Das Gold der Bundesbank

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cantus planus
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Das Gold der Bundesbank

Beitrag von cantus planus » Montag 27. August 2012, 14:52

Gerade fällt mir eine interessante Diskussion auf. Angesichts der Krise rückt - wieder einmal - das Gold der Bundesbank in den Blickwinkel. Diesmal nicht, um es - wie schon mehrfach vorgeschlagen - zu verkaufen. Es geht um die Frage, wo es ist und um wie viel Gold es sich eigentlich handelt:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/ro ... 3329.html
http://www.welt.de/wall-street-journal/ ... serve.html

Interessant auch die peinliche Frage, warum das Gold im Ausland liegt und wie sicher es dort ist. Dass die Bundesbank sich um eine Antwort drückt, überrascht dabei nicht...
Süddeutsche Zeitung hat geschrieben:Peter Gauweiler fühlt sich nicht wohl, wenn er an die deutschen Goldreserven denkt. Ein Großteil der 34 Tonnen ist nämlich in den New Yorker Tresoren der amerikanischen Notenbank Federal Reserve gelagert. "Ich bin nicht zufrieden, dass das Gold physisch in den USA lagert", sagt der Bundestagsabgeordnete und empfiehlt eine Rückführung aller Goldreserven.
:klatsch: :klatschhops: :klatsch:

Ich habe Zweifel daran, dass gewisse Freunde die Rückführung der Goldreserven zuliessen. Die Frage alleine ist allerdings rein hypothetisch: die Bundesbank ist instruiert, und würgt diese Diskussion zum wiederholten Male ab.
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cantus planus
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von cantus planus » Montag 27. August 2012, 15:10

Die Diskussion entstand aus dem Bedürfnis, die tatsächlich verfügbare Goldmenge zu überprüfen. Ein paar Beiträge haben wir schon hier dazu.
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Raphael
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Raphael » Montag 27. August 2012, 15:16

3.400 to Gold sind übrigens nach heutigem Kurs ca. 160 Mrd. € wert!

Es geht also nicht um "peanuts" ..........
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Edi
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Edi » Montag 27. August 2012, 15:24

Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von cantus planus » Montag 27. August 2012, 15:38

Einerseits ist es nicht überraschend, dass Deutschland keinen freien Zugriff auf seine Goldreserven hat und offenbar nicht einmal genau zu ermitteln ist, über wie viel Gold wir eigentlich reden. Andererseits muss man bei der derzeitigen Sorte von Politikern vermutlich Gott auf Knien danken, dass das Gold nicht in Berlin liegt...
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cantus planus
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von cantus planus » Montag 27. August 2012, 15:47

Edi hat geschrieben:Genaueres erfährt man nicht: http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohs ... 26227.html
Wo ist das Gold der Bundesbank überhaupt? Diese einfache Frage ist seit Jahren Gegenstand wilder Spekulationen. Kritische Geister behaupten, das Edelmetall sei größtenteils in den USA, wo es im Kalten Krieg einerseits möglichst weit weg vom "Eisernen Vorhang" und andererseits auch als ideologisches Pfand für die Bündnistreue Deutschlands zur USA deponiert worden sei.
Dass sowas öffentlich geschrieben wird, hat allerdings Seltenheitswert. :auweia:
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holzi
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von holzi » Montag 27. August 2012, 15:48

Raphael hat geschrieben:3.400 to Gold sind übrigens nach heutigem Kurs ca. 160 Mrd. € wert!

Es geht also nicht um "peanuts" ..........
Doch, sind sehr wohl Peanuts. Damit wäre nichtmal ein kleiner Bruchteil des ESM-Beitrags finanziert!
Die Zeit ist, bei Licht besehen, immer gleich gut und gleich schlecht am Ende vom Jahre wie am Anfange desselben, nur die besseren Menschen machen die Zeiten besser, und bessere Menschen macht nur das treu geübte Christentum.
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Caviteño » Montag 27. August 2012, 16:17

cantus planus hat geschrieben:Einerseits ist es nicht überraschend, dass Deutschland keinen freien Zugriff auf seine Goldreserven hat und offenbar nicht einmal genau zu ermitteln ist, über wie viel Gold wir eigentlich reden. Andererseits muss man bei der derzeitigen Sorte von Politikern vermutlich Gott auf Knien danken, dass das Gold nicht in Berlin liegt...
Das mit dem "freien Zugriff" sehe ich anders. Erstens haben die USA auch Venezuela das eingelagerte Gold ausgehändigt und Chavez ist ja nun nicht als enger Freund der USA bekannt. Zweitens würde eine Weigerung der USA Gold, welches dort eingelagert wurde, an den Eigentümer herauszugeben, zu einem unermeßlichen Vertrauensverlust führen. Der stände in keinem Verhältnis zu dem materiellen Gewinn, der eine Beschlagnahme des Goldes den USA bringen würde.

Hinsichtlich der Politiker gebe ich Dir allerdings uneingeschränkt recht und muß gestehen, daß ich diesen Aspekt noch nicht bedacht hatte. Wenn schon die besonnenen Schweizer Politiker bzgl. der Goldverwendung auf absurde Idee kamen und nur durch eine Volksabstimmung zur Vernunft gebracht werden konnten, kann man sich vorstellen, was hier los wäre, wenn unsere Politiker über den Goldschatz verfügen könnten - der wäre schon lange für sog. "Zukunftsinvestitionen" verjuxt:
Die Schweizer haben sich nicht darauf einigen können, was mit den überschüssigen Goldreserven der Staatsbank geschehen soll. Bei einer Volksabstimmung am Sonntag erhielt keiner der beiden Vorschläge zur Verwendung der Erlöse von umgerechnet 13,6 Milliarden Euro die Mehrheit.

Für die Verwendung der nicht mehr benötigten Goldreserven hatten den Schweizern zwei Vorschläge vorgelegen. Die Regierung und das Parlament wollten, dass die Zinsen aus dem Goldschatz den Rentenkassen, den Kantonen und einem Solidaritätsfonds für Holocaust-Opfer zu Gute kommen. Die rechtspopulistische Volkspartei wollte die Erlöse dagegen allein in die Rentenkassen stecken.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/v ... 73393.html

Die Abstimmungsergebnisse sind hier:
http://www.polittrends.ch/abstimmungen/ ... 229d.html

Es zeigt sich, daß das "Stimmvolk" durchaus über einen klareren Kopf verfügen kann als die Politiker.
Im übrigen hat auch die Schweiz zumindest einen Teil ihrer Goldreserven im Ausland gelagert und gibt noch nicht einmal an, wo das genau ist:
Von nicht minderer Bedeutung für Stabilität und Handlungsfähigkeit der Schweiz ist der Lagerungsort für das Schweizer Gold. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) lagert bekanntlich einen unbekannten Teil ihrer rund 1 Tonnen Gold im Ausland, teilweise auch in den USA. Angesichts der Überschuldung vieler westlicher Staaten, angesichts der unablässigen Drohgebärden der USA gegenüber der Schweiz verlangt auch ein Vermögensverwalter vom Range Dominik Zehnders, dass die Goldbestände der SNB vollständig in die Schweiz zurückzuführen seien.
(Hervorhebung von mir)

http://www.goldinitiative.ch/aktuelles/ ... gkeit.html
http://www.2min.ch/finance/news/story/ ... --2294736

So kann man das (mit Recht) auch sehen......

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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Caviteño » Montag 27. August 2012, 16:31

holzi hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:3.400 to Gold sind übrigens nach heutigem Kurs ca. 160 Mrd. € wert!

Es geht also nicht um "peanuts" ..........
Doch, sind sehr wohl Peanuts. Damit wäre nichtmal ein kleiner Bruchteil des ESM-Beitrags finanziert!
Doch, der deutsche Anteil iHv 190 Mrden wäre zum großen Teil finanziert.

Das wäre doch die Lösung: Verkauf der deutschen Goldreserven für GR, Spanien, Italien usw. usf. - die können natürlich ihre behalten..... :breitgrins:
Nur - was machen wir, wenn Nachschüsse angefordert werden.... :traurigtaps:

Es ist aber gut, daß man sich anhand dieser Beispielrechnung klar macht, wie hoch die dt. Verpflichtungen für "Europa" sind.

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Niels
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Niels » Montag 27. August 2012, 17:57

cantus planus hat geschrieben:Ich habe Zweifel daran, dass gewisse Freunde die Rückführung der Goldreserven zuliessen.
Nicht nur Du.
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Niels
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Niels » Montag 22. Oktober 2012, 10:23

"CDU-Politiker dürfen Goldreserven nicht sehen": http://www.welt.de/finanzen/article11 ... sehen.html
Die Bundesbank verweigert den Bundestagsabgeordneten Phlipp Mißfelder und Marco Wanderwitz (beide CDU) die Besichtigung der in Paris und London gelagerten deutschen Goldbestände.
Wie die "Bild" berichtet, hat sich Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele in einem Brief an die beiden Abgeordneten gewandt. Darin heißt es, die Zentralbanken in Paris und London verfügten nicht über geeignete Räume für Besuche.
(...)Große Teile der deutschen Goldreserven von insgesamt 3.4 Tonnen im Wert von mehr als 15 Milliarden Euro lagern im Ausland, nur ein kleiner Teil bei der Bundesbank in Frankfurt am Main.
Mißfelder, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, hatte im Februar die deutschen Goldbestände bei der Federal Reserve Bank in New York besichtigt und dies nun auch in London und Paris tun wollen. (...)
:maske:
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Robert Ketelhohn » Montag 22. Oktober 2012, 11:26

Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.

Caviteño
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Caviteño » Montag 22. Oktober 2012, 14:59

Da widerspricht sich aber die WELT:
Niels hat geschrieben:"CDU-Politiker dürfen Goldreserven nicht sehen": http://www.welt.de/finanzen/article11 ... sehen.html
Mißfelder, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, hatte im Februar die deutschen Goldbestände bei der Federal Reserve Bank in New York besichtigt und dies nun auch in London und Paris tun wollen. (...)
:maske:
Über diesen -angeblichen Besuch- berichtete die WELT am 15. 5. 212 allerdings:
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder hatte kürzlich sogar (vergeblich) Zutritt zu den New Yorker Goldbunkern gefordert.
http://www.welt.de/wall-street-journal/ ... holen.html

Was denn nun? Hat er sie gesehen oder nicht? :hmm:

Die BILD hatte jedenfalls die gesamten Goldreserven in New York gesehen - die Barren, die D. zugeordnet werden, können nur durch die Eigentümerin, die Bundesbank, besichtigt werden:
BILD vor Ort. Nummer 33 Liberty Street, Downtown Manhattan. Es geht fünf Etagen in die Tiefe. „E-Level“: Blanke Fußböden, summende Lüftung, gigantische Stahltüren. Und: 7 Tonnen Gold! Mehr als im legendären Fort Knox. Es ist das größte Gold-Depot der Welt.

Aber wo ist das deutsche Gold?

Jack Gutt vom Stab des Fed-Vizepräsidenten: „Es ist in einigen dieser 122 Stahlgitter-Abteilungen. Mehr darf ich nicht sagen.“

Wieviel Barren? Alles geheim. Keine Fotos!

Nur soviel: Das deutsche Gold liegt in einigen der Gitter-Kammern hier im New Yorker Tresor. BILD will es sehen: Keine Chance! Gezeigt bekommt es nur die Bundesbank. Dieser Ortstermin wäre Ihr Job gewesen, Herr Bundesbank-Chef!

Wie erkennt man das deutsche Gold?

Jack Gutt zu BILD: „Es gibt Listen mit allen Barren. Jeder Barren hat eine Nummer, einen Stempel für den Reinheitsgrad des Goldes und ein Siegel.“ Die deutschen Goldbestände können also nach Recht und Gesetz gezählt werden.
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/edel ... .bild.html

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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Robert Ketelhohn » Montag 22. Oktober 2012, 15:19

Zum Thema „kein Platz für Besucher“ (London):

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Niels
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Niels » Montag 22. Oktober 2012, 15:33

In diesem Zusammenhang nicht uninteressant: http://www.unzensuriert.at/content/86 ... derspr-che
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civilisation
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von civilisation » Montag 22. Oktober 2012, 17:17

Rechnungshof fordert Inventur der Goldreserven
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 62719.html

Caviteño
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Caviteño » Montag 22. Oktober 2012, 19:10

Es gibt bereits eine Initiative "Holt unser Gold heim". Interessant ist dieser Teil der Begründung (von mir hervorgehoben):
Die unabhängige und überparteiliche Initiative „Holt unser Gold heim!“ fordert daher

einen vollständigen und unabhängig testierten physischen Voll-Audit der deutschen Goldbestände an allen Lagerorten;
die zeitnahe Rückführung des im Ausland gelagerten Goldes nach Deutschland, um die Option der (Teil-)Deckung einer künftigen neuen Währung zu erhalten;
die Herbeiführung eines verfassungsrechtlich abzusichernden bilanziellen Sonderstatus der Goldreserve zur Abwehr der schnell zunehmenden Ausbuchungsgefahr aufgrund der sich seit 27 dramatisch verschlechternden Qualität der Bundesbank-Bilanz (Gefahr im Verzug).

aus der Begründung:

Im Falle des deutschen Goldes sind folgende Punkte kritisch:

Völlig intransparente Lagerung der Goldbestände in ausländischen Lagern mit unklarer Eigentümerstruktur
Seit Jahrzehnten überfälliger physischer Voll-Audit mit öffentlichem Bericht und Bilanzierung nach geltendem kaufmännischen Recht (HGB u.a.)
Akute Enteignungs- bzw. Ausbuchungsgefahr im Zuge der sogenannten Euro-„Rettungen“ …
… als Folge der qualitativen Verschlechterung der Bilanz der Deutschen Bundesbank (Anteil höchst zweifelhafter Target 2-Aktiva 212 bereits über 6% der Bilanzsumme!) …
… als Folge des immer schlechtere „Sicherheiten“ monetisierenden EZB-Systems (mit wichtigstem Teilhaber und Vollhafter Deutsche Bundesbank) …
… sowie als Folge der massiven Überschuldung des deutschen Bundeshaushalts …
… in den die Bundesbank ihre Gewinne und Verluste ausschüttet …
… und so bei absehbarer Notlage des Bundeshaushalts zum Verkauf des Goldes gezwungen werden könnte
Sicherstellung einer „post Euro“ in wenigen Jahren möglicherweise erforderlichen (Teil-)Deckung einer künftigen nationalen Währung
http://www.gold-action.de/initiative.html

Die obigen Bedenken sind natürlich nicht aus der Luft gegriffen. Bisher haben über 1. Bürger die Initiative mitgezeichnet.

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Ewald Mrnka
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Ewald Mrnka » Dienstag 23. Oktober 2012, 10:01

Beruhigungspille:

http://www.focus.de/finanzen/banken/exp ... 4484.html

Das Gold der Bundesbank befindet sich in den guten, fürsorglich-sicheren Händen der Besatzungsmächte und dürfte schon längst "verbrannt" sein.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

civilisation
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von civilisation » Dienstag 23. Oktober 2012, 17:59


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Torsten
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Torsten » Dienstag 23. Oktober 2012, 18:34

Niels hat geschrieben:"CDU-Politiker dürfen Goldreserven nicht sehen": http://www.welt.de/finanzen/article11 ... sehen.html
SpOn hat geschrieben:Gaddafi soll Goldschatz in der Wüste versteckt haben 3.9.212

Ein Pressebericht sorgt in Libyen für Aufregung: Der vor einem Jahr getötete Diktator Muammar al-Gaddafi hat demnach Gold im Wüstensand vergraben lassen. Angeblich kennen nur wenige Menschen den Ort des Verstecks.

[...] nur einige frühere Offiziere und einer der Gaddafi-Söhne wüssten, wo das Gold lagere.
Handelsblatt hat geschrieben:Gaddafi-Sohn bei Kämpfen getötet 21.1.212

Tripolis. Libyen feiert den Jahrestag des Todes von Ex-Diktator Gaddafi und verkündet zugleich den Tod seines jüngsten Sohnes. Genau ein Jahr nach dem Tod des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi soll sein Sohn Chamis getötet worden sein, berichtete am Samstag der Fernsehsender Libya TV.
tagesschau hat geschrieben:Keine Kampftruppen, aber Training für Mali 23.1.212

Die Lage in Mali ist dramatisch. Jetzt soll die Bundeswehr helfen, damit das Land nicht zu einem zweiten Somalia und damit einem weiteren "verlorenen Staat" wird. Allerdings stellte Außenminister Westerwelle klar: Weder Kampftruppen, noch Waffen werden entsandt.

Der nächste Auslandseinsatz der Bundeswehr ist in greifbarer Nähe gerückt. Abzulesen ist das auch an der Häufung der Äußerungen von ganz oben. Erst gestern stellte Kanzlerin Angela Merkel eine europäische Ausbildungsmission im nordwestafrikanischen Mali in Aussicht: "Freiheitliche demokratische Staaten können nicht akzeptieren, dass der internationale Terrorismus im Norden des Landes ein sicheres Rückzugsgebiet erhält, so Merkel. Wir wissen, dass die Streitkräfte Malis zu schwach sind, um zu handeln. Sie brauchen Unterstützung von außen."
____________________________________________________________________________________
http://de.wikipedia.org/wiki/Mali

Seit Ende der 199er Jahre gewinnt Mali zunehmende Bedeutung als Goldproduzent. Nach Südafrika und Ghana hat Mali die drittgrößte afrikanische Goldindustrie. [...] Die Produktion stieg seit 1992 (3 Tonnen) auf 51,3 Tonnen Jahresmenge Gold an. Umfangreiche Prospektions- und Förderungslizenzen an ausländische Investoren, wie Randgold Resources, waren für die große Steigerung der Fördermengen verantwortlich.

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Torsten
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Torsten » Dienstag 23. Oktober 2012, 18:55

http://www.tagesschau.de/inland/mali222.html

Allerdings stellte Außenminister Westerwelle klar: Weder Kampftruppen, noch Waffen werden entsandt.
tagesschau hat geschrieben:Dirk Niebel (FDP) über ein militärisches Eingreifen in Mali

Moderatorin: Jetzt gibt es Leute, die sehen eine neue Merkel-Doktrin. Das heißt Export von Rüstungsgütern, statt persönlich mit einzugreifen, mit Soldaten. Ist das der erste Schritt dahin?

Niebel: Ich glaube, hier geht es um eine Ausbildungsmission in erster Linie, die mit Material begleitet werden wird wahrscheinlich. Es nützt nichts, Material zu liefern, wenn die Menschen, die es bedienen sollen es nicht können.

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Raphael
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Raphael » Mittwoch 24. Oktober 2012, 07:15

dapd hat geschrieben:Gauweiler kritisiert Bundesbank

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler
(CSU) hat die Deutsche Bundesbank scharf für ihren Umgang mit den
deutschen Goldreserven kritisiert und ihr Verstöße gegen die
Bilanzwahrheit vorgeworfen. «Unabhängigkeit heißt nicht
Gesetzlosigkeit», sagte Gauweiler der «Passauer Neuen Presse»
(Mittwochausgabe). «Warum die Bundesbank das im Ausland gelagerte
Gold bisher nie geprüft und auch nur in Augenschein genommen hat,
ist unbegreiflich. Zuletzt hat die Bundesbank auch gegen die Regeln
der Bilanzwahrheit verstoßen, indem sie in ihrer Bilanz Gold und
Goldforderungen vermischt hat», sagte der CSU-Politiker. Er
forderte, jeder Goldbarren müsse gezählt, gewogen, die Qualität des
Goldes geprüft und registriert werden. «Was wir von jedem kleinen
Goldhändler für seine Inventur verlangen, muss erst recht für die
Bundesbank gelten.»

Gauweiler kritisierte zudem, die Bundesregierung habe bei dem
Thema falsche Auskünfte gegeben. «Anfang 2011 habe ich eine Reihe
von Fragen an die Bundesregierung zur Frage der Prüfstandards für
die im Ausland gelagerten Goldbestände gestellt. Die Bundesregierung
hat versichert, dass die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten
würden. Nach dem aktuellen Prüfbericht des Bundesrechnungshofes war
diese Auskunft so nicht richtig», sagte Gauweiler.
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Ewald Mrnka
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Ewald Mrnka » Mittwoch 24. Oktober 2012, 08:22

Raphael hat geschrieben:
dapd hat geschrieben:Gauweiler kritisiert Bundesbank

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler
(CSU) hat die Deutsche Bundesbank scharf für ihren Umgang mit den
deutschen Goldreserven kritisiert und ihr Verstöße gegen die
Bilanzwahrheit vorgeworfen. «Unabhängigkeit heißt nicht
Gesetzlosigkeit», sagte Gauweiler der «Passauer Neuen Presse»
(Mittwochausgabe). «Warum die Bundesbank das im Ausland gelagerte
Gold bisher nie geprüft und auch nur in Augenschein genommen hat,
ist unbegreiflich. Zuletzt hat die Bundesbank auch gegen die Regeln
der Bilanzwahrheit verstoßen, indem sie in ihrer Bilanz Gold und
Goldforderungen vermischt hat», sagte der CSU-Politiker. Er
forderte, jeder Goldbarren müsse gezählt, gewogen, die Qualität des
Goldes geprüft und registriert werden. «Was wir von jedem kleinen
Goldhändler für seine Inventur verlangen, muss erst recht für die
Bundesbank gelten.»

Gauweiler kritisierte zudem, die Bundesregierung habe bei dem
Thema falsche Auskünfte gegeben. «Anfang 2011 habe ich eine Reihe
von Fragen an die Bundesregierung zur Frage der Prüfstandards für
die im Ausland gelagerten Goldbestände gestellt. Die Bundesregierung
hat versichert, dass die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten
würden. Nach dem aktuellen Prüfbericht des Bundesrechnungshofes war
diese Auskunft so nicht richtig», sagte Gauweiler.
Don Quijote hat Recht, keine Frage. :breitgrins:

Aber die "deutschen Goldreserven" befinden sich im Besitz der Siegermächte, also ist das Gold weg.
Un­wie­der­bring­lich :breitgrins: im wahrsten Sinne des Wortes.

Das Gold der Deutschen "existiert" nur noch auf Speicherchips & auf Papier.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Raphael » Mittwoch 24. Oktober 2012, 09:58

Ewald Mrnka hat geschrieben:Don Quijote hat Recht, keine Frage. :breitgrins:

Aber die "deutschen Goldreserven" befinden sich im Besitz der Siegermächte, also ist das Gold weg.
Un­wie­der­bring­lich :breitgrins: im wahrsten Sinne des Wortes.

Das Gold der Deutschen "existiert" nur noch auf Speicherchips & auf Papier.
Bist Du bei den Pflanzungen in Deinem Garten auch immer so zweckpessimistisch? :detektiv:
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Ewald Mrnka » Mittwoch 24. Oktober 2012, 18:42

Raphael hat geschrieben:
Ewald Mrnka hat geschrieben:Don Quijote hat Recht, keine Frage. :breitgrins:

Aber die "deutschen Goldreserven" befinden sich im Besitz der Siegermächte, also ist das Gold weg.
Un­wie­der­bring­lich :breitgrins: im wahrsten Sinne des Wortes.

Das Gold der Deutschen "existiert" nur noch auf Speicherchips & auf Papier.
Bist Du bei den Pflanzungen in Deinem Garten auch immer so zweckpessimistisch? :detektiv:
Meine Pflanzen und meine Bienen sind real.

Hingegen ist das Gold der Deutschen in den Ländern der Siegermächte virtuell (tacheles): futsch. :breitgrins:
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Niels » Mittwoch 24. Oktober 2012, 18:54

Ich vermute mal, Ewald hat die Kisten mit seinem Honig auch im eigenen Keller gelagert und nicht beim freundlichen Nachbarn. :zirkusdirektor:
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Ewald Mrnka » Mittwoch 24. Oktober 2012, 19:37

Niels hat geschrieben:Ich vermute mal, Ewald hat die Kisten mit seinem Honig auch im eigenen Keller gelagert und nicht beim freundlichen Nachbarn. :zirkusdirektor:
Ja, denn nur was man physisch besitzt, besitzt man wirklich.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Torsten » Mittwoch 24. Oktober 2012, 19:45

Ewald Mrnka hat geschrieben:Ja, denn nur was man physisch besitzt, besitzt man wirklich.
Der Ewald ist besessen von seinem gülden schimmernden Honig. Und nichts fürchtet er mehr, als das Klopfen der Königin an der Tür seines Kellers, der sein Geist ist ..

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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Raphael » Mittwoch 24. Oktober 2012, 19:47

Ewald Mrnka hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
Ewald Mrnka hat geschrieben:Don Quijote hat Recht, keine Frage. :breitgrins:

Aber die "deutschen Goldreserven" befinden sich im Besitz der Siegermächte, also ist das Gold weg.
Un­wie­der­bring­lich :breitgrins: im wahrsten Sinne des Wortes.

Das Gold der Deutschen "existiert" nur noch auf Speicherchips & auf Papier.
Bist Du bei den Pflanzungen in Deinem Garten auch immer so zweckpessimistisch? :detektiv:
Meine Pflanzen und meine Bienen sind real.

Hingegen ist das Gold der Deutschen in den Ländern der Siegermächte virtuell (tacheles): futsch. :breitgrins:
Hmmm, futsch wäre es nur, wenn die USA ein zukünftig gestelltes Herausgabeverlangen abschlägig bescheiden würden. 8)

Du kannst doch Deinem freundlichen Nachbarn auf der linken Seite auch Deinen Honig zur Lagerung zur Verfügung stellen, damit sich der böse Nachbar auf der rechten Seite Deiner Latifundie sich nicht selbst bedienen kann. :hmm:
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Raphael
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Raphael » Mittwoch 24. Oktober 2012, 19:48

Ewald Mrnka hat geschrieben:
Niels hat geschrieben:Ich vermute mal, Ewald hat die Kisten mit seinem Honig auch im eigenen Keller gelagert und nicht beim freundlichen Nachbarn. :zirkusdirektor:
Ja, denn nur was man physisch besitzt, besitzt man wirklich.
Also Besitz kommt von besetzen und mit dem Besetzen kennst Du Dich offenbar aus! :zirkusdirektor:
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Ewald Mrnka
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Ewald Mrnka » Mittwoch 24. Oktober 2012, 20:10

Raphael hat geschrieben:
Ewald Mrnka hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
Ewald Mrnka hat geschrieben:Don Quijote hat Recht, keine Frage. :breitgrins:

Aber die "deutschen Goldreserven" befinden sich im Besitz der Siegermächte, also ist das Gold weg.
Un­wie­der­bring­lich :breitgrins: im wahrsten Sinne des Wortes.

Das Gold der Deutschen "existiert" nur noch auf Speicherchips & auf Papier.
Bist Du bei den Pflanzungen in Deinem Garten auch immer so zweckpessimistisch? :detektiv:
Meine Pflanzen und meine Bienen sind real.

Hingegen ist das Gold der Deutschen in den Ländern der Siegermächte virtuell (tacheles): futsch. :breitgrins:
Hmmm, futsch wäre es nur, wenn die USA ein zukünftig gestelltes Herausgabeverlangen abschlägig bescheiden würden. 8)

Du kannst doch Deinem freundlichen Nachbarn auf der linken Seite auch Deinen Honig zur Lagerung zur Verfügung stellen, damit sich der böse Nachbar auf der rechten Seite Deiner Latifundie sich nicht selbst bedienen kann. :hmm:
Probleme mit Lagerung habe ich nicht.
Meine Kleinfamilie verbraucht im Jahr knapp12 kg Honig, den Rest verschenke ich oder tausche 1:1 gegen Zucker. Das meiste Gemüse (incl. Kartoffeln) verschenke ich auch.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

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Raphael
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Re: Das Gold der Bundesbank

Beitrag von Raphael » Mittwoch 24. Oktober 2012, 22:48

Ewald Mrnka hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
Ewald Mrnka hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
Ewald Mrnka hat geschrieben:Don Quijote hat Recht, keine Frage. :breitgrins:

Aber die "deutschen Goldreserven" befinden sich im Besitz der Siegermächte, also ist das Gold weg.
Un­wie­der­bring­lich :breitgrins: im wahrsten Sinne des Wortes.

Das Gold der Deutschen "existiert" nur noch auf Speicherchips & auf Papier.
Bist Du bei den Pflanzungen in Deinem Garten auch immer so zweckpessimistisch? :detektiv:
Meine Pflanzen und meine Bienen sind real.

Hingegen ist das Gold der Deutschen in den Ländern der Siegermächte virtuell (tacheles): futsch. :breitgrins:
Hmmm, futsch wäre es nur, wenn die USA ein zukünftig gestelltes Herausgabeverlangen abschlägig bescheiden würden. 8)

Du kannst doch Deinem freundlichen Nachbarn auf der linken Seite auch Deinen Honig zur Lagerung zur Verfügung stellen, damit sich der böse Nachbar auf der rechten Seite Deiner Latifundie sich nicht selbst bedienen kann. :hmm:
Probleme mit Lagerung habe ich nicht.
Meine Kleinfamilie verbraucht im Jahr knapp12 kg Honig, den Rest verschenke ich oder tausche 1:1 gegen Zucker. Das meiste Gemüse (incl. Kartoffeln) verschenke ich auch.
Nunja, 12 kg Honig gegenüber 3.400 to Gold macht wohl den Unterschied! :pfeif:

Aber nichtsdestoweniger: Bislang ist die Frage ungeklärt, wieso die Amis verdächtigt werden, das Gold nicht wieder herausrücken zu wollen. :achselzuck:

Den Franzosen haben sie es doch auch zurückgegeben ............
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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