. Diese sind auch nicht die Ursache für das, was »Ungläubige« zu erwarten haben, sollten Muslime die Mehrheit in unseren Ländern erlangen. Auf wessen Konto die Anschläge in London gehen, wird man noch sehen. Und für die britischen Muslime ist anzunehmen: noch war das nicht 100 %ig ihr Land, das da getroffen wurde.
Der in London lebende Marokkaner Mohammed al-Gherbusi, den britische Medien auch als Verdächtigen genannt hatten (»Scotland Yard fahndet«, »spurlos verschwunden«), wehrte sich am Sonntag gegen die Vorwürfe: »Die britische Polizei sucht nicht nach mir, sie weiß wo ich bin«, sagte der Islamist. Ein Scotland-Yard-Sprecher sagte, all diese Berichte seien reine Spekulationen.
Das stimmt, aber warum sollte man eine Kuh schlachten, die man melken will? Und daß nicht geschlachtet wurde, muß auch nicht unbedingt dankbar stimmen.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Historische Wahrheit ist aber auch, daß zum Beispiel im Osmanischen Reich die Christen jahrhundertelang nicht schlecht gelebt haben, trotz gegenüber den Muslimen insgesamt minderen Rechts.
es geht nicht um das faktum der gewalt. ob es in der christlichen lehre einen hinweis auf verbrechen oder gewalt gibt ist in dieser hinsicht irrelevant. denn diese intellektuell leistung haben die christlichen würdeträger nicht gemacht als sie ihren "verbrechen" und gewalt ausgeübt haben in den tausend jahren. genau zeit hatten sie ja. und es gab und gibt theologen die durchaus gewalt mit der bibel legitimieren. das ist das problem der heiligen schriften, das sie wie ein steinbruch sind, aus dem herausgeklopft wird, was man will.Amandus hat geschrieben: Bei den Hinweisen auf den Islam war mir schon klar, daß es diesen ganzen Schmand an Verbrechen gibt, die Du aufgezählt hast und die in christianisierten Gesellschaften stattfanden. Nur finde ich in der christlichen Lehre keine Hinweise darauf, daß diese Verbrechen propagiert werden.
das ist nicht mal falsch, das gewalt erlaubt ist. die gewalt wurde ja nicht vom islam erfunden, sie hat sie aber akzeptiert und reglementiert, sanktioniert. aber was soll daran ein skandal sein? der mensch ist gewaltätig und die heiligen schriften können ihn nicht verändern, die christliche geschichte ist noch älter und hat es nicht verändert.Amandus hat geschrieben:So politisch unkorrekt das klingt, was ich gepostet habe: es ist islamische Lehre und Selbstverständnis, daß Gewalt an Nichtmuslime erlaubt ist. Die Gewalt ist bereits im vorhinein abgesegnet und wie ein Scheck jederzeit einlösbar, wenn dadurch der Islam gewinnt.
ersten gibt es DEN "westler" nicht, außer du möchtest hitler, stalin und gewissermaßen andere westliche personen zu orientalen erkläre, und zweitens ist die westliche geschichte um einiges blutiger als die islamische, drittens hat sich der holocaut in europa ereignet, der den armenschen völkermord um einiges übertrifft und singulär ist. und es ist sogar sehr modern, weil die perfektion der tötung und gewaltausübung eine sehr moderne sache ist. erfindungen und perfektion der gewalt wurde im "westen" betrieben.Amandus hat geschrieben:Das ist für unser Denken unmodern, eine so groteske Denkweise erscheint dem Westler als unmöglich.
was hat das mit der heutigen gewalt zu tun? oder führst du alles was passiert in die persönlichkeit dieser zwei propheten zurück?Amandus hat geschrieben:Doch die unterschiedlichen Perspektiven zeigen sich schon im Vorbild der Religionsstifter: Mohammed war ein erfolgreicher General, der sich als Prophet bezeichnete — Jesus war ein armer Zimmermann, der Liebe predigte und aufgrund falscher Anklagen am Kreuz hingerichtet wurde.
es hat oft mehr mit sozialen u. ökonomischen gründen zu tun, als mit religiösen.Amandus hat geschrieben:Es ist für mich nicht schön, auf solche Häßlichkeiten hinweisen zu müssen. Doch in unserer Umwelt gibt es wenig Bewußtsein um diesen Sachverhalt, dafür umsomehr moralische Schwäche. Es ist nicht vorprogrammiert, daß unsere Gesellschaftsräume für die Verkündigung Christi so offen bleiben.
soviel zu unmodern.Amandus hat geschrieben:Die schlimmen Verfolgungen der Neuzeit wurden u. a. mit den Ideen der Französischen Revolution legitimiert.
was heißt hier ausländisch. die jungtürken waren ein nationalistische gruppe, die durch schriften aus europa beeinflusst waren. ihr handeln war genauso wie es oft in der zeit vor nationalstaats-gründunge ist. das kann man gut historisch belegen,Amandus hat geschrieben: Was dann unter den Jungtürken stattfand, war gewiß nicht maßgeblich von ausländischem Gedankengut abhängig.
der kulturelle boden ist immer bereit für gewalt, das ich kein privilieg des osmansichen reiches gewesen. das wird auch keiner widerlegen. aber das sich so ein völkermord erst mit den nationalisten ereignet hat, kann man gut beweißen. das sagen sogar armensiche historiker, die sich damit beschäftigen. eine kontinuität aus der vorherigen praxis der osmanischen reiches zu behaupten hat keine basis. es gab diskriminierung und unterdrückung im osmanischen reich, aber es hat keine massaker gegeben in dem maße wie der völkermord an den armeniern, der auch noch in der phase des zerfalls vor der gründung eines nationalstaats gemacht wurde, aus ganz rationalen gründen.Amandus hat geschrieben: Schon die osmanische Herrschaftpraxis war bei Fragen des Systemerhalts nicht zimperlich (Mäßigung auf das unbedingt notwendige), auch sind die ausländischen Ideen für sich nicht als zwingend anzusehen. Der kulturelle Boden war halt fruchtbar für das, was passierte.
Termin steht fest: heute 13:00 UhrJuergen hat geschrieben:Ist man in Deutschland eigentlich schon "offiziell betroffen", bzw. kennt man schon den Termin für die "gemeinschaftliche Betroffenheit"?
Da sieht man wie solcherart Theologen lebensfremd sind. Immer nur haben sie Bücher gewälzt, Vorträge und Sitzungen gehalten, aber kaum oder nie (das sagt jedenfalls ein Kirchenrechtler aus Lehmans Diözese, der ihn gut kennt) Beichte gehört und Seelsorge betrieben. Wer den Menschen in seiner Bosheit nicht mal kennt, der sollte auch kein Priester sein, geschweige denn ein Kardinal. Lehmann passt besser zum Karneval als in die Kirche, da kann er seine Naivitäten ausleben.Stefan hat geschrieben:Lehmann fordert Verfassungsbekenntnis von Muslimen
Ist die Naivität dieses Mannes eigentlich noch zu überbieten? Jeder Muslim wird ein Bekenntnis auf sonstwas abgeben. Sollte er aber entschlossen sein, Andersdenkende und sich selbst in die Luft zu jagen, so wird er auf dieses Bekenntnis pfeifen und Notfalls die Verfassung in der Toilette abspülen.
Lehmann hat geschrieben:Der Mainzer Bischof forderte muslimische Gemeinden auf, stärker mit den Geheimdiensten zu kooperieren.
Du, Ich verstehe Deinen Text nicht, kannst Du mir das mal erklären?Knecht Ruprecht hat geschrieben:Die falschen Religionen, die keine Lehre haben wie der Islam, Judentum und der Protestantismus, um nur einige zu nennen, leiden an ihrer Sandalenmentalität, nach allen Seiten offen zu sein. Jetzt kann sich ja nicht mal ein Islamvertreter vor die Kameras stellen und sagen, dass die Moslems, die für die Anschläge verantwortlich sind, schlechte Moslems sind und in der Hölle landen werden. Weil im Islam genauso so wie im Judentum und im Protestantismus, alle Oberhäupter sind und alle mit ihren sich wiedersprechenden Lehren recht haben. Aber dafür haben diese falschen Religionen eben den Vorteil offen und so leicht zu tragen wie Sandalen zu sein.
So ist er meist auch sonst. Wo solls denn auch herkommen, wenn ein Bischof sich lieber allem andern widmet, nur nicht dem Gebet. Daher merkt er auch nicht recht, wen er in Küng vor sich hat und manches andere mehr. Lehmann hat sich oft genug schon entlarvt, z.B. auch als er mit andern gemeinsame Sache gegen den Pasionsfilm von Mel Gibson machte.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Lehmann hat geschrieben:Der Mainzer Bischof forderte muslimische Gemeinden auf, stärker mit den Geheimdiensten zu kooperieren.Da hört allerdings der Spaß auf. Der Mann ist ja grenzenlos … o sancta simplicitas, wie soll ich’s nur ausdrücken, ohne beleidigend zu werden!
Edi hat geschrieben:Da sieht man wie solcherart Theologen lebensfremd sind. Immer nur haben sie Bücher gewälzt, Vorträge und Sitzungen gehalten, aber kaum oder nie (das sagt jedenfalls ein Kirchenrechtler aus Lehmans Diözese, der ihn gut kennt) Beichte gehört und Seelsorge betrieben. Wer den Menschen in seiner Bosheit nicht mal kennt, der sollte auch kein Priester sein, geschweige denn ein Kardinal. Lehmann passt besser zum Karneval als in die Kirche, da kann er seine Naivitäten ausleben.Stefan hat geschrieben:Lehmann fordert Verfassungsbekenntnis von Muslimen
Ist die Naivität dieses Mannes eigentlich noch zu überbieten? Jeder Muslim wird ein Bekenntnis auf sonstwas abgeben. Sollte er aber entschlossen sein, Andersdenkende und sich selbst in die Luft zu jagen, so wird er auf dieses Bekenntnis pfeifen und Notfalls die Verfassung in der Toilette abspülen.
Hallo Ewald,Ewald Mrnka hat geschrieben:In Deutschland jedenfalls wird so schnell keine Bombe hochgehen. Multikultistan stellt für den Islam keine Bedrohung dar.
Also bei mir hielt die Polizei auch die ganze Zeit die rechte Hand an der Waffe. In der Situation weg zu laufen wäre sicher ganz actionreich.Juergen hat geschrieben:In England darf die Polizei Verdächtige notfalls erschießen. Hat man auch schon getan. Nun stellte sich heraus, daß der Erschossene unschultig war. Das verbucht man dann wohl unter dem Stichwort "Kollateralschaden" oder auf gut neudeutsch "shit happens"
Nur gut, dass dein lieber "böser Addi" sich und sein Gesockse nicht hat durchsetzen können...Ewald Mrnka hat geschrieben:Es ist Krieg - doch unsere westlichen Schönredner wollen das (noch) nicht zur Kenntnis nehmen und beim Namen nennen. Seit dem bösen Addi sollte es nämlich keine Kriege mehr geben; die sollten verboten werden. In Nürnberg und anderswo hatte man Leute, die angeblich den Krieg vorbereitet hatten, aufgehängt (besser: erwürgt). Das allgemeine Friedensreich unter der UN-Käseglocke sollte anbrechen. Pustekuchen. Manche glauben ja auch an einen Herz-Jesu-Islam und an den Blödsinn von Assisi.