Das Doppel-Attentat in Norwegen

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Pit
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Pit »

Joseph hat geschrieben: ...
Soldaten, im Krieg, dagegen befehlen dem Kind den Weg frei zu machen (der Taliban benutzt bekanntlich Kinder mit Bomben) und wenn es nicht folgt schießen sie....

Gruß
Joseph, der sich nun aus dieser surealistischen Unterhaltung mit Dir befreit....
Gut, das Kind reagiert nicht auf den Befehl und der Soldat schiesst- und es zeigt sich, daß es nur ein Kind war...ohne Sprengstoff-und nun?
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lifestylekatholik
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von lifestylekatholik »

Joseph hat geschrieben:Gruß
Joseph, der sich nun aus dieser surrealistischen Unterhaltung mit Dir befreit....
:kugel:
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«

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Pit
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Pit »

lifestylekatholik hat geschrieben:
Joseph hat geschrieben:Gruß
Joseph, der sich nun aus dieser surrealistischen Unterhaltung mit Dir befreit....
:kugel:
Ist das Thema ssoooo lustig? :achselzuck:
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Nassos
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Nassos »

Pit hat geschrieben:
Joseph hat geschrieben: ...
Soldaten, im Krieg, dagegen befehlen dem Kind den Weg frei zu machen (der Taliban benutzt bekanntlich Kinder mit Bomben) und wenn es nicht folgt schießen sie....

Gruß
Joseph, der sich nun aus dieser surealistischen Unterhaltung mit Dir befreit....
Gut, das Kind reagiert nicht auf den Befehl und der Soldat schiesst- und es zeigt sich, daß es nur ein Kind war...ohne Sprengstoff-und nun?
Die nennen das dann Kollateralschaden.
Das erinnert mich an die Szene mit dem Jugendlichen in "Savior".
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Peregrin
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Peregrin »

Maurus hat geschrieben:
Peregrin hat geschrieben:
Waffenfetischisten
Verunglimpfung
In dem Text liegt weder eine Unterstellung, noch eine Verunglimpfung.
Ach.
Schon ein einziger Toter muss die Ablehung zur Folge haben, es ist gar keine Ausnahme oder Abwägung möglich.
Alternativlos, alles klar. Wie hältst Du's denn mit dem privaten Obstbau, wo doch schon Kinder vom Baum geflogen sind und sich den Hals gebrochen haben?
Zuletzt geändert von Peregrin am Dienstag 2. August 2011, 00:06, insgesamt 1-mal geändert.
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lifestylekatholik
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von lifestylekatholik »

Pit hat geschrieben:
lifestylekatholik hat geschrieben:
Joseph hat geschrieben:Gruß
Joseph, der sich nun aus dieser surrealistischen Unterhaltung mit Dir befreit....
:kugel:
Ist das Thema ssoooo lustig? :achselzuck:
Wenn du fragst: Ja.
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«

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Nassos
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Nassos »

Nassos hat geschrieben:Das erinnert mich an die Szene mit dem Jugendlichen in "Savior".
Guy mans a sniper post overlooking the bridge, and witnesses Peter's death when Peter drops his guard at a checkpoint and a young girl throws a grenade at him. Guy in turn shoots a child crossing the bridge.
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Vir Probatus
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Vir Probatus »

Vielleicht hier weiterdiskutieren:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2 ... -was-dann/
alexa hat geschrieben:In den Nachrichten wurden Anwohnerzeugen zitiert, welche berichtet hatten, daß sie bei der Hilfeleistung von der Polizei(!) beschossen wurden, als sie den Schwimmern mit ihren Booten zu Hilfe eilen wollten!

Möglicherweise hat es hierbei Tote und Verletzte gegeben!

Ich nehme daher an, daß man hier Schauspieler hat schwimmen lassen.
Ebenso sah man in einem Video, wie auf der Insel große weiße Tücher zusammengefaltet ausgegeben wurden, in welche sich die empfangenden Personen jedoch direkt einhüllten. Ich nehme an, daß diese Schauspieler Leichen darstellen sollten.

Alles deutet auf eine Hollywoodproduktion hin, welche man sich von den Anwohnern nicht versauen lassen wollte.
Will sagen: Es geht noch viel niveauloser.
„Die Kirche will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.“ (J.W. von Goethe)

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Maurus
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Maurus »

Peregrin hat geschrieben:
Schon ein einziger Toter muss die Ablehung zur Folge haben, es ist gar keine Ausnahme oder Abwägung möglich.
Alternativlos, alles klar. Wie hältst Du's denn mit dem privaten Obstbau, wo doch schon Kinder vom Baum geflogen sind und sich den Hals gebrochen haben?
Die Kinder wurden nicht vom Obstbauern heruntergeworfen. Was hast du gegen Alternativlosigkeit? Ich erinnere an den "Darf ich lügen"-Thread und an etliche Threads zum Lebensschutz, Abwägung bei Schwangerschaftskomplikationen etc pp. Immer war das einmütige Ergebnis: Geht alles nicht (=ist ergo alternativlos).

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Peregrin
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Peregrin »

Maurus hat geschrieben:
Peregrin hat geschrieben:
Schon ein einziger Toter muss die Ablehung zur Folge haben, es ist gar keine Ausnahme oder Abwägung möglich.
Alternativlos, alles klar. Wie hältst Du's denn mit dem privaten Obstbau, wo doch schon Kinder vom Baum geflogen sind und sich den Hals gebrochen haben?
Die Kinder wurden nicht vom Obstbauern heruntergeworfen.
Was tut das zur Sache? Es geht ja um das Verbot von Obstbäumen, nicht von Obstbauern.
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Maurus
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Maurus »

Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben:
Peregrin hat geschrieben:
Schon ein einziger Toter muss die Ablehung zur Folge haben, es ist gar keine Ausnahme oder Abwägung möglich.
Alternativlos, alles klar. Wie hältst Du's denn mit dem privaten Obstbau, wo doch schon Kinder vom Baum geflogen sind und sich den Hals gebrochen haben?
Die Kinder wurden nicht vom Obstbauern heruntergeworfen.
Was tut das zur Sache? Es geht ja um das Verbot von Obstbäumen, nicht von Obstbauern.
Der Vergleich taugt nichts. Ein Obstbaum kann keinem Irrtum unterliegen wie ein Waffenträger.

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Nassos
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Nassos »

Was genau ist der Zankapfel???
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Pit
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Pit »

Nassos hat geschrieben:Was genau ist der Zankapfel???
Sofern ich die Debatte noch überblicke, geht es momentan um die Frage, warum die Kinder und Jugendlichen auf der Insel sich nicht einfach gegen den Attentäter wehrten.[*]
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Nassos
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Nassos »

Ach so.

Na, weil die Kids gerade nicht in einem Forum darüber debattierten, wie sie am besten damit umgehen sollten, sondern weil sie vor Todesangst gelähmt waren. Es ist ja nicht so gewesen, dass sie auf solche Situationen vorbereitet wären.

Außerdem spielt es leider keine Rolle mehr. :bedrippelt:
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Mirjanin
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Mirjanin »

Auf EF wurde ein sehr interessanter Artikel zum Thema veröffentlicht. Egal, ob man danach zustimmt oder nicht, aber ich halte ihn für sehr lesenswert.
Politische Reaktionen auf Oslo: Typisch demokratischer Pietätsverlust

Eigentlich, aber auch nur eigentlich, müsste ich mich tatsächlich darüber erregen, dass das Massaker von Oslo und Utøya nach nur wenigen Tagen politisch ausgeschlachtet wurde. Wenn es nach mir ginge und wenn Pietät und Sittlichkeit in der heutigen Ära eine relevante Rolle spielen würden, dann würde eine Ursachenforschung bei Massakern und anderen Schreckens-Ereignissen erst nach ein bis zwei Wochen einsetzen. Denn erstens gebietet es die Pietät gegenüber den Angehörigen der Opfer, dass diese Opfer nicht bereits politisch instrumentalisiert werden, wenn die Leichen noch auf der Insel herumliegen. Zweitens weiß man nach zwei oder drei Tagen meistens einfach noch zu wenig über solche Katastrophen, um Ursachen zu erforschen, sofern eine Ursachenforschung überhaupt möglich ist.
[...]

Im Original hier abzurufen: http://ef-magazin.de/211/8/2/3117-po ... etsverlust
Zuletzt geändert von holzi am Mittwoch 3. August 2011, 11:49, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Aus Urheberrechtsgründen gekürzt
Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und einfacher.
(Mark Twain)

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Joseph
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Joseph »

Mirjanin hat geschrieben:Auf EF wurde ein sehr interessanter Artikel zum Thema veröffentlicht. Egal, ob man danach zustimmt oder nicht, aber ich halte ihn für sehr lesenswert.
Lange Rede kurzer Sinn: Die Masse wird bewußt, im Sinne der kulturellen Marxisten, durch die Medien und die Schulen (incl. Unis) verdummt, ja eigentlich verblödet. Man wirft Zuckerstückchen zur verblödeten Masse. Man dünkt sich sie zu behrrschen.

Die zum eigenen Zweck verdummte Masse wird aber plötzlich ein unbeherrschbarer Pöbel, man ist überascht. Man flüchtet, man versteckt sich weil man nicht an der Laterne hängen möchte.... man wollte doch nur das Gute...

War so nicht geplant, die Gleichung ging nicht auf, ist leider schiefgelaufen..... Resultat, ein wirtschaftlicher und kultureller Trümmerhaufen. ....derjenige aber der den Pöbel erfolgreich (ver)führt wird der neue Herrscher....

We've been there, done that.....

Gruß
Joseph
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Joseph
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Joseph »

Nassos hat geschrieben:.....Na, weil die Kids gerade nicht in einem Forum darüber debattierten, wie sie am besten damit umgehen sollten, sondern weil sie vor Todesangst gelähmt waren. Es ist ja nicht so gewesen, dass sie auf solche Situationen vorbereitet wären.........
Nicht ganz Nassos, sie waren am debattieren wie die armen Palästinier sich gegen die bösen Israelis wehren können/müssen. Sie liefen dem Attentäter zu, da sie dachten er gäbe eine Demonstration wie die Palästinenser das machen.... Leider hatten sie sich getäuscht.

Es ist höchste Ironie, daß ein politisches "Jugendlager" welches sich mit pro-terroristischen Strategien befasste von einem Terroristen, der anderen Seite, aufgelöst wurde...

One of the most sensitive aspects of the very sensitive subject of the murderous terrorist attack in Norway by a right-wing gunman is this irony: The youth political camp he attacked was at the time engaged in what was essentially (though the campers didn’t see it that way, no doubt) a pro-terrorist program.

The camp, run by Norway’s left-wing party, was lobbying for breaking the blockade of the terrorist Hamas regime in the Gaza Strip and for immediate recognition of a Palestinian state without that entity needing do anything that would prevent it from being a terrorist base against Israel. They were backing and justifying forces that had committed terrorism against Israelis and killing thousands of people like themselves......
http://rubinreports.blogspot.com/211/ ... ck-in.html

Oh, and one more thing. A young survivor of the terrorist attack at the camp in Norway explained: http://www.abc.net.au/news/211-7-23/n ... ks/287138
"Some of my friends tried to stop [the gunman] by talking to him. Many people thought that it was a test ... comparing it to how it is to live in Gaza. So many people went to him and tried to talk to him, but they were shot immediately."


Gruß
Joseph
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Peregrin
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Peregrin »

Maurus hat geschrieben: Ein Obstbaum kann keinem Irrtum unterliegen wie ein Waffenträger.
Die Gefahr "für die Gesellschaft" besteht darin, daß ein Kind runterfliegen und sich den Hals brechen kann. Ob der Obstbaum dabei im Irrtum über irgendwas ist oder nicht oder überhaupt zum Irrtum befähigt ist, tut dabei eigentlich nichts zur Sache.

Aber ich sehe schon, Du willst Dich mit den Obstbäumen nicht anlegen. Wie wär's mit dem Fall von gestern: Frau erschlägt Mann mit Stöckelschuh. Frauen sind ja bekanntermaßen irrtumsfähig, was Dich also sicher gleich in die Laune versetzen wird, die Frage zu beantworten: Ist ein Verbot von Stöckelschuhen jetzt, da ein Toter vorliegt, ohne Diskussion oder Abwägung geboten oder nicht?
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Joseph
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Joseph »

Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben: Ein Obstbaum kann keinem Irrtum unterliegen wie ein Waffenträger.
Peregrin, laß gut sein.... :pfeif:

Gruß
Joseph

PS:
Achieving peace with one’s neighbour, when they are of good will, is one thing.
Achieving peace with evil people is an entirely different situation.
We should learn from the fact that Christ did not try to appease Satan nor waste time fretting about why Satan opposed Him.
Victory over evil is the only option.
Elder Joseph of Vatopedi, Mount Athos
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Maurus
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Maurus »

Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben: Ein Obstbaum kann keinem Irrtum unterliegen wie ein Waffenträger.
Die Gefahr "für die Gesellschaft" besteht darin, daß ein Kind runterfliegen und sich den Hals brechen kann. Ob der Obstbaum dabei im Irrtum über irgendwas ist oder nicht oder überhaupt zum Irrtum befähigt ist, tut dabei eigentlich nichts zur Sache.

Aber ich sehe schon, Du willst Dich mit den Obstbäumen nicht anlegen. Wie wär's mit dem Fall von gestern: Frau erschlägt Mann mit Stöckelschuh. Frauen sind ja bekanntermaßen irrtumsfähig, was Dich also sicher gleich in die Laune versetzen wird, die Frage zu beantworten: Ist ein Verbot von Stöckelschuhen jetzt, da ein Toter vorliegt, ohne Diskussion oder Abwägung geboten oder nicht?
Entschuldige bitte, aber es ging ursprünglich um die Liberalisierung von Schusswaffen. Das ist schon etwas anderes, als die Zweckentfremdung eines Schuhs. Zunächst einmal sind Schusswaffen zur Verletzung oder Tötung bestimmt, des Weiteren kann der Schusswaffenmarkt in sinnvoller Weise reguliert werden, wohingegen es nicht möglich ist, alle Gerätschaften zu verbieten, mit denen man uU einen Menschen töten oder verletzen kann.

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Peregrin
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Peregrin »

Maurus hat geschrieben: kann der Schusswaffenmarkt in sinnvoller Weise reguliert werden, wohingegen es nicht möglich ist, alle Gerätschaften zu verbieten, mit denen man uU einen Menschen töten oder verletzen kann.
Immerhin der letzte Halbsatz ist richtig. Wieso Du also darauf beharrst, daß ein kleiner Teil dieser Gerätschaften, der in der Gesamtheit der Todes- und Verletzungsfälle noch nicht einmal eine herausragende Rolle spielt, unter gravierender Verletzung elementarer Bürgerrechte ohne Diskussion und Abwägung verboten werden muß - und damit auch noch brutale Gewaltanwendung gegen völlig harmlose Menschen forderst - bleibt mir völlig unverständlich.
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Maurus
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Maurus »

Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben: kann der Schusswaffenmarkt in sinnvoller Weise reguliert werden, wohingegen es nicht möglich ist, alle Gerätschaften zu verbieten, mit denen man uU einen Menschen töten oder verletzen kann.
Immerhin der letzte Halbsatz ist richtig. Wieso Du also darauf beharrst, daß ein kleiner Teil dieser Gerätschaften, der in der Gesamtheit der Todes- und Verletzungsfälle noch nicht einmal eine herausragende Rolle spielt
Ja vielleicht keine herausragende, darüber kann man streiten. Da sie aber also eine Rolle spielt, die durch Regulierung unterbunden werden kann, so ist es geboten, dies auch zu tun. Eine Regulierung hinsichtlich aller möglichen anderen Werkzeuge, die als tödliche Waffe eingesetzt werden können, ist daher nicht realistisch.
unter gravierender Verletzung elementarer Bürgerrechte
Keine Ahnung, wieso das ein elementares Bürgerrecht sein sollte. Falls es so ist, es wäre nicht das erste Bürgerrecht, von dem man sich verabschiedet. Früher hatten bestimmte Kreise auch das Fehderecht, oder es existierten irgendwelche personalen Exemptionen - das gibt es auch nicht mehr. So what?
ohne Diskussion und Abwägung verboten werden muß
Wieso ohne Abwägung? Es wird doch abgewogen. Das Risiko eines liberalisierten Waffenmarkts übersteigt deutlich den Nutzen. Wenn die eine Seite nur mit ihrem vermeintlichen Recht argumentieren kann, die andere aber mit tödlichen "Kollateralschäden", dann ist das Endergebnis der Abwägung ja nicht so spannend.
Zudem verbietet ja beispielsweise der deutsche Staat keineswegs generell privaten Waffenbesitz. Er wägt also auch im Einzelfall ab, ob nicht eine Person aufgrund besonderer Umstände doch Waffen besitzen darf.
und damit auch noch brutale Gewaltanwendung gegen völlig harmlose Menschen forderst
Warst du das nicht, der sich weiter oben über "direkte Verunglimpfung" beschwert hat? Wolltest du jetzt ein Beispiel liefern, wie man so vorgeht?

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lifestylekatholik
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von lifestylekatholik »

Maurus hat geschrieben:Die Kinder wurden nicht vom Obstbauern heruntergeworfen. Was hast du gegen Alternativlosigkeit? Ich erinnere an den "Darf ich lügen"-Thread und an etliche Threads zum Lebensschutz, Abwägung bei Schwangerschaftskomplikationen etc pp. Immer war das einmütige Ergebnis: Geht alles nicht (=ist ergo alternativlos).
Der Vergleich taugt nichts.

Bei den Strängen zur Erlaubtheit von Lügen bzw. zur Abwägung bei Schwangerschaftskomplikationen ging es um Handlungen von Personen. Bestimmte Handlungen sind nicht erlaubt.

Genauso ist es aber auch bei den Schusswaffen: Bestimmte Handlungen sind nicht erlaubt; du darfst damit keine Unschuldigen totschießen. Darin sind wir uns ja alle einig.

Wieso du meinst, der Verweis auf die beiden obgenannten Stränge würde dein Ansinnen erklären, Schusswaffen generell zu verbieten, erschließt sich mir nicht. Das ist, als würdest du alle Medizin verbieten; denn sie dient heute ja auch dazu, Abtreibungen vorzunehmen. Das wäre in der Tat Unsinn.
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Maurus
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Maurus »

lifestylekatholik hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben:Die Kinder wurden nicht vom Obstbauern heruntergeworfen. Was hast du gegen Alternativlosigkeit? Ich erinnere an den "Darf ich lügen"-Thread und an etliche Threads zum Lebensschutz, Abwägung bei Schwangerschaftskomplikationen etc pp. Immer war das einmütige Ergebnis: Geht alles nicht (=ist ergo alternativlos).
Der Vergleich taugt nichts.

Bei den Strängen zur Erlaubtheit von Lügen bzw. zur Abwägung bei Schwangerschaftskomplikationen ging es um Handlungen von Personen. Bestimmte Handlungen sind nicht erlaubt.

Genauso ist es aber auch bei den Schusswaffen: Bestimmte Handlungen sind nicht erlaubt; du darfst damit keine Unschuldigen totschießen. Darin sind wir uns ja alle einig.

Wieso du meinst, der Verweis auf die beiden obgenannten Stränge würde dein Ansinnen erklären, Schusswaffen generell zu verbieten, erschließt sich mir nicht. Das ist, als würdest du alle Medizin verbieten; denn sie dient heute ja auch dazu, Abtreibungen vorzunehmen. Das wäre in der Tat Unsinn.
Einverstanden mit der Kritik, bloß: Reicht nicht die Wahrscheinlichkeit der schlechten Folge bei einer Liberalisierung schon aus?

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Peregrin
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Peregrin »

Maurus hat geschrieben: Warst du das nicht, der sich weiter oben über "direkte Verunglimpfung" beschwert hat? Wolltest du jetzt ein Beispiel liefern, wie man so vorgeht?
Liest Du keine Zeitungen? Alle paar Monate tritt das SEK irgendeinem Pensionisten, der die Waffengesetznovellen der letzten Jahre nicht mitgekriegt hat, die Tür ein, erschießt seinen Hund und präsentiert stolz ein paar museale Relikte als "ausgehobenes Waffenlager".
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.

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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Peregrin »

Maurus hat geschrieben:
Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben: kann der Schusswaffenmarkt in sinnvoller Weise reguliert werden, wohingegen es nicht möglich ist, alle Gerätschaften zu verbieten, mit denen man uU einen Menschen töten oder verletzen kann.
Immerhin der letzte Halbsatz ist richtig. Wieso Du also darauf beharrst, daß ein kleiner Teil dieser Gerätschaften, der in der Gesamtheit der Todes- und Verletzungsfälle noch nicht einmal eine herausragende Rolle spielt
Ja vielleicht keine herausragende, darüber kann man streiten. Da sie aber also eine Rolle spielt, die durch Regulierung unterbunden werden kann, so ist es geboten, dies auch zu tun.
Dieses Gebot folgt da noch lange nicht, sondern zuerst einmal die Abwägung, denn immerhin geht es um einen schweren Eingriff in zahlreiche Rechte (Leben, Eigentum, Vertragsfreiheit etc.) Solange man das Autofahren erlaubt und Polizisten und Soldaten mit Waffen herumrennen läßt, braucht man sich deshalb um Privatwaffen erst einmal keine Sorgen machen.
Eine Regulierung hinsichtlich aller möglichen anderen Werkzeuge, die als tödliche Waffe eingesetzt werden können, ist daher nicht realistisch.
Mit Eifer geht alles.
unter gravierender Verletzung elementarer Bürgerrechte
Keine Ahnung, wieso das ein elementares Bürgerrecht sein sollte.
Weil erstens Menschen, die Waffen schon besitzen, enteignet bzw. in ihrer Verfügung über diese Waffen behindert werden müssen, zweitens der Besitz geeigneter Waffen natürlich korollarisch zum Jagdrecht gehört ebenso wie zum Notwehrrecht.
Falls es so ist, es wäre nicht das erste Bürgerrecht, von dem man sich verabschiedet. Früher hatten bestimmte Kreise auch das Fehderecht, oder es existierten irgendwelche personalen Exemptionen - das gibt es auch nicht mehr. So what?
Das Fehderecht besteht natürlich weiter, die Privatfehde ist ja das ursprüngliche und elementare Rechtsinstitut, aus dem alle anderen sich erst begründen. Es ruht nur, solange Urfrieden herrscht, aber damit ist es aufgrund der Unfähigkeit der Herrschenden eh bald vorbei.
ohne Diskussion und Abwägung verboten werden muß
Wieso ohne Abwägung?
Weiß ich nicht, das hast Du oben gefordert.
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Maurus »

Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben: Warst du das nicht, der sich weiter oben über "direkte Verunglimpfung" beschwert hat? Wolltest du jetzt ein Beispiel liefern, wie man so vorgeht?
Liest Du keine Zeitungen? Alle paar Monate tritt das SEK irgendeinem Pensionisten, der die Waffengesetznovellen der letzten Jahre nicht mitgekriegt hat, die Tür ein, erschießt seinen Hund und präsentiert stolz ein paar museale Relikte als "ausgehobenes Waffenlager".
Und das habe ich wo genau gefordert?

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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Maurus »

Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben:
Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben: kann der Schusswaffenmarkt in sinnvoller Weise reguliert werden, wohingegen es nicht möglich ist, alle Gerätschaften zu verbieten, mit denen man uU einen Menschen töten oder verletzen kann.
Immerhin der letzte Halbsatz ist richtig. Wieso Du also darauf beharrst, daß ein kleiner Teil dieser Gerätschaften, der in der Gesamtheit der Todes- und Verletzungsfälle noch nicht einmal eine herausragende Rolle spielt
Ja vielleicht keine herausragende, darüber kann man streiten. Da sie aber also eine Rolle spielt, die durch Regulierung unterbunden werden kann, so ist es geboten, dies auch zu tun.
Dieses Gebot folgt da noch lange nicht, sondern zuerst einmal die Abwägung, denn immerhin geht es um einen schweren Eingriff in zahlreiche Rechte (Leben, Eigentum, Vertragsfreiheit etc.)
Das ist kein Eingriff in das Lebensrecht. Der finale Rettungsschuss ist einer.
Solange man das Autofahren erlaubt und Polizisten und Soldaten mit Waffen herumrennen läßt, braucht man sich deshalb um Privatwaffen erst einmal keine Sorgen machen.
Die Logik erschließt sich mir leider nicht.
Eine Regulierung hinsichtlich aller möglichen anderen Werkzeuge, die als tödliche Waffe eingesetzt werden können, ist daher nicht realistisch.
Mit Eifer geht alles.
Ja sicher ginge das, aber eben nur theoretisch. Man müsste in einer Welt aus Watte leben.

Weil erstens Menschen, die Waffen schon besitzen, enteignet bzw. in ihrer Verfügung über diese Waffen behindert werden müssen, zweitens der Besitz geeigneter Waffen natürlich korollarisch zum Jagdrecht gehört ebenso wie zum Notwehrrecht.
Ich rede hier gegen eine Liberalisierung des Waffenbesitzes, gehe also von der bestehenden Rechtslage aus. Folglich kann es keine Enteignung geben. Wer jagen darf, muss natürlich entsprechende Waffen besitzen dürfen. Falls du der Meinung bist, ich sei gegen jedweden Waffenbesitz, so bist du auf dem falschen Dampfer. Das habe ich hier nirgendwo geschrieben oder angedeutet. Der Ausgangspunkt dieser Diskussion war eine Äußerung von Joseph, wonach jeder Bürger praktisch seine eigene Antiterroreinheit sein sollte.
Das Notwehrrecht ist kein Recht, dass einem ein Anrecht auf den Besitz irgendwelcher Waffen eröffnet. Wohl aber (natürlich) die hinreichend konkrete Bedrohung der eigenen Sicherheit: Diese ermöglicht dem Bürger den Antrag auf eine Waffenbesitzkarte.
Das Fehderecht besteht natürlich weiter, die Privatfehde ist ja das ursprüngliche und elementare Rechtsinstitut, aus dem alle anderen sich erst begründen. Es ruht nur, solange Urfrieden herrscht, aber damit ist es aufgrund der Unfähigkeit der Herrschenden eh bald vorbei.
Diese Konstruktion ist eine reine Fiktion. Darüber kann man nicht sinnvoll diskutieren.
Wieso ohne Abwägung?
Weiß ich nicht, das hast Du oben gefordert.
Nein.

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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Peregrin »

Maurus hat geschrieben:
Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben: Warst du das nicht, der sich weiter oben über "direkte Verunglimpfung" beschwert hat? Wolltest du jetzt ein Beispiel liefern, wie man so vorgeht?
Liest Du keine Zeitungen? Alle paar Monate tritt das SEK irgendeinem Pensionisten, der die Waffengesetznovellen der letzten Jahre nicht mitgekriegt hat, die Tür ein, erschießt seinen Hund und präsentiert stolz ein paar museale Relikte als "ausgehobenes Waffenlager".
Und das habe ich wo genau gefordert?
Die Umsetzung, die eben bekanntermaßen solche Formen annimmt, wird bei einer Forderung nach Gesetzesverschärfung wohl implizit mitgefordert.
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Maurus »

Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben:
Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben: Warst du das nicht, der sich weiter oben über "direkte Verunglimpfung" beschwert hat? Wolltest du jetzt ein Beispiel liefern, wie man so vorgeht?
Liest Du keine Zeitungen? Alle paar Monate tritt das SEK irgendeinem Pensionisten, der die Waffengesetznovellen der letzten Jahre nicht mitgekriegt hat, die Tür ein, erschießt seinen Hund und präsentiert stolz ein paar museale Relikte als "ausgehobenes Waffenlager".
Und das habe ich wo genau gefordert?
Die Umsetzung, die eben bekanntermaßen solche Formen annimmt, wird bei einer Forderung nach Gesetzesverschärfung wohl implizit mitgefordert.
Natürlich nicht. Jedes Gesetz, das repressive Maßnahmen nach sich zieht, verursacht hier und da auch Fehler bei diesen Maßnahmen. Wer dagegen ist, muss die Justiz an sich abschaffen, denn auch ein Fehlurteil wäre ein solcher Fehler. Dennoch wird man niemandem, der etwa für die Bestrafung von Straßenräubern eintritt vorwerfen, er fordere damit Fehlurteile gegen unbescholtene Bürger.

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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Peregrin »

Maurus hat geschrieben:Dennoch wird man niemandem, der etwa für die Bestrafung von Straßenräubern eintritt vorwerfen, er fordere damit Fehlurteile gegen unbescholtene Bürger.
Das sind ja auch keine Fehl-, sondern völlig rechtmäßige Einsätze gegen die Pensionisten. Das ist halt das Waffengesetz in der Praxis (und die Ermächtigung von Vereinsmeiern wegen der Ausstellung irgendwelcher Nachweise.)
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Maurus
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Re: Das Doppel-Attentat in Norwegen

Beitrag von Maurus »

Peregrin hat geschrieben:
Maurus hat geschrieben:Dennoch wird man niemandem, der etwa für die Bestrafung von Straßenräubern eintritt vorwerfen, er fordere damit Fehlurteile gegen unbescholtene Bürger.
Das sind ja auch keine Fehl-, sondern völlig rechtmäßige Einsätze gegen die Pensionisten. Das ist halt das Waffengesetz in der Praxis (und die Ermächtigung von Vereinsmeiern wegen der Ausstellung irgendwelcher Nachweise.)
Nein, sie verstoßen wenigstens gegen das Prinzip der Verhältnismäßigkeit. Meiner Meinung nach. Keine Ahnung, ob es da was Gerichtsfestes gibt. Und nebenbei bemerkt: Auch ein Fehlurteil ist natürlich formell rechtsgültig. Wenn es rechtswidrig wäre, dann müsste man hinterher den Richter wegen Freiheitsberaubung belangen.

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