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Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Freitag 15. Januar 2010, 21:56
von pierre10
Warum sind Familien in der klassischen Form bei weitem nicht mehr in der Mehrzahl? Patschworkfamilien, mehr oder weniger freie Partnerschaften, Trennungen, Scheidungen, mehrfach oder vielfach Ehen, all das sehen wir heute an der Stelle der lebenslangen Gemeinschaft, der dauerhaften Familie.
Wo aber liegen die Gründe zu dieser Situation?
Ich denke, dass es viel mit dem realistischen oder auch unrealistischen Bedürfnis zu tun hat, sich selbst zu verwirklichen, was das auch immer für den Einzelnen bedeutet.
Pierre, nachdenklich.
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Samstag 16. Januar 2010, 22:19
von Nassos
pierre10 hat geschrieben:Patschworkfamilien
Dabei handelt es sich eindeutig um die Familie Spencer aus Neapel, Nichtitalien.
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Samstag 16. Januar 2010, 22:27
von obsculta
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Samstag 16. Januar 2010, 23:19
von Niels
Bud Spencer schießt jedenfalls selten bis nie...

Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Samstag 16. Januar 2010, 23:23
von obsculta
Niels hat geschrieben:
Bud Spencer schießt jedenfalls selten bis nie...

Ich schon!Neapel als Nichtitalien zu bezeichnen.Der kann was erwarten in 14 [Punkt]
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Samstag 16. Januar 2010, 23:33
von Niels
obsculta hat geschrieben:Niels hat geschrieben:
Bud Spencer schießt jedenfalls selten bis nie...

Ich schon!Neapel als Nichtitalien zu bezeichnen.Der kann was erwarten in 14 [Punkt]
Du hast ja recht...
Es ging hier aber doch um die Familie Spencer...

Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Samstag 16. Januar 2010, 23:35
von obsculta
Niels hat geschrieben:obsculta hat geschrieben:Niels hat geschrieben:
Bud Spencer schießt jedenfalls selten bis nie...

Ich schon!Neapel als Nichtitalien zu bezeichnen.Der kann was erwarten in 14 [Punkt]
Du hast ja recht...
Es ging hier aber doch um die Familie Spencer...

Carlo Pedersoli è Napoletano!
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 17. Januar 2010, 13:07
von Clemens
Aber die Italiener sagen doch: "Südlich von Rom fängt Afrika an." Oder nicht? Oder so ähnlich?
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 17. Januar 2010, 13:50
von Robert Ketelhohn
obsculta hat geschrieben:Niels hat geschrieben:obsculta hat geschrieben:Bud Spencer schießt jedenfalls selten bis nie...

Ich schon! Neapel als Nichtitalien zu bezeichnen. Der kann was erwarten in 14 [Punkt]
Je nun. Ein beträchtlicher Teil der Stiefelbewohner wird gleichwohl zustimmen. Ein Pulenton wird doch keinen Tirruni als Volksgenossen akzeptieren …
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 17. Januar 2010, 14:02
von Nassos
Nein, nein, nein.
Bud sagte selber in einem Film auf die Frage, ob er Italiener sei:
"Nein, Neapolitaner".
Ich habe mich nur ganz getreu daran gehalten.
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 17. Januar 2010, 14:09
von taddeo
Nassos hat geschrieben:Nein, nein, nein.
Bud sagte selber in einem Film auf die Frage, ob er Italiener sei:
"Nein, Neapolitaner".
Ich habe mich nur ganz getreu daran gehalten.
Jahrhunderte- bzw. jahrtausendelang bestand Italien nur aus einzelnen Stadtstaaten und kleinen Fürstentümern, das wirkt bis heute nach. Frag einen aus Rom, was er ist, und er wird sagen "ein Römer"; frag einen aus Neapel, er wird sagen "ein Neapolitaner"; ebenso wird es mit den Sizilianern, Mailändern, Torinesen, Venezianern usw. gehen. Italiener werden sie erst, wenn sie außerhalb der Staatsgrenzen sind, oder wenn sie zusammen gegen einen dritten vorgehen wollen (zB gegen die EU).
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 17. Januar 2010, 14:15
von Raimund J.
pierre10 hat geschrieben:Warum sind Familien in der klassischen Form bei weitem nicht mehr in der Mehrzahl? Patschworkfamilien, mehr oder weniger freie Partnerschaften, Trennungen, Scheidungen, mehrfach oder vielfach Ehen, all das sehen wir heute an der Stelle der lebenslangen Gemeinschaft, der dauerhaften Familie.
Wo aber liegen die Gründe zu dieser Situation?
Ich denke, dass es viel mit dem realistischen oder auch unrealistischen Bedürfnis zu tun hat, sich selbst zu verwirklichen, was das auch immer für den Einzelnen bedeutet.
Pierre, nachdenklich.
Viele junge Frauen, wissen nicht was sie wollen! Erst so schnell wie möglich einen "festen Freund", dann so romantisch wie möglich heiraten, dann so skrupellos wie möglich wieder abhauen.
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 17. Januar 2010, 14:27
von Nassos
Woran - glaubst Du - liegt das? (ich weiß, das ist eine schwierige Frage)
Danke und Gruß,
Nassos
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 17. Januar 2010, 15:00
von Raimund J.
Mangelndes Selbstbewusstsein, mangelnder Sinn für Traditionen, falsche Vorbilder.
Man meint, sich einen "Lebensentwurf" schaffen zu können und orientiert sich dabei strikt an den Medien.
Und bevor ich jetzt gesteinigt werde, das gilt für Frauen und Männer!
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 17. Januar 2010, 15:28
von pierre10
Um eine Ehe oder Partnerschaft langfristig zu erhalten muss sich jeder der beiden "bemühen". Und zwar immer wieder, jeden Tag ohne Ausnahme, gleich ob es um gezeigte Gefühle geht, um ein sich so Verhalten, dass es dem anderen Freude macht, sich mehr um das Wohl des Partners/Partnerin zu kümmern als um die Erfüllung der eigenen Wünsche und Erwartungen.
Mit Egozentrik, also sich selbst als den Mittelpunkt des Lebens sehen kommt man nicht sehr weit.
Ich habe aus meiner ersten Ehe (20 Jahre) unendlich viel gelernt, so dass ich mit meiner heutigen Frau (31 Jahre leben wir nun zusammen) ein faszinierendes Leben führen kann.
Pierre
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 17. Januar 2010, 16:13
von taddeo
pierre10 hat geschrieben:Um eine Ehe oder Partnerschaft langfristig zu erhalten muss sich jeder der beiden "bemühen". Und zwar immer wieder, jeden Tag ohne Ausnahme, gleich ob es um gezeigte Gefühle geht, um ein sich so Verhalten, dass es dem anderen Freude macht, sich mehr um das Wohl des Partners/Partnerin zu kümmern als um die Erfüllung der eigenen Wünsche und Erwartungen.
Mit Egozentrik, also sich selbst als den Mittelpunkt des Lebens sehen kommt man nicht sehr weit.
Pierre
(Der letzte Satz gilt ja bekanntlich nicht nur für die Ehe, aber dort ganz gewiß besonders.)
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 17. Januar 2010, 18:16
von Raimund J.
Buchvorstellung in Deutschlandradio Kultur:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1106464/
Sven Hillenkamp: Das Ende der Liebe. Gefühle im Zeitalter unendlicher Freiheit
Klett-Cotta-Verlag Stuttgart und
Arnold Retzer: Lob der Vernunftehe. Eine Streitschrift für mehr Realismus in der Liebe
S. Fischer-Verlag Frankfurt/Main
So viele stehen zur Auswahl, ergo kann kein Einziger alles erfüllen. Hillenkamp zitiert eine Frau: "Mit dem Einen kannst du toll reden, der Andere ist toll im Bett, der Dritte ist zuverlässig. Aber das alles findest du nie in einer Person. Nie!"
Es gibt tendenziell nur noch serielle, temporäre, partielle, komplementäre Beziehungen.
Hillenkamp spricht von der "Nichtliebe", die sich speist aus nie versiegender Hoffnung, aus Nostalgie, aber auch vom Zu-viel-Wissen.
"Der freie Mensch sagt: Das ist keine Liebe. Das ist eine Projektion, eine Kompensation. Eine Verdrängung und Idealisierung. Das ist Hollywood. Pornografie. Nur ein Klischee, nur eine Kopie. ...Er entwickelt ein Enttäuschungsthema: Verhaltens-, Schönheits-, Sexual-, Erotik-, Wohnorts-, Freundeskreisenttäuschungen ... und sammelt Belege und bricht ab. Der Abbruch betrifft auch: Eltern, Berufe, Wohnorte, Projekte, Leidenschaften, Sportarten, Gewohnheiten, Enthaltsamkeiten."
Diese freien Menschen führen Negativlisten gegen die Anderen. Sie werden dadurch zum "Allergiker der Sinne". Alles nervt sie, alles gerät zur Krise, alles macht Stress und wendet sich zum Selbsthass. Eine Frau beschreibt ihren Trennungsgrund: "Ich hasse Männer, die Hunde halten und weisse T-Shirts tragen". Die "manische Störung", diese Unruhe, diese Hektik wird zum Normalfall.
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 18. Januar 2010, 19:42
von Raimund J.
Warum diskutiert das anwesende Weibsvolk hier nicht zum Thema mit?
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 18. Januar 2010, 20:11
von obsculta
Raimund Josef H. hat geschrieben:Warum diskutiert das anwesende Weibsvolk hier nicht zum Thema mit?
Weil ich für meinen Teil als Weibsvolk die Erfahrung machen mußte,
in jungen,reproduktiven Jahren auf Mannsvolk gestossen zu sein,das
zwar gerne das Vergnügen der Zweisamkeit,aber nicht die Verantwortung
tragen mochte.Jeweils passend deklariert.
Als mittlerweile 46jährige Frau darf ich mir anhören,zu egoistisch,hedonistisch,
etc. blaba zu sein.
Kotzen könnte ich.
Gerne hätte ich eine Familie gewagt,aber die Herrenwelt hat den Feminismus in
diesem einen Punkte gerne augekostet.
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 18. Januar 2010, 21:07
von Raimund J.
Und was ist aus diesen "Herren" geworden?
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 18. Januar 2010, 21:11
von obsculta
Raimund Josef H. hat geschrieben:Und was ist aus diesen "Herren" geworden?
Erfolgreich.Eigene Praxis,zweite Gattin,zeitgeistentsprechend.
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 18. Januar 2010, 21:49
von Marion
Ohne Lebenserfahrung ist es wie Lottospielen einen anständigen Partner zu finden der sich auch anstrengt damit das dauerhaft bleibt.
Leider funktioniert die Weitergabe dieser Lebenserfahrung von den Eltern (die sie meißt haben) nicht mehr auf die flügge gewordenen verliebten Kinder. Die Kinder hören nicht auf die Eltern wenn da ein "unangebrachter Typ" angeschleppt wurde oder die Eltern sagen schon gar nichts mehr.
Außerdem wissen viele gar nicht was es bedeutet auch in schlechten Zeiten zusammenzuhalten. Das zählt nicht nur wenn das Geld mal knapp wird oder einer krank wird (was viele noch annehmen - nicht alle! ich kenne welche die sich scheiden ließen weil das Leben mit nem Kranken nicht glücklich macht) man muss auch verzeihen können, wenn der damalige Traumprinz oder die damalige Traumprinzessin ab und zu die Alptraumprinzen- und -prinzessinenseite zeigen. Auf solcherlei wird heute keiner vorbeireitet. Es wird an Friede-Freude-Eierkuchen-Ehe geglaubt, dann kommt der Schreck und das wars dann.
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 18. Januar 2010, 22:18
von pierre10
Sicher ist die Bemühung, einen Partner/in zu finden, mit dem man ein Leben lang zusammen bleiben kann auch mühsam. Aber da wir heute solange leben, ich kann ein Lied davon singen, sollte sich auch die Kirche nicht mehr gegen Erfahrungen vor der Ehe und die Ablehnung der Scheidung wenden.
Niemals hätte ich mit meiner ersten Frau ein so erfülltes Leben erfahren können, wie mit meiner 2. Frau. Unser beider Erfahrung der jeweils ersten Ehe haben uns gelehrt, ganz anders mit dem Partner umzugehen.
Pierre
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 24. Januar 2010, 15:49
von Ewald Mrnka
Dieser Sumpf dürfte schon sehr bald trockengelegt werden:
http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C8 ... ntent.html
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 24. Januar 2010, 17:02
von Raimund J.
Hervorragender Artikel!
Aber was veranlasst Dich zum dem Schluss?
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Sonntag 24. Januar 2010, 20:29
von Ewald Mrnka
Raimund Josef H. hat geschrieben:
Hervorragender Artikel!
Aber was veranlasst Dich zum dem Schluss?
Die Finanz- und Wirtschaftskrise.
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 25. Januar 2010, 15:50
von overkott
pierre10 hat geschrieben:Warum sind Familien in der klassischen Form bei weitem nicht mehr in der Mehrzahl? Patschworkfamilien, mehr oder weniger freie Partnerschaften, Trennungen, Scheidungen, mehrfach oder vielfach Ehen, all das sehen wir heute an der Stelle der lebenslangen Gemeinschaft, der dauerhaften Familie.
Wo aber liegen die Gründe zu dieser Situation?
Ich denke, dass es viel mit dem realistischen oder auch unrealistischen Bedürfnis zu tun hat, sich selbst zu verwirklichen, was das auch immer für den Einzelnen bedeutet.
Pierre, nachdenklich.
Dafür gibt es theoretische und praktische Gründe.
Theoretisch hängt das mit Lust und Liebe zusammen. Wo das Lustprinzip im Vordergrund steht, erfüllt sich der Wunsch nach dauerhafter Liebe auch in schlechten Tagen meist nicht. Praktisch lässt sich das Lustprinzip heute einfacher realisieren. Verhütungsmittel geben erhöhte, wenn auch nicht perfekte Sicherheit. Erhöhte Mobilität bringt auch erhöhte Instabilität mit sich. Die Kirche kann die gesellschaftlichen Entwicklungen nur begleiten und Ehepaare in ihrem anfänglichen Versprechen beratend bestärken, auch in schlechten Tagen treu zu sein.
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 25. Januar 2010, 17:39
von pierre10
overkott hat geschrieben:ich. Die Kirche kann die gesellschaftlichen Entwicklungen nur begleiten und Ehepaare in ihrem anfänglichen Versprechen beratend bestärken, auch in schlechten Tagen treu zu sein.
Wenn es nur um Treue geht?????
Mir scheint, dass bei vielen Paaren tatsächlich im Laufe der Zeit die Lust vergeht, ohne dass es immer zu neuen Partnern kommt. Vielleicht werden wir mit der Zeit eine lustlose Gesellschaft, die dann auch, wie bereits heute, immer weniger Kinder bekommt.
Die Hoch-Zeit der Lüste scheint zwischen dem 20.und 40. Jahr zu liegen, wenn viele Paare erst mit 35 heiraten..Ich habe mit 22 geheiratet, mit 25 hatten wir 2 Kinder..... die Lust aber blieb. Bis zur Scheidung.....
Pierre, der froh ist alt zu sein.
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 25. Januar 2010, 18:56
von Marion
pierre10 hat geschrieben: Aber da wir heute solange leben, ich kann ein Lied davon singen, sollte sich auch die Kirche nicht mehr gegen Erfahrungen vor der Ehe und die Ablehnung der Scheidung wenden.
Warum soll die Kirche Dinge lehren von denen du Lieder singen kannst?
Die Kirche hat doch den Auftrag zu lehren was der Herr beauftragt hat

Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 25. Januar 2010, 19:35
von pierre10
Marion hat geschrieben:pierre10 hat geschrieben: Aber da wir heute solange leben, ich kann ein Lied davon singen, sollte sich auch die Kirche nicht mehr gegen Erfahrungen vor der Ehe und die Ablehnung der Scheidung wenden.
Warum soll die Kirche Dinge lehren von denen du Lieder singen kannst?
Die Kirche hat doch den Auftrag zu lehren was der Herr beauftragt hat

Na ja, wenn Du es so genau weißt?
Pierre
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 25. Januar 2010, 19:39
von Marion

ja, ich weiß
Kirche (griech. kyriaké „dem Herrn gehörig“, althochdt. kiricha)
Re: Dauerhaftes Familienleben?
Verfasst: Montag 25. Januar 2010, 22:00
von Linus
Marion hat geschrieben:pierre10 hat geschrieben: Aber da wir heute solange leben, ich kann ein Lied davon singen, sollte sich auch die Kirche nicht mehr gegen Erfahrungen vor der Ehe und die Ablehnung der Scheidung wenden.
Warum soll die Kirche Dinge lehren von denen du Lieder singen kannst?
Die Kirche hat doch den Auftrag zu lehren was der Herr beauftragt hat

Titus 1, 10 - 11 trifft hier haargenau auf Pierre zu.