Neuwahlen in Hessen
Machtgier bei fähigen Leuten ist nicht unbedingt schädlich. Wohl aber bei machtgierigen, machtbesessenen und unfähigen Leuten wie der Ypsilanti. Hoffentlich ist sie jetzt endgültig in der Versenkung und hoffentlich nimmt die besessene SPD- Riege im Hessenland die Möglichkeit war, wieder zur Besinnung zu kommen.
Gruß, ad_hoc
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quidquid cognoscitur, ad modum cognoscentis cognoscitur (n. Thomas v. Aquin)
Kann ich mir nicht vorstellen!ad_hoc hat geschrieben:Machtgier bei fähigen Leuten ist nicht unbedingt schädlich. Wohl aber bei machtgierigen, machtbesessenen und unfähigen Leuten wie der Ypsilanti. Hoffentlich ist sie jetzt endgültig in der Versenkung und hoffentlich nimmt die besessene SPD- Riege im Hessenland die Möglichkeit war, wieder zur Besinnung zu kommen.
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Die Lügilanti schmeißt du hinten raus und kommt vorne als Tricksilanti wieder rein, und weißt sich als Ypsilanti aus.
Dieses erbärmliche Gesockse ist einfach nur noch widerlich!
Grüße,
Albert
- Lutheraner
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Zum Glück, bei der Feinstaubbelastung von 1000 brennenden Kerzen wäre die Kirche unbenutzbar gewordenMarcus hat geschrieben:Ein Katholik aus meiner Gruppe meinte noch, man müsste um Hessen retten zu können, mindestens 1000 Kerzen anzünden. Offenbar reichte bereits die eine.
"Ta nwi takashi a huga bakashi. Ta nwi takashi maluka batuka"
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Alle Augen richten sich auf Jürgen Walter. Er war der große Hoffnungsträger der Vernunft in der hessischen SPD. Seine Sorgen waren jedoch nicht grundsätzlicher Art. Er forderte einen höheren Preis. Den hat er wohl nicht bekommen. Das hat ihn zur Vernunft kommen lassen.overkott hat geschrieben:Auf jeden Fall hat Frau Ypsilanti ihre Bündnispartner schon mit Wahlversprechen bezahlt.tantum ergo hat geschrieben:Ich kann mir gut vorstellen, dass Roland Koch Frau Ypsilanti mit dem Gordon-Gecko-Spruch (für die Nicht-Cineasten: aus "Wallstreet") überrumpelt:overkott hat geschrieben:Überraschend wird nur sein, dass CDU und FDP doch keinen Antrag auf Neuwahlen stellen und mit großer Gelassenheit der Dinge harren, die da kommen werden.Es wird mir ein großes Vergnügen sein, Dir dabei zuzusehen, wie Du mit Deinem Riesenego daraus noch einen Erfolg machst![]()
Gottes Segen,
tantum ergo (Ex-Hesse)
Die SPD ist jetzt in einer schwierigen Lage. Denn das Veto gegen den Bruch des Wahlversprechens hätte eigentlich schon vom Parteitag kommen müssen. Zweimal hatte er Gelegenheit dazu. Das Ergebnis hat jetzt den Anschein von Vernunft wider Willen.
Die Bundes-SPD will sich raushalten. Doch ganz so sauber kommt sie nicht davon. Sie hätte sich vom versuchten Wählerbetrug vorher distanzieren sollen.
Neuwahlen wären nach wie vor die saubere Lösung. Jetzt kommt es darauf an, welche Parteien die Initiative ergreifen. Wird sich die CDU am Provisorium festklammern wollen? Vielleicht in der Variante eines großen Koalitionsgewurschtels? Oder wird sie durch entschlossenes Zustreben auf Neuwahlen in Hessen an Stärke auch im Bund gewinnen? Die Chance bietet sich ebenfalls für FDP und Grüne. Die SPD wird vor Neuwahlen eher Angst haben, während der linke Wettbewerber ihnen gelassen entgegen sehen dürfte.
- Lutheraner
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Da muß ich Dir recht geben, das habe ich gestern in der ersten "Euphorie" geschrieben, abends habe ich das auch schon kritischer gesehen. Aber besser eine späte als gar keine Einsicht.Edi hat geschrieben:Frau Metzger schon, aber doch nicht die andern, die erst in letzter Minute ihre Einstellung offenbart und noch vor wenigen Tagen bei der Probeabstimmung anders votiert haben. Die haben wohl bei Koch gelernt.Lutheraner hat geschrieben:Sie wollte sich ja unbedingt blamieren. Das Ergebnis war absehbar gewesen. Es war taktisch unklug von ihr, dass sie die Parteirechte nicht angemessen in ihre Kabinettspläne eingebunden hat.
Die vier "Abweichler" sind aufrechte Demokraten. Hut ab!
Aufrechte Leute hätten schon VOR den ganzen Verhandlungen ihre Meinung klar kundgetan und nicht erst einen Tag vor der Abstimmung. Dann hätten sich alle Beteiligten die ganzen zeitaufwendigen Koalitionsverhandlungen ersparen können.
Das es bei der ganzen Sache auf eine Tolerierung durch die Linken ankommt, war seit Monaten bekannt und nicht erst seit heute. Zudem hat Herr Walter sogar an den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen mitgewirkt. Da hätte er längst vorher aussteigen müssen, wenn er das nicht mittragen wollte. Aber für den Herrn war ja auch kein Ministeramt, mit dem er gerechnet hatte, vorgesehen und daher ist er nun völlig gegen die vorgesehene Regierung eingestellt. Das zeugt nicht gerade von viel Rückgrat.
Die Frage ist nur was bei Neuwahlen herauskommt und welche Spitzenkandidaten antreten werden. Am fairsten wäre es, wenn Koch und Ypsilanti ihren Hut nehmen und beide nicht mehr antreten.
"Ta nwi takashi a huga bakashi. Ta nwi takashi maluka batuka"
Ich sehe den Vorwurf gegenüber den drei Neuabweichlern letztlich nicht derart gravierend. Aus demokratietheoretischen Gesichtspunkten halte ich die Überbwertung innerparteilicher Gremien für bedenklich. Der Abgeordnete ist seinem Gewissen verpflichtet. Die Gewissensentscheidung darf auch bis zum Moment der Abstimmung reifen. Einen (menschlichen - nicht politischen) Vorwurf könnte man den drei Neuabweichlern nur dann machen, wenn sie vorsätzlich ihre bereits lange gefällte Entscheidung bis gestern geheimhielten, um Frau Ypsilanti kurz vorher abzuschiesen. Wenn das ihre Intention war, hätten sie auch bis heute warten können. Somit ist zu deren Gunsten davon auszugehen, daß sie eine bis gestern gereifte Gewissensentscheidung getroffen haben, bei der es sicher einiges hin und her gegeben hat. Auch glaube ich gut und gerne, daß dieser Reifungsprozess des eigenen Gewissens ("liebe Genossen ich tu mich da irgendwie schwer") von der machtgeilen Führungsclique um Ypsilanti nicht fair begleitet worden ist. Letztlich dürfte man sich gedacht haben, wir ziehen das jetzt durch, es wird sich schon keiner von den Kritikern trauen, dagegen zu stimmen. Insgesamt war der gestrige Tag ein guter für die parlamentarische Demokratie, ein schlechter für den innerparteilichen "demokratischen Zentralismus".
Ansonsten find ich das Scheitern eigentlich nicht nur positiv. Eine Regierung mit Unterstützung der Linken hätte die Möglichkeit eines Lagerwahlkampfs im nächsten Jahr eröffnet. Man hätte wieder zwei große Volksparteien mit wahrnehmbaren Unterschieden. Jetzt haben wir wieder den Lauf zur Mitte. Eine Union, die den wirtschaftsliberalen Positionen von Leipzig eine Absage erteilt hat und sozialer sein will, eine SPD, die Schröders Agendaprofil wieder aufgenommen hat. Die beiden großen Parteien haben eben derzeit die größte politische Schnittmenge von allen Optionen, daher wäre eine Fortsetzung der großen Koalition nur folgerichtig. Das einzige, was dagegensteht, ist, daß sich beide Parteien als Kanzlerwahlverein mit angeschlossener Mandatsverteilungsmaschinerie verstehen.
Ansonsten find ich das Scheitern eigentlich nicht nur positiv. Eine Regierung mit Unterstützung der Linken hätte die Möglichkeit eines Lagerwahlkampfs im nächsten Jahr eröffnet. Man hätte wieder zwei große Volksparteien mit wahrnehmbaren Unterschieden. Jetzt haben wir wieder den Lauf zur Mitte. Eine Union, die den wirtschaftsliberalen Positionen von Leipzig eine Absage erteilt hat und sozialer sein will, eine SPD, die Schröders Agendaprofil wieder aufgenommen hat. Die beiden großen Parteien haben eben derzeit die größte politische Schnittmenge von allen Optionen, daher wäre eine Fortsetzung der großen Koalition nur folgerichtig. Das einzige, was dagegensteht, ist, daß sich beide Parteien als Kanzlerwahlverein mit angeschlossener Mandatsverteilungsmaschinerie verstehen.
...bis nach allem Kampf und Streit wir dich schaun in Ewigkeit!
Von Rücktritt hat Andrea Ypsilanti noch nicht gesprochen und auch der Landesvorstand hält bisher an ihr fest. Ob sie es erst nach einer Wahlniederlage Anfang 2009 tun möchte, bleibt vorerst offen. Sie jedenfalls ist verantwortlich für den Schlingerkurs der Hessen-SPD, auch wenn sie es sich nicht eingestehen will. Wahrscheinlich wird ihr gar nichts anderes übrig bleiben, als sich vom Wähler in aller Deutlichkeit sagen zu lassen: War nicht gut.
Das ist die Trotzhaltung derjenigen, die um ihr falsches und schäbiges Verhalten innerlich wissen, nach außen aber so tun, als wären die anderen die Bösen.Von Rücktritt hat Andrea Ypsilanti noch nicht gesprochen und auch der Landesvorstand hält bisher an ihr fest.
Die richtige Erkenntnis ist also bereits vorhanden; aber sobald die Schamfrist vorbei ist, werden unter einem anderen Vorwand die Konsequenzen gezogen.
Gruß, ad_hoc
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Frau Y könnte jetzt mit Frau Simonis eine Selbsthilfegruppe für frustrierte Hennen gründen.Albert hat geschrieben:
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Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
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Auch das wäre taktisch verständlich. Wenn sie sich in den Gremien klar dagegen gestellt hätten, wären sie innerparteilich einfach kleingemobbt worden. Indem sie Y. so auflaufen liessen, ist die Sache schmerzlos durch.ar26 hat geschrieben:Einen (menschlichen - nicht politischen) Vorwurf könnte man den drei Neuabweichlern nur dann machen, wenn sie vorsätzlich ihre bereits lange gefällte Entscheidung bis gestern geheimhielten, um Frau Ypsilanti kurz vorher abzuschiesen.
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.
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Ein echter Karriereknick.Raphael hat geschrieben:Andrea Ypsilanti tritt nicht mehr als Spitzenkandidatin an: Quelle
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Erstaunlich an diesem Fall ist für mich nur, dass Frau Ypsilanti offenbar nie Heide Simonis kennengelernt hat. Ein gutes Gespräch kann manche Erkenntnis bringen.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Ich bin mir sicher, dass sie schon irgendwo unterkommen wird. Im Zweifel bei irgendeiner Gewerkschaft oder der Ebert-Stiftung.Ewald Mrnka hat geschrieben:Ein echter Karriereknick.Raphael hat geschrieben:Andrea Ypsilanti tritt nicht mehr als Spitzenkandidatin an: Quelle
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Ich korrigiere mich. Jemand, der es immer noch nicht begriffen hat, ist wohl ein schlechter Ratgeber.cantus planus hat geschrieben:Erstaunlich an diesem Fall ist für mich nur, dass Frau Ypsilanti offenbar nie Heide Simonis kennengelernt hat. Ein gutes Gespräch kann manche Erkenntnis bringen.
Wie stark Macht doch verblenden kann!Die Welt hat geschrieben:Wenn jemand weiß, wie sich Andrea Ypsilanti (SPD) nach ihrem gescheiterten Griff nach der Macht fühlen muss, dann ist es ihre Parteigenossin Heide Simonis. Am 17. März 2005 war sie im Kieler Landtag angetreten, um sich in ihrem Amt als Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein bestätigen zu lassen. Doch sie scheiterte in vier Wahlgängen, weil ihr ein bis heute unbekannter Abweichler die Stimme verweigerte. "Das hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen", erinnert sich Simonis.
Und doch sagt sie heute, verglichen mit dem, was die hessische SPD-Chefin gerade durchmacht, sei ihre Situation noch besser gewesen. "Frau Ypsilanti ist gleich zweimal öffentlich hingerichtet worden." Dass ihr jetzt plötzlich nicht nur Dagmar Metzger, sondern auch noch die Abgeordneten Jürgen Walter, Silke Tesch und Carmen Everts die Gefolgschaft versagen, dass sei "eine große Katastrophe" und das Verfahren "nicht ganz sauber". Im Vergleich dazu sei ihre eigene Abwahl geradezu sauber verlaufen - wenn auch die Niederlage völlig überraschend kam.
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Wieso? Sie bleibt doch (leider) Vorsitzende der Hessen-SPD und Fraktionsvorsitzende...Ewald Mrnka hat geschrieben:Ein echter Karriereknick.Raphael hat geschrieben:Andrea Ypsilanti tritt nicht mehr als Spitzenkandidatin an: Quelle
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
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HeGe hat geschrieben:
Ich bin mir sicher, dass sie schon irgendwo unterkommen wird. Im Zweifel bei irgendeiner Gewerkschaft oder der Ebert-Stiftung.
...........oder in einem Bankvorstand eines staatlichen Geldinstitutes. In unserem Feudalsystem werden für derlei Existenzen immer lukrative Pöstchen freigehalten; wenn mal gerade alles belegt ist, dann wird was extra geschaffen, z.B. eine "Beauftragte" für irgendwas.
Die Berufsdemokraten sorgen für ihresgleichen und lassen sich gegenseitig nicht im Regen stehen. Ab einer gewissen Ebene hat man sein (feistes) Schäflein immer im Trockenen.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
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- Ewald Mrnka
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- Ewald Mrnka
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Mein Satz bezieht sich auf das Gesicht aufgehenden Sozen-Sonne.Pit hat geschrieben: Und was hat der hintersinnig, feine Humor von Heinz Erhard mit dem "Verfall des Systems" zu tun?
Gruß,Pit
Die neue Generation der Berufsdemokraten wird sich immer ähnlicher; ein schwammig-teigiger Einheitstyp mit der Anlage zu Tränensäcken mendelt sich heraus.
Demnächst können die Bonzen ein Einheitsplakat für ihre Werbekampagnen (sog. "Wahlen"
Man wird an Zustände in "Animal Farm" erinnert.
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Das neue Gesicht ist ein optischer Neuanfang. Aber die SPD muss auch zeigen, dass sie wirklich zur Opposition bereit ist und Wahlen nicht nur als lästiges Zwischenspiel für eine Regierungsbeteiligung um jeden Preis betrachtet. Sie muss zeigen, dass es zu ihr links von der Mitte keine Alternative gibt.
- Ewald Mrnka
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Machtgeile Soft-Stalinisten. Aber so sind sie alle. Die Parteien haben den Staat übernommen und betrachten ihn als Beute. Wie Feudalherren eroberte Gebiete.overkott hat geschrieben:Die Hessen-SPD zeigt nicht mehr als Facelifting. Ihr geht es nur um die Wurst, egal mit wem. Abweichende Meinungen werden in der Fraktion nicht geduldet.
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Ewald, ich bin genauso gegen links- wie gegen rechtsextremistische Gewalt.Ewald Mrnka hat geschrieben:Machtgeile Soft-Stalinisten. Aber so sind sie alle. Die Parteien haben den Staat übernommen und betrachten ihn als Beute. Wie Feudalherren eroberte Gebiete.overkott hat geschrieben:Die Hessen-SPD zeigt nicht mehr als Facelifting. Ihr geht es nur um die Wurst, egal mit wem. Abweichende Meinungen werden in der Fraktion nicht geduldet.
Und ob man für oder gegen die SPD ist, die Parteimitglieder sind KEINE STALINISTEN, kappiert?
Gruß,Pit
carpe diem - Nutze den Tag !
Jemand wie die Ypsi, die in der letzten Woche mit ihrer Clique fortwährend versuchte den Art. 76 der Verfassung des Landes Hessen auszuhebeln, obwohl sie kurz vorher noch auf diese Verfassung vereidigt werden wollte, hat eindeutig stalinistischen Charakter. Die ganze aktuelle Führung der Hessen-SPD trägt die Züge einer kommunistischen Kader-Sekte.
Natürlich gilt diese Einschätzung nicht für jedes SPD-Mitglied. Es gibt bei denen ja auch genug, die insgeheim erleichtert sind, daß die Ypsi gescheitert ist.
Natürlich gilt diese Einschätzung nicht für jedes SPD-Mitglied. Es gibt bei denen ja auch genug, die insgeheim erleichtert sind, daß die Ypsi gescheitert ist.
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