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Umgang mit Salafiten in der Fussgängerzone?
Verfasst: Mittwoch 2. Mai 2012, 22:55
von Pit
Ihr habt in der jüngeren Vergangenheit sicher schon die Stände gesehen, an denen Salafisten kostenlos Quran-Ausgaben verteilen, also verschenken, wie sollte man eurer Meinung nach mit denen umgehen- also mit den Salafisten an diesen Ständen?
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Mittwoch 2. Mai 2012, 23:04
von Pit
Ich denke, so, wie sie derzeit auftreten, bleibt uns nur die Duldung.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 01:01
von Altlutheraner
Pit hat geschrieben:Ich denke, so, wie sie derzeit auftreten, bleibt uns nur die Duldung.
Ich habe die vierte Möglichkeit gewählt, da ich finde, dass man sowas nicht dulden sollte, sondern man auf die Menschen eingehen, mit ihnen reden und ihnen eines Besseren belehren sollte.
Das heißt natürlich nicht sie zum Christentum zu zwingen oder ähnliches, sondern sie vom extremen Islamismus abzubringen.
Im Übrigen habe ich nichts gegen eine kostenlose Koranverschenkung, solange es sich nicht um eine manipulierte, sprich extremistisch ausgelegte Koranausgabe handelt.
Mit freundlichen Grüßen,
Altlutheraner
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 03:13
von Paulus Minor
Englisch-sprechende Zeitgenossen (und davon leben in Deutschland nicht wenige), wundern sich über die Offenheit, mit der die Salafisten verkünden, was sie anzubieten haben:
Lies! - auf Deutsch Lügen!
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 07:31
von lifestylekatholik
Altlutheraner hat geschrieben:ich finde, dass […] man auf die Menschen eingehen, mit ihnen reden und ihnen eines Besseren belehren sollte. Das heißt natürlich nicht sie zum Christentum zu zwingen oder ähnliches
Danke für deine Offenheit.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 09:08
von Jarom1
Einfach ignorieren. Wenn jemand noch keinen Koran hat und ein geschenktes Exempler lesen möchte, bitte ... Bücherverbote lehne ich generell ab.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 11:06
von Peter Ernst
Sogar in unserer Kleinstadt war am Samstag ein Koranstand aufgebaut. Dort durfte sich auch jeder eine Frühlingsblume mitnehmen. Ein paar Meter weiter war ein Stand von Evangelikalen, die Bibeln ausliegen hatten. Der Stand sah aber vergleichsweise grau aus.
Hätte mich ein Salafist gefragt ob ich einen Koran will, hätte ich gesagt: `gerne, wenn ich ihnen eine Bibel schenken darf`.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 11:11
von holzi
Jarom1 hat geschrieben:Einfach ignorieren. Wenn jemand noch keinen Koran hat und ein geschenktes Exempler lesen möchte, bitte ... Bücherverbote lehne ich generell ab.
Ich würde den nur annehmen, wenn ich dafür eine Bibel geben dürfte.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 11:33
von Pilgerer
Jeder kann den Koran online lesen, was ich in Teilen schon getan habe. Ansonsten würde ich weder einen Koran kaufen noch mitnehmen und am besten gar nicht erst anfassen.
Wenn die DITIB (türkische Muslime) oder ähnliche Gruppierungen die Korane in der Fußgängerzone verteilen würden, hätte ich nichts dagegen. Die Salafisten gehören wie Nazis jedoch grundsätzlich verboten, so auch in Fußgängerzonen.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 14:11
von Altlutheraner
lifestylekatholik hat geschrieben:Altlutheraner hat geschrieben:ich finde, dass […] man auf die Menschen eingehen, mit ihnen reden und ihnen eines Besseren belehren sollte. Das heißt natürlich nicht sie zum Christentum zu zwingen oder ähnliches
Danke für deine Offenheit.
Bitteschön!
Vor 500 Jahren hätte ich vielleicht dasselbe gesagt wie du heute: wir müssen die Muslime missionieren, ob sie wollen oder nicht!
Natürlich bin ich für eine Mission, so lange sie nicht unter Zwang stattfindet. Ist das etwa zu liberal für dich?
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 14:15
von lifestylekatholik
Altlutheraner hat geschrieben:Natürlich bin ich für eine Mission, so lange sie nicht unter Zwang stattfindet. Ist das etwa zu liberal für dich?
Was meinst du mit der Aussage »Ich bin für eine Mission, solange sie nicht unter Zwang stattfindet«? Selbstverständlich sind wir »gezwungen«, zu missionieren. Das geht direkt auf den Auftrag Jesu Christi zurück: Et accedens Jesus locutus est eis, dicens: Data est michi omnis potestas in cælo et in terra: euntes ergo docete omnes gentes: baptizantes eos in nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti: docentes eos servare omnia quæcumque mandavi vobis. (Mat. 28, 18 seqq.)
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 14:19
von Altlutheraner
lifestylekatholik hat geschrieben:Altlutheraner hat geschrieben:Vor 500 Jahren hätte ich vielleicht dasselbe gesagt wie du heute: wir müssen die Muslime missionieren, ob sie wollen oder nicht!
Natürlich bin ich für eine Mission, so lange sie nicht unter Zwang stattfindet. Ist das etwa zu liberal für dich?
Ich sehe zwischen der Aussage »Wir müssen die Muslime missionieren, ob sie wollen oder nicht« und der Aussage »Ich bin für eine Mission, solange sie nicht unter Zwang stattfindet« keinen Widerspruch.
Dann korrigiere ich mal meine Dummheit: "ob sie missioniert werden wollen oder nicht."
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 14:31
von lifestylekatholik
(Pardon, ich bin bei der Bearbeitung meines obigen Beitrags unterbrochen worden; deshalb hat’s zu lange gedauert. Ich habe versucht, meinen Gedanken klarer auszudrücken.)
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 15:41
von Altlutheraner
lifestylekatholik hat geschrieben:(Pardon, ich bin bei der Bearbeitung meines obigen Beitrags unterbrochen worden; deshalb hat’s zu lange gedauert. Ich habe versucht, meinen Gedanken klarer auszudrücken.)
Kein Problem.
lifestylekatholik hat geschrieben:Altlutheraner hat geschrieben:Natürlich bin ich für eine Mission, so lange sie nicht unter Zwang stattfindet. Ist das etwa zu liberal für dich?
Was meinst du mit der Aussage »Ich bin für eine Mission, solange sie nicht unter Zwang stattfindet«? Selbstverständlich sind wir »gezwungen«, zu missionieren. Das geht direkt auf den Auftrag Jesu Christi zurück: Et accedens Jesus locutus est eis, dicens: Data est michi omnis potestas in cælo et in terra: euntes ergo docete omnes gentes: baptizantes eos in nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti: docentes eos servare omnia quæcumque mandavi vobis. (Mat. 28, 18 seqq.)
Ich glaube wir sind uns einig, dass wir natürlich versuchen sollten, die Botschaft Jesu weiterzugeben und zu missionieren, nur sollte dies nicht "mit dem Schwert" geschehen, wie es früher gerne gehandhabt wurde. Denn wenn wir dies tun sollten, sind diese Menschen am Ende sowieso nur Namenschristen, da sie gezwungen wurden, getauft zu werden, sie aber im Verborgenen immer noch ihrem alten Glauben nachhängen.
Was zu begrüßen ist, ist dass die EKD als auch der Papst sich wieder mehr der Mission zuwenden wollen, da die Pfingstler (denen ich sehr skeptisch gegenüber stehe) sich immer mehr verbreiten.
Mit freundlichen Grüßen,
Altlutheraner
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:04
von Benedikt
1. Sich einen Koran schenken lassen
2. Feuerzeug zücken
3. Profit...
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:10
von Altlutheraner
Benedikt hat geschrieben:1. Sich einen Koran schenken lassen
2. Feuerzeug zücken
3. Profit...
Ira et superbia...
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:29
von Pit
Das sehe ich auch so,denn dulden heisst nicht, dass man die Ansichten teilt oder gutheisst.
Und Fakt ist, daß es derzeit keine rechtliche Handhabe gibt, um sie zu verbieten, am besten ist es de facto, ruhig und konsequent Stellung zu beziehen.
Altlutheraner hat geschrieben:
...
Ich habe die vierte Möglichkeit gewählt, da ich finde, dass man sowas nicht dulden sollte, sondern man auf die Menschen eingehen, mit ihnen reden und ihnen eines Besseren belehren sollte.
Das heißt natürlich nicht sie zum Christentum zu zwingen oder ähnliches, sondern sie vom extremen Islamismus abzubringen.
...
Mit freundlichen Grüßen,
Altlutheraner
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:31
von HeGe
Pit hat geschrieben:Das sehe ich auch so,denn dulden heisst nicht, dass man die Ansichten teilt oder gutheisst.
Wieso habe ich nur das Gefühl, dass du etwas anderes sagen würdest, wenn es um Rechtsextremismus ginge?

Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:32
von Seraphina
Benedikt hat geschrieben:1. Sich einen Koran schenken lassen
2. Feuerzeug zücken
Mal abgesehen davon, dass ich von solchen Aktionen nichts halte, ist das eine denkbar schlechte Idee, sowas in Sichtweite ultrakonservativer Moslems zu machen, wenn man keine Gewalt provozieren will.
Außerdem ist das Verbrennen eines Korans vermutlich verfassungswidrig und Volksverhetzung oder so...
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:32
von Pit
lifestylekatholik hat geschrieben:Altlutheraner hat geschrieben:ich finde, dass […] man auf die Menschen eingehen, mit ihnen reden und ihnen eines Besseren belehren sollte. Das heißt natürlich nicht sie zum Christentum zu zwingen oder ähnliches
Danke für deine Offenheit.
Der Altlutheraner hat Recht, denn die Salafisten zum christlichen Glauben zwingen zu wollen, würde nichts bewirken.
Wichtiger wäre es, sie dahingehend zu "bekehren", dass sie von ihrer extremistischen Haltung ablassen und das kann man nicht mit Zwang erreichen.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:38
von Seraphina
Pit hat geschrieben:lifestylekatholik hat geschrieben:Altlutheraner hat geschrieben:ich finde, dass […] man auf die Menschen eingehen, mit ihnen reden und ihnen eines Besseren belehren sollte. Das heißt natürlich nicht sie zum Christentum zu zwingen oder ähnliches
Danke für deine Offenheit.
Der Altlutheraner hat Recht, denn die Salafisten
zum christlichen Glauben zwingen zu wollen, würde nichts bewirken.
Wichtiger wäre es, sie dahingehend zu "bekehren", dass sie von ihrer extremistischen Haltung ablassen und das kann man nicht mit Zwang erreichen.
Wichtig wäre es unter anderem auch, von seinem eigenen christlichen Glauben Zeugnis zu geben und nach ihm zu leben und ihn dadurch zu den Menschen (egal ob Salafisten, andere Moslems, Atheisten, Anhänger des fliegenden Spaghettimonsters oder sonst wer) zu tragen und sie auf diesem Weg zu bekehren. Mit Gewalt/Zwang ist da wirklich nix zu machen.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:39
von Pit
Pilgerer hat geschrieben:
...
Die Salafisten gehören wie Nazis jedoch grundsätzlich verboten, so auch in Fußgängerzonen.
Aber genau da liegt das Problem, denn die haben an ihren Ständen keinen Namen, keine HP,Mailadresse usw. angebracht und auch in den Quranausgaben steht kein Hinweis-man muss ihnen also erstmal die Verbindung zu den Salafisten nachweisen, vorher würde jedes Verbotsverfahren im Sande verlaufen.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:40
von Seraphina
Pit hat geschrieben:Pilgerer hat geschrieben:
...
Die Salafisten gehören wie Nazis jedoch grundsätzlich verboten, so auch in Fußgängerzonen.
Aber genau da liegt das Problem, denn die haben an ihren Ständen keinen Namen, keine HP,Mailadresse usw. angebracht und auch in den Quranausgaben steht kein Hinweis-man muss ihnen also erstmal die Verbindung zu den Salafisten nachweisen, vorher würde jedes Verbotsverfahren im Sande verlaufen.
Ein Verbot würde es meiner Meinung nach auch nicht besser machen, da sie sich dann im Untergrund organisierten und noch schlechter zu "kontrollieren" wären.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:46
von Pit
Seraphina, das ist auch der Grund, warum ich ausdrücklich für einen Islamunterricht an deutschen Schulen bin-mit einem vom Kultusministerium in Zusammenarbeit mit den islamischen Dachverbänden erstellten Lehrplan, auch, wenn ich sicher bin, daß einige Teilnehmer hier nichts davon halten werden.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:54
von Benedikt
Seraphina hat geschrieben:Benedikt hat geschrieben:1. Sich einen Koran schenken lassen
2. Feuerzeug zücken
Mal abgesehen davon, dass ich von solchen Aktionen nichts halte, ist das eine denkbar schlechte Idee, sowas in Sichtweite ultrakonservativer Moslems zu machen, wenn man keine Gewalt provozieren will.
Außerdem ist das Verbrennen eines Korans vermutlich verfassungswidrig und Volksverhetzung oder so...
Habe ja nichts vom Anzünden geschrieben.

Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:54
von Seraphina
Pit hat geschrieben:Seraphina, das ist auch der Grund, warum ich ausdrücklich für einen Islamunterricht an deutschen Schulen bin-mit einem vom Kultusministerium in Zusammenarbeit mit den islamischen Dachverbänden erstellten Lehrplan, auch, wenn ich sicher bin, daß einige Teilnehmer hier nichts davon halten werden.
Es gibt Argumente für und wider. Und ich habe mir ehrlich gesagt noch keine endgültige Meinung dazu bilden können.
Das ist meiner Meinung nach ein
sehr schwieriges Thema, das viele Fragen und Probleme aufwirft.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:57
von Pit
Benedikt hat geschrieben:
...
Habe ja nichts vom Anzünden geschrieben.

geschrieben nicht , aber wie war das mit dem
"Zwischen-den-Zeilen-lesen!"?
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:57
von Seraphina
Benedikt hat geschrieben:Seraphina hat geschrieben:Benedikt hat geschrieben:1. Sich einen Koran schenken lassen
2. Feuerzeug zücken
Mal abgesehen davon, dass ich von solchen Aktionen nichts halte, ist das eine denkbar schlechte Idee, sowas in Sichtweite ultrakonservativer Moslems zu machen, wenn man keine Gewalt provozieren will.
Außerdem ist das Verbrennen eines Korans vermutlich verfassungswidrig und Volksverhetzung oder so...
Habe ja nichts vom Anzünden geschrieben.

Oh, da habe ich wohl übereifrig deine Aussage interpretiert...

Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2012, 16:58
von Seraphina
Mensch, Pit war schneller...
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Freitag 4. Mai 2012, 23:18
von Edi
Tipheret hat geschrieben: Laßt sie doch ihren Koran verteilen - lesen wird ihn eh' kaum jemand!
Ich habe mir sogar mal selber einen Koran zugelegt, um mich ein wenig darüber zu informieren. Als Christ kann man manche Worte im Koran durchaus nachvollziehen, andere wiederum gar nicht. ich habe mal einer frommen Frau einiges aus dem Koran vorgelesen ohne ihr zu sagen, dass es aus dem Koran ist. Da meinte sie die Worte seien aus der Bibel.
Selbstverständlich ist der Koran nicht das Wort Gottes wie die heilige Schrift es ist. Der Islam ist ein schwerer Rückfall im Vergleich zum Christentum, das ja auch älter ist.
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Montag 7. Mai 2012, 09:48
von Ewald Mrnka
Re: Umgang mit Salafiten in der Fußgängerzone
Verfasst: Montag 7. Mai 2012, 10:51
von Senensis
Beachtet die Bildunterschrift: "Ein muslimischer Gegenprotestant..."